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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Eberhard Wenig |
20.11.2011 um 18:41 Uhr |
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Zu Herwig Steinberg, Eintrag vom 15. November 2011 ------------------------------------------------------------ ---------- ------
Man kann über alles meckern.
Meine Kollegen und ich nutzen das Finanzlexikon von Professor Merk täglich und sind wirklich SEHR FROH darüber, daß wichtige Sätze auch in Englisch gebracht wurden. Denn die Sprache in der Finanzwelt ist nun einmal die englische. |
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» Paul Neureuther |
16.11.2011 um 16:34 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Vielleicht interessiert Sie es, daß hier an der LMU im Seminar aus Ihrem Finanzlexikon (mit Quellenangabe!) 20 Begriffe auf einem Blatt ausgeteilt wurden.
Darunter waren Liebnisgeld, Rebbes, Besprechelgeld, Minerval, Detensionsgeld, Kurmutgeld und Fallgeld.
Sie sind der Einzige, der die historischen Umstände und ihre Bezeichnungen noch kennt. In allen, wirklich allen anderen Sammlungen findet man dazu überhaupt nichts.
Überdies erregt Ihre Definition von "Münzmallorcageld" allgemeine Heiterkeit. Dieses Wort war als Preisfrage unten an den Rand geschrieben. Eine Kommilitonin war verschnupft, weil alle daraufhin automatisch zu ihr hinblickten. |
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» Herwig Steinberg |
15.11.2011 um 16:38 Uhr |
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Zu den Finanzbegriffen.
Ich finde es gut, daß alle Fachausdrücke ins Englische übersetzt sind. Aber völlig überflüssig finde ich es, daß ganze Definitionen auch noch in Englisch geboten werden. Wozu das?
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» Eugen Eberle |
14.11.2011 um 10:20 Uhr |
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Ich komme nochmals auf die Euro-Bonds zurück.
Nach meiner Meinung wären diese der bessere Weg gewesen als das Aufspannen immer größerer Rettungsschirme.
Der (oder die?) "gehebelte" ESFS stellt eine viel größere Gefahr dar! |
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» Bernd Witthofer |
10.11.2011 um 14:25 Uhr |
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Lidlgeld ------------- -------------
auch das heute bei Ihnen nach sonst vegeblichem Suchen gefunden!
Sie sind der Einzige, der die Ausdrücke aus den alten Dokumenten noch kennt! |
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» Bern Witthoffer |
09.11.2011 um 13:32 Uhr |
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Buttergeld: -------------- --------------
nirgends gefunden außer sauberer Erklärung bei Ihnen in den "Finanzbegriffen".
Gratulation! |
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» Alfred Becker |
08.11.2011 um 11:08 Uhr |
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Zur Stabilisierungsfazilität ----------------------------------
Werter Herr Professor Merk!
Auf dieser Plattform habe ich mich am 29. August zuletzt gemeldet.
Ihren Satz: "die Diskussionen um die Einführung eines Hebels - offiziell verschleiernd auch mit "Steigerung der Effizienz von Instrumenten" bezeichnet - erweckten weithin Misstrauen. Denn letztlich bedeutet dies in jedem Fall, dass die EFSF einen einmal eingenommen EUR mehrmals ausgeben darf" habe ich, stillschweigend Ihr Einverständnis voraussetzend, gerade in ein internes Papier übernommen.
Genau das ist es! Sie haben es auf den einfachen, aber richtigen Nenner gebracht.
Mit Gruß aus München, Alfred Becker |
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» Julian |
07.11.2011 um 21:32 Uhr |
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Lieber Herr Professor Merk,
bereits am 17. Dezember 2008, also vor knapp drei Jahren, hatte ich mich hier schon einmal eingetragen.
Nun entnehme ich dem Gästebuch hier (in das ich von Zeit zu Zeit gern wieder einmal hineinschaue), daß Sie auch im jetzigen Wintersemester eine Lehrveranstaltung anbieten
Dazu wünsche ich Ihnen viele zufriedene Hörer! Die wisen hoffentlich zu schätzen, daß Sie bei Ihnen einen realstischen Blick auf und in die Wirtschaft geboten bekommen. |
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» Wolfgang Eisele |
06.11.2011 um 16:29 Uhr |
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Hallo Professor Merk!
Nur mal so.
Erinnern Sie sich noch an mich?
Es sind auch schon über 45 Jahre her, daß ich bei Ihnen hörte.
Viele Ihrer Einsichten in Gott und Welt haben sich bei mir festgesetzt.
Daß Sie noch immer (und wie ich von meinem Enkel hörte: in alter Frische) vor die Studenten treten, wissen Ihre Hörer hoffentlich zu schätzen.
Ich selbst würde mir das nicht mehr zutrauen, obwohl ich erst (!!) 74 Jahre alt bin. |
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| 213 |
» Eberhard Wenig |
03.11.2011 um 20:53 Uhr |
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Ein
d i c k e s L o b 
für die "Finanzbegriffe"!
Wie Sie vielleicht ja auch gesehen haben, sind diese inzwischen überall tonangebend.
Wir nutzen sie täglich!
Mit Dank und Gruß,
Eberhard Wenig.
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| 212 |
» Blondguy |
03.11.2011 um 14:22 Uhr |
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Hallo Professor Merk,
ich wollte nur sagen, daß auch ich Ihre Vorlesung als total intressant finde.
Wie schaffen Sie das nur bei Ihrem Alter? |
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| 211 |
» Lars Schreiner |
29.10.2011 um 20:51 Uhr |
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Hey Ersti!
Ein Leistungsfanatiker bist Du sicherlich nicht!
Aber ob Du mit der üblichen Dünnbrettbohrer-Ideologie auch etwas vom Studium ins Leben mitnimmst?
Das bezweifle ich sehr!
Jedenfalls bereue i c h noch heute, daß ich nicht mehr im Studium mitgenommen habe. |
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| 210 |
» Ersti |
18.10.2011 um 9:20 Uhr |
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hallooo professor merk!
ihre vorlesung gestern war echt klasse! aber ohne schein ist mir das zuuu viel. nicht böse sein! |
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| 209 |
» Lars Schreiner |
17.10.2011 um 11:14 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Wollte mich hier auch einmal eintragen.
Ist schon lange her, daß ich bei Ihnen den Schein in Vwl machte.
War aber eine gute Vorlesung und man konnte auch viel lachen. |
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| 208 |
» Volker Elsner |
02.10.2011 um 10:38 Uhr |
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Betreff: Lehrdatei "Subsidiaritätsprinzip" °°°°°°°°°°°° °° °°°°°°°°°°°° °° °°°°°°°°°°°° °
Sehr geehrter Herr Professor Merk,
warum haben Sie diese wirklich herausragenden Erklärungen zum Subsidiaritätzsprinzip nach der Präambel des Lisabon-Vertrags in Ihre "Lehrdateien" versteckt?
Wäre es nicht angebracht, diese Erläuterungen (die man in dieser Breite und Tiefe sonst nirgends findet) in eine eigene Rubrik unterzubringen?
So geht das irgendwie unter.
Freundliche Grüße und alles Gute für das WiSe wünscht Ihnen,
Volker Elsner. |
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| 207 |
» ein erstsemester WS 2011/12 |
23.09.2011 um 15:06 Uhr |
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hey herr professor
war grad auf ihrer hp. find es nicht nett, daß sie keine Elternsprechzeiten anbieten. und was haben sie denn gegen all die anderen, die dort aufgezählt sind? das sind auch auch liebe mitmenschen! |
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| 206 |
» Jochen Kelas |
08.09.2011 um 13:08 Uhr |
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Einen schönen guten Tag, Herr Professor Merk!
In den von Ihnen angebotenen Lehrdateien befindet sich bei "Aufsätze Ökonomik" auf eine Abhandlung über die oligopolistische Produktpolitik.
Über Google bin ich darauf gestoßen und wollte, nachdem ich daraus einiges entnommen habe (mit Quellenangabe!), Ihnen für diese inhaltlich und verbal leicht faßlichen Ausführungen danken.
Diese Klarheit ist heute leider selten geworden --- sehr selten! Zu viele verstecken sich hinter Fremdwörtern und undurchsichtigen Satzkonstruktionen, um ihre "Wissenschaftlichkeit" zu beweisen. |
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| 205 |
» Dirk Krautkremer |
01.09.2011 um 10:45 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk,
für ein Referat über die Bedeutung der Statistik in der Marktforschung stieß ich auf Ihre Lehrdatei "Marktforschung und Statistik, die Sie in den "Downloads" frei anbieten.
Ich wollte Ihnen nur mein Kompliment aussprechen. Logisch so klar und präzise fand ich keine einzige der für meinen Vortrag zugrundegelegten Quellen.
Mit Dank und Gruß, Dirk Krautkremer. |
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| 204 |
» Eckehard Krah |
30.08.2011 um 11:47 Uhr |
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@JF: Hallo,
Herr Universitätsprofessor Dr. Merk wird diese Veranstaltung im SoSe 2012 anbieten, wenn sich mindestens 8 Personen finden und verbindlich bei mir anmelden. Senden Sie mir zwecks Anmeldung oder bei weiteren Fragen einfach eine E-Mail. Meine E-Mail Adresse lautet: info@eckehardkrah.de
Viele Grüße Eckehard Krah |
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eMail an Eckehard Krah |
Homepage von Eckehard Krah | Diesen Eintrag als PDF downloaden
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| 203 |
» JF |
29.08.2011 um 17:09 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Prof. Merk,
Bieten Sie aktuell noch Ihre Übung "Vom Studium in den Beruf. Probleme der Berufseinfindung" an?
Wir sind eine kleine Gruppe von Studenten, die gerne daran teilnehmen würden!
Beste Grüße, JF |
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