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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Kevin Oberle |
24.10.2010 um 19:22 Uhr |
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Hey Luis!
Du schreibst: "Jeder Mensch ist fortwährend auf die Verwendung von "knappen Gütern" angewiesen." Das ist ein ungeprüftes Axiom, und ist für mich keine Grundlage für ein Wiedererkennen des Menschen auf Augenhöhe." ------------------------------------------------------------ ---------- --------------------------------------------------
Das sehe ich echt total anders!
Jedenfalls bin ich und auch alle, die ich kenne, schon zur Erhaltung der Existenz täglich auf den Gebrauch knapper Güter angewiesen: ich muss fortlaufend, wiederholt trinken und essen und jetzt auch bei dem Wetter Heizungsenergie verbrauchen.
Es handelt sich also totsicher nicht um ein "ungeprüftes Axiom", sondern um die Ausgangstatsache der Wirtschaftslehre schlechthin.
Tschau, Kevin.
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» luis carlos |
23.10.2010 um 21:28 Uhr |
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"Jeder Mensch ist fortwährend auf die Verwendung von "knappen Gütern" angewiesen." Das ist ein ungeprüftes Axiom, und ist für mich keine Grundlage für ein Wiedererkennen des Menschen auf Augenhöhe. Hier leben wir, wo bei überfüllten Geschäften die Menschen verhungern, und das hat sich in der dritten und vierten Welt verstärkt, weil die Überschüsse nicht verteilt werden. Ein Bauer kann heute alleine 120 Menschen ernähren, somit geht es nicht um die Grundversorgung sondern um den Tausch. Und dieser Tausch lässt sich in Schenken verfeinern, die ursprüngliche Fähigkeit von Jägern und Sammern, die in 60.000 Jahren die Welt weitaus mehr geschont haben, als wir heute mit der Ideologie der knappen Güter. Es gibt durch das Zinseszins-System das knappe Geld, doch das hat mit den Früchten der Erde nichts zu tun, die können nie weniger als Null werden, und alleine dadurch ist das Mammon-Spiel im Rahmen der Naturgesetze und damit der Vernunft, als Betrug zu entlarven. Knappheit kommt aus der Gier, nicht mit dem einverstanden sein, was ist. Und das wird mit Hilfe der Medien und politisch Verantwortlichen im Auftrag der Wenigen gefördert: Abwrakprämie ist da nur als Spitze des Eisbergs sichtbar geworden. Erst wenn wir auf den Bereich der Vernunft zurückkehren, können wir erkennen, die wahre Natur ist eine Schenkende und erzeugt Überschuss. Doch die Völkerbewegungen, haben nicht den Weltenbruder gesehen, sondern nur der eigene, der verstoßen oder verteidigt werden musste. Als klein Platz auf Augenhöhe wahrgenommen wurde, durch die ungerechte Verteilung (Besitz) wurden die jüngeren Brüder in andere Länder geschickt, um diesen Brüdern dann mit Verträgen und Waffenüberlegenheit das Land zu stehlen. Eben aus der fehlenden Augenhöhe des Besitzes heraus, weshalb Kain Abel erschlug und die Mammonisten für die Kreuzigung Jesus sorgten. Was nicht verstanden wurde, war der Satz von Jesus ICH BIN ES. er stellte das ES über das Ich, also den Spieltrieb des größeren Miteinander über das berechnende Habenwollen, was wir häufig als vernünftig bezeichnen, jedoch mit Vernunft nichts zu tun hat. Und wodurch wird dieser Kampf erlöst? Im WIR oder wie es Joachim Illies ausdrückt: Sich in die Augen sehen können, das gilt als letzter Vertrauensbeweis auch sonst im menschlichen Leben; sich in die Augen des anderen liebend "versenken" , ist Symbol tiefster Einheit mit ihm. Die Frau erfährt ihre Überwältigung und die Hereinnahme des Mannes in ihren Leib, wobei Schmerz und Lust zunächst als ungetrennte Einheit walten. Der Mann erlebt sich am Ende aller Ziele des Strebens seines Leibes, er verliert sich, seine Freiheit, seine Selbstheit und sogar sein Bewusstsein in einem seligen Eintauchen und Angenommen-sein, das ihn - den für alle Zeit von der Mutter und dem Muttersein Abgetrennten - zugleich als "zweiter Durchgang durch die Mutter" wieder hereinnimmt in das Mysterium des Fleisches. Dieses Ein-Fleisch- Werden ist eine Unio mystica, in der sich der zu einem Fleisch gewordene, dadurch gottähnlich gewordene Mensch mit mehr vereint als mit dem Geliebten, nämlich mit der Liebe selbst, mit Gott. http://www.nbc-pfalz.de/pdf/ethik/kamlah_illies-theologie-der-sexualit aet.pdf So gibt es ICH-WIR-ES und die Vernunft gehorcht dem ICH, die Liebe dem ES und Gott ist das WIR, ich bin der Weg und sie ist die Wahrheit, die wahre Natur....und Gott ist das LICHT und das LEBEN. Niemand wird zum Vater wenn nicht in ihr und durch sie. A MEN oder A lle MÄNNER WERDEN BRÜDER, WO IHR SANFTER FLÜGEL WEILT
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» Klaus-Martin Roos, Berlin |
21.10.2010 um 10:58 Uhr |
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Verehrter Herr Professor Merk!
Ich bin Nutzer Ihres wirklich hervorragenden Lehrbuchs "Grundbegriffe der Erkenntnislehre für Ökonomen", das Sie mit Erlaubnis des Verlags in dankenswerter Weise zur Nutzung in Ihre Downloads eingestellt haben.
Ich darf Ihnen versichern, daß Ihnen mit dieser anschaulichen Darstellung einer an sich schwierigen Thematik wirklich ein großer Wurf gelungen ist!
Noch nirgends habe ich die Logik und die Grundzüge der Sozialethik so klipp und klar dargestellt gefunden wie in diesem Ihrem Buch.
Dafür möchte ich mich als Ihnen (von mir aus gesehen) leider Unbekannter mit diesem Eintrag in das Gästebuch einmal sehr herzlich bedanken! |
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» Evelyn Holscher |
17.10.2010 um 19:38 Uhr |
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Lang, lang ist's her!
Aber vergessen habe ich Siegen und vor allem Ihre erfrischenden Lehrveranstaltungen nicht.
Hoffentlich wissen die heutigen Studierenden zu schätzen, daß sie von Ihnen in das Verständnis der ökonomischen Abläufe eingeführt werden! |
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» Lester Hagvy |
13.10.2010 um 11:31 Uhr |
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Viele Gruesse aus London und dankeschoen fuer ihre brauchbare "Finanzbegriffe". Vieles Schwerdeutsche werden somit klar! Entschultigen Sie mein deutsch!
Lester Hagvy.
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» Lothar Bingert |
03.10.2010 um 17:23 Uhr |
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hallo und einen schönen tag!
wollte mich als dauernutzr ihrer *finanzbegriffe* auch mal melden und bedanken. allein die verweise auf die andern stichwörter sind goldes wert. in unrer arbeitsgruppe sind sie schon allein wegen der englischübersetzungen die nummer eins. zwei von uns haben ihnen auch schon an die addy geschrieben und vorschläge eingebracht.
***bitte weitermachen und ja nicht aufgeben!!***
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» Anita Delitsch |
25.09.2010 um 20:32 Uhr |
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Lieber Herr Professor Merk!
Es ist schon sehr lange her, daß ich bei Ihnen als Studentin war. Trotzdem darf ich Ihnen sagen, daß Sie sich mir tief ins Gedächtnis eingeprägt haben. Ihre Art, mit der (zugegeben: bei den meisten von uns Betriebswirtinnen nicht gerade beliebten) Volkswirtschaftslehre auch Allgemeinwissen und unaufdringlich dazu etwas Theologie zu vermitteln, war einzigartig. Ihr nobler Charakter zeigte sich uns damals in vielem. Daß Sie kürzlich Ihre Ihnen wohl ebenbürtige Frau verloren haben, bedauere ich sehr. Von Herzen wünsche ich Ihnen alles Gute! Anita Delitsch |
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» Stephan Bernhard |
21.09.2010 um 16:38 Uhr |
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hey und hallo!!
ich finde es schlecht, daß sie freundinnen von studenten nicht empfangen wollen, wie auf der titelseite zu lesen ist. haben sie was gegen hübsche puppen? könnte man grad meinen! |
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» Reinhard Harle |
12.09.2010 um 19:01 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Erinnern Sie sich noch an mich? Lange ist es her, daß ich bei Ihnen Vwl hörte. Ich darf Ihnen wohl ehrlich sagen, daß Sie (auch im Urteil der meisten Kommilitonen) der beste Dozent waren und es heraushatten, die volkswirtscahften Zusammenhänge anschaulich zu vermitteln. Davon zehre ich heute noch!
Ein später Dank sendet Ihnen Reinhard Härle
P.S. Es ist ja wirklich ein Wunder, daß Sie mit fast 80 Jahren noch an der Uni in Siegen tätig sind! |
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» Reinhard Harle |
12.09.2010 um 19:00 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Erinnern Sie sich noch an mich? Lange ist es her, daß ich bei Ihnen Vwl hörte. Ich darf Ihnen wohl ehrlich sagen, daß Sie (auch im Urteil der meisten Kommilitonen) der beste Dozent waren und es heraushatten, die volkswirtscahften Zusammenhänge anschaulich zu vermitteln. Davon zehre ich heute noch!
Ein später Dank sendet Ihnen Reinhard Härle
P.S. Es ist ja wirklich ein Wunder, daß Sie mit fast 80 Jahren noch an der Uni in Siegen tätig sind! |
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» Ein Ex-Student der Uni GH Sieg |
01.09.2010 um 23:02 Uhr |
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Die aktuellen, teilweise sogar volkswirtschaftlich geprägten, Meinungen von Herrn Sarrazin dürften gute Anregungen für Ihre volkswirtschaftlichen Veranstaltungen sein. |
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» Kevin |
23.08.2010 um 11:14 Uhr |
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hallo professor merk!
auf dem titelblattt der Finanzbegriffe geben sie das datum ganz komisch an. wie ich jetzt herausfand ist dies die form wie sie in rom üblich ist oder war.
sind sie denn papist? |
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| 110 |
» Edudard Mutter |
08.08.2010 um 21:22 Uhr |
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Hey Herr Professor Merk!
Danke für Ihre hervorragende Lehrdatei "Subsidiaritätsprinzip". Sie hat mir zur Note "sehr gut" verholfen --- wo sage ich aber lieber nicht!
Edudard Mutter |
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| 109 |
» Ferdinand Ehrlich |
23.07.2010 um 21:35 Uhr |
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Guten Abend, Herr Professor!
Bei Ihren Downloads fand ich auch unter "Lehrmittel" die Datei "Was Geld ist".
Das habe ich bisher noch nie so vielfältig und genau beschrieben gelesen.
Als Banker möchte ich Ihnen dafür ein Kompliment machen!
Ferdinand Ehrlicher. |
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| 108 |
» Lothar Michel |
25.06.2010 um 18:46 Uhr |
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Was bei Ihren "Finanzbegriffen" mit das Beste ist, sind die Hinweise auf die Artikel bei der BuBa, EZB und BaFin. So wird man als Student davor beahrt, die oft völlig veralteten Darlegungen in den Lehrbüchern zu übernehmen. Es dankt Ihnen dafür, Lothar Michel. |
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| 107 |
» Leopold Ahnerl |
16.06.2010 um 14:12 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Ich kenne sie zwar nicht. Aber die Titelseite Ihrer HP hier zeigt, daß Sie viel Humor haben. Das ist bei Profs leider selten! Schade, daß ich so weit weg (in A) wohne.
Mit Gruß, Leopold Ahnerl.
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| 106 |
» Helene Franke |
14.06.2010 um 21:39 Uhr |
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Hallo!
Danke für die "Finanzbegriffe"!! Sie sind wirklich klasse! Auch aus den "Aufgaben zum Geld" konnte ich vieles entnehmen und zusammen mit Mitstudierenden hier in München verwenden.
Tschüss!
Helene Franke. |
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| 105 |
» Elvira Stadler |
31.05.2010 um 15:38 Uhr |
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Auch meinerseits ein "Dankeschön", verehrter Herr Professor Merk.
Bei Ihnen fand ich zwei Begriffe gut erklärt, die ich nach langem Suchen über Google und Yahoo nicht fand!
Bitte lassen Sie das Finanzlexikon im Netz! Sie tun damit vielen einen wirklich großen Gefallen.
Elvira Stadler |
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| 104 |
» Erik L. Weisser |
16.05.2010 um 16:37 Uhr |
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Hallo, Professor Merk!
Danke für die Erklärung auch der alten Ausrücke in Ihrem "Finanzlexikon"! Das ist wirklich einzigartig und für den finanzgeschichtlich Interessierten ein Leckerbissen.
Einen Audruck habe ich vermnißt. Morgen schreibe Ihnen dazu eine E-Mail.
Erik L. Weisser |
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| 103 |
» Hochschullehrer |
10.05.2010 um 20:58 Uhr |
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Unbekannterweise vielen Dank dafür, daß Sie die wirklich einzigartigen "Fianzbegriffe" zum Download freigestellt haben!
Ich habe mir heute schon vieles daraus kopiert und kann es in meine Lehrunterlagen ideal einfügen. |
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