Festgeld (fixed deposit, term money; instalment loan)

Geld, welches der Kunde der Bank für eine im voraus vertraglich vereinbarte Zeit zu einem bestimmten Zinssatz zur Verfügung stellt; auch Zeitgeld (time deposit) genannt. Üblich sind Verträge zwischen drei und zwölf Monate; die Mindest-Anlagesumme wird in der Regel seitens der Bank vorgegeben. Der Vorteil von Festgeld liegt für den Kunden im garantierten Zins, unabhängig von den Marktzinsen. – Beträge, geliehen auf einen festen (kurzen) Termin, in der Regel zwischen einem Tag und drei Monate, auch Festkredit genannt. – Andere Bezeichnung für den Bodensatz. – In alten Dokumenten eine Abgabe für den Festungsbau, andere Bezeichnung für das Festungsgeld. – Siehe Depotgeld, Festkonto, Festzins, Geldwerte, Grabengeld, Kredit, kurzfristiger, Sperrkonto.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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