Ungleichgewichte, weltweite (global imbalances)
Nach der Definition der EZB – Auslandspositionen systemisch wichtiger Volkswirtschaften, – die Verzerrungen widerspiegeln – etwa: anhaltendes Defizit in der Zahlungsbilanz – oder – Risiken für die Weltwirtschaft bergen. Bei den Risiken handelt es sich in erster Linie um mögliche Verwerfungen auf den Finanzmärkten nach einem unerwarteten Schock, aber auch um zunehmenden Protektionismus. – Siehe Event Risk, Finanzmarkt-Interdependenz, Risiko, systemisches, Systemrisiko. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2007, S. 67 ff. (ausführliche, lehrbuchmässige Darstellung mit Übersichten und Literaturverweisen), Monatsbericht der EZB vom Juli 2013, S. 95 ff. (schleichender Protektionismus weltweit erhöht Ungleichgewichte; viele Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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