Welthandel (world trade)

Wenn nicht anders definiert der internationale Austausch von Waren und Dienstleistungen, wie diesen die Zahlungsbilanz statistisch erfasst. Für die Politik der Zentralbanken sind die Welthandelsströme vor allem in Hinblick auf allfällige Ungleichgewichte in der Zahlungsbilanz von Bedeutung und werden daher auch laufend beobachtet. – Siehe Konzernumsätze. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom März 2009, S. 10 ff. (Entwicklung des Welthandels seit 1999; Übersichten), Jahresbericht 2009 der EZB, S. 25 ff. (Welthandel in der Finanzkrise), Monatsbericht der EZB vom April 2010, S. 95 ff. (Anzeichen für globale Ungleichgewichte; Übersichten; Literaturverweise), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2010, S. 17 ff. (Auswirkungen der Finanzkrise; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Januar 2012, S. 15 ff. (Entwicklung des Welthandels seit 200; Übersichten; Gleichlauf von Produktion und Welthandel), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2012, S. 12 ff. (Gewicht und Einfluss der Eurozone am Welthandel), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2012, S. 11 ff. (Tendenzen im Welthandel seit 2008; Übersichten; Prognose), Monatsbericht der EZB vom Mai 2013, S. 11 ff. (internationale Wertschöpfungsketten; Übersichten; Literaturverweise), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2013, S. 14 ff. (Zusammenhang zwischen Welthandel und globaler Wirtschaftsleistung; Übersichten; Literaturhinweise), Monatsbericht der EZB vom Juli 2014, S. 10 ff. (Elastizität des Welthandels; Übersichten; Literaturhinweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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