Vermögenspreise (asset prices)
Wenn Vermögen nicht anders definiert wird, so meint man die sich beim Kauf und Verkauf von Immobilien und Wertpapieren aller Art am Markt bildenden Geldforderungen. – Eine Faustregel besagt, dass bei Zunahme des Wertes des Vermögens um einen EUR der Konsum in der Eurozone um etwa drei Cent steigt. – Siehe Privatvermögen, Vermögenseffekt, Zwei-Säulen-Prinzip. – Vgl. Finanzstabilitätsbericht
2010, S. 37 (Einfluss der Geldpolitik auf die Vermögenspreise), Monatsbericht der EZB vom September 2013, S. 61 ff. (zum Einfluss der Geldpolitik auf die Vermögenspreise; Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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