Eckdaten, makroökonomische (macroeconomic key data)
Von den Zentralbanken laufend beobachtete volkswirtschaftliche Grössen, die auf unterschiedliche Weise unmittelbar oder zeitlich verzögert den Finanzmarkt beeinflussen und daher für der Geldpolitik von Wichtigkeit sind. Hierzu zählen vor allem das Bruttosozialprodukt, die Verbraucherpreise, der Saldo der Leistungsbilanz sowie die Arbeitslosenquote. – Siehe Elisabeth-Frage, Modelle, geldpolitische, Sparsamkeitsregel. Transmissionsmechanismus, monetärer, ZweiSäulen-Prinzip. – Vgl. Jahresbericht 2011 der Deutschen Bundesbank, S. 22 (makroökonomische Eckdaten verschiedener Volkswirtschaften im Vergleich), S. 34: dasselbe für die Euro-Staaten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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