Wassermaut und Naulum (user fee on navigable rivers and canals)
In älteren Dokumenten die für die Nutzung von Binnengewässern von Schiffen zu entrichtende Abgabe. Der Ertrag der Maut floss in der Regel einem Fonds zu, aus dem die notwendigen Arbeiten zur Instandhaltung der Uferbefestigungen (embankments: shoreline stabilisation) und Treidelpfade (Leinpfade; towpaths) gespeist wurde. – Siehe Bugsiergeld, Fährgeld, Furtgeld, Gussgeld, Halage, Rheinoctroi, Schleusengeld, Triftgeld, Wassergeld.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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