Vermögenspreise (asset prices)

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Wenn Vermögen nicht anders definiert wird, so meint man die sich beim Kauf und Verkauf von Immobilien und Wertpapieren aller Art am Markt bildenden Geldforderungen. – Eine Faustregel besagt, dass bei Zunahme des Wertes des Vermögens um einen EUR der Konsum in der Eurozone um etwa drei Cent steigt. – Siehe Privatvermögen, Vermögenseffekt, Zwei-Säulen-Prinzip. – Vgl. Finanzstabilitätsbericht
2010, S. 37 (Einfluss der Geldpolitik auf die Vermögenspreise), Monatsbericht der EZB vom September 2013, S. 61 ff. (zum Einfluss der Geldpolitik auf die Vermögenspreise; Übersichten).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Vermögenspreise (asset prices)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/vermogenspreise-asset-prices/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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