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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Alfred Becker |
29.08.2011 um 12:50 Uhr |
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Werter Herr Eberle!
Die politische Union Europas setzt das Einverstädnis der Mitglieder voraus. Und weil diese Demokratien sind, so muß die jeweilige Volksvertretung darüber entscheiden, ob sie nationale Befugnisse an einen europäischen Zentralstaat abtreten möchte.
Zwangsweise auf dem Umweg über eine hohe Verschuldung und Euro-Anleihen den europäischen Bundestaat herstellen bzw. erzwingen zu wollen, ist verfassungsrechtlich ein Unding.
Und noch eines. Griechenland und andere Schuldnerstaaten konnten bis vor einem halben Jahr zu den sehr niedrigen Zinsen für in Euro denominierte Staatsanleihen Geld aufnehmen.
Angenommen, wir hätten die gemeinsam garantierten Euro-Anleihen, und die Zinslast vor neue Staatsanleihen wäre dadurch vor allem in Griechenland gering.
Warum sollte dann Griechenland sparen?
Hier gebe ich und auch meine Kollegen Professor Merk recht, der darauf hinweist, daß Griechenland dann niemand davon abhalten kann, billig aufgenommenes Geld weiterhin unrentabel einzusetzen.
Mit Gruß aus München, Alfred Becker. |
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» Eugen Eberle |
28.08.2011 um 11:08 Uhr |
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Solidarität ist gefragt!
Durch die auf dem Wege gemeinsamer Euro-Anleihen gemeinsam getragene Staatsschuld wächst Europa zusammen.
Das sollte doch bitte auch bedacht werden.
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» Holger Gaa |
20.08.2011 um 11:33 Uhr |
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Hallo Herr Becker!
Am durchschlagensten finde ich das Argument von Professor Merk, daß anstatt zu sparen immer wieder neue Euro-Anleihen ausgegeben werden, bis diese von den bösen Rating-Agenturen dann auf Ramschniveau herabgestuft werden.
So wird es kommen! |
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| 199 |
» Alfred Becker |
18.08.2011 um 11:01 Uhr |
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Werter Herr Professor Merk:
wir haben heute in ein internes Papier Ihre Argumente im Stichwort "Euro-Anleihen, gemeinsame" aufgenommen.
Völlig unverständlich bleibt auch uns, wieso die Linken, Grünen, SPD und jetzt auch Teile der CDU Euro-Anleihen befürworten. Die von Ihnen und anderen vorgetragenen Argumente dagegen sind doch in jeder Hinsicht überzeugend!
Mit wiederholtem Dank für Ihr unvergleichliches Lexikon und viele Grüße aus München, Alfred Becker.
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» Patrick Brugger |
16.08.2011 um 12:32 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
Jetzt wollen neben dem wirtschaftsunkundigen Herrn Lehrer Sigmar Gabriel und seine SPD auch einige CDU-Abgeordnete, daß Eurobonds emittiert werden.
Wie Sie es schon sagten: nicht die *Ursachen* der Schuldenkrise werden zügig angegangen, sondern den Defizitstaaten wird signalisiert, so weiterzumachen.
Es ist zum Verzweifeln: keine ökonomische Vernunft bei den Politikern in Deutschland.
Jedenfalls haben sich die meisten Deuschen ein Europa *so* nicht vorgestellt.
Leider sehe ich trüb hinsichtlich der nächsten Wahlen. Denn der deutsche Michel kapiert von Wirtschaft nur wenig, und was Sigmar Gabriel und Gregor Gysi sagen, wird ernst genommen.
Könnten *Sie*, Herr Professor, nicht einmal einen Leserbrief an die FAZ in dieser Sache schicken?
Patrick Brugger
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| 197 |
» Holger Gaa |
14.08.2011 um 19:56 Uhr |
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Hallo Herr Professor!
Ich habe mich am 29. Juli hier schon einmal gemeldet.
Jetzt werden wieder einmal Leerverkäufe verboten, weil angeblich die Speukulanten auf diese Weise hoch angesehene Staatsanleihen (!!!) in die Miesen bringen würden.
Die Ursachen werden natürlich nicht angesprochen, nämlich die Tatsache, daß diese Länder mehr ausgeben als einnehmen und auch die Ausgaben eher in den Konsum als in Investitionen gelenkt werden.
Ich habe mir Ihre Stichwörter "Spekulanten" und "Leerverkaufsverbot" angesehen und darf Ihnen erneut das Komnpliment machen, daß Sie einer der Wenigen sind, die klar und offen den Unsinn ansprechen.
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» Felix Matter |
12.08.2011 um 10:36 Uhr |
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~~Unwort "Eurokrise"~~
Hallo Herr Professor Merk!
Wir haben mit voller Zustimmung Ihr Stichwort "Eurokrise" aufgenommen!
Was uns alle hier verwundert ist, daß nicht leitende Amtsträger der Währungsbehörden, sei es der Deutschen Bundesbank oder der Europäischen Zentralbank, das laut aussprechen, sondern Sie in einem (verzeihen Sie, das ist nicht bös gemeint!) doch am Rande liegenden Lexikon, das nur Fachleute kennen.
Aber immerhin: danke dafür, daß Sie auf diesen irrsinnigen Ausdruck hinweisen!
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| 195 |
» Patrick Brugger |
09.08.2011 um 16:11 Uhr |
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Guten Tag, Herr Professor Merk!
Trotz Ihrer begründeten Kritik an der Vermischung zwischen der Geldpolitik der EZB und der Haushaltspolitik der siebzehn Mitgliesstaaten hat die EZB heute wieder spanische und italienische Staatsanleihen aufgekauft.
Dazu hat sie kein Mandat!
Natürlich können ^Sie^ das nicht verhindern.
Da aber Ihre "Finanzbegriffe" ja weithin Beachtung finden, sollten Sie bei dem Stichwort "EZB-Sündenfall" doch etwas deutlicher werden!
Die EZB entwickelt sich entgegen ihren Statuten zu einer Bad Bank!
Patrick Brugger.
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| 194 |
» Alfred Becker |
08.08.2011 um 17:20 Uhr |
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Betreff: "Finanzbegriffe", Stichwort: Europäische Finanzstabilisierungsfazilität,EFSF Werter Herr Professor Merk:
Wir haben Ihre fünf Einwände gegen die EFSF heute im Kollegenkreis diskutiert.
Vielleicht erfreut es Sie zu hören, daß am Schluß alle mit Ihren Bedenken konform gingen!
Mit Dank für Ihr unvergleichliches Lexikon und viele Grüße aus München, Alfred Becker.
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| 193 |
» Simon Miklos |
07.08.2011 um 14:53 Uhr |
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Betr.: Eurokrise
Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Sie sind der Einzige, der mir bisher begegnet ist, der das Unwort "Eurokrise" in den "Finanzbegriffen" aufspießt!
Mein Kompliment!
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| 192 |
» Robert Paprotny |
05.08.2011 um 14:15 Uhr |
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Hallo!
Wollte mich nur mal bedanken für die Lehrdatei "Konsum Determinanten"!
Ist das Beste, was ich dazu fand! |
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| 191 |
» urlich |
30.07.2011 um 17:10 Uhr |
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hallo prof. merk
bei der lehrdatei /investitionsfunktion haben sie ein beispiel über ne siztzung. das ist gut! haben sie das erlebt? sieht so aus! |
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| 190 |
» Holger Gaa |
29.07.2011 um 13:45 Uhr |
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Hallo Herr Professor!
Ihre Argumente in Bezug auf die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität treffen den Nagel auf den Kopf.
In Wirklichkeit ist das eine klare Umgehung der Nonbailaut-Klausel des Lissabon-Vertrags.
Wenn das doch auch andere klar aussprechen würden! |
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| 189 |
» Marco Benfer |
27.07.2011 um 14:09 Uhr |
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Hallo!
Ihre Lehrdatei zum Subsidiaritäts-Prinzip ist das Beste, was man im Netz finden kann!
Danke: habe viel daraus ünernommen. |
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| 188 |
» Siomon Kastner |
24.07.2011 um 14:30 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Jetzt haben wir doch die Euro-Anleihen, die Sie in den "Finanzbegriffen" so vehement ablehnen.
Also wenn Sie mich fragen: das ist das richtige Signal für andere Staaten, mehr auszugeben als einzunehmen. Denn die Gemeinschaft paukt sie ja wieder heraus.
Die Stichwörter "Bailout" und "Transferuinion" sollten Sie jetzt auch überarbeiten.
Herzlichen Gruß nach Siegen, Simon Kastner |
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| 187 |
» Hans-Joachim Langer |
21.07.2011 um 10:41 Uhr |
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Ich finde alle der hier gemachten Vorschläge gut!
Und endlich ist nun klar, daß die Ratingagenturen die Schuld an der Mißwirtschaft in Griechenland, Portugal und anderen Staaten haben. |
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| 186 |
» Hening Laurer |
20.07.2011 um 17:01 Uhr |
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Ein viel besserer Vorschlag! ----------------------------
Die Geheimdienste sollen den Internet-Zugriff auf die Ratingagenturen stören oder sperren.
So erfährt niemand davon, wie diese Bösen ganze Nationen, wie beispielsweise das wackere Volk der Hellenen, als zahlungsunfähig erklären.
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| 185 |
» Bankster |
19.07.2011 um 10:48 Uhr |
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Sali aus Zürich!
Wir verfolgen die Aussprache hier mit grossem Vergnügen.
Hier ein Zustupf unsrerseits.
Die Ratingagenturen domizilieren in den USA. Sie zu verbieten oder der Kontrolle irgend welcher EU-Behörden zu unterwerfen, dürfte daher --- zumindest bis heute --- nicht möglich sein.
Aber leicht lässt sich doch die Penallegislation ändern! Jedem EU-Bürger sollte es bei hoher Strafe verboten werden, sich an den Notches der Ratingagenturen zu orientieren.
Kontrollieren lässt sich das auf verschiedenen Wegen. Am einfachsten ist wohl, man verpflichtet die Banken in dem betreffenden Gesetz, jeden Kunden bei der Justizbehörde zu verzeigen, der Verkäufe oder Käufe in jüngst von den Ratingagenturen bewerteten Titeln tätigen möchte.
Tschau, Bankster. |
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| 184 |
» Hans-Joachim Langer |
18.07.2011 um 10:06 Uhr |
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Werter Herr Matter!
Nicht gleich verbieten: das ist zu auffällig.
Nein, die Agenturen sollten nur das veröffentlichen dürfen, was die Konferenz der europäischen Finanzminister zuvor abgesegnet hat.
Wäre das nicht der bessere Weg? |
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| 183 |
» Felix Matter |
17.07.2011 um 22:19 Uhr |
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Guten Abend!
Vor drei Jahren hatte ich mich hier schon einmal eingetragen und mich für die kostenlose Bereitstellung des "Finanzlexikons" bedankt. Wir benutzen es fast täglich.
Aber heute nur meine Meinung zu der Aussprache über die Ratingagenturen:
J A : D I E S E V E R B I E T E N !!
Denn sie stören die geräuschlose Staatsverschuldung! |
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