Totholz (dead wood)

Mitarbeiter einer Bank und eines Unternehmens überhaupt, die – vor allem nach einer Umorganisation oder im Gefolge von Fusionen und Übernahmen entbehrlich sind (employees that are no longer considered useful or necessary by the firm) bzw. – innerlich gekündigt haben und daher als eine Last angesehen werden (staffers who have given up mentally resp. switched off inside, thus are not able to contribute to the firm’s output and are seen, therefore, as burdensome). – Siehe Airbag, Alleskönner, Autonom agierende Einheit, Banker, Chief Copying Officer, Druckbelegschaft, High Flyer, High Potential, Hot Spot, Infighting, Intangibels, Job-Hopper, Kollege Harzenmoser, KontaktAllergiker, Krokodil, Lemons-Problem, Loch, schwarzes, Low Performer, Mailbomber, New
Hire, Peter-Regel, Risiko, personelles, Schlafgeld, Selbstverwirklicher, Sitzheizung, Tauschsieder, Tenu-Schlamper, Triple A, Übernahmerisiken, Underperformer, Umsatzbremse, Unfallflüchtling.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Sidebar