Gästebuch von Professor Gerhard Merk
462 Einträge im Gästebuch
1216 ein erstsemester WS 2011/12
hey herr professor

war grad auf ihrer hp.
find es nicht nett, daß sie keine Elternsprechzeiten anbieten.
und was haben sie denn gegen all die anderen, die dort aufgezählt sind?
das sind auch auch liebe mitmenschen!
1217 Jochen Kelas
Einen schönen guten Tag, Herr Professor Merk!

In den von Ihnen angebotenen Lehrdateien befindet sich bei "Aufsätze Ökonomik" auf eine Abhandlung über die oligopolistische Produktpolitik.

Über Google bin ich darauf gestoßen und wollte, nachdem ich daraus einiges entnommen habe (mit Quellenangabe!), Ihnen für diese inhaltlich und verbal leicht faßlichen Ausführungen danken.

Diese Klarheit ist heute leider selten geworden --- sehr selten!
Zu viele verstecken sich hinter Fremdwörtern und undurchsichtigen Satzkonstruktionen, um ihre "Wissenschaftlichkeit" zu beweisen.
1218 Dirk Krautkremer
Sehr geehrter Herr Professor Merk,

für ein Referat über die Bedeutung der Statistik in der Marktforschung stieß ich auf Ihre Lehrdatei "Marktforschung und Statistik, die Sie in den "Downloads" frei anbieten.

Ich wollte Ihnen nur mein Kompliment aussprechen. Logisch so klar und präzise fand ich keine einzige der für meinen Vortrag zugrundegelegten Quellen.

Mit Dank und Gruß, Dirk Krautkremer.
1219 Eckehard Krah
@JF: Hallo,

Herr Universitätsprofessor Dr. Merk wird diese Veranstaltung im SoSe 2012 anbieten, wenn sich mindestens 8 Personen finden und verbindlich bei mir anmelden. Senden Sie mir zwecks Anmeldung oder bei weiteren Fragen einfach eine E-Mail. Meine E-Mail Adresse lautet: info@eckehardkrah.de

Viele Grüße
Eckehard Krah
1220 JF
Sehr geehrter Herr Prof. Merk,

Bieten Sie aktuell noch Ihre Übung "Vom Studium in den Beruf. Probleme der Berufseinfindung" an?

Wir sind eine kleine Gruppe von Studenten, die gerne daran teilnehmen würden!

Beste Grüße,
JF
1221 Alfred Becker
Werter Herr Eberle!

Die politische Union Europas setzt das Einverstädnis der Mitglieder voraus. Und weil diese Demokratien sind, so muß die jeweilige Volksvertretung darüber entscheiden, ob sie nationale Befugnisse an einen europäischen Zentralstaat abtreten möchte.

Zwangsweise auf dem Umweg über eine hohe Verschuldung und Euro-Anleihen den europäischen Bundestaat herstellen bzw. erzwingen zu wollen, ist verfassungsrechtlich ein Unding.

Und noch eines. Griechenland und andere Schuldnerstaaten konnten bis vor einem halben Jahr zu den sehr niedrigen Zinsen für in Euro denominierte Staatsanleihen Geld aufnehmen.

Angenommen, wir hätten die gemeinsam garantierten Euro-Anleihen, und die Zinslast vor neue Staatsanleihen wäre dadurch vor allem in Griechenland gering.

Warum sollte dann Griechenland sparen?

Hier gebe ich und auch meine Kollegen Professor Merk recht, der darauf hinweist, daß Griechenland dann niemand davon abhalten kann, billig aufgenommenes Geld weiterhin unrentabel einzusetzen.

Mit Gruß aus München,
Alfred Becker.
1222 Eugen Eberle
Solidarität ist gefragt!

Durch die auf dem Wege gemeinsamer Euro-Anleihen gemeinsam getragene Staatsschuld wächst Europa zusammen.

Das sollte doch bitte auch bedacht werden.
1223 Holger Gaa
Hallo Herr Becker!

Am durchschlagensten finde ich das Argument von Professor Merk, daß anstatt zu sparen immer wieder neue Euro-Anleihen ausgegeben werden, bis diese von den bösen Rating-Agenturen dann auf Ramschniveau herabgestuft werden.

So wird es kommen!
1224 Alfred Becker
Werter Herr Professor Merk:

wir haben heute in ein internes Papier Ihre Argumente im Stichwort "Euro-Anleihen, gemeinsame" aufgenommen.

Völlig unverständlich bleibt auch uns, wieso die Linken, Grünen, SPD und jetzt auch Teile der CDU Euro-Anleihen befürworten. Die von Ihnen und anderen vorgetragenen Argumente dagegen sind doch in jeder Hinsicht überzeugend!

Mit wiederholtem Dank für Ihr unvergleichliches Lexikon und viele Grüße aus München,
Alfred Becker.
1225 Patrick Brugger
Guten Tag, Herr Professor Merk!

Jetzt wollen neben dem wirtschaftsunkundigen Herrn Lehrer Sigmar Gabriel und seine SPD auch einige CDU-Abgeordnete, daß Eurobonds emittiert werden.

Wie Sie es schon sagten: nicht die *Ursachen* der Schuldenkrise werden zügig angegangen, sondern den Defizitstaaten wird signalisiert, so weiterzumachen.

Es ist zum Verzweifeln: keine ökonomische Vernunft bei den Politikern in Deutschland.

Jedenfalls haben sich die meisten Deuschen ein Europa *so* nicht vorgestellt.

Leider sehe ich trüb hinsichtlich der nächsten Wahlen. Denn der deutsche Michel kapiert von Wirtschaft nur wenig, und was Sigmar Gabriel und Gregor Gysi sagen, wird ernst genommen.

Könnten *Sie*, Herr Professor, nicht einmal einen Leserbrief an die FAZ in dieser Sache schicken?

Patrick Brugger
1226 Holger Gaa
Hallo Herr Professor!

Ich habe mich am 29. Juli hier schon einmal gemeldet.

Jetzt werden wieder einmal Leerverkäufe verboten, weil angeblich die Speukulanten auf diese Weise hoch angesehene Staatsanleihen (!!!) in die Miesen bringen würden.

Die Ursachen werden natürlich nicht angesprochen, nämlich die Tatsache, daß diese Länder mehr ausgeben als einnehmen und auch die Ausgaben eher in den Konsum als in Investitionen gelenkt werden.

Ich habe mir Ihre Stichwörter "Spekulanten" und "Leerverkaufsverbot" angesehen und darf Ihnen erneut das Komnpliment machen, daß Sie einer der Wenigen sind, die klar und offen den Unsinn ansprechen.
1227 Felix Matter
~~Unwort "Eurokrise"~~

Hallo Herr Professor Merk!

Wir haben mit voller Zustimmung Ihr Stichwort "Eurokrise" aufgenommen!

Was uns alle hier verwundert ist, daß nicht leitende Amtsträger der Währungsbehörden, sei es der Deutschen Bundesbank oder der Europäischen Zentralbank, das laut aussprechen, sondern Sie in einem (verzeihen Sie, das ist nicht bös gemeint!) doch am Rande liegenden Lexikon, das nur Fachleute kennen.

Aber immerhin: danke dafür, daß Sie auf diesen irrsinnigen Ausdruck hinweisen!
1228 Patrick Brugger
Guten Tag, Herr Professor Merk!

Trotz Ihrer begründeten Kritik an der Vermischung zwischen der Geldpolitik der EZB und der Haushaltspolitik der siebzehn Mitgliesstaaten hat die EZB heute wieder spanische und italienische Staatsanleihen aufgekauft.

Dazu hat sie kein Mandat!

Natürlich können ^Sie^ das nicht verhindern.

Da aber Ihre "Finanzbegriffe" ja weithin Beachtung finden, sollten Sie bei dem Stichwort "EZB-Sündenfall" doch etwas deutlicher werden!

Die EZB entwickelt sich entgegen ihren Statuten zu einer Bad Bank!

Patrick Brugger.
1229 Alfred Becker
Betreff: "Finanzbegriffe", Stichwort: Europäische Finanzstabilisierungsfazilität,EFSF

Werter Herr Professor Merk:

Wir haben Ihre fünf Einwände gegen die EFSF heute im Kollegenkreis diskutiert.

Vielleicht erfreut es Sie zu hören, daß am Schluß alle mit Ihren Bedenken konform gingen!

Mit Dank für Ihr unvergleichliches Lexikon und viele Grüße aus München,
Alfred Becker.
1230 Simon Miklos
Betr.: Eurokrise

Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Sie sind der Einzige, der mir bisher begegnet ist, der das Unwort "Eurokrise" in den "Finanzbegriffen" aufspießt!

Mein Kompliment!

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