Auszahlung, briefliche (mail transfer)

Auch in: EN FR

Die Zustellung von Geld durch den Postdienst (monetary payment by the postal service). Eigene Postboten (CH: Pöstler; money postmen; Geldbriefträger) suchten auch in Deutschland – teilweise bis 1995 – den Empfänger auf und händigten diesem die entsprechende Summe in Bargeld aus. Versender waren vor allem Versicherungen und Rentenkassen, seltener auch Unternehmen – wie vor allem Lotterien (lottery companies) – und Privatpersonen. – Siehe Geldbrief, Geldsendung, Konto für Jedermann, Postauftrag, Postkreditbrief, Unbanked, Zahlungsauftrag.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Auszahlung, briefliche (mail transfer)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/auszahlung-briefliche-mail-transfer/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

6 Seitenaufrufe dieser Seite