Jedes – Unternehmen, selbst in Gestalt einer Einpersonenfirma, das – auf Finanzmärkten – irgendwelche Dienstleistungen und – auf welchem Vertriebsweg auch immer anbietet: sehr weiter Begriff der Umgangssprache. Wegen des gesetzlichen Bezeichnungsschutzes in Deutschland vgl. § 39, Abs. 1 KWG. – Gebäude, in dem Bankgeschäfte abgewickelt werden (brick and mortar bank). – In der Statistik der EZB zuweilen Monetäre Finanzinstitute, die ausserhalb des Euro-Währungsgebiets ansässig sind; vgl. dazu die Erläuterungen im Teil “Statistik des Euro-Währungsgebiets” des jeweiligen Monatsberichts der EZB. – In der internationalen Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich entspricht der Begriff Bank in etwa dem Begriff Monetäres Finanzinstitut. – Siehe Bank, gemischte, Bankenschelte, Bankdiscounter, Bankgelände, Bankensystem, Bankier, Container-Banking, Direktbank, Geldhaus, Geldtempel, Internetbank, Finanzdienstleistungsinstitut, Finanzinstitut, monetäres, Handelsbank, Institut, Internetbank, Kreditbanken, Kreditinstitut, Markteintrittskosten, Multikanalbank, Namensidentität, Oligokratie, Online Banking, Primahaus, Rollenmischung, bankliche, Schwindelbank, Spezialbank, Unbarinstitut, Underground Banking. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Mai 2005, S. 83 ff. (Bankensektor im Eurogebiet) sowie den jeweiligen Jahresbericht der BaFin (dort auch aufsichtsrechtliche Gruppierung der Banken), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2009, S. 37 ff. (Ertragslage seit 1999; Übersichten) und den jeweiligen September-Bericht zu aktuellen Daten.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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