Der Preis, den jemand dafür zu zahlen bereit ist, dass er einen sofort in Bargeld umzuwandelnden Vermögenswert besitzt (the price someone is willing to pay, usually in the form of a lower return, for a liquid asset compared with an illiquid one). – Bei einem Darlehn der in den Zinssatz eingerechnete Ausgleich dafür, dass der Gläubiger über das verliehene Geld innert der Laufzeit des Vertrags nicht verfügen kann. – Siehe Flüssigmachung, Laufzeitprämie, Liquiditätsposition, Liquiditätsprämien-Theorie, Liquiditätspräferenz, Liquiditätsquote, Qick Ratio, Zinsrisiko. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom April 2008, S. 26 ff. (Liquiditätsprämien und Break-EvenInflationsrate: Erklärungen, Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2008, S. 36 (Prämie für privatplazierte öffentliche Anleihen).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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