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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Hannah Ebling |
24.01.2011 um 15:31 Uhr |
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Hallo, Sie sind der Einzige, dr das Wort "Peep" richtig erklärt! |
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» Reinhold Holzner, Munchen |
18.01.2011 um 18:41 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Profesor Merk,
auch ich möchte mich in die Reihe jener eingliedern, die Ihnen für das wirklich einzigartige "Finanzlexikon" ein Zeichen des Dankes zukommen lassen.
Was mir besonders hilfreich ist, ist der Umstand, daß Sie alle Fachbegriffe ins Englische übersetzen und viele Erklärungen zusätzlich auch in Englisch bieten.
Da steckt viel Arbeit dahinter!
Mit vielem Dank, Reinhold Holzner.
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» Carsten Dralling |
04.01.2011 um 21:34 Uhr |
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Hallo Professor Merk!
Ihre "Grundbegriffe der Erkenntnislehre für Ökonomen" sind wirklich das Beste, was es zu diesem Thema gibt!
Das wurde hier schon einmal betont. Aber ich will es auch einmal sagen!
Danke, daß Sie das Buch zum Downloads anbieten.
Ich habe es mir ausgedruckt und heften lassen.
Besonderen Dank dafür, daß Sie auch auf Studenten ohne Latainkenntnisse Rücksicht nehmen und Fremdwörter vermeiden.
AnIhnen sollten sich manche ein Vorbild nehmen!
Carsten Dralling.
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» Horst Drescher |
28.12.2010 um 20:02 Uhr |
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Lieber Herr Professor Merk!
Vergebens suchte ich heute nach dem Begriff "Spores Raffel" im Internet.
In Ihrem FINANZLEXIKON bin ich fündig geworden!
Es ist erstaulich, wie veile alte Begriffe Sie noch kennen und klar zu erklären wissen.
Ihr dankbarer Lexikon-Nutzer Horst Drescher. |
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» Julien |
21.12.2010 um 14:20 Uhr |
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Hallo!
Ich wollte mich mal wieder melden. Habe mich schon am 3. Oktober 2008 hier eingetragen und möchte mich nochmal bedanken.
Ihr "Finanzlexikon" ist für mich als Übersetzer inzwischen unentbehrlich geworden!
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» Jorg Indlekofer |
19.12.2010 um 21:35 Uhr |
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F I N A N Z L E X I K O N
einfach das Beste!
Danke, danke!
Hebe vls klar erklärt darin gefunden, was bei Google unauffindbar war. |
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» Johanna Walther, Berlin |
14.12.2010 um 11:16 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk!
Sie glauben nicht, welche Hilfe mir Ihr "Finanzlexikon" ist! Ich nutze es fast täglich und wollte mich auch einmal dafür bedanken. Es ist erstaunlich, mit welcher Präzision Sie die Begriffe erklären. Von großer Hilfe sind auch die Querverweise auf andere, ähnliche Begriffe und die Hinweise auf die Zentralbankberichte.
So etwas ist einmalig!
Wie auch ich im Internet gesehen habe, schreiben einige Ihre Definitionen einfach ab.
Das ist schäbig und sicher ärgerlich.
Aber das zeigt doch, daß Sie unter den vielen angebotenen ähnlichen Finanzglossaren im Internet an der Spitze stehen.
Es grüßt Sie dankbar, Johanna Walther.
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» Lothar Haag |
09.12.2010 um 16:16 Uhr |
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Betr. "Grundbegriffe der Erkenntnislehre für Ökonomen" °°°°°°°°°°°° °° °°°°°°°°°°°° °° °°°°°°°°°°°° °° °°°°°°°°°°°° °° °°°
Danke, daß Sie dieses Lehrbuch zum freien Downloads anbieten.
Eines der ganz wenigen Bücher, die ganz ohne Fremdwörtr auskommen und sich auf kurze, klare Sätze beschränken.
Der zweite Teil hat mir das erste Mal die Augen über das Funktionieren der Gesellschaft eröffnet.
Nochmals: vielen Dank!
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» Klaus Stosno |
08.12.2010 um 20:02 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk,
zum Jahresende möchte ich mich als " alter HWFler" nochmals Ihnen alles Gute und viel Glück wünschen. Es hört sich zwar phrasenhaft an, es kommt aber vom Herzen. Dies ist das Entscheidende Ihrer Isagogik gewesen. Sie lehrten mit Herz -und was mir besonders an Ihrer Lehre gefiel-, Sie lehrten mit Humor und einer gewissen distanzierten Ironie. Ihren typischen Gesichtsausdruck kann ich mir immer noch ins Gedächtnis rufen. Schade, daß Sie das in meinem Gehirn gespeicherte Alter "ein wenig" überschritten haben. Die "Siegener Zeit" ist bei allen Studierenden in bester Erinnerung geblieben. Herzlich Grüße aus Berlin Klaus Stosno |
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eMail an Klaus Stosno | Diesen Eintrag als PDF downloaden
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» Oliver E. Urban |
07.12.2010 um 11:54 Uhr |
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Danke, Herr Professor Merk, auch von mir!
Ich fand bei Ihnen einen Begriff aus der älteren Finanzsprache erklärt, der sonst nirgendwo (auch über keine Suchmaschine) zu finden war.
Alle Achtung! Ihr Wissensschatz ist bewundernswert. Und die meisten verlangen für ungenauer Auskünfte über das Internet zuerst einmal die Zahlung einer Gebühr. |
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» Edith Maurer |
05.12.2010 um 12:46 Uhr |
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Hallo, Herr Professor Merk, dem Dank des Voreinträgers möchte ich mich anschließen. Gleichfalls bitte auch ich, die ich Ihr fabelhaftes Lexikon beruflich nutze, es doch weiterzuführen. Mit dankbarem Gruß nach Siegen, Edith Maurer
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» Dr. Harald E. Walther |
04.12.2010 um 16:39 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Sie sind (soviel ich das übersehe) der Einzige, der auch die Begriffe aus der älteren Finanzsprache erkärt. Für einen Wirtschaftshistoriker ist Ihr "Finanzlexikon" daher unentbehrlich.
Danke dafür.
Harald E. Walther.
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» Arno Amend |
29.11.2010 um 11:14 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
Über das Online-Wörterbuch "LEO" kam ich leider erst heute auf Ihr einzigartiges "Finanzlexikon".
*Leider* deswegen, weil ich mir viel Zeit hätte ersparen können, wenn ich das schon früher gekannt hätte.
Danke für die inhaltlich und sprachlich so klaren Erklärungen, und danke auch für die jeweilige korrekte Übersetzung ins Englische.
Seien Sie versichert, daß es viele Nutzer sind, die Ihnen dankbar sind!
Lassen Sie sich nicht verdrießen, wenn heimtückische Menschen bei Ihnen abschreiben, und es dann für ihre eigene Leistung ausgeben.
In großer Dankbarkeit grüßt Sie Arno Amend.
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» Rainer Rohr |
26.11.2010 um 23:37 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk, noch einmal vielen Dank für das großartige Finanzlexikon. Es ist wirklich eine excellente Darstellung und Quelle des Wissens. Machen Sie weiter, das hält jung!
MfG Rainer Rohr |
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eMail an Rainer Rohr | Diesen Eintrag als PDF downloaden
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» Paul |
26.11.2010 um 22:05 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Ganz herzlich möchte ich Ihnen einmal Dank sagen für Ihr einzigartiges "Finanzlexikon".
Daß sie dieses (trotz des Mißbrauchs durch einige Zeitgenossen) zur Nutzzung durch jedermann ins Netz stellen, ist wirklich *sehr nobel* von Ihnen!
Es ist erstaunlich, wie viele volkswirtschaftliche Zusammenhänge bei vielen Stichwörtern verständlich erklärt sind.
Bitte führen Sie das Lexikon doch weiter! Von vielen Kollegen weiß ich, daß diese daraus fast täglich Wissen zapfen.
Nochmals: Dankeaschön!
Paul.
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eMail an Paul | Diesen Eintrag als PDF downloaden
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» Jasmin Transier |
14.11.2010 um 12:23 Uhr |
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Danke für die wirklich
*****tolle****
Erklärung des Subsidiaritätsprinzps!
Ich bin über Google bei Ihren Downloads darauf gekommen.
Es hat mir die Note "sehr gut" in der Seminararbeit eingebracht. |
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» Martin Bauer |
07.11.2010 um 11:31 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
Lange ist es her, daß ich bei Ihnen Student war!
Inzwischen studiert meine Tochter Volkswirtschaftslehre.
Als Seminararbeit hat sie das Zusammenspiel zwischen Multiplikator und Aktzelerator als Thema bekommen.
In Ihrer "Programmierten Einführung" ist das in Band 3 ja ausführlich dargestellt, wenn auch grausig mit höherer Mathematik gespickt.
Aber das hielt meine Tochter nicht ab: sie war begeistert, wie Sie das Schritt für Schritt erklären.
Vielleicht interessiert Sie das. Immerhin wird Ihr Lehrbuch nach so langer Zeit noch genutzt!
Es grüßt Sie herzlich und in dankbarer Erinnerung, Martin Bauer.
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» Leonhard Wegerle |
05.11.2010 um 12:24 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Eben war ich wieder einmal auf Ihrer Hompage. Fassen Sie die Erstemestrigen härter an! Was hier an Frischlingen kommt, ist ja viel zu verweichlicht! |
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» Judith Malle |
27.10.2010 um 15:02 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Als Studentin der Translationswissenschaft und bereits tätige Übersetzerin bin ich heute erstmals in den unendlichen Weiten des Internets auf Ihr hervorragendes Finanzlexikon/Glossar gestoßen. Ich möchte Ihnen für die viele Arbeit, die Sie sich mit der Erstellung sicherlich gemacht haben, danken und finde es sehr schade, dass Sie dieses ab November nicht mehr weiterführen möchten. Natürlich wäre ich auch bereit zu spenden (vorausgesetzt Sie würden Ihre internationale Bankverbindung bekanntgeben) und ich bin erschüttert, dass in den letzten neun Jahren kaum jemand es als wichtig und richtig erachtet hat, Ihre Arbeit finanziell zu honorieren. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg. Hochachtungsvoll, Judith Malle |
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» Esther Donin |
27.10.2010 um 9:48 Uhr |
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Hallo Professor Merk!
Im "Finanzlexikon" sollten Sie bei "Staatsanleihen" auch erwähnen, daß Anleger diese in gewissen Fällen meiden! Siehe Griechenland-Krise.
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