Kommentare, Anregungen und Meinungen zu Jung-Stilling
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1364 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim

Wiederholt schon habe ich hier zum Ausdruck gebracht, daß die "nachtodliche" Belehrung von Johann Heinrich Jung-Stilling zum "Reinen Glauben" deutlich etliche Fehlentwicklungen aufdeckt, die viele "Insider" gar nicht mehr empfinden.

Was nun die hier zuletzt von Frau L. P. angesprochene Heiligsprechung der sog. "Seherkinder" von Fatima betrifft, so darf ich versichern, daß auch mich und vielen Amtskollegen dies genau so verdrießt.

Wir kennen hier in der Diözese Hildesheim eine Reihe katholischer Christen, die sich während der Herrschaft des Nationalsozialismus mit ihrem Leben aufgeopfert haben. Das ist im Diözesanarchiv exakt dokumentiert. Dazu haben wir eine ganze Kompanie von Missionaren und Schwestern, die als Märtyrer ihr Leben für die Mission in der Welt hingegeben haben.

All derer wird zwar summarisch am Festtag Allerheiligen, am 1. November, gedacht. Aber es wäre doch ein Zeichen der Anerkennung und ein Ansporn für Lebende, deren einer oder eine heiligzusprechen, anstatt die sog. "Seherkinder".

Im übrigen verweise ich auf meinen Eintrag auf dieser Plattform vom 8. Mai 2017.

1363 » Ulrich Faller aus Süddeutschland
Liebe Frau Josefine!

Vielen Dank für Ihre netten Grüße!
Mein Gattin und ich verstehen nicht, warum Sie hier unwillkommen sind.
Passen denn fröhliche Menschen wie Sie nicht auf diese Plattform?
Kommentar: 
The issue is not at all "cheerful person". ~~ Rather, the question arises what Mrs Josefine has really to do with Jung-Stilling.

1362 » Josefine aus Deutschland

Wollte nur mal wieder einen Gruß an alle Jung-Stilling-Fans hinterlassen.
Eure Josefine.
Kommentar:  Josefine: you are not welcome here. Please note the entry September 30, 2014 in this guestbook.

1361 » L. P. aus Nordrhein-Westfalem


Zur Notiz von Frau Liselotte Ebner am 14. Mai 2017

Hier im Kollegium ware fast alle katholischen Lehrer(innen) konsterniert darüber, daß der Papst sog. Seherkinder "zur Ehre der Altäre" erhebt!

Auch unser katholischer Schulpfarrer hat dafür nur ein Kopfschütteln übrig.
Als ob es nicht genug katholische Glaubenszeugen gäbe, die dieser Ehre viel eher würdig wären.

Aber offenbar wirkt hier der Fatima-Wahn, den Jung-Stilling ja in einer "nachtodlichen Belehrung" so treffend schildert.

Übrigens ist Jung-Stilling in den Evangelischen Heiligenkalender nicht aufgenommen!
Dabei wirkte doch kaum ein anderer so nachhaltig in der schlimmen Zeit der Napoleonischen Wirren für den Erhalt des christlichen Glaubens wie Jung-Stilling!

Wie vielen verzweifelten Menschen stellte Jung-Stilling doch im "Grauen Mann" und im "Heimweh" ihr Lebensziel vor Augen, nämlich die Erfüllung ihres Seins in der Vereinigung mit Gott durch Jesus Christus.

1360 » Ingeborg Leiser aus Baden-Württemberg


Zu Herr (oder Frau?) Rumpel Stilskin
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Unsere Pfarrerschaft in der Württembergischen Landeskirche ist sicher ein Abbild der Menschen im Schwabenländle insgesamt.

Aber es sei doch gesagt, daß wir in der Seelsorge so gut wie keine "Sauertöpfe" haben.

Solche liebe und oft ja auf einem bestimmten Gebiet besonders tüchtige Menschen landen in der Gänsheide in Stuttgart-Ost.

Eine "Jung-Stilling-Straße" haben wir meines Wissens nirgendwo in Württemberg, obwohl Jung-Stilling gerade hierzulande bis heute vielfältig nachwirkt.
Kommentar:  This platform is dedicated to dialogues about Jung-Stilling and not about the personal traits of the members at the Protestant High Consistory anywhere. Please take this in consideration.

1359 » Rumpel Stilskin aus Deutschland


Zum Eintrag von Frau Liselotte Ebner

In unserer evangelischen Landeskirche Württemberg haben wir keine Sauertöpfe, sondern nur der Erlösung durch Jesus Christus heil-frohe Menschen --- und in der Badischen Landeskirche ohnehin.

Und Johann Heinrich Jung-Stilling war schon ob seiner Herkunft (er stammt ja aus dem heiteren reformierten Südwestfalen) ein fröhlicher Mensch.

Wer den "Grauen Mann" oder das "Heimweh" nur ein bißchen kennt, wird das bestätigt finden.

Kommentar:  Stilling had a relatively hard life, and he lost by death three spouses and six children. In fairness, this all should be taken in consideration. Stilling, therefore, was a friendly but hardly a joyful person.

1358 » Lieselotte Ebner aus BaWü

Es ist zwar durchaus nicht nach meinem Geschmack.
Aber grundsätzlich finde ich nichts dabei, wenn der Papst "analphabetische, debile" Kinder heiligspricht.
Laßt ihm doch den Spaß.

Das ist immer noch besser als etwa Menschen wie Alfons Maria Ligouri, der 1839 heiliggesprochen wurde.
Als auch bei katholischen Theologen Murren dagegen aufkam, ernannte ihn der Papst 1871 zum Kirchenlehrer, setze also noch eins drauf.
Dabei gilt dieser (persönlich gewiß gutmeinende) Mann als Musterbeispiel von Gewissenzwang und Frömmigkeits-Heuchelei in der katholischen Kirche.

Darin übertraf er nach dem Zeugnis der Fachleute noch Johann Calvin, unter dessen Herrschaft in Genf 58 Todesurteile an Unfrommen vollstreckt wurden.

Danken wir Gott für unseren lebenstüchtigen Mann aus Wittenberg!

Und natürlich auch für Jung-Stilling, der ja (wenn ich das recht sehe) allen Bruder war: den Freimaurern sowohl wie auch den sauertöpfischen Kopfhänger aus unserem evangelischen Lager (mit denen wir reichlich gesegnet sind!).

1357 » Jochen R. aus Thüringen

Auch zu "Reiner Glaube"
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eine Bemerkung.
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In Note 12 der "nachtodlichen Belehrung" aus Marburg an der Lahn werden die Empfänger der Marienbotschaften im portugiesischen Fatima von Herrn Liebmund Kirchentreu als

"halluzinatorisch veranlagte, analphabetische und debile Seherkinder"

eingestuft.
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Heute, am Samstag, den 13. Mai 2017, hat Papst Franziskus diese vor Ort in Fatima heiliggesprochen!
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Das nur am Rande!

1356 » Rumpel Stilskin aus Deutschland

Ich erlaube mir den Hinweis, daß 2017 auch der 200. Todestag von Johann Heinrich Jung-Stilling ist!

Dazu auch eine Bemerkung zum Reformations-Gedenkjahr.

Es mag übertrieben klingen, aber nach meiner persönlichen Einschätzung befassen sich bisher fast 90 Prozent der bezüglichen Artikel mit der vielschichtigen Person Martin Luther.

Sein Anliegen, die Kirche wieder zu re=formieren, nämlich auf ihre ursprüngliche Gestalt zurückzuführen, findet hingegen kaum Erwähnung --- und in katholischen Stimmen (wenn ich das sagen darf) noch weniger.

Dabei war (und ist!) dies doch das Wesentliche der Reformation.

Vor allem die nach 1200 durch Dominikaner und Franziskaner eingebrachten Frömmigkeitsformen (wie etwa Transsubstantiationslehre, Rosenkranz, von einer "Himmelskönigin" angeblich dem Gründer der Dominikaner übergeben oder die Ohrenbeichte) hatten doch die Ausrichtung der Kirche merklich verändert.
Kommentar: [

1355 » Martin J. aus Köln


Frau Ingeborg Leiser
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Ihre Zuschrift zeugt von großer Toleranz und ehrt Sie zweifelsohne.

Während wir 2017 der Reformation gedenken (nicht nur der Person Martin Luthers, sondern seines Anliegens!), feiern viele katholische Gruppen das 100. Jahr einer angenommenen Erscheinung in Fatima.

Ich glaube, da sollte man doch ganz ehrlich sein und deutlich darauf hinweisen, daß wir hier zumindest starke Vorbehalte haben.

In der Zuschrift vom 20. April 2017 hatte ich ja zum Ausdruck gebracht, daß wir die unentschlossene Haltung des Verfassers der Jung-Stilling-Belehrung "Reiner Glaube" alle als unbefriedigend empfanden.

Herrn Gemeindepfarrer Diözese Hildesheim
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Wie Sie, so bemühen sich ja viele Katholiken darum, den Marianismus auf Sparflamme zu halten. Das ist durchaus anerkennenswert! Sicher ist die Umleitung (durch Maria zu Christus) ein sehr kluger Weg zu diesem Ziel.

Aber die hohe Geistlichkeit, und voran der Papst, pilgert nach Fatima.

Und wenn man bei Google "3. Geheimnis von Fatima" eingibt, so zeigt sich deutlich, daß auch ernsthafte Theologen intensiv damit beschäftigt sind, sich über dieses zu verbreiten, anstatt die frohe Botschaft Jesu den Heutigen nahezubringen.

Das darf man doch, ohne jemanden wehe zu tun, hier in diesem Forum zum Ausdruck bringen, und man sollte es auch.

1354 » Ingeborg Leiser aus Baden-Württemberg


Sehr geehrter Herr Hollender!

Ich nehme Ihre Kritik an.
Sie haben recht: das war ungehörig von mir.
Mit Bedauern nehme ich diese Kennzeichnung der Marienpilger ohne Wenn und Aber zurück.


1353 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim

Zunächst möchte ich aufs meine wiederholten früheren Zuschriften in dieses beachtenswerte Jung-Stilling-Forum hinweisen, in denen ich akzentuiert hatte, daß kein Katholik verpflichtet ist, an irgend eine Marienerscheinung zu glauben.

Leider aber muß ich als Gemeindepfarrer erleben, wie sich zum sonntäglichen Gottesdient inzwischen weniger Gläubige einfinden als zu einer Busfahrt zu einer sog." Gnadenstätte", ja manchmal gar zu einem Flug nach Lourdes oder Fatima.

Nach offizieller katholischer Lehre ist Jesus in der Kommunion unter Brotsgestalt zugegen und im Tabernakel der Kirche gegenwärtig. Jedoch glauben daran viele Gläubige nicht --- aus welchen Gründen auch immer. Unfair jedenfalls ist es, die letzten Jahrgänge der Religionslehrer dafür verantwortlich zu machen, wie dies oft geschieht. Denn diese haben eine skeptische Einstellung zur herkömmlichen Transsubstantiationslehre in ihrem Theologiestudium von ihren Professoren aufgenommen.

Gott ist mithin für viele Gläubige sehr weit weg: "im Himmel", worunter etwas fernes Unerreichbares verstanden wird. Aber die Mutter Jesu ist uns nahe. Sie kann an Tausenden von "Gnadenstätten" besucht und um Rat und Hilfe gebeten werden. Sie ist bzw. war Mensch und kennt das Menschliche.

Dazu kommen jetzt auch noch Erscheinungen und Botschaften, die teilweise "schreckliche Geheimnisse" einschließen. Im Text und in den (sehr klugen und sachkundigen!) Anmerkungen von "Reiner Glaube" wird ja darauf eingegangen.

In Zuschriften auf dieser Plattform wurde mehrfach deutlich hervorgehoben, daß dies mit der Botschaft Jesu, wie diese uns in den Evangelien überliefert ist, herzlich wenig zu tun hat. Auch die Apostelbriefe kennen keine "Königin des Himmels" und keine "Rosenkranzkönigin". Der Rosenkranz als besondere Form des iterativen Betens kam ja aus Asien erst um 1250 über die Dominikanermönche in die christliche Kirche: auch daran wird in "Reiner Glaube" erinnert.

Jetzt aber bitte ich um Verständnis für "einfache Gläubige", die in der Marienfrömmigkeit verhaftet sind.

Viele Priester und Bischöfe sowie auch unser jetzt regierender so sympathischer Papst Franziskus übersteigern sich in Marienverehrung. Theologen gerade auch aus dem Jesuitenorden hatten ihre Zweifel an der Authentizität der Erscheinung von Fatima veröffentlicht. Das hindert aber Papst Franziskus nicht daran, die Statue aus Fatima nach Rom bringen zu lassen, sich vor dem Abbild niederzuknien und es zu beweihräuchern. Auf Note 12 der Jung-Stilling-Belehrung "Reiner Glaube" weise ich hin.

Was ich damit sagen will: es ist verständlich, wenn in vielen Einträgen hier der "Marianismus" im katholischen Volk gerügt wird (die Aufzählung, Jung-Stilling in den Mund gelegt, entspricht leider der Wirklichkeit). Aber (salopp gesagt): wo das feste Vertrauen auf Gott durch Jesus schwindet, macht sich Nihilismus breit, oder Nebensächliches (wie die Marienverehrung) rückt in den Mittelpunkt.

Und noch eines möchte ich hier betonen. Viele katholische Geistliche und Religionslehrer bemühen sich redlich, das Vertrauen in Maria nach Kräften in ein Zutrauen zu Jesus umzulenken. Die Devise heißt hier: "per Mariam ad Christum".

Das sollte doch auch anerkannt werden! Leider blendet das Herr Liebmund Kirchentreu in seiner Niederschrift der Begegnung mit Jung-Stilling aus.

Aber vielleicht nimmt sich Herr Kirchentreu die Zeit, noch einmal die Blätter genauer durchsehen, die ihm Engel Siona über den Gesprächsverlauf mit Jung-Stilling ausgehändigt hat.

1352 » Roland Hollender aus Hamburg

Sehr geehrte Frau Leiser,

Sie schreiben (hier im Forum am 1. Mai):

"Gesagt wird, daß liebe Mitmenschen, die zu einer wo auch immer erschienenen "Himmelskönigin" pilgern, daß diese also genau so auf dem Irrweg sind (und jetzt kommt es!), wie diejenigen, die diese von oben herab verurteilen."

Eine Frage dazu:

ist es nicht auch "von oben herab" geurteilt, wenn man die sog "Marienfrommen" auf einem Irrweg sieht?

Freundlich grüßend,
Roland Hollender.

1351 » Björn Hallmann aus Deutschland


Aus den Jung-Stilling unterschobenen "nachtodlichen" Dialogen spricht ein Geist der Toleranz, den der alte Stilling leider vermissen ließ.

Wer immer glaubt, die Wahrheit allein für sich gepachtet zu haben, bringt nur Unfriede über andere und hat den Kern der Botschaft Jesu bestimmt nicht verinnerlicht.

Und daß in Bezug auf Offenheit für die Positionen anderer Menschen und gegenseitige Rücksichtnahme ausgerechnet die Freimaurer Vorbild waren und sind, gereicht uns Christen aller Denominationen nicht gerade zur Ehre!

1350 » Ingeborg Leiser aus Baden-Württemberg


Zur hier immer wieder vorgebrachten Kritik an der Nachtodlbelehrung "Reiner Glaube" nur eine kurze Bemerkung.

Mit Freimaurerei hat das doch nun wirklich überhaupt nichts zu tun!

Gesagt wird, daß liebe Mitmenschen, die zu einer wo auch immer erschienenen "Himmelskönigin" pilgern, daß diese also genau so auf dem Irrweg sind (und jetzt kommt es!), wie diejenigen, die diese von oben herab verurteilen.

Gott sieht in die Herzen. Er bewertet die (gute) Absicht.

Gott hat weder unsere evangelische Geistlichkeit noch gar die Vielen, die sich in Gemeinschaften außerhalb der Landeskirche besonders berufen fühlen, den "reinen Glauben" zu verkünden, je beauftragt, andere zu richten.

Das ist in der Bibel an icks Stellen deutlich genug gesagt; etwa von Paulus im Römerbrief 14,13.

Und wenn Jung-Stilling [und vielleicht auch Herr "Liebmund Kirchentreu"] Logenbruder war (bzw. ist): was geht das die Splitterrichter an?

Und was ändert das an dem Gebot, Hetze gegen andere zu unterlassen?

1349 » Gemeinschafts-Christ aus Württemberg


Zum Statement von Martin J. (Köln) vom 20. April
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In den Augen der "Brüder Maurer" sind alle Wege zu Gott gleich.
Daran sollte man denken!
Und auf dem Titelblatt ist das ja offengelegt.


1348 » Martin Häßler aus Tübingen


Als evangelischer Christ schäme mich ebenfalls für dieses Maß an Intoleranz aus unserer Kirche gegenüber Freimaurern. Das wiederholte Gebot unseres Herrn, den Menschen anderer Meinung mit Verständnis und Liebe entgegenzutreten, wird hier sträflich verletzt.

Wie ich schon in meiner Zuschrift vom 1. März 2017 in dieses Forum zum Ausdruck brachte: es gereicht Jung-Stilling zur Ehre, daß ihm die Mitgliedschaft in der Loge angeboten wurde.



1347 » Theologe aus Hoher Norden


Zum Thema Freimaurer
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möchte ich nach den letzten Einträgen nochmals auf meine Stellungnahme hier vom 6. März hinweisen.

Soviel an Gehässigkeiten gegen Gott auf ihre Art verehrende Menschen hätte ich gerade aus unserem evangelischen Lager nicht erwartet!

Das übertrifft ja an Bosheit schon fast jene Mönche, die nach absolvierter Messe am Morgen gleich abschließend die Hexen mit glühenden Zangen quälten.


1346 » Gemeinschafts-Christ aus Württemberg


Herrn Martin, Köln
****************

Hinweisen möchte ich auf meinen Eintrag vom 16. April.
Es wird ja auch behauptet, unser Herr liebe die "Maurer-Brüder" in gleichem Maße wie diejenigen, die sich ganz in seinen Dienst gestellt haben.

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1345 » Martin J. aus Köln


Wir hatten in einem kleinen Kreis diese sog. "nachtodliche Belehrung" über "Reiner Glaube?" schon vor einiger Zeit eingehend diskutiert.

>>> Gestört hat uns allen (wirklich allen!) die Unentschlossenheit des Verfassers, klar Farbe zu bekennen.

Der ganze marianische Unfug wird zwar sehr richtig und sprachlich absolut spitzenmäßig in der Rede von Jung-Stilling und des Engels Siona ausgebreitet.
Diese Darlegungen halten jeder Kritik stand.
Zwecks dessen sind die Aussagen wohl ja auch in den Anmerkungen aus der katholisch-wissenschaftlichen Literatur belegt und auf diese Weise im einzelnen untermauert.

Dann aber kommt die Rede des Herrn Liebmund Kirchentreu und bremst die Forderung nach Konsequenzen aus den zuvor deutlich ausgebreiteten objektiven Feststellungen.
Es wird zum Ausdruck gebracht, daß Verfechter der reinen biblischen Botschaft genau so falsch lägen wie Mariagläubige.
Ja sogar: beide Gruppen seien vor Gottes Angesicht in gleicher Weise angenommen.

Das ist ein Musterbeispiel für Inkonsequenz und eine Ermunterung für die irregeleiteten Mitmenschen, die aus der Wallfahrt zu irgend einer "Himmelsmutter" ihr Seelenheil erwarten.

1344 » Tamara aus Stuttgart


@ Pfarrer aus der Evangelischen Landeskirche von Westfalen
.....................................................................................

Volle Zustimmung!
Und selten, daß das so klar vorgebracht wird.
Aber viele werden sich darüber aufregen.
Solche Kritik ist einfach unerwünscht --- leider!
Dank an den hochtalentierten Berichterstatter in Siegen.


1343 » Christoph aus Hamburg

@ Gemeinschafts-Christ

Der Herr sagt „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, Gott ist die LIEBE“.

Das lässt sich sogar ohne verbissene Bibel-Buchstabengläubigkeit verstehen, verinnerlichen und glauben. Im Zustand permanenter Rechthaberei braucht es wohl mehr dazu!

Hätte er gelehrt, dank ausschließlich erbaulich Bibelgeschichten lesen würden später einmal allein exklusiv eng verbohrte Bibelchristen der “Wahrheit“ ewiges Seelenheil pachten können, hätte er egoistischer Intoleranz und Ausgrenzung Vorschub geleistet.

Selbstgerechte Haltung gegenüber anderen Menschen, Religionen und Weltanschauungen sind aber bei IHM undenkbar.

Darin sind dem Herrgott viele Seiner Geschöpfe, ob weltlich oder trauriger weise sogar sich religiös wähnend, weit voraus.

1342 » Pfarrer aus Evangelische Kirche von Westfalen


"Reiner Glaube?": *sehr gut!*!
Der ganze Humbug offengelegt und doch tolerant.
Die Anmerkungen sind einer Doktorarbeit würdig.
Danke!

1341 » Gemeinschafts-Christ aus Württemberg


Bezeichnend finde ich, daß hier über alles mögliche Philosophische diskutiert wird.

Das Zentrum unseres Glaubens, die unbedingte Wahrheit der Bibel, wird aber infrage gestellt und in "Bibelchristen" sogar behauptet, unser Herr habe die "Maurer-Brüder" genau so lieb wie diejenigen, die nach seinen Geboten leben.

Im September letzten Jahres hatte ich auf dieser Plattform darauf und damit auf die Tendenz der "nachtodlichen Belehrungen" zuletzt hingewiesen.
Kommentar:  God loves *all* human beings; but surely first and foremost all biblically-inerrant Christians.

1340 » Christoph aus Hamburg


Die Ataraxie bei den Epikureern war die Voraussetzung dafür, daß ein Mensch das Glück erreichen kann.

Bei den Epikureern wurde mehr oder weniger der “spirituelle Geist“ abgetötet. Deren zweifelhaftes Glück entsprach daher eher einer im Kopf pur sinnlich geborenen irdischen Vorstellung, ähnlich der von Stoikern. Echtes Glück göttlicher Natur war es sicher nicht.

In wieweit bei ihnen überhaupt Glauben oder gar Wissen über eine nachtodliche Existenz vorhanden war und mit deren Glücksvorstellungen korrespondierte ist fraglich.

Jenes Glück, welches wahrhaft gläubigen Christen erfahrbar war und ist, kann jedenfalls damit nicht gemeint sein.

Die Frage wie, wenn der Epikureer nach seiner irdischen Existenz in die Geisterwelt gelangt, es ihm dort dann wohl weiterhin ergehen wird, wo es sinnliche Genüsse und eines physischen Gehirns mangelt, wäre einer Antwort wert.

1339 » Golz, Rainer aus Greifswald

Freundlich hinweisen möchte ich auf eine Ungenauigkeit in der Nachtodbelehrung "Bewegte Ruhe in hastiger Zeit".

Die Ataraxie bei den Epikureern war die Voraussetzung dafür, daß ein Mensch das Glück erreichen kann.

Das sollte doch näher zum Ausdruck kommen.

1338 » Michael R. aus Mittelfranken

Zur Rüge von Frau Kathrin Hüppe vom 11. März
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Heute las ich genauer den Bericht von Herrn Frohbänich Dütschzesie über das Zusammentreffen mit Jung-Stilling und Emanuel Swedenborg in Zürich.

Sowohl der gereimte Text als auch die von beträchtlicher theologischer Gelehrsamkeit zeugenden Anmerkungen verraten an keiner einzigen Stelle, daß sich Jung-Stilling der Sichtweise von Swedenborg angeschlossen habe.

Ich verstehe daher Ihre Missbilligung nicht.
Oder habe ich etwas übersehen?


1337 » Dr. F. G. aus Potsdam

Darf ich hier einmal eingeben, was der Engel zur Smartphone-Tick [Entschuldigung, ich schrieb falsch "Phobie"] sagt?
Wenn es zu viel ist: bitte kürzen. Danke!


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Des Morgens aus dem Schlaf erwacht,
Hat man als Erstes darauf Acht,
Was ging an Mails, Tweets, News schon ein,
Um 'richtig informiert' zu sein.

So tippt man, liegend noch im Bette,
Im Mund die erste Zigarette
In Hast, die Ungeduld verrät,
Verbissen-zäh auf dem Gerät

Man schiebt und zieht mit spitzem Finger
Herauf, herab die Nachricht-Bringer
Und leitet Dies und Das gleich weiter
An Kumpel, Freunde, Mitarbeiter,
Worauf den Eingang die quittieren,
Den Mailverkehr so potenzieren.

Den Autoschlüssel in der Hand,
Den Blick auf das Gerät gewandt
Geht jetzt man zu auf seinen Wagen.
Doch muss man diesmal sich versagen,
Aufs Display neugierig zu stieren:
Es gilt, sich nun zu konzentrieren
Allein auf Strasse und Verkehr:
Auf das Getümmel ringsumher.

Doch das Gerät liegt griffbereit,
Auf dass man wahrnimmt jederzeit
Wer mailt und was geht jeweils ein
An Nachricht, die könnt wichtig sein.

Den ganzen Tag hindurch kommt nicht
Das Display jemals ausser Sicht.
Man darf den Anschluss nicht verlieren:
Muss deshalb stets kommunizieren
Mit aller Welt: so bleibt man 'in'
Und fühlt sich wichtig mittendrin.

Ich weiss, Liebmunde, ihr seht ein,
Dass dieses Blendwerk, solcher Schein
Wird binnen kurzer Zeit zur Sucht.
Das Display-Stieren führt zur Flucht
Hinein in 'virtuelle Räume'
Geprägt durch Illusionen, Träume.

Kommentar: This is a guestbook. Normally, no text from the after-death teachings should be repeated here.

1336 » Michael R. aus Mittelfranken
Zum Eintrag von Dr. F. G. am 27. März bezüglich der Smartphonephobie.
"""""""""" """""""""" """""""""" """""""""" """""""""" """""""""" """""""""" """""""""
Gesagt werden sollte auch, daß der "Herr" (!!) Engel Siona "nachtodliche Belehrungen" von Jung-Stilling meistens in Form eines Sticks im ASCII-Code überreicht.

Man ist also im Jenseits mit der heutigen Informationstechnologie vertraut!

Was jedoch der Engel zu den Smartphones ausführt, unterstütze ich voll und ganz.

Mit meinen Jobticket fahre ich werktäglich aus dem Umland zu meinem Arbeitsplatz in Fürth.

Vor drei Jahren lasen da die Pendler noch die Zeitung, und die Berufsschüler unterhielten sich über ihren Arbeitsalltag bzw. über ihre schikanösen Chefs.

Heute stieren alle nur noch auf ihr Smartphone.

Wenn einer der jungen Leute ein perverses Bild aus dem Internet geholt hat, zeigt er es auf seinem Handheld den anderen herum, die es dann entsprechend kommentieren. Erst da wird geredet.

Also nochmals: Engel Siona hat recht!

Und ein Kompliment für die in jeder Beziehung außergewöhnlichen "nachtodlichen Belehrungen".

1335 » Oskar Gürtler aus Hamburg

Gestern, am Sonntag, habe ich mir mal endlich die Zeit genommen und Namen der Menschen aufgeschrieben, denen Jung-Stilling erschienen ist.

Da finden sich Namen wie:

Reimnur Jambenschön, Haltaus Unverzagt, Christlieb Himmelfroh, Tubrav Immergern, Gaubrecht Andersieg, Freimund Biederwacker, Bleibest Stillingstreu, Achtnicht Ihrenhohn, Blickfest Aufdasziel, Liebmunde Kirchentreu, Stetsmehr Diesseitsfremd, Frommherz Siegmann, Mühdich Frommzusein, Frohbänich Dütschzesie

um einige zu nennen, die ich bei Aufrufen nur einiger der an die 100 "nachtodlichen Belehrungen" dabei fand.

Meine Frage: was sind das für komische Namen?
Warum?
Kommentar: Apparently Stilling chooses people with exceptional names with whom he communicates. But in every case the focus is on the *special message*, and the names are absolutely of marginal importance.

1334 » Dr. F. G. aus Potsdam

Betrifft: Smartphone-Phobie

Einen herzlichen Gruß nach Siegen/Westfalen!

Gestern las ich mit Vergnügen, was Frau Liebmunde Kirchentreu zum Kantianismus sagt ["Jung-Stilling und der Agnostizismus" bei den "Nachtodlichen Belehrungen zur Philosophie"].
Damit bin ich zu 100% einverstanden!

Verwundert hat mich gegen Schluß, wie der Engel Siona gegen die Smartphones wettert.
Wie ist das zu erklären?

F. G.
Kommentar: If I have correctly understood Siona, the ministering angel is against the *absuse* of a smartphone and not against its rational use.

1333 » Ingeborg Leiser aus Baden-Württemberg


@ Herrn Rezacka, Österreich

Soviel ich "Geisterkunde" von Jung-Stilling kenne, hebt er doch diese beiden Wirklichkeiten klar hervor. Auch in der sog. "nachtodlichen Belehrung" kommt dies doch zum Ausdruck.

Von Gott aus gesehen gibt es weder Raum noch Zeit. Die Schöpfung aber ist in Raum und Zeit hineingestellt und in sie gebunden.

1332 » J. Rezacka aus Österreich

Ich weiß nicht inwieweit hier auch Kritik erwünscht wird.
Ich habe "Das Wesen der Zeit erklärt" gelesen.
Mir scheint das ziemlich dünn.
Es wird hier viel zu wenig hervorgehoben, daß Gott außerhalb der Zeit existiert und daher auch viele theologische Aussagen etwa im Heidelberger Katechismus höchst fraglich sind.
Kommentar: Your criticism may apply. But please note that Mr. Immergern would bring to paper only what Stilling taught.

1331 » Julian Kraft aus Freistaat Bayern

Hi Kathrin!
habe mir das grad mal durchgelesen.
Also von Engeln ist doch nur so am Rand die Rede.
Warum also die Aufregung?
Dreht sich doch mehr um Gott und die Vernunft.
Ist aber ziemlich anstrengend zu lesen!!
Julian

1330 » Kathrin Hüppe aus NRW

Hallo!
Jung-Stilling und Swedenborg in Zürich finde ich unpassend.
Denn so in die Engelwelt wie Swedenborg hat sich doch Jung-Stilling meines Wissens nicht in die Engellehre eingegraben.

1329 » Theologe aus Hoher Norden


Zu Jung-Stilling als Freimaurer
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Mehrmals schon hatte ich mich in den Meinungsaustausch auf diesen Seiten eingeschaltet.

Wie ich es beurteile, kennen einige der hier Jung-Stilling Rügende weder die Geschichte der Freimaurer noch deren eigentliches Anliegen.

Ohne es boshaft zu meinen: viele der hier sich zu Wort meldenden Kritiker wären weder damals noch würden sie heute in eine Loge aufgenommen worden.

Es ehrt doch Jung-Stilling außerordentlich, daß gerade ihm als gläubiger Christ die Mitgliedschaft in die Loge "Karl August zu den drei flammenden Herzen" in Kaiserslautern angetragen wurde.

Und noch eins. Uns evangelische Christen ist es aufgetragen, gegenüber allen Menschen in Achtung und Liebe zu begegnen. Das gilt auch gegenüber Freimaurern!

Und selbst wenn sich einige aus ihren Reihen abhold über unsere Kirche äußern, so bleibt das Gebot: "Liebet eure Feinde".


Kommentar: Note that the bible-abiding free-church minister not only Freemasons but also Catholics allots to hell.

1328 » Martin Häßler aus Tübingen


Herzlichen Dank, Herr Christoph!
.
Ich gehörte selbst einer freien Gemeinde an und schäme mich manchmal auch, was in unseren Kreisen an anmaßenden, überheblichen und andere Christen verletzenden Aussagen verbreitet wird.
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Der Hinweis auf Römerbrief 14, 13 im Kommentar von Herrn Professor Merk trifft den Nagel auf den Kopf.
.
Ich hänge [in der Spalte "Homepage"] die Selbstverpflichtungder ACK an.

1327 » Christoph aus Hamburg


@ Ester Bäuerle aus Württemberg

Karneval ist vorbei.
Hoffentlich ist Ihr Prediger wieder bei klarem Verstand.

1326 » Ester Bäuerle aus Württemberg


Hallöle!

Unser Prediger hat am letzten Sonntag nochmal klar aus der Bibel bewiesen, daß kein Freimaurer, kein Katholischer und kein Hurer und kein Ehebrecher ins Himmelreich eingehen werden!

Und da dieser Jung-Stilling Freimaurer war, kann er auch nicht vor das Angesicht unseres Herrn treten.

Hier herrscht ja völlige Unkenntnis über das, was die Bibel lehrt!
Kommentar: 
Your preacher should take care of his own matters. Nobody has requested him to judge others. --- Romans 14:13.

1325 » Martin Häßler aus Tübingen

Zum Eintrag von Lothar Braun vom 27. Februar 2017
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erlaube ich mir zu bemerken, daß Gott auch dem Freimaurer nahe ist.

Wenn die Freimaurer Gott auch nicht durch Jesus Christus erkennen: sie haben aber oftmals mehr Ehrfurcht vor Gott und treten ihm in größerer Demut entgegen als mancher Christ --- und Kirchenfrauen und Kirchenmänner sowie selbstgerechte, besserwissende Freikirchler zumal.

Ich finde es kleinlich, Jung-Stilling abzukanzeln, weil er auch Freimaurer war.

1324 » Lothar Braun aus Baden-Württemberg

Mich schüttelt es, wenn ich lese "der erlauchten kurpfälzischen Loge Karl August zu den drei flammenden Herzen Mitglied" und gleich danach von dem gleichen Mann Weisheiten zur Glaube und Bibel.

Wie paßt das denn zusammen????

Kommentar: 

The apostel Paul was one of the most fierce enemies of Jesus. Nonetheless he became an enthusiastic and successful missionary of the Gospel.

1323 » Lukas Stehle aus Hannover

Ich wollte nur einmal hier eintragen:
Die "nachtodlichen Belehrungen" sind Spitze!
Ich verstehe nicht, wie sich manche darüber so aufregen.
Ist das Abgunst?
Oder haben einige Mitmenschen nichts anderes zu tun als die Arbeit anderer mieszumachen?
Kommentar: The after-death teachings obtained approval here also.

1322 » Björn Hallmann aus Deutschland


Leute wie Jung-Stilling, die im Beruf und mit dem Beruf aufgewachsen sind, bräuchten wir heute überall dringend.
Und ein wenig mehr Wirklichkeitssinn täte auch manchen Kirchenleuten gut.

1321 » Gemeinschaftschrist aus Mecklenburg-Vorpommern


Trotz Grippeimpfung einige Tage mit einem grippalen Infekt ans Haus gebunden, schaute ich mir heute einmal die Einträge in diesem Forum hier durch.

Was mir auffiel: mehrmals wird die Begegnung "Bibelchristen" gerügt.

Ich habe mir diese heute genau zu Gemüte geführt.
Mein Urteil: "olle Kamellen", so hat unser Heimatdichter Fritz Reuter sowas genannt.
Das gibt doch auch die heutige Meinung in unseren freikirchlichen Gemeinschaften wieder.
Wozu also die Aufregung?
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1320 » Arwed F. aus Hamburg

Nur ein kurzes "Dankeschön" für die wirklich außergewöhnlichen "nachtodlichen Belehrungen"!
Intellektuell und ästhetisch ein seltener Genuß.

1319 » Klaus Brauner aus Erfurt


Lieber Gästebuch-Redaktor!

Darf ich mir eine kleine kritische Bemerkung zum Kommentar bezüglich "postfaktisch" im Statement von Marianne Ebner am 16. Januar 2017 erlauben?

"Postfaktisch" bedeutet nicht, daß man nicht mehr essen, trinken und schlafen müsse!

Vielmehr ist durch diesen Ausdruck (er wurde ja zum Wort des Jahres 2016 in Deutschland gewählt) ausgesagt, daß sich eine wachsende Anzahl von Menschen der Aneignung von Wissen entzieht.

Statt dessen werden von den Medien präsentierte und in der Regel ohne Rücksicht auf Wahrheit und Objektivität ausgestreute Meinungen internalisiert.

Das führt dazu, daß sich immer mehr Menschen berufen fühlen, über Dinge mitzureden, von denen sie überhaupt nichts verstehen.

Nur weil sie emotional angesprochen und oft auch aufgeheizt sind, verfechten sie Ziele und Wege dazu, die der Gesellschaft und damit allem Bürgern schaden.

Bei den Aufmärschen gegen Freihandelsabkommen konnte keiner der von Wissenschaftlern befragten Demonstranten sinnvoll erklären, wo die Vorteile und Nachteile freien Austauschs von Gütern liegen.

Kurz gesagt: das subjektive, aber falsche Bild der Realität wird wahrgenommen. Aber essen, trinken, schlafen und sogar sterben bleiben Fakten!

Und noch eines: die Jung-Stilling-Botschaften aus dem Jenseits fallen natürlich nicht unter "postfaktisch"!
Kommentar: Thank you. ~~ My comment was meant ironically, sarcastically.

1318 » Jasmin Kreuzer aus Freistaat Bayern


Also ich finde das über den Autowahnsinn am besten.
Was da ausgesprochen wird, darf ja sonst nicht gesagt werden.
Denn alle Medien leben ja von der Autoreklame.
Und daß wir allein in Deutschland jedes Jahr ein paar Tausend Tote und ein paar Hunderttausend Verletzte im Straßenverkehr haben, muß ja auch verschwiegen werden.
Sonst verginge vielen Leuten die Lust aufs Ausleben ihres Freiheitstriebs durch Autorasen.
Danke, Jung-Stilling-Leute, daß Ihr das klipp und klar offenlegt!

1317 » Marianne Ebner aus Bayern

Daß Jung-Stilling aus dem Jenseits sich heute überall wieder mit vernünftigen Botschaften meldet, paßt in unseren postfaktischen Erlebnishorizont.
Vor 10 Jahren hätte man das noch als Spinnerei abgetan.
Kommentar:  Let us thank God for living in the post-factual age. But unfortunately, I still experience some facts as eating, drinking and sleeping.

1316 » Lena Schuster aus Deutschland

Geistreich und anregend.
Kompliment!
Danke!

1315 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim

Zum Eintrag des Herrn Hauskreisleiters vom 6. Januar
...........................................................................................

erlaube ich mir den Hinweis, daß nach der katholischen Dogmatik die Transsubstantationslehre Gültigkeit besitzt.

Vereinfachend erklärt, besagt diese: durch den Priester wird in der Messe Brot und Wein für immer, dauerhaft, bleibend in den Leib und das Blut Jesu verwandelt.

Das geweihte Brot wird daher im Tabernakel aufbewahrt und zur Verehrung durch die Gläubigen dargeboten.

Anders gesagt: Jesus ist im Tabernakel real gegenwärtig.

Allerdings klafft hier (und leider nicht nur hier!) zwischen der kirchlichen Lehre und dem gelebten Glauben der Katholiken eine Lücke.
Die Meisten sehen sich heute im Genuß des geweihten Brotes, der Kommunion, mit Jesus und den Mitchristen in einer Gemeinschaft vereinigt.

Das -- und hier ist die Feststellung in dem zitierten Eintrag wohl richtig -- entspricht tatsächlich wohl eher dem lutherischen Abendmahlsbegriff.
.

1314 » Herbert W. aus Niedersachsen

Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Wiederholt hatte ich bereits hier von den Abenden in unserem Hauskreis berichtet (zuletzt im November 2015), in denen Ihre "nachtodlichen Belehrungen" zur Aussprache standen.

Dieses Mal besprachen wir die Belehrung über das Abendmahl in Hamburg.

Die Einleitung empfanden alle Anwesenden als zu lang hingestreckt.
Das ist zwar gedanklich und sprachlich sehr gut, ohne Zweifel!
Aber eben, wie schon gesagt, Ihre Eindrücke in der Mönckebergstrasse passen einfach nicht zum nachfolgenden Thema.

Jetzt aber zum Kern des Textes.
Auch hier gab es keine abweichende Meinung.
Theologisch-dogmatisch ist hier eine Mittellinie gezeichnet, die dem Abendmahlverständnis der lutherischen Kirche voll entspricht.
Und sicher denken so auch die meisten katholischen Gläubigen, ja inzwischen ja auch viele Theologen.
Kompliment von uns allen für Anmerkung 18 und Anmerkung 20!
Könnten es doch unsere Prediger auch so klar darlegen!
Einen herzlichen Gruß nach Siegen.

1313 » Manuel aus Bayern

Ich finde das über den Zölibat etwas dünn.
Gibt es denn dazu nicht mehr zu sagen?
Der Anfang trügt!

1312 » Gerrit Koopman aus Amsterdam

Dank für kosteloos download files Jungstilling!
Gerrit.

1311 » Lea aus Köln am Rhein

Hallo Jung-Stilling-Leute!
Euer Schmunzi-Konfunzi mit den Erscheinungen hat meine Tante ganz rammeldösejeck gemacht.
Die glaubt jetzt wirklich sie habe Jung-Stilling auch hier in Kön gesehen!!!!
.
Kommentar: Dear Lea: Jung-Stilling has been seen a short while ago near the Neumarkt at Cologne city. Please read the record: http://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/stilling/downloads/nachtod_phil_jst/was_ist_die_seele.pdf

1310 » Astrid Kammerer aus Potsdam

Nur ein kurzes Dankeschön für die "nachtodlichen Belehrungen".
Echte Schätze, leider verborgen in der Informationsflut.

1309 » Martin aus NRW

Hallo allseits!

Zwei Tage zu Hause wegen Erkältung, habe ich mir einmal die "Verfremdete Kirche" angeschaut.

Was mich ärgert, ist, daß da die FeGs, wenn auch nicht direkt angesprochen, madig gemacht werden.

Der Herr Verfasser sollte ich lieber einmal darlegen, warum "die agile Schicht" von der evangelischen Kirche abzieht und zu uns in die FeG kommt.

Jedenfalls finde ich das sehr einseitig dargestellt.

Das wollte ich doch einmal hier publik machen (wenn Kritik überhaupt erwünscht ist).
Kommentar: Nowhere is spoken about Evangelical Free Church. A *house-meeting*, a *cell group* is mentioned in the text.

1308 » Sarah aus Düsseldorf

Hi Harald!
Das sehe ich auch so!
Und das von Jung-Stilling aus dem Jenseits ist mal etwas Anderes.
Poetisch, hintergründig, übersinnlich und auch wissenschaftlich.
Allerdings ist nicht alles nach meinem Geschmack.
Tschau, Sarah
Kommentar: Remind, please, that there should be something for everyone.

1307 » Harald aus Bergneustadt
Hallo miteinander,

das Thema nachtodliche Belehrung finde ich sehr interessant und sehr wichtig.

Was wäre denn, wenn die Gelehrten ihre Hinterlassenschaften nicht zu Papier gebracht hätten? Die meisten Belehrungen (meine These) schöpft man aus nachtodlichen Quellen. Oder habe ich das Thema falsch verstanden?

Ich bin außerordentlich dankbar dafür, dass es Menschen gibt, die sich mit großer Hingabe um Aufklärung und Lehre anderer Menschen kümmern und zolle hiermit meinen Respekt.

Herzliche Grüße

Harald


1306 » Jasmin Neureuther aus Karlsruhe

Hallo!

Ich sah gerade die Diskussion über die Himmelsergüsse im Forum Karlsruhe.
Jetzt habe ich mir das auf diesem Podium hier auch mal angeguckt.
Also auch ich kann nicht verstehen, warum sich da einige Leute so aufregen.
Ist doch ganz amüsant!
Was zuletzt hier von Christoph, der Frau Pfarrerin und von Claudia Weiss geschrieben wurde ist ganz auch meine Meinung!!

1305 » Claudia Weiss aus Bayern

Ich glaube, die Frau Pfarrerin aus Hessen hat es auf den Punkt gebracht:

~~~~niemand wird auch nur im leisesten gezwungen, die "nachtodlichen Belehrungen" zur Kenntnis zu nehmen.~~~~

Auch ich verstehe nicht, warum sich einige Zuschreiber hier so echauffieren.

Es gibt doch nun wahrlich im Netz gerade genug Gelump, über das man sich erregen sollte. Das habe ich hier schon einmal vor einiger Zeit zum Ausdruck gebracht.


1304 » Pfarrerin A. R. aus Hessen


Im November letzten Jahres hatte ich auf dieser Platform schon geraten, sich doch von den Nörglern und Miesepetern nicht beirren zu lassen.
Warum paßt es einigen nicht, wenn Jung-Stilling aus dem Jenseits spricht?

Was ich bereits letztes Jahr schrieb, hier nochmal: die christliche Botschaft bedarf vieler Verkündigungswege.
Warum denn nicht auch diesen?

Und grundsätzlich: ich verstehe nicht, warum sich einige hier in diesen Zuschriften über das Ganze oder einzelne Themen so ereifern.
Es ist doch nur eine Offerte der Stillingleute in Siegen.
Niemand wird gezwungen, das überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.


1303 » Christoph

@ Dieter Schulte
Aber muß er denn auch noch aus dem Jenseits sprechen?
Das halte ich ehrlich gesagt für schädlich.

.................................................................................................
Wie man sieht, lässt Hofrat Jung Stilling sich den Mund nicht verbieten!

Er hat in der jenseitigen Welt dazugelernt indem er neue Einsichten gewann.

Diese dann interessierten Erdenbürgern zu ihrem geistigen Gewinn mitzuteilen, ist doch eine wunderbare Sache.

Schade wäre es gewesen davon keine Kenntnis erhalten zu haben!

1302 » Carola Jankowski aus Frankfurt/Oder

@Dieter Schulte, Zuschrift gestern

Also ich finde gerade das aus dem Himmelreich Gesagte besser als hochgelehrte Texte. Das sieht man ja auch hier in diesem Forum.

1301 » Dieter Schulte aus NRW

Die Biographie über Jung-Stilling hatte ich mir vor einem Monat gekauft.
Das ist interessant geschrieben.
In der Tat: der Mann hatte etwas drauf! Da könnte sich mancher was abgucken.
Aber muß er denn auch noch aus dem Jenseits sprechen?
Das halte ich ehrlich gesagt für schädlich.

1300 » Michael Leiser aus Essen

Hallo nach Siegen!
Ich bekam das Buch von 1996 über den Autowahn zum Geburtstag geschenkt.
Wollte nur sagen: da stimmt alles!
Höchst aktuell was Jung-Stilling sagt.
Kommentar: This book was issued in a second edition 2014.

1299 » Holger S. aus Niedersachsen


Guten Tag, Herr Professor Merk!

Meine wie ich im Schuldienst stehende Frau machte mich heute auf Ihre Aussagen zum "migratory boarding" für den Lehrer in den Dörfern des früheren Nassau-Siegen aufmerksam.

Wir haben uns köstlich amüsiert!

Meine Frau beanstandet, daß Sie nur bemerken:

"And without doubt, many housewives want not show that they do hardly more understand about food preparation than to open a box of canned dinner or to prepare an oven-ready meal"

und daß Sie Tiefgefrorenes und die Mikrowelle vergessen.

Leider ist auch bei uns die Mikrowelle häufiger in Betrieb als vielleicht geboten. Aber die industriell hergestellten Fertiggerichte stehen ja inzwischen dank vielfacher Qualitätsverbesserungen der "Hausmanns(frau)kost" in nichts nach.

Jedoch Spaß beiseite: Sie haben schon recht. Ein Kennenlernen der familiären Verhältnisse durch den Lehrer wie zu Jung-Stillings-Zeiten wäre in vielen Fällen wünschenswert! Wir könnten dann die Stelle des Sozialarbeiters sparen, der in unserem Bundesland inzwischen an fast schon jeder Grundschule angestellt ist.

Aus den alten Einrichtungen und Verhältnissen kann man auch heute noch vieles lernen!
Kommentar: I beg your pardon! Indeed: I forgot the frozen food. I agree with you: it generally is appetising and healthy.

1298 » Studierte Theologin (katholisch) aus Württemberg

Ich hatte am 11. Januar schon einmal meine Bewunderung für die Nachtodbelehrungen zum Ausdruck gebracht, deren Herkunft ich aus der Schweiz vermute.

Vorgestern nun, am Sonntag, sprach mich gelegentlich einer privaten Zusammenkunft eine Studienkollegin unerwartet auf Jung-Stilling und seine Nachtodbelehrungen an.

Zu meiner Überraschung konnte ich erfahren, daß diese theologisch ja nicht unumstrittenen Poeme offenbar auch im katholischen Milieu (nicht nur von mir!) beachtet werden, wiewohl ja Jung-Stilling heute eher in der altpietistischen Gemeinschaftsbewegung hier in Württemberg gleichsam als Heiliger verehrt wird.

Das wollte ich doch einmal hier hereinschreiben.

1297 » R. L. aus Münster (Westfalen)

Hai to all!
Ich habe mir auch mal die himmlischen Belehrungen durchgeklickt.
Am besten ist das über den Autowahnsinn.
Das sollte mehr verbreitet werden.
Das Theologische ist mehr für Fachleute.
Das sieht man ja auch hier in den Zuschriften.
Kommentar: The after-death instruction about the motor-mania was issued last year on paper in a second edition.

1296 » Pfarrer im schönen Schwabenland aus Württemberg

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk!

Ich bin aufs höchste erstaunt über Ihre in englischer Sprache eingestellte Abhandlung über das Leben und die Schriften von Jung-Stilling.

Denn hier finde ich das erste Mal seitens des "Forschungsprojekts Jung-Stilling" eine theologisch fundierte und klar umrissene Kritik an Positionen von Jung-Stilling.

Auch die Antikritik in Bezug auf Anschauungen, die Jung-Stilling unterstellt werden, ist mir bisher in den angebotenen Dateien noch nicht zu Gesicht gekommen.

Ausdrücklich betonen möchte ich, daß mich das sehr erfreut!

Denn die unreflektierte Lobhudelei (verzeihen Sie den Ausdruck!) Jung-Stillings, wie diese in den sog. "nachtodlichen Belehrungen" durchgängig zum Ausdruck kommt, empfinde ich als wenig hilfreich in Bezug auf eine realistische Einschätzung dieses zweifellos herausragenden Mannes unserer Kirche.

Vorschlagen wollte ich, den Text von "Life of Jung-Stilling" vom Englischen ins Deutsche zu übersetzen und den Downloads beizugeben.

Jedoch bei dieser Gelegenheit abermals ein herzliches "Dankeschön" für die Jung-Stilling-Downloads. Wie ich ja bereits hier vor einiger Zeit auf dieser höchst lebendigen Plattform wissen ließ, bin ich auch ein "Fan" von Jung-Stilling.

1295 » Finley Summer aus Reading (Thames, UK)


Dear Professor Merk,
A brief "thank-you" for "Jung-Stilling English".
Really this is written in a good English.
Some suggestions I shall send you via e-mail.

1294 » Fachleiterin Deutsch aus Bayern


Betr.: "Achje Goethe! (Goethe und Jung-Stilling)

Danke für die Broschüre.
Mein Urteil: in jeder Beziehung einzigartig!
Wir werden den Text in der dritten Novemberwoche in der Arbeitsgemeinschaft Deutsch der Abiturklasse analysieren.
Kommentar: The text could be downloaded for free.

1293 » Joachim Hassler aus Basel

Meine Frau und ich schauen laufend in diese Aussprache und ich habe hier ja mich auch schon vor einiger Zeit eingetragen.

Dass hier nur Meckerer sich melden, ist nicht richtig!
Nach unserer Einschätzung halten sich doch zustimmende und ablehnende Einträge in etwa die Waage.

Dabei muss man berücksichtigen, daß manche der "nachtodlichen Belehrungen" provozierend wirken und ja auch durchaus wollen.
Etwa was über den "raurakischen Geist" in Basel gesagt wird.

Unsererseits: Dankeschön nach Siegen!

1292 » H. Lüthi aus Baden-Württemberg

Guten Morgen und Grüß Gott!
Was mir bei Durchsicht der Einträge hier auffiel:
.
Wir haben allen Grund Gott zu danken, daß wir so viele Menschen unter uns haben, die alles Gute herunterzumachen verstehen.
.
Statt über die "nachtodlichen Belehrungen" zu schmunzeln oder sich gar daran zu erfreuen, scheint es genug Mitmenschen zu geben, die sich zur besserwisserischen Auslassungen herausgefordert fühlen.
Aber vielleicht liegt das im Trend der Zeit?

1291 » Elias Cobler aus Manchester, Missouri

Dear friends of Jung-Stilling:

Thanks for "Life of Jung-Stilling English".
It really is very good.
God bless you all.

Elias Cobler.
Kommentar: Dear Mr Cobler: Surely there is much worthy of improvement. Maybe you could help us to better the text linguistically.

1290 » Tutnichtszursache aus Karlsruhe

Herr Brigand, Sie schreiben in Ihrem Posting in diesem Forum am 9. Oktober: "bis hinab (oder hinauf?) zum Oberkirchenrat".
Meine Frage: kennen Sie die Mitarbeiter in der Blumenstraße?
Und eine zweite Frage: Woher?
Kommentar: This platform has first and foremost the purpose of debates about Jung-Stilling. Disputs about the attire of theological desk stallions (excuse this term: it should not be derogatory) at Carlsruhe should be discussed in an other place. It is kindly asked to take this on board.

1289 » Brigand aus Karlsruhe (Baden)

@ L.P aus Nürnberg

Nur ein Satz: es ist wissenschaftlich belegt, daß zwischen der Kleidung eines Menschen und seinem Inneren ein -- sogar sehr enger --Zusammenhang besteht. Soviel ich mich erinnere, hat das ja auch gerade Jung-Stilling bestätigt und den Charakter seiner Romangestalten aus deren Kleidung beschrieben.

1288 » L. P. aus Nürnberg

Ich frage mich, ob die Aussprache über das äußere Erscheinungsbild der Pfarrer im Anschluß an "Vom Nutzen des Zölibats" sinnvoll ist.

Es laufen auch hier bei uns in Nürnberg einige Pfarrer so herum, daß man diese von einem Straßenbettler in der Breiten Gasse nicht unterscheiden kann. Und auch mir wäre es ja lieber, die Herren Geistlichen würden sich normal pflegen und kleiden.

Aber schließlich kommt es doch auf das Tun an, nicht auf die Äußerlichkeit. Und allein das ist letztlich wichtig! Ich will keinen geschniegelten und gebügelten Pfarrer, der unfähig ist, einem Mitmenschen Zuspruch zu widmen.


1287 » Ben Luca aus Hessenland

Hai Jung-Stilling-Leute!

Ich bekam einen Hinweis auf das was Jung-Stilling aus dem Jenseits sagt.
Also ich bin nicht so christlich.
Habe mich auch von Reli (Klasse 9) abgemeldet.

Aber das finde ich wirklich echt gut.
Ich habe nämlich was für Gedichte übrig und in Deutsch auch die 2+.
Selbst habe ich auch schon zwei Songtexte geschrieben.
Unsere Deutschlehrerin kennt Jung-Stilling auch.

Tschau, Ben Luca.

1286 » Reiner Kümmerle aus Württemberg

Hallo!
Gerad habe ich mal den englischen Text durchgeklickt.
Irgendwo steht da daß Jung-Stilling Obrigkeitskritik vermied.
Weiß man warum?

1285 » Brigand aus Karlsruhe (Baden)

Vor längerer Zeit habe ich schon einmal in dieses Gästebuch geschrieben, in das ich immer wieder mit großem Vergnügen hineinschaue.

Heute nur eine kurze Bemerkung zu dem Eintrag von Herrn Rumpel.

Bei uns in der Evangelischen Kirche Baden gibt es nur gepflegte, adrette, elegant bis schick gekleidete, soignierte Geistliche.

Und dazu sind sämtliche Damen und Herren unserer Geistlichkeit, bis hinab (oder hinauf?) zum Oberkirchenrat in ihrem Verhalten immer freundlich, offen, entgegenkommend, liebenswürdig-verbindlich, warmherzig und strahlend-heiteren Gemüts.

Der Grund liegt darin, daß in Baden – anders als in seiner Siegerländer Heimat, in Kaiserslautern und Marburg – das Erbe von Johann Heinrich Jung-Stilling fortwirkt, der ja auch hier bei uns in Karlsruhe für immer ruht.
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