Vertrag, bei dem eine Hypothek zu veränderlichen Zinsen aufgenommen wird. In der Regel geschieht die Zinsanpassung vierteljährlich und richtet sich nach einem vereinbarten Referenzzinssatz, wie etwa dem EURIBOR. Im Jahr 2010 entfielen knapp fünfzehn Prozent der Hypothekarkredite in Deutschland auf Verträge mit variablen Zinsen, in den USA im gleichen Jahr zu etwa sechzig Prozent. – Siehe Langfristkultur, Zinsoption.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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