Zahlungsgewohnheiten und Zahlungsverhalten (paying habits, payment practices, payment behaviour)
Wenn nicht anders definiert die Anteile von Barzahlung, Überweisungen, Kartenzahlungen und anderer Zahlungsinstrumente bei der Verwendung von Zahlungen seitens einer festumrissenen Gruppe, wie etwa der Privathaushalte oder Unternehmen einer bestimmten Branche (industry; Wirtschaftszweig) in einem Land. Innert der EWU gibt es noch erhebliche Unterschiede in den Zahlungsgewohnheiten (national payment habits and traditions vary widely within the EMU). Schwer vorhersehbar ist, wann und ob überhaupt sich diese angleichen. – Siehe Liquiditätspräferenz, Transaktionskasse. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2008, S. 59 ff. (Nutzung von
Zahlungsinstrumenten seit 2000; Übersichten; Ausblick), Monatsbericht der Deutschen
Bundesbank vom März 2010, S. 33 ff. (Analyse der Zahlungsgewohnheiten in Deutschland; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Januar 2012, S. 83 ff. (Zahlungsverhalten in der EWU seit 2000; Übersichten; Literarturhinweise).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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