Mass für die Ermittlung des komparativen Kostenvorteils eines Landes (geographic comparative cost advantage) auf dem Weltmarkt. In Beziehung gesetzt wird hierbei – der Anteil einer bestimmten Produktart an den Ausfuhren eines Landes, etwa: Arzneimittel – zu den Exporten dieser Produktart in der Welt gesamthaft. Ist die so gewonnene Zahl über mehrere Jahre hinweg grösser als eins, so wie bei Arzneimitteln im Falle der Schweiz, dann zeigt sich darin eine Spezialisierung auf dieses Handelsgut. – Siehe Aussenhandels-Abhängigkeit, Forschungsquote, Globalisierung, Unit-Value-Relation, Verkrustungen, strukturelle, Terms of Trade. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Januar 2008, S. 85 f. (Erklärung; Anwendung auf Eurogebiet; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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