Tertiarisierung (tertiarisation)
Die Tatsache, dass in entwickelten Volkswirtschaften der Anteil der Dienstleistungen – gemessen am Bruttoinlandsprodukt oder – bezogen auf den Aussenhandel steigt. – Für Banken bedeutet dies besondere Überlegungen bei der Besicherung (underlying; Unterlegung) von Darlehn an Dienstleister, weil oft Gebäude, Maschinen und Warenvorräte als Pfand nicht vorhanden sind. – Siehe Exportquote, Forschungsquote, Importgehalt, Risiko, Service-Shift, Strukturwandel, Unit-Value-Relation, Terms of Trade, Umsatzverbriefung, Wachstumsbeitrag, Wertschöpfung, industrielle. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Mai 2007, S. 79 ff. (Beitrag des Dienstleistungs-Sektors im Eurogebiet; lehrbuchmässige Darstellung; viele Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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