Münzen-Paradoxon (coin paradox)

Aus zahlreichen Experimenten mit Versuchspersonen in aller Welt ergibt sich als unbestrittene Tatsache, dass Münzen – von gleichem Gewicht und gleicher Metallmischung, – von denen die einen dünner und grösser, – die anderen hingegen dicker und kleiner geformt wurden, – die dickeren, kleineren vorgezogen, als gewichtsmässig schwerer eingestuft und damit auch als werthaltiger angesehen werden. – Siehe Kipper, Kurantmünze, Wipper.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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