Der prozentuale Aufschlag auf den Wareneinstandspreis zum Bruttoverkaufspreis (the difference between invoice cost and selling price), auch Handelsspanne genannt. – Der prozentuale Anteil des Bruttogewinns, berechnet als Erlös aus Geschäftstätigkeit ohne Abzug von Verkaufskosten, wie zum Beispiel Transaktionskosten bei Wertpapieren, an den Umsatzerlösen (net sales). – Die Zahlung, welche ein Emittent an einen Underwriter leistet, welcher die Emission gesamthaft und somit das Risiko der Plazierbarkeit (placement) übernimmt. – Siehe Arranger, Ausgabenaufschlag, Begebung, Bookbuilding, Club Deal, Deal, Deckungsbeitrag, Emissionsgeschäft, Emissionshaus, Emissions-Rendite, Ersterwerber, Garantiesyndikat, Investment Banking, Intercreditor Agreement, Konzertzeichner, Marktpflege, Metaverbindung, Roadshow.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@ekrah.com
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/