Bemerkungen, Anregungen und Meinungen
462 Einträge auf 24 Seiten
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302 » Eberhard Löbe aus Berlin
Guten Morgen, Herr Professor Merk!

Eigentlich wollte ich Ihnen nur sagen, daß Ihr "Finanzlexikon" in jeder Hinsicht das Beste ist, was an derartigen Nachschlagewerken im Internet angeboten wird.

Jetzt sehe ich aber bei Durchsicht vorhergehender Einträge, daß ich nicht der Erste bin, der Ihnen dieses verdiente Kompliment ins Gästebuch schreibt.

Sehr herzlich möchte ich mich bei Ihnen für diesen Dienst bedanken!

Mit herzlichem Gruß aus Berlin nach Siegen,
Eberhard Löbe

301 » Konrad Ammann aus Schweiz
Werter Herr Professor!

Das Beste, was Sie zum Download anbieten, ist zweifellos die Abhandlung "Vom folgeschweren Autowahn".

Vor einem Monat konnte ich diese als Druckschrift bei eBay ersteigern. Nun sehe ich aber, dass Sie auf den Seiten im Internet den Text an einigen Stellen verfeinert haben.

Mein Vorschlag: geben Sie das doch bitte nochmal gedruckt heraus! Es gehört in die Hände eines jeden, der sich mit Verkehr beschäftigt.

Mit dankbarem Gruss, Konrad Ammann

300 » Atkins, Rowan aus United Kingdom
Good evening!

I just want to say thank to you, professor Merk.
Very difficult financial concepts I could find in your dictionary.
Your explanations are just great and show you as a master of language -- even in English!

With best wishes,
Rowan Atkins

299 » Tobias Wingert aus Deutschland
Guten Tag, Herr Professor Merk!

Wir haben heute im Azubi-Kolloquium über Niedrigzinspolitik gesprochen und dabei Ihre 11 Argumente gegen eine solche diskutiert.

Unser Dozent war wie wir alle der Meinung. das sollte man allen Zentralbankern zur Pflichtlektüre machen.

Denn die sehen nicht die langfristigen volkswirtschaftlichen Auswirkungen, wie Sie diese glasklar darlegen.

Das wolle ich doch mal hier ins Gästebuch schreiben!

Tobias Wingert

298 » Christine Kocher aus Schweiz
Betr. Finanzlexikon, Stichwort "Geldwettkampf"
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!

In diesem Stichwort rügen Sie die Unsitte der Münzwerferei und stellen fest, dass diese sich auch auf "teutonischen" Schulhöfen zeige.

Freundlicherweise nehmen Sie die Schweiz aus, weil dort die Pausenaufsicht und Hausmeister (Schulabwart, wie man hier zu sagen pflegt) das nicht zulassen würden.

Leider haben Sie da nicht recht! Aus eigener Beobachtung (ich wohne vis-à-vis einer Schule) kann ich bestätigen, dass die Münzwerferei auch hierzuland leider zu beobachten ist.

Und bedauerlicherweise scheinen pausenaufsichtführenden Leherin/innen das gar nicht sehen zu wollen --- geschweige denn gebäudeverantwortliches Personal.

Aber diese Richtgstellung soll nicht meine Bewunderung schmälern über die immer treffenden Erklärungen in Ihrem Finanzlexikon. Ich lese es immer wieder genr Wort für Wort durch, um daraus zu lernen und mich beruflich auf dem Laufenden zu halten.

Viele Grüsse, Christine Kocher

297 » Frank Kovac aus Bayern
Hallo!

Ich bin einer derer, die im "Finanzlsexikon" bisher immer eine sehr klare, sprachlich einwandfreie Erklärung finden durften.

Auch meinerseits dafür einmal ein "Dankeschön" an Sie, Herr Professor Merk!

296 » Denis Haff aus Berlin
Guten Abend!

Als regelmässiger Nutzer des "Finanzlexikons" möchte ich endlich auch einmal meinen herzlichen Dank für diesen tollen Dienst hier zum Ausdruck bringen.

Es gibt nichts Besseres im Netz.

295 » K.L. aus Bundesrepublik Deutschland
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Werter Herr Kollege Merk!
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Mir war die Aufgabe zugefallen, vor einem außerordentlich kritischen akademischen Publikum über das Subsidiaritätsprinzip referieren zu müssen.
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Zur Vorbereitung zog ich gut ein Dutzend Quellen heran, aus denen ich auch wichtige Bausteine für den Vortrag entnehmen konnte.
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Über Google stieß ich dann auf Ihre Lehrdatei.
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In der logischen Abfolge, der Klarheit der Sprache und in der umfassenden Entfaltung dieses wichtigen Prinzips stehen Ihre Ausführungen *bei weitem* an der Spitze.
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Dafür möchte ich Ihnen meine kollegiale Hochachtung, verbunden mit Dank für diesen Dienst an der Öffentlichkeit in diesem Gästebuch übermitteln.
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Ergebenst, K. L.

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Aus bestimmten Gründen (böse Erfahrungen) will ich hier meinen vollen Namen und die Adresse nicht nennen. Ich schreibe Ihnen aber diesen Text auch noch in eine E-Mail, sodaß Sie über meine Idendität informiert sind.

294 » Ebermayr, Leonhard aus München
Sehr geehrter Herr Professor,

endlich möchte auch ich Ihnen
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.............ganz herzlich.............
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danken für das wirklich beispiellose Finanzlexikon.
Es ist wirklich das Beste seiner Art: da stimme ich anderen Beiträgern voll und ganz zu. Besonderen Dank für die Übersetzungen und auch Erläuterungen in englischer Sprache, die für mich beruflich besonders nützlich sind!

Manche eingefügte Bemerkungen zeigen, daß Sie auch lachen können --eine Eigenschaft, die sich leider gerade in unserer Branche mehr und mehr verliert.

Mit freundlichen Grüßen,

Leonhard Ebermayr

293 » Dr. Jochen Löffler aus Zürich
Sehr geehrter Herr Professor Merk,

auch ich wollte mich heute einmal bei Ihnen für das "Finanzlexikon" sehr herzlich bedanken.

** Für meine berufliche Arbeit ist es für mich inzwischen nahezu unentbehrlich geworden. **

Sie sind der Einzige, der sich einer stets klaren Sprache bedient und auch noch die Begriffe und Redensarten in der englischen Sprache wiedergibt. Dazu sind Ihre Hinweise auf Veröffnetlichungen der Währungsbehörden einzigartig: auch das ist in ähnlich gearteten Aufstellungen nicht zu finden. Sie haben es mir dadurch ermöglicht, in einigen sehr wichtigen Fällen auf die Darlegungen auf den EZB-Monatsbericht zurückgreifen zu können. Leider sind diese nur spärlich (wenn überhaupt)in den Suchmaschinen verschlagwortet.

Ohne Beispiel ist auch das viele Allgemeinwissen, das Sie gleichsam zwischen die Zeilen verpacken. Vor allem Ihre wirtschaftsgeschichtlichen Kenntnisse sind erstaunlich und regten mich oft zum Nachdenken und zum Vergleich mit heute an. Ihre humorvollen einschübe haben hier schon öfters für Heiterkeit gesorgt.

Auch im Namen von Kolleginnen und Kollegen Ihnen, Herr Professor, ein dankbarer Gruss aus Zürich.

Dr. Jochen Löffler.

292 » Ruth Kammerer aus Göttingen
Die bei dem Stichwort "Investition, persönliche" der "Finanzbegriffe" genannte Praxis ist strafrechtlich verboten!

Das hätte man doch anmerken sollen.

291 » Erwin Kübler aus Baden-Württemberg
Huch Luddel!
Sie doch nicht so pingelig!
Also "tot" sind die Marketuingheinis aus München nicht.
Das ist halt so eine Redensart.
Im Englischen sagt man das auch.
"To die of laughter" oder "to kill oneself laughing" meint da auch nicht gleich den Tod des Lachenden.
Und wer lachjt, stirbt sowieso nicht daran.
Eher die vielen Griesgrämigen starben schleichend an ihrem eigenen Bitternis.
Kannst Du lachen?

290 » Ludwig
Wir haben uns totgelacht über Ihren Eintrag "Werbegeld" im Finanzlexikon.

Wundersam!
Wie soll man den Kommentar zeitlich einordnen?
Geschrieben vor oder nach dem Exitus?

289 » Marketingteam aus München
Hallo aus München!

Wir haben uns totgelacht über Ihren Eintrag "Werbegeld" im Finanzlexikon.

Wenn dem so wäre, könnten wir Marketingleute einpacken!

288 » Evan R. Jones aus London
Herr Professor Merk!
Ich bin ein Fachübersetzer für Englisch nach Deutsch.
Von Ihren "Finanzbegriffen" habe ich großen Nutzen.
Sie sind der einzige nämlich, der schwere Stellen des Deutsch in englischer Sprache einrückt.
Dafür will ich Ihnen Dank sagen.
Eavan R. Jones

287 » Thinktank Future aus Luxemburg
Abermals einen Gruß nach Siegen!
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Wir haben seit letzte Woche für einige Zeit einen Mitarbeiter aus Australien in unserem Team. Dieser ist erstaunt, wie gennau Sie die englischen Begriffe übersetzen und auch oft so exakt erklären, wie es besser nicht geht.
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Dieses Kompliment wollten wir an Sie weitergeben!
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Danke, daß Sie die "Finanzbegriffe" kostenlos zur Verüfgung stellen! Sie .-) ersparen sicher nicht nur uns hier viel Mühe und Zeit.

286 » Thinktank Future aus Luxemburg
Hallo nach Siegen!
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Ein Kollege in unserer Abteilung machte uns heute auf den Eintrag "Schmiergeld" in Ihrem (übrigens klasse!) FInanzlexikon
aufmerksam.
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Danach beurteilen Sie es als durchaus erwünscht, wenn die Freundin eines Studenten Sie vor der Prüfung besucht. Aber fällt das nicht auch unter passive Bestechung?

Was Sie beim Stichwort "Wettbewerb" am Ende prophezeien, halten wir alle für gar nicht so ausgeschlossen.
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Wenn den Leuten in spätestens einigen Jahren die Rechnung für die verfehlte Staatsschuldenpolitik in der Eurozone präseniert wird, dann kommt es zu Verteilungskämpfen und es wird der Ruf nach "Gerechtigkeit" alles übertönen --- leider.

Einen dankbaren Gruß aus einem Nutzerteam Ihrer Finanzbegriffe!

285 » Heiko Fessler aus Baden-Württemberg
Lieber Herr Professor Merk!
Seit nun auch schon zwei Jahren nutze ich fast täglich Ihre "Finanzbegriffe".
Heute möchte ich mich einmal in das Lob anderer Nutzer einreihen und Ihnen versichern, daß es wirklich nichts Besseres gibt!
Was unvergleichbar ist: Sie weisen bei wichtigen Stichworten auf die im Netz abrufbaren Veröffentlichungen der Zentralbanken hin, die ein normaler Sterblicher kaum kennt. Damit kann man dann bei Ausarbeitungen tiefer in die jeweilige Thematik eindringen.
Wie ich der Titelseite Ihrer Homepage entnehme, sind Sie ein humorvoller Mensch. Die Aufzählung der Mitmenschen, denen Sie nur nach vorheriger Anmeldung in Ihrer Sprechstunde begegnen wollen, ist in jeder Hinsicht ein Kunstwerk.
Danke, danke!
Heiko Fessler.

284 » Fabian Martin aus Dresden
Guten Tag, Herr Professor Merk!

Als häufiger Nutzer Ihrer Finanzbegriffe ein Dankeschön an Sie!

Ihre Erklärungen sind jedesmal klar, und Ihre sorgfältigen Hinweise auf die Veröffentlichungen der Währungsbehörden unschätzbar!

Daß Sie dem Englischen als der internationelen Finanzsprache so breiten Raum geben, macht Ihr Lexikon besonders wertvoll, sicher nicht nur für mich.

Danke und Gruß aus der sächsischen Landeshauptstadt,
Fabian Martin

283 » Jürgen Keller aus Lindau (Bodensee)
Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Auch ich wollte mich heute einmal hier "verewigen".

Ich bin Jahrgang 1950 und studierte nach dem Wehrdienst Volkswirtschaftslehre in Konstanz und stehe kurz vor der Pensionierung.

Damals wurde der Vorlesung/Übung "Mikroökonomik" Ihr Lehrbuch zugrunde gelegt. Gegenüber anderen Büchern hat es den Vorzug, daß die Mathematik immer gut erklärt ist, und Sie neben der "reinen" Ökonomie auch viel Allgemeinwissen und kritische Überlegungen zu den einzelnen Lehrstücken einflechten. Auch Ihre, aus Ihrem eigenen Berufsleben in der Empirischen Wirtschaftsforschung gewonnenen Erfahrungen machten aus vielen rein theoretischen Überlegungen "Ökonomik zum Anfassen".

Meine Tochter absolvierte nach dem Abitur 1992 zunächst eine Lehre als Industriekauffrau. Auf meinen Rat hin arbeitete sie Ihre vierbändige "Programmierte Einführung in die Volkswirtschaftslehre" kapitelweise während der Lehrzeit durch. Ich selbst nahm daran oft aktiv teil.

Als sie im WS 1994/95 mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre begann, hatte sie gegenüber allen Studierenden einen Vorsprung. Sie schaffte auch die Scheine in Vwl auf Anhieb, und ohne daß sie regelmäßig an den angebotenen Lehrveranstaltungen teilnahm. Das Wissen, das sie aus Ihren Lehr- und Arbeitsbuch (in den Fragen und Antworten mit vielen humorvollen Einschüben gespickt!) erworben hatte, reichte ihr im großen und ganzen bis zum Diplom.

Sie sehen: wir sind eine Familie, die von Ihren Lehrbüchern viel profitiert hat.

Ich dachte, es würde Sie freuen, wenn ich das einmal hier in diese Plattform einstelle.

Wie ich Ihrer HP entnehme, sind Sie trotz Ihres Alteres noch immer in der Lehre und Forschung in Siegen tätig. Ich bedauere sehr, daß ich Sie nicht persönlich kennengelernt habe und wünsche den Studierenden, daß sie von Ihrem didaktischen Geschik und Ihrem immensen Wissen viel aneignen können.

Mit dankbarem Gruß,
Jürgen Keller.
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