Auslandsinvestitionen, demographiebedingte (demographic induced foreign investment)

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Kommende Haushaltsbelastungen aufgrund der Überalterung veranlassen Investoren, Anlagen in Währungsräume mit wachsender Bevölkerung – wie USA, Indien, Brasilien – zu tätigen, weil sie mit zunehmend höherer Steuerquote, Wachstumsschwäche und Minderung des Geldwerts in Gebieten mit hohem Alterquotienten rechnen. – Siehe Alterung, Anpassungs-Inflation, zwingende, Demographieverfestigung, Methusalem-Syndrom, Risikoaversion, Rücklagen-Verzehr, Schattenverschuldung, Vergreisung. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2005, S. 43 f., Monatsbericht der EZB vom März 2006, S. 75 ff. (Belastung der öffentlichen Haushalte durch Alterung), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2013, S. 15 ff. (Markt für Wohnimmobilien in Deutschland auch hinsichtlich der demographischen Entwicklung).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Merk, G. (Hrsg.): „Auslandsinvestitionen, demographiebedingte (demographic induced foreign investment)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/auslandsinvestitionen-demographiebedingte-demographic-induced-foreign-investment/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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