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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Ansgar Meinhard |
08.05.2011 um 20:52 Uhr |
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Hallo Herr Merk,
ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen zum Geburtstag!
Ich hoffe, dass Sie den Tag genießen konnten!
Viele Grüße aus Hamburg,
Ansgar Meinhard |
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» Torsten Breier |
08.05.2011 um 20:30 Uhr |
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Lieber Professor Merk,
auf diesem Wege meine herzlichen Glückwünsche zu Ihrem 80. Geburtstag und alles Gute für das neue Lebensjahr! Ich hoffe, es geht Ihnen gut und dass wir uns recht bald wiedersehen.
Ganz herzliche Grüße aus dem sommerlichen Bonn
Ihr Torsten Breier |
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» Robert Sahler |
08.05.2011 um 14:31 Uhr |
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Lieber Herr Professor Merk,
ich wünsche Ihnen die herzlichsten Glückwünsche zu Ihrem Geburtstag!
Immer wieder denke ich gerne zurück an unsere gemeinsame Zeit im Hauptstudium und bei meiner Diplomarbeit. Ich habe sehr viel Positives mitnehmen können.
Ich würde mich über einen baldigen persönlichen Kontakt freuen, vielleicht schaffe ich es ja auch, sie nocheinmal in der Uni aufzusuchen, dann kann ich Ihnen etwas erzählen von meinem beruflichen Werdegang in der Pharmaindustrie.
Viele Grüsse aus dem sonnigen und sommerlichen Köln wünscht Ihnen Ihr Robert Sahler
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» Oliver Sabel |
08.05.2011 um 12:40 Uhr |
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Gedicht zum 80. Geburtstag - Junge Seele
Wenn Du jung bist, merkst Du's nicht alles ist Dir selbstverständlich. Leben scheint im Morgenlicht unzerstörbar, ganz unendlich.
Lebst von Tag zu Tag und ahnst manchmal zwar auch Schicksals Schwere, doch Du hoffst trotzdem und planst, als ob Leben ewig währe.
Doch wenn Alter Dich befällt, kommen andere Gedanken, wie Gesundheit in der Welt erst geschätzt wird von den Kranken.
Und Du merkst auf einmal schwer, wie so rasch die Jahre schwinden; alles anders um Dich her, kannst Dich oft zurecht nicht finden.
Merkst nur eins auf jeden Fall, dass Dein Ich sehr nebensächlich und im großen Weltenall ohne Bindung, klein und schwächlich.
Große Güte hält Dich fest, was gewesen, wird verständlich, Sorgenzweifel Dich verlässt, Innres Leben wird unendlich.
Und Du fühlst Dich glücklich doch, kannst noch hoffen, glauben, lieben. Denn Du bist trotz allem noch in der Seele jung geblieben.
Lieber Professor Merk, alles Gute zum 80. Geburtstag und viele Grüße aus Rheinbach wünscht Ihnen Ihr Oliver Sabel
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» Michael Niggemann |
08.05.2011 um 12:07 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
Zu Ihrem heutigen 80. Geburtstag viele Grüsse und die besten Wünsche. Es sind auch schon Jahrzenhte vergangen, daß ich in SIegen Student bei Ihnen war. Aber ich darf Ihnen versichern, daß ich aus Ihren Lehrveranstaltungen sehr viel für mein Leben und den Beruf mitnehmen durfte. In Dankbarkeit, Michael Niggemann.
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» Hans-Joachim Langer |
04.05.2011 um 15:03 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
In Ihren "Finanzbegriffen" plädieren Sie dafür, daß der Staat eine in die Krise geratene Bank nicht stützt, sondern vielmehr starken Banken Kredite gewährt, damit diese die kranken Institute aufkaufen können.
Haben Sie auch bedacht, daß auf diese Weise die Großen immer mächtiger werden?
Oder gehen Sie davon aus, daß auch große Banken wie Lehman oder die Dresdner Bank in die Verlustzone rutschen?
Mit freundlichem Gruß, Hans-Joachim Langer |
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» Herbert Schunk |
03.05.2011 um 11:31 Uhr |
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Lieber Herr Prof. Merk, ich danke für den langjährigen Kontakt zu Ihnen. Ich stamme noch aus Ihrer HWF-Zeit, war auch ein Krupp-Mitarbeiter, war ein Freund von Dr. Peter Persie (ehemals auch HWF-Student). Alles Gute zum Geburtstag. Liebe Grüße
Herbert Schunk |
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» Hermann Droste |
02.05.2011 um 17:00 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Merk,
viele Grüße aus dem Sauerland und herzliche Glückwünsche zur Vollendung des 80. Lebensjahres übermittelt
Hermann Droste |
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» Dr. H.K., Frankfurt am Main |
10.04.2011 um 12:51 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Lederer,
im Grunde teile ich ja auch die Meinung von Professor Merk, daß mit dem ESM der Euroraum eine neue Qualität erreicht hat -- und zwar eine solche, die nicht im Sinne des Lissabon-Vetrags liegt, der ja die No-bail-out-Klausel des Masstricht-Vertrags voll übernommen hat.
Meine Frage war ja nur, was angesichts der nun einmal entstandenen Lage in den Staaten minderer Wettbewerbsfähigkeit wie Griechenland, Portugal und Spanien anderes übrigblieb.
Erinnern darf ich Sie daran, daß der Stabilitäts- und Wachstumspakt ja unter der Kanzlerscahft von Gerhard Schröder aufgeweicht, anstatt erhärtet wurde: das hat ja Professor Merk unter den entsprechenden Stichwörtern auch mißbilligend eingebracht.
Wenn aber eine strengere Bindung im Stabilitäts- und Wachtumspakt offensichtlich politisch nicht durchsetzbar ist, es auf der anderen Seite aber zu einem starken Gefälle in der Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Länder kommt (auch das hat Professor Merk ja erläutert), dann frage ich Sie, was angesichts dessen anders zu machen sei, als "Rettungsschirme" wie den ESM zu installieren.
Daß dies extra legem geschieht, mit anderen Worten nicht in den Lissabon-Vertrag aufgenommen wird, behagt mir als Wirtschaftsjuristen genau so wenig wie Ihnen.
Mit freundlichem Gruß, H.K. |
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» Jurgen Lederer |
06.04.2011 um 13:30 Uhr |
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Meine unmaßgebliche Meinung:
Ich teile voll und ganz die Kritik von Professor Merk ("Stichwort: "Europäische Währungsgemeinschaft, Grundfehler".
Auch meine Kollegen sind *ausnahmslos* dieser Meinung.
Daß sich das Eurogebiet schrittweise zu einer Trasnferunion mausert, ist eine Katastrophe.
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| 152 |
» Dr. H. K., Frankfurt/Main |
01.04.2011 um 11:26 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor!
Ihre Kritik in den "FInanzbegriffen" an den Rettungsschirmen für strauchelnde Mitglieder des Euroverbunds ist aber hart!
Im Grund gebe ich Ihnen recht, daß eigentlich der Srabilitäts- und Wachstumspakt eingehalten werden müsse. Das aber (so hat die Erfahrung gelehrt) ist politisch einfach nicht durchzusetzen.
Andererseits wäre eine Übertragung der Haushaltskontrolle an die EU-Kommission ein verfassungsrechtlich nicht hinnehmbarer Eingriff in die Souveränität der einzelnen Parlamente der Mitglidesstaaten.
Was bleibt da anderes übrig, als Rettungsschirme aufzuspannen?
Ob allerdings der Europäische Stabilitätsmechanismus die richtige Lösung ist, bezweifle ich auch.
Dauerhaft wird der ESM die Weiche für die eigentlich schon längst vollzogene Transfergemeinschaft sein.
Mit freundlichem Gruß, H.K. |
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» Rudolf Stehle |
28.03.2011 um 12:42 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Leider kenne ich Sie nur aus den "Finanzbegriffen", die ich fast jeden Tag beruflich nutze.
Es drängt mich aber Ihnen zu versichern, daß Ihre Erläuterungen sachlich und sprachlich anderen Angeboten gegenüber bei weitem an der Spitze stehen.
Dafür möchte ich mich heute bei Ihnen einmal sehr herzlich bedanken!
Rudolf Stehle |
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» Jurgen Lederer |
02.03.2011 um 21:07 Uhr |
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Guten Abend, Herr Professor Merk!
Ihr "Finanzlexikon" ist wirklich einzigartig. Wir benutzen es ''im Original'' jeden Tag.
Viele haben Ihnen aus einer alten Version abgeschrieben und darauf verweist Google leider meistens zuerst.
Bitte geben Sie nicht auf!
Jürgen Lederer. |
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| 149 |
» Mechthild Schlitz Hessen |
16.02.2011 um 12:01 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Prof. Merk,
die Ergebnisse eines lebenslangen Lernprozesses in solch kompakter Form aufbereitet vorzufinden, verlangt nach einem Eintrag in Ihr Gästebuch. Als Angehörige der polizeilichen Kriminalprävention habe ich mich in den vergangenen drei Jahren insbesondere mit den Vorgängen im Bankenbereich und Geldautomaten beschäftigt. Ihr freigegebenes Wissen bietet mir - auch als Nicht Ökonom - die Chance, mich zu Begriffen der Finanzbranche bestens zu informieren. Dafür - unbekannter Weise - meinen herzlichen Dank.
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| 148 |
» Julien |
12.02.2011 um 14:50 Uhr |
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Hi Bildungsbürger-Supporter, was heisst denn "vollwertiger Akademiker"??
Ich habe nach dem Abitur und Zivildienst mit dem Studium begonnen und bin jetzt im 4. Semester und verdiene noch Geld durch Übersetzungen, weswegen ich ja auf das "Finanzlexikon" von Prof. Merk kam.
"Sexuellen Frust" habe ich Dank meiner Freundin nicht.
Und wo habe ich denn zum Ausdruck gebracht, dass ich den "Intellekt meiner Mitmenschen nicht anerkennen" könnte?
Aber Danke für die guten Abendwünsche!
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| 147 |
» Bildungsburger-Supporter |
11.02.2011 um 19:16 Uhr |
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Salve Julien, ich las deinen Text voller Sorgfalt und möchte anmerken, dass ich denke, dass du kein vollwertiger Akademiker bist. Ich sehe an deiner beschämend hohen Verwendung der meist in der Jugendszene etablierten ,,Emoticons", dass du versuchst, deine sexuelle Frust durch genau jene zu kompensieren, da du den Intellekt deiner Mitmenschen nicht anerkennen kannst bzw. möchtest. Nichtsdestotrotz wünsche ich dir noch einen schönen Abend. |
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| 146 |
» Julien |
11.02.2011 um 12:50 Uhr |
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Hi Bildungsbürger, Du solltest bei Deiner prälutherischen Bibeldiagnostik bleiben und Dich nicht an der Ökonomie versuchen. Das ist wohl nicht ganz Deine Kragenweite! Die finanzielle Religionskritik nur in der vierten Dimension ist auch viel zu wenig. Aber getraue Dich lieber nicht in höhere Dimensionen! Da ist die Fallhöhe gefährlich. Tschau, Julien. |
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| 145 |
» Bildungsburger |
10.02.2011 um 12:58 Uhr |
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Hallo Herr Dr. Gerhard Merk Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Ich bin auf Ihre gehaltvolle Website durch Online-Diskussionsrunden über die Migration der erwerbspolitischen Grundlagenforschung der prälutherischen Bibeldiagnostik aufmerksam geworden. Der Inhalt ihrer Webpräsenz half mir enorm bei meiner dritten Doktorarbeit im Bereich Wirtschaftsethik verbunden mit finanzieller Religionskritik der 4. Dimension.
Grüsse dankend,
ein interessierter Leser |
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» Beat R. Sutter, Zurich |
03.02.2011 um 13:55 Uhr |
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Wirklich einzigartig, Herr Professor Merk, was Sie im "Finanzlexikon" darbieten!
Auch meinerseits als Dauernutzer einmal auf diesem Wege vielen Dank! |
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» Rolf Anwender |
25.01.2011 um 13:05 Uhr |
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Einen Gruß nach Siegen aus Luxemburg!
Ich hatte, geehrter Herr Professor Merk, schon einmal vor drei Jahren in dieses Gästebuch geschrieben.
Anlaß heute: ein herzliches Dankeschön für die wirklich einzigartige Leistung, die in Ihren "Finanzbegriffen" steckt.
Wir nutzen hier Ihr Lexikon täglich.
Direkt an Ihre E-Mail-Adresse hatte auch mein Kollege Snyd Ihnen ja schon mehrmals Verbesserungsvorschläge gesandt, die Sie ja sofort aufgenommen haben.
Rolf Anwender
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