Finanzstabilitätsbericht (financial stability report). Von der Deutschen Bundesbank erstmals im November 2005 veröffentlichte eigenständige, jährlich erscheinende Publikation. Der Bericht enthält wichtige Daten und Einschätzungen zu makroökonomischen Risiken, zum internationale Finanzsystem, zum Bankensystem in Deutschland sowie zur Versicherungswirtschaft sowie ausgewählte lehrbuchmässige Darstellungen zu einzelnen Teilbereichen. – Die Sprache ist im grossen und ganzen verständlich. Freilich muss man auch hier – wie in manchen der Fachartikel, welche dem jeweiligen Monatsbericht der Deutschen Bundesbank beigegeben sind – etliche Sätze zwei- bis dreimal lesen, ehe man ganz versteht, was gemeint ist. – Siehe Finanzsprache, Verständlichkeit. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom April 2008, S. 87 ff. (EU-Regelungen zur Finanzstabilität; ausführliche Darstellung; viele Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2013, S. 47 f. (Rolle der Bundesbank im Gesetz zur Überwachung der Finanzstabilität).

Von der Deutschen Bundesbank erstmals im November 2005 veröffentlichte eigenständige, jährlich erscheinende Publikation. Der Bericht enthält wichtige Daten und Einschätzungen zu makroökonomischen Risiken, zum internationale Finanzsystem, zum Bankensystem in Deutschland sowie zur Versicherungswirtschaft sowie ausgewählte lehrbuchmässige Darstellungen zu einzelnen Teilbereichen. – Die Sprache ist im grossen und ganzen verständlich. Freilich muss man auch hier – wie in manchen der Fachartikel, welche dem jeweiligen Monatsbericht der Deutschen Bundesbank beigegeben sind – etliche Sätze zwei- bis dreimal lesen, ehe man ganz versteht, was gemeint ist. – Siehe Finanzsprache, Verständlichkeit. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom April 2008, S. 87 ff. (EU-Regelungen zur Finanzstabilität; ausführliche Darstellung; viele Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2013, S. 47 f. (Rolle der Bundesbank im Gesetz zur Überwachung der Finanzstabilität).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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