Vorratsveränderungen (stock changes)
Wegen ihrer Bedeutung für die Konjunkturzyklen sind Verringerungen und Erhöhungen der Läger in einer Volkswirtschaft auch für die Geldpolitik wichtig. Die EZB beobachtet diese im Rahmen des Zwei-Säulen-Prinzips und weist diese im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiets”, Rubrik “Preise, Produktion, Nachfrage und Arbeitsmärkte”, Unterrubrik “Verwendung des Bruttoinlandsprodukts” im jeweiligen Monatsbericht aus. – Siehe Lagerinvestitionen, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Juni 2003, S. 59 f. (zur Berechnung), Monatsbericht der
EZB vom Juni 2007, S. 72 ff. (Vorratsveränderungen seit 1998; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Mai 2012, S. 72 ff. (Lagerhaltung im Konjunkturzyklus; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom März 2013, S. 71 ff. (Lagerzyklen seit 2004; Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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