Geld oder geldwertähnliche Vergünstigungen – einschliesslich einer beruflichen Anstellung in der Wirtschaft und bei Staatsbehörden – für junge Männer und Frauen, die auf Festlichkeiten von einflussreichen Herren in der Regel (halb)nackt für Unterhaltung sorgen (cash or money equivalents as jobs in business and public administration funded to young men and women for participating in erotic revelries [= fun parties with at the most sexual engagements] arranged by powerful male, less common by female leaders). – Siehe Geldaugen, Geldgockel, Geldsack, Liebesgeld.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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