Verpackungskunst (wrapping art)

Im Zuge der Subprime-Krise aufgekommene, bissig gemeinte Bezeichnung für die Tatsache, dass nicht-werthaltige Darlehn erst zerlegt, dann wieder und abermals verpackt und schlussendlich unter dem Anschein hochwertiger Papiere an Anleger abgegeben wurden. – Siehe Credit Default Swap im Quadrat, Finanzarchitektur, Krise der Sicherheiten, Monoliner, Papiere, toxische, Produktregistrierung, Reintermediation, Repackaging, Verbriefung, Verständlichkeit.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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