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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Ludmilla Overbeck aus NRW |
15.10.2013 um 14:37 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor!
Endlich will auch ich mich hier einmal eintragen.
Viel mit Wirtschaftsgeschichte befaßt, fand ich in Ihrem Finanzlexikon fast alle älteren Begriffe klar und deutlich definiert und oft mit nützlichen Hinweisen auf verwandte Begriffe. Ich beneide Sie um Ihr umfassendes historisches Wissen!
Für diesen kostenlosen Dienst möchte ich Ihnen heute einmal danken.
L. Overbeck |
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» Anselm Eberle aus Stuttgart |
06.10.2013 um 11:32 Uhr |
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Hallo Professor Merk!
Als Dauernutzer Ihrer "Finanzbegriffe" wollte ich mich endlich einmal durch Eintrag hier bedanken. Sie sind meines Wissens der Einzige, der in klarer Sprache die Begriffe und Zusammenhänge erklärt. Wirklich einzigartig! Auch sind Sie der Einzige, der Belege aus den Berichten der Zentralbanken und der Aufsichtsbehörden mit genauem Fundort zitiert. Das ist sicher nicht nur für mich ganz besonders hilfreich!
Mit Gruß aus dem Schwabenland, Anselm Eberle. |
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» Eberhard Baumeister aus Berlin |
10.09.2013 um 17:55 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Wir haben heute in einer Arbeitsgruppe ihre Lehrdatei "Brain Drain" durchgearbeitet.
Sie sind einer der Wenigen, der auch eine Statistik bringt. Diese haben Sie von Statistischen Bundesamt übernommen. Darin fehlen aber grundlegende Austauschbewegungen.
Viele Deutsche arbeiten für eine Hilfsorganisation für einige Zeit oder auch als Missionar für lange Zeit in Entwicklungsländern und vermitteln einen Wissenstransfer. Das kommt in der Statistik nicht zum Ausdruck.
Vielleicht finden Sie dazu ja auch noch Zahlen oder vielleicht nur Schätzungen, die sicher das Entwicklungshilfe-Ministerium in irgendeiner Schublade hat.
Viele Grüße nach Siegen, Eberhard Baumeister. |
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» E.H. aus Leipzig |
07.09.2013 um 15:59 Uhr |
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Geschätzter Herr Kollege Merk!
Über die Meta-Suchmaschine stieß ich auf Ihre Arbeit in der "Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft" aus dem Jahr 1958 über die Investitionsfunktion.
Ihre scharfsinnigen Darlegungen haben nichts an Aktualität eingebüßt. Es gibt bis heute keinen besseren Ansatz.
Ich wollte Sie das doch einmal durch Eintrag in dieses Gästebuch wissen lassen.
Mit kollegialem Gruß, E.H. |
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» Bankangestellter aus Österreich |
12.08.2013 um 14:59 Uhr |
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Betr.: Stichwort "Unfallflüchtling" im Finanzlexikon
Servus Professor Merk!
Da haben wir heute unseren Spaß gehabt! Ein Kollege aus München (a "Teutonic" colleague, wie Sie es nennen) schickte uns hetzhalber die Kopie dieses Stichwortes und Ihren Bezug auf Österreich.
Es gab allgemeines Kopfnicken! Genau so ist es! Mehr darf ich aber dazu nicht öffentlich äußern.
Danke, daß Sie die Realitäten im Finanzsektor so ungeschminkt nennen.
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» Oliver Jayden aus Großbritannien |
11.08.2013 um 11:52 Uhr |
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Hallo!
Die "Finanzbegriffe" sind großartig! Die englischen Sätze fehlerfrei. Warum ist im Deutschen kein "ß"?
Oliver Jayden |
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» Banker noch auf der unteren Stufenleiter aus Frankfurt am Main |
05.08.2013 um 15:12 Uhr |
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Werter Herr Professor Merk!
Am 22. Oktober letzten Jahres meldete ich mich hier schon einmal zu Wort, um Ihnen und allen, die dies lesen, davon in Kenntnis zu setzen, daß wir Ihre Definition von "Krokodil" aus dem "Finanzbegriffen" in Großschrift ausgedruckt und mit stillschweigender Duldung unseres Chefs an der Wand angebracht haben.
Hierzu etwas Bemerkenswertes.
Letzte Woche hatten wir gleich drei Revisoren aus unserer Zentrale für zwei Tage zu Gast. Schon am ersten Tag verlangte der Obmann des Trios, daß wir diesen Ausdruck entfernen!!!
Sie sehen daraus, daß Ihr Text "treffend" ist! Aber Sie waren ja auch lange Zeit in einer Konzernzentrale und kennen die Denkweise dieser Leute dort.
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» Auch ein Ehemaliger aus Niedersachsen |
04.08.2013 um 14:44 Uhr |
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Ich wundere mich, wie unbedarft manche Leute sind! Wenn ich der "Käserei" zugeordnet würde, dann würde ich das doch nicht auch noch herausposaunen! |
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» Andreas aus Hohenbrunn |
23.07.2013 um 14:21 Uhr |
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Lieber ehemaliger Student aus dem Ländle,
damit schießen Sie die Diskussion erst los. Das ist gut. Wir aus dem Online-Marketing sind immer ganz "heiß" auf solche Kommentare, weil sie gerne beantwortet werden.
Aber mal ehrlich. Da hat jemand 2000 Seiten mit Definitionen ins Web zum kostenlosen Download bereitgestellt (denken Sie nur mal an die Zeit, die das Tippen dieser Zeilen kostet) und hat das mit großer Fachkenntnis und nicht zuletzt mit einem wohl dosierten Amusement "gewürzt".
Dafür sollten wir dankbar sein. Wir, die Generation die jetzt als Prokuristen, Geschäftsführer und was weiß ich arbeitet, ist immer so ernst.
Also sind wir dankbar. Das es so etwas gibt.
Ich bin das jedenfalls. Schöne Grüße aus dem sonnigen Bayern, Andreas Hüsch |
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» Auch ein Ehemaliger aus Süden Deutschlands |
23.07.2013 um 11:34 Uhr |
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Mann: die Kolleginnen und Kollegen kennen Dich wohl genau, wenn sie Dich der Käserei zuordnen!
Herr Professor Merk! So ein blöder Eintrag wie der des Ehemaligen aus der Käserei sollte schon gar nicht freigeschaltet werden. |
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» Ehemaliger Student in Siegen aus Westdeutschland |
22.07.2013 um 10:25 Uhr |
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Hallo, Herr Professor Merk!
Ich trage die Last eines Verantwortlichen für das Marketing eines Geldinstituts und war bei Ihnen in der Vorlesung/Übung "Geld und Währung".
So sehr ich mich auch gern an Ihre lebendige Art zurückerinnere, das Geschehen in den Finanzmärkten zu erklären, so sehr ärgere ich mich über manche Einträge in Ihrem "Finanzlexikon".
Der Grund meiner Zuschrift liegt darn, dass mir durch die Hauspost am letzten Donnerstag eine Kopie aus Ihrem "Finanzlexikon" mit dem Stichwort "Käserei" anonym zugestellt wurde.
Ich frage mich, ob es sachdienlich ist, die im Finanzsektor verbreiteten Spottnamen aufzuzählen und teilweise auch noch genüsslich zu kommentieren.
Nach meinem Empfinden hört hier der Spaß auf.
Mit Gruß nach Siegen, Ehemaliger Student. |
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» Christine Kocher aus Schweiz |
20.07.2013 um 17:50 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Bereits am 20. Januar dieses Jahres hatte ich mich auf dieser Plattform zu Wort gemeldet und darauf hingewiesen, dass die Unsitte des Münzwerfens leider auch hier in der Schweiz auf Schulhöfen grassiert.
Heute wollte ich mich bei Ihnen für die vielen Anregungen bedanken, die ich beim Durchlesen Ihrer "Finanzbegriffe" gewinnen durfte.
Vor einem fachlich gebildeten, sehr anspruchsvollen und meiner Person gegenüber anfangs nicht gerade freundlich gestimmten Männer-Publikum hatte ich in einen Vortrag über Finanzquellen in vergangener Zeit zu sprechen.
Aus Ihrem "Finanzlexikon" holte ich zweiundvierzig Begriffe heraus und stellte diese der Zuhörerschaft vor.
Die mir vorgegebenen anderthalb Stunden gingen im Flug und unter wirklich sehr grossem Interesse der Anwesenden herum; der Beifall am Ende war spürbar nicht nur der übliche Dank dafür, dass da vorn jemand endlich zu reden aufgehört hatte.
Selbstverständlich nannte ich Ihre "Finanzbegriffe" als die Quelle.
Das wollte ich doch Ihnen und allen, die in diese Plattform schauen, zur Kenntnis bringen.
Mit Dank und Gruss, Christine Kocher. |
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» Dr.phil. Marianne Schnittler aus Hannover |
13.07.2013 um 22:45 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Über Google kam ich heute auf Ihr Stichwort "Vokationsgeld" in Ihrem gerade auch für Wirtschaftshistoriker so wertvollen "Finanzlexikon".
Zurecht verweisen Sie auf die Stichwörter "Annaten" und "Abtrag", wo die entsprechenden Zahlungen katholischerseits beschrieben werden.
Ein freundlicher Hinweis.
Die "Vokation unter der Schürze" gab es in einigen Landeskirchen noch bis ins 19. Jahrhundert hinein. Es findet sich unter der offiziellen krichenrechtlichen Bezeichnung ius sacrum de vocatione ad pastoratum sub conditione matrimonii cum defuncti pastoris vidua aut filia ineundi in vielen zeitgenössischen Schriften erörtert.
Es spielt übrigens auch in der Lebensgeschichte von Johann Sebastian Bach eine Rolle. Aber das werden Sie ja als Kenner der deutschen Biographie auch wissen.
Mit freundlichem Gruß, Marianne Schnittler. |
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» Helene Gruber aus Republik Österreich |
05.07.2013 um 11:46 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Als Wirtschaftshistorikerin benutze ich seit Jahren Ihr wirklich hervorragendes Finanzlexikon.
Sie sind der Einzige, der die Begriffe aus den alten Dokumenten kennt, auflistet, exakt erkärt und darüber hinaus auch ins Englische übersetzt.
Dafür wollte ich mich heute einmal durch diesen Eintrag in diese Plattform bedanken!
Helene Gruber. |
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» Whistleblower aus aus der Branche |
30.06.2013 um 17:00 Uhr |
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Zum Stichwort "Bonus" im "Finanzlexikon" ------------------------------------------------
Die BaFin will jetzt prüfen, ob die Institutsvergütungsverordnung auch eingehalten wird. Sie haben das ja auch schon dargelegt.
Aber es dürften wohl alle wissen, daß entsprechende Sonderprüfungen nichts ergebn werden. Die Herren (Damen sind ja bis jetzt seltener zu finden) in den Vorstandsetagen wissen es schon zu drehen, wie man die InstitutsVergV umgeht.
Es werden dann beispielsweise Vergnügungsreisen in die USA als Geschäftsreisen ausgewiesen.
Die Boni "leistungsstarker Mitarbeiter" bei der Ergo wurden ja auch in Sexreisen ausbezahlt.
Es ist wohl kein Geheimnis, daß selbst sümdhaft teure SM-Clubs von "leistungsstarken Mitarbeitern" aus Banken und Assekuranz auf Kosten der jeweiligen Unternehmen besucht werden.
Leider hat die Aufdeckung des Sexreisen-Skandals bei der Ergo wenig bewirkt! |
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» Edgar Hartmann aus Schleswig-Holstein |
17.06.2013 um 14:39 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk! . Längst schon wollte ich Ihnen einmal danken für das wirklich einzigartige "Finanzlexikon", das Sie zur öffentlichen Nutzung ins Internet stellen. . Sie sind der Einzige unter den Anbietern entsprechender Verzeichnisse, der den Nutzer auch auf die Fachaufsätze in den Berichten der BuBa, EZB und BaFin hinweist. Dafür besonderen Dank! .
Mit freundlichem Gruß in das ferne Siegen. Edgar Hartmann |
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» Dr. Arnold Wagenmeister aus Berlin |
05.05.2013 um 16:42 Uhr |
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Hoch geschätzter Herr Professor Merk!
Auf einer Tagung hatte ich ein Referat über die Aufgaben der Marktforschung zu halten.
Bei der Literatursammlung stieß ich auf Ihre Arbeit "Vom Bildungsgehalt der Marktforschung" aus dem Jahr 1965.
Ihre Gedanken habe ich mir erlaubt, meinem Referat zugrundezulegen.
Ohne Übetreibung darf ich sagen, daß Sie bei gebotener Kürze den Kern der Sache herausgestellt und geradezu "klassisch" formuliert haben.
Auch nach bald 50 Jahren ist hier jede Zeile treffend: jede Definition richtig, jedes Urteil überzeugend und jeder Schluß korrekt.
Ich habe mir erlaubt, auch Ihre anderen fachbezogenen Aufsätze zur Marktforschung zu archivieren. Auch hier ist die Symbiose zwischen Theorie und Praxis einmalig.
Ihrer Vita entnahm ich dann heute, daß Sie lange Zeit in der Marktforschung beruflich tätig waren und derjenige sind, der die Marktforschung als eigenständiges Fach an den Universitäten durch Ihre Buch "Wissenschaftliche Marktforschung" begründet hat.
Im großer Hochachtung, Arnold Wagenmeister |
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» Heinrich Teichmüller aus Baden-Württemberg |
05.04.2013 um 22:02 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Über Google kam ich auf Ihre Abhandlung "Wohltätige Pornographie", die ich zur Vorbereitung eines Vortrags über diese Thematik in unserem Lions-Club heranzog.
Sie haben urteilssicher und schlüssig dargelegt, daß von Pornographie besessene Menschen ihr Glück verfehlen und daß Pornographie süchtig machen kann.
Insoweit stimme ich Ihnen größtenteils zu.
Freilich sehen Sie bei der ökonomischen Seite meines Erachtens nicht die finanzwirtschaftlichen Vorteile, die gerade kleinere Gemeinden durch ortsansässige Betriebe des grafischen Gewerbes mit der speziellen Ausrichtung auf entsprechendes Schrifttum haben. Das kann für eine Gemeinde viel Geld in die Kassen bringen!
Das wollte ich doch einmal hier auf dieser mit "Benmerkungen, Anregungen und Meinungen" gekennzeichneten Plattform mitteilen.
Hch. Teichmüller |
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| 304 |
» Mager, Elke aus Berlin |
25.03.2013 um 15:00 Uhr |
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Schönen guten Tag, Herr Professsor!
Gerade sehe ich, daß Sie das Finanzlexikon doch weiterführen. Für viele ist es eine unentbehrliche Arbeitsgrundlage. Denn auf Ihr Wissen und Ihre Urteilskraft ist Verlaß! Dieses Kompliment darf ich Ihnen doch einmal ins Gästebuch schreiben.
Viele Grüße aus der Hauptstadt, Elke Mager. |
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» Simon Transier aus Luxemburg |
14.03.2013 um 8:02 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
Am Ende des Finanzlexikons (das wir hier ständig benutzen) schreiben Sie, dass Sie es nicht mehr weiterführen werden.
Das ist sehr bedauerlich! Könnten Sie sich nicht doch dazu durchringen, die neuen Dinge einzufügen?
Mein grosser Dank gilt der einzigartigen Hinweise auf die Artikel in den Berichten der EZB. Sie sind der einzige, der dies unternimmt.
Es grüsst Sie und Ihre Mitarbeiter an der Univeresität Siegen vielmals Simon Tansier.
Übrigens: Ihre "Importante Adhortation" habe ich schon vor langer Zeit ausgedruckt und verteilt!! |
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