Wachstumsprognose (growth forecast)

Wenn nicht anders definiert die auf verschiedene Methoden gestützte Vorhersage über den gesamtwirtschaftlichen Verlauf; in der Regel auf Halbjahre oder Jahre bezogen. Entsprechende Prognoseersteller sind neben der Regierung auch wirtschaftswissenschaftliche Institute, internationale Organisationen und die Zentralbank. – Siehe Astro-Prognose, Erhebung fachlicher Prognostiker, Geldpolitik, vorausschauende, Gleichgewichtsmodelle, dynamisch-stochastische, Prognoseunsicherheit, Schocks, strukturelle, Stimmungs-Indikatoren, Trendprognosen, Vorhersagen, Wirtschaftsindikatoren, wichtige, Zwei-Säulen-Prinzip. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Juni 2012, S. 100 ff. (Allgemeines zur Wachstumsprognose; Werte seit 1999; Unisicherheitsfaktoren), Monatsbericht der EZB vom Mai 2013, S. 77 (Grundsatzartikel zur Verlässlichkeit gesamtwirtschaftlicher Projektionen; viele Übersichten; Literaturverweise), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2013, S. 69 ff. (Werkstattbericht mit Darlegung der bei Prognose-Modellen auftauchenden Fragen; Literaturhinweise), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2014, S. 12 ff. (Vergleiche Vorhersage zu tatsächlichem Wachstum; Literaturhinweise; Übersichten

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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