Ungüter (bads)
Waren und Dienstleistungen, die – dem Einzelnen und – damit immer auch der Gesellschaft – jetzt, also unmittelbar – oder später, nach einiger Zeit – einen Schaden zufügen. – Es ist jedoch völlig verfehlt, das Geld den Ungütern beizuzählen, wie dies häufig genug geschieht. Denn Geld ist ein Anrechtsschein auf Güter jeder Art; es ist demzufolge in Bezug auf seine Verwendung unbestimmt, neutral, passiv, indifferent. Geld hat aus sich heraus keinerlei Antrieb, in ein Gut oder Ungut umgewandelt zu werden (since money is a means to almost any end, it necessarily can not itself be the root of evil, but it can not be the root of good either). Vielmehr liegt diese Entscheidung immer in der Verantwortung des einzelnen Menschen, der mit dem Geld umgeht. – Siehe Actuspurus-Grundsatz, Äquivalenzprinzip, Allmacht-Doktrin, Ausgangstatsache, ökonomische, Geldethik, Geldsparverhalten, Geldfunktionen, Geldzweck, Inkontinenz, finanzielle, Mammon, Pantheismus, monetärer, Sparen, Unfruchtbarkeits-Theorie, Verkehrsunfall, Wohlstand.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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