Bottom-up-Ansatz (bottom-up approach)

Auch in: EN FR

Die Begutachtung der Stabilität einer Bank durch diese selbst im Zuge eines Stress-Testes. – Bei der Aktienanalyse die Beurteilung eines Einzeltitels, ohne zunächst – die Branche (industry; Wirtschaftszweig) und – volkswirtschaftliche Fundamentaldaten einzubeziehen. – Siehe Analyst, Analyse, technische, Charts, Histogramm, Fibonacci-Folge, Fundamentalanalyse, Kartierung, Kursbereich, gehandelter, Random-Walk-Hypothese, Top-down-Ansatz, Unterstützungslinie, Widerstandlinie. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Dezember 2003, S. 57, Monatsbericht der EZB vom August 2013, S. 111 ff. (sehr tiefgehende Ausführungen zu Bottom-up-Stress-Tests).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Bottom-up-Ansatz (bottom-up approach)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/bottom-up-ansatz-bottom-up-approach/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

3 Seitenaufrufe dieser Seite