Buyout-Kapital (buyout capital)

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Bereitgestelltes Eigenkapital für ein Unternehmen, das sich grundlegenden Änderungen in der Produktion oder auf dem Markt gegenübersieht (capital provided in an established private or publicly listed firm that is undergoing a fundamental change in production or market strategy). – Aufgebrachte Mittel zum Zweck einer Unternehmensübernahme (capital commitment from individual, institutional and other external sources for the purpose of a company takeover). – In beiden Fällen sammeln häufig eigens zu diesem Zweck gegründete Buyout Funds das Geld bei Anlegern ein. – Siehe Beteiligungsgesellschaft, Burn-Out Turnaround, Buyout, Firmenfonds, Fusionen und
Übernahmen, Insolvenzkosten, Kapitalverwaltungsgesellschaft, Private-EquityFinanzierung, Rekapitalisierung, Restrukturierung, Risikokapital, Vulture Fund. – Vgl. Jahresbericht 2012 der BaFin, S. 196 f. (EU-Übernahmerichtlinie).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Buyout-Kapital (buyout capital)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/buyout-kapital-buyout-capital/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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