Girozentrale (giro centre, central giro institution)

Auch in: FR

In Deutschland anfänglich Vereinigungen von kommunalen Sparkassen und Verwaltungen auf öffentlicher Grundlage. Ursprüngliche Aufgabe war es, den kommunalen Geldausgleich und den Überweisungsverkehr (giro; Giro) zu pflegen. Seitdem sind die Girozentralen über diese Aufgaben hinausgewachsen und entwickelten sich zu Spitzeninstitute der deutschen Sparkassen, ab 1998 meistens – und so auch in der Statistik der Deutschen Bundesbank – Landesbank genannt.
– Siehe Landesbank, Vertikalisierung, Zentralkasse.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Girozentrale (giro centre, central giro institution)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/girozentrale-giro-centre-central-giro-institution/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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