Unterhaltung der Kontakte seitens der Bank zu (Gross)Kunden, wobei nicht nur persönliche Besuche und Telephonate eine Rolle spielen, sondern auch gesellige Veranstaltungen (social events as birthday parties, carnival session, Christmas celebrations, theatre evenings, excursions, exhibitions) und Einladungen zu Hause (private invitations in the house of bank managers). Der Bankkunde soll vom reinen Bedarfsträger (“Melk-Kuh”; dairy cow) zum Partner (bilateralness: affecting the bank as well as the customer; Zweiseitigkeit) und Freund (familary friend; Vertrauten) werden. Ob entsprechende Bindungen der Bank in jedem Fall tatsächlich zum Vorteil gereichen, ist schwer zu beurteilen (is difficult to assess). – Siehe Abwanderungsquote, Advance Letter, Bankmanagement, behördliches, Benutzerfreundlichkeit, Beziehungsbankgeschäft, Bodenhaftung, Canvassing, Hausbank, Kundenbindung, Kundenmitnahme, Kundenpfleger, Kundenzentrierung, McDonaldisation, Nachgeschäft, Ortsbank, Post Sales-Management, Regenmacher.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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