Wertrelativität (relativity of [economic] value)
Die Begehrtheit vieler nicht zur Daseinserhaltung unmittelbar notwendiger Güter (non-essentials) hängt allein von zwischenmenschlicher Verflechtung ab. Zwar werden Nahrungsmittel und Getränke immer, zu jeder Zeit wertgeschätzt. Denn jeder Mensch ist dem Natur-Rhythmus unterworfen, und er muss deshalb ständig wiederholend trinken und essen. Dagegen sind andere Güter nutzlos, wenn diese nicht bzw. nicht mehr im Tauschverkehr verwendet werden können. Für den ganz auf sich allein gestellten schiffbrüchigen Robinson sind die auch Goldmünzen völlig wertlos, die er aus der Kapitänskajüte in dem Schiffswrack bergen konnte. – Siehe Ausgangstatsache, ökonomische, Edelmetalle, Juwelen, Sachwert, Vieleck, magisches, Wertsachen.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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