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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Oliver Sabel |
08.05.2012 um 10:41 Uhr |
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Lieber Professor Merk,
zu Ihrem heutigen Ehrentag die allerbesten Glückwünsche aus dem sonnigen Meckenheim!
Viele liebe Grüße
Ihr
Oliver Sabel |
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» Dr. Volker Hampel |
05.05.2012 um 13:52 Uhr |
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Zum Eintrag von Herrn Kai Niekammer vom 04.05.2012 ___________________________________________________* Soll Europa auf dem Wege einer Inflation (sprich: Enteignung des "kleinen Mannes" zusammenfinden? * Das hätte fatale Konsequenzen für die sozialen Strukturen in allen europäischen Staaten mit unvorhersehbaren politischen Auswirkungen. * Der Standpunkt von Professor Merk ist durchaus realistisch, daß man die Währungsgemeinschaft in einen Euro-Nord (D, A, NL, Luxemburg, Finnland) und einen Euro-Süd (alles anderen) splitten muß. * Das hätte zur Folge, daß sich zunächst eine sehr starke Spreizung der Wechselkurse ergäbe, und der Euro-Süd vielleicht nur die Hälfte des Euro-Nord an Kaufkraft hätte. Aber das würde nun vielerlei Impulse freisetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit in der Süd-Zone zu verbessern. Nach entsprechendem Aufholen des Euro-Süd würde er sich auf den Wechselkurs des Euro-Nord einpendeln, und dann könnte ja wieder ein einziger Euro die Währungseinheit werden (wiewohl das ja dann gar nicht nötig wäre). * Der Weg dorthin ist allerdings sehr lang, wahrscheinlich geht er über Jahrzehnte. Was mich zu dieser Einschätzung bringt sind die Angaben bei Professor Merk zur Patentbilanz. Griechenland und Portugal haben von 52.000 erteilten europäischen Patenten 2010 gerade einmal 24 (!!) eingefahren. Dabei hat Griechenland in diesem Jahr pro Kopf 23.000 € Hilfen der EU erhalten! Dieses Geld ist offenbar nicht zur Modernisierung des Kapitalstocks geflossen, sondern in den Konsum. * Das bisherige Weiterwursteln mit immer neuen Hilfskrediten (sprich: Schenkungen; denn niemand erwartet im Ernst, daß Griechenland und Portugal je die Kredite zurückzahlen werden; die garantiegebenden Nordländer werden in Zahlung treten müssen) geht so einfach nicht weiter! * Bitte bedenken Sie auch, daß immer mehr Parteien den Slogan: "Europa -- so nicht!" auf ihre Fahnen schreiben und die verfehlte europäische Währungspolitik den Mühlen der Extremisten aller Schattierungen reichlich Wasser zuführt. |
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» Eckehard Krah |
04.05.2012 um 22:35 Uhr |
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Liebe Benutzer des Gästebuchs: Herr Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk hat eine neue Website (http://www.gerhardmerk.de), auf der auch ein neues Gästebuch (Allgemein und zum Thema Jung-Stilling) installiert ist. Hier bietet sich überdies die Möglichkeit zu den indexierten Finanzbegriffen und Veröffentlichungen sowie zum Thema Jung-Stilling über die Kommentarfunktion Stellung zu nehmen. Wir freuen uns weiterhin auf Ihre zahlreichen Kommentare, Anregungen und Kritik.
Sollte es Probleme mit der neuen Website oder dem Gästebuch geben, dann senden Sie uns gerne eine Nachricht: info@eckehardkrah.de oder merk@vwl.wiwi.uni-siegen.de
Mit besten Grüßen Diplom-Kaufmann Eckehard Krah |
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» Kai Niekammer |
04.05.2012 um 21:15 Uhr |
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Naja, auf einer Art will man ein gemeinsames Europa, und dann wiederum ein Nord- bzw Südeuro?
Vielleicht sollte man den Euro wirklich zu Grabe tragen? |
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» Eugen Hartmann |
29.04.2012 um 13:19 Uhr |
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Ob die Trennung in Südeuro und Nordeuro mehr Vorteile als Nachteile bringt, läßt sich wohl erst ex post sagen.
Eugen Hartmann |
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» Irmtraut Meyer-Kuhn |
21.04.2012 um 22:31 Uhr |
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Hallo Prof. Merk!
Indirekt plädieren sie für eine Spaltung der Eurozone und die Einführung eines "Euro-Nord" und "Euro-Süd".
Ob damit aber der Einheit Europas, die doch das politische Fernziel ist, besser gedient wäre?
Wir haben darüber lange diskutiert und sahen kein stichhaltiges Argument für Ihren Vorschlag.
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» K. L. |
08.04.2012 um 15:33 Uhr |
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Hoch geschätzter Herr Professor Merk,
Sie haben unter dem Stichwort "Prosumer" auf die sehr stark veränderten Wetbbewerbsverhältnisse unter den Instituten im Zuge des Prosuming hingewiesen.
Da ich in diesem Bereich beruflich tägig bin, hat mich diese Ihre Einschätzung natürlich besonders interessiert. Sie entspricht in allem dem, was meine Kollegen und ich im Berufsalltag erleben.
Leider jedoch ist die Einsicht, daß schlecht gewartete Zugriffseinrichtungen jeder Art -- vom Kontendrucker bis zur institusspezifischen Internetplattform -- den Geschäftserfolg der Bank wesentlich mitbestimmen, noch nicht zu allen Vorständen vorgedrungen. "Das Geld bringen" (und sie werden daher mit hohen Boni belohnt) bei uns die Börsenhändler und Investmentbänker, die in feudal eingerichteten Büros wie früher die Fürsten residieren.
Wir, die wir den Verkehr über Millionen Euro täglich mit großen Firmenkunden ermöglichen, gestalten und sichern, gelten als bloße Techniker.
Mein Vorschlag daher, daß Sie die heute ausschlaggebende Bedeutung der entsprechenden Fachleute in einer Bank durch ein eigenes Stichwort vor Augen stellen.
Bitte verstehen Sie das nicht falsch! Ich will dadurch nicht in das Bonusprogramm der "Leute vor Ort" einbezogen werden. Aber ein wenig mehr Bewußtsein für die "Techniker" täte allen gut.
Übrigens: Ihr "Finanzlexikon" ist in unserem Haus (und wahrscheinlich anderswo auch) eine Fundgrube für die Verfasser hausinterner Schriftstücke. Ihre Erklärungen und Beruteilungen fanden wir schon mehr als einmal darin wörtlich wieder --- natürlich ohne Hinweis auf die Quelle.
Bitte verzeihen Sie die Quasi-Anonymität meines Beitrags hier. Aber sicher haben Sie dafür Verständnis. Sofort nach der erfolgten Eingabe dieses Postings werde ich Ihnen eine persönliche E-Mail senden aus der Sie erkennen können, wo ich arbeite. |
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» Dipl.-Ing. David Hebermann |
07.04.2012 um 15:32 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
>>Zufällig sah ich im Internet, wie sie übel beschimpft werden, weil Sie in Ihren "Finanzbegriffen" die heute gehandelten alten persischen Darien aus purem Gold als zum größten Teil gefälscht charakterisiert haben.
>> Da haben Sie in ein Wespennest gestochen! Denn tatsächlich stammen nicht nur diese, sondern auch fast alle anderen heute angebotenen alten Münzen aus einer späterer Zeit.
>>Die Münzhändler wissen das natürlich auch. Deswegen sind die von manchen Händlern ausgestellten sog. "Echtheits-Zertifikate" stets mit einer einschränkenden Klausel versehen.
>>Aus dem heutigen Wissenstand der Analytischen Metallurgie ist es nicht möglich, einen Dareikon als tatsächlich aus der Zeit um 500 vor Christus zu identifizieren. Es besteht bei Gold ein Datierungsspielraum von mindestens tausend Jahren, bei Münzen ist diese Spanne in der Regel noch weiter.
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» Julian |
12.03.2012 um 20:57 Uhr |
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Lieber Herr Professor Merk
ich bin es mal wieder!
Wie ich gerade Ihrer Hauptseite entnahm, bieten Sie im kommenden Sommersemester 2012 keine Lehrveranstaltung an.
Das finde ich ausgesprochen schade!
Ihr Lehrangebot wäre doch ein goldener Tupfer für die Veranstaltungen im Fachbereich.
Bitte widmen Sie sich doch im Wintersemester wieder den Studierenden! |
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» Dr. Jorg Hofstetter |
01.03.2012 um 22:41 Uhr |
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------------------------------------------------------------ ------- Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Ihr "Finnanzlexikon" ist inhaltlich und vor allem auch sprachlich-didaktisch wirklich das Beste, was es in dieser Sparte gibt! Kein Wunder, daß es überall abgeschrieben wird. Zwar kann ich verstehen, daß Sie das ärgert. Aber eigentlich ist das doch ein Kompliment. *Ich* jedenfalls möchte mich hiermit bei Ihnen sehr herzlich bedanken! Besonderen Dank auch dafür, daß Sie das Englische pflegen.
Nachschrift: --------------
In Ihrer Vita fand ich nicht, daß Sie im Finanzsektor tätig waren. Woher kennen Sie die köstlich beschriebenen Mitarbeiter in den Banken? Airbag, Aktenschänder, Alleskönner, Autonom agierende Einheit, Krokodil, schwarzes Loch, Mailbomber, Unfallflüchtling und andere: das haben Sie treffend beschrieben!
Bei der Käserei sind Sie ein wenig hart. Aber vielleicht fühle ich mich da betroffen?
Nochmals "danke!" Dr. Jörg Hofstetter. |
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» Harald E. Mussner |
24.02.2012 um 12:16 Uhr |
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Betrifft: "Importante Adhortation" in den Downloads, Rubrik "Verschiedenes" '''''''''' '''''''''' '''''''''' '''''''''' '''''''''' '''''''''' '''''''''' '''''''''' '''''''' Sehr geehrter Herr Professor Merk!
In einem Forum wurde dieses wirklich einzigartige Gewebe von Wörtern der aufgeblasenen Scheingelehrtensprache vorgestellt.
Ich möchte Sie nur wissen lassen, daß wir das ausgedruckt, kopiert und hier an der Universität verbreitet haben. Sicher haben Sie nichts dagegen! |
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| 231 |
» Carsten Sohnlein |
21.02.2012 um 12:25 Uhr |
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H e l a u
aus dem Rheinland und schöne Grüße in das muffige Siegerland an Sie , Herr Professor! |
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| 230 |
» Andre Kettner |
11.02.2012 um 15:35 Uhr |
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Hallo Professor Merk!
Wollte Ihnen nur sagen, daß ich Ihre "Finanzbegriffe" für ^+++^das Beste^+++^ auf diesem Feld halte.
Alles klar ausgedrückt und die Hinweise auf die EZB-Quellen unbezahlbar.^
Wußten Sie, daß Ihnen viele abschreiben?
André Kettner |
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| 229 |
» Isabell Lobosch |
04.02.2012 um 22:50 Uhr |
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Zu "Redlining" im Finanzlexikon __________________________________
Das gibt es in Deutschland auch! Und Sie sollten auch erwähnen, daß nur gegen eine sehr hohe Zulage Kollegeinnen aus der Bank bereit sind, in bestimmten Filialen zu arbeiten, wo man von morgens bis abends angerempelt und beschimpft wird.
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| 228 |
» Rudolf Tacheter |
06.01.2012 um 20:25 Uhr |
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Einen schönen Gruß nach Siegen, Herr Professor Merk!
Bedanken möchte ich mich als von berufswegen regelmäßiger Nutzer der "Finanzbegriffe"
G A N Z H E R L Z I C H
bei Ihnen! Sie haben mir sehr viel geholfen!
Bitte fügen Sie weiterhin auch Erkärungen und ganze Sätze in Englisch ein. Das ist sicher nicht nur für mich sehr hilfreich.
Ein gutes Jahr 2012 wünscht Ihnen
Rudolf Tacheter. |
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| 227 |
» Manuel |
24.12.2011 um 20:50 Uhr |
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toll die finanzbegriffe! habe viel davon geguttenbergt! thanks, Manu. |
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| 226 |
» Eugen Hartmann |
11.12.2011 um 22:22 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk! . Für eine wirtschaftsgeschichtliche Arbeit habe ich in vielen Quellen vergebens nach zehn alten bankgeschäftlichen Ausdrücken gesucht. In Ihrem Verzeichnis bin ich in acht Fällen fündig geworden! .
Ich möchte mich hiermit einmal bei Ihnen bedanken. Ihre Leistung ist wirklich großartig: das ist nicht zu viel gesagt! .
Ein Vorschlag: .
Vielleicht sollten Sie klarer herausstellen, daß viele Wörter und Begriffe, den kein eigenes Stichwort gewidmet ist, über die Suchfunktion des Browsers aufzufinden sind. . Mit herzlichem Dank, Euhen Hartmann. |
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| 225 |
» Hannelore Kohler |
02.12.2011 um 14:02 Uhr |
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Guten Tag!
Danke, daß Sie auch die wirtschaftsgeschichtlichen Ausdrücke zum Zahlungsverkehr berücksichtigen. Ich habe die Zahlung von "Halage" in einer alten Einnahme-Ausgaberechnung aus dem Kurmainzischen gefunden und erst nach längerem Suchen in Ihrem Finanzlexikon (ein Mitarbeiter einer Bank den ich fragte, wies mich darauf hin) die genaue Erklärung dazu gefunden.
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| 224 |
» U.B. |
01.12.2011 um 21:33 Uhr |
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hallo!
was sie über baron münchausen in den finanzbegriffen schreiben entspricht genau der lage vor ort!
auch das mit dem gerüchtestreueen ist leider wahr!
man merkt daß sie kein weltfremder professor sind wie viele sonst!
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| 223 |
» Alfred Becker |
25.11.2011 um 12:52 Uhr |
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Werter Herr Professor Merk!
Wir hatten heute morgen ein internes Meeting, in dem ich über die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität vorzutragen hatte.
Ich habe mir erlaubt, die acht Punkte zur EFSF aus Ihren "Finanzbegriffen" als Tischvorlage auszuteilen.
*Gegen* Ihre Sicht der Dinge kam kein einziger Einwand!
Mit wiederholtenm Gruß aus München, Alfred Becker. |
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