Bemerkungen, Anregungen und Meinungen
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455 » Laura König aus Deutschland

Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Ich schreibe meine Doktorarbeit über das Thema der Projektion von Wachstumspfaden.

In Band 4 Ihres Lehrbuchs "Programmierte Einführung in die Volkswirtschaftslehre", ab Seite 60 vergleichen Sie im Harrod-Domar- Modell die gleichgewichtige Wachstumsrate mit der tatsächlichen.

Habe ich es richtig verstanden, daß Sie wegen der gemachten Voraussetzungen (constant returns to scale, linear-homogene Produktionsfunktion, Entlohnung der Produktionsfaktoren nach ihrem Grenzprodukt) die Modelle nicht für tauglich halten, als Zielbestimmung für die Wirtschaftspolitik zu dienen?

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Kommentar:  Yes: this is exactly what I would teach by this lesson.

454 » Roman Ticker aus Deutschland

Der Kommentar zum Eintrag Nummer 435 vom 30.09.2018 findet meine vollste Zustimmung!
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Kommentar:  Dear romantic: "full" has by reason no comparative form and, therefore, no superlative.

453 » Student-Vwl aus Bundesrepublik Deutschland

Hallo!

Bei Google findet man beim Suchen gleich dreimal den Hinweis auf die Lehrdatei "Was ist Geld?" Was kassieren Sie für diese Reklame?
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Kommentar:  Regrettably, no single cent. ~~ But surely you as a thankful user will remit a larger sum. My thanks in advance.

452 » Jens Müller aus Köln


Hallo Herr Professor Merk!

Vor genau 48 Jahren, zum Wintersemester 1972, schrieb ich
meine Diplomarbeit bei Ihnen.

Inzwischen bin ich auch schon seit einigen Jahren Rentner.

Aber ich denke noch immer gern an die Zeit in Siegen zurück.
Ich konnte viel von Ihnen lernen, nicht nur wissenschaftlich.
Hoffentlich wissen das die Studenten heute zu schätzen.

Ich wünsche Ihnen für 2020 und darüber hinaus Gesundheit und
Schaffenskraft.

Verlieren sie Ihren hintergründigen Humor nicht!


451 » Ministerialer Finanzexperte aus Bundeshauptstadt

Nur ganz kurz:
danke für dass "Finanzlexikon" das wir täglich heranziehen.
Es ist das Beste in diesem Genre.
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Kommentar:  Please note that this register is no longer maintained since 2014.

450 » Olaf aus NRW
Hallo!

In "Pornografie als Freudenquelle" sind interessante SM-Praktiken in Latein genannt. Warum?
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Kommentar:  In which language should it be described? Suggestions are welcome.

449 » Maik Scheurer aus Baden-Württemberg


Begriff und Messung der Inflation" aus Acta Monetaria 1979
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Danke, daß Sie das in Ihre Downloads eingestellt haben.
Es ist jede Zeile treffend und überzeitlich aktuell.
Wenn es auch Kollegen von Ihnen zur Kenntnis genommen hätten, dann hätten diese nicht so viel Falsches zur Philipps-Kurve von sich gegeben.
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448 » Universitätsassistent aus Berlin

Sehr geschätzter Herr Professor Merk!

Über Google kam ich auf Ihre Studie: "Gibt es Ungüter?"

Ich wollte hier durch einmal hereinschreiben, daß ich das für eine Spitzenleistung logischer Argumentation halte.

Es hat mich ein ganzes Stück weitergebracht, danke!
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447 » Absolvent der siebziger Jahre aus Nordrhein-Westfalen

Ein ehemaliger Kommilitone wies mich auf Ihr Gästebuch hin.

Vor sehr langer Zeit war ich in Ihren Lehrveranstaltungen.

Ehrlich gesagt: damals mißfiel mir Ihre freichristliche Weltanschauung. Ich gehörte (und gehöre bis heute) einer FEG an.

Mit den Jahren habe ich aber immer mehr eingesehen, daß Sie hier voll richtig lagen und jederart Dogmatismus von Übel ist. Leider aber stehe ich mit dieser Einsicht in meiner Familie und im Bekanntenkreis allein. Ich scheue mich, mich zu "outen", weil ich den damit verbundenen Unannehmlichkeiten einfach aus dem Weg gehen möchte.

Keine aufrichtige Gesinnung ---- ich weiß! Aber Sie werden mich verstehen.

Ihnen persönlich die besten Wünsche!
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446 » G. L. aus Niedersachsen

Wohltätige Pornographie
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Hallo Professor Merk!

Für eine Arbeit über das Thema "Porno-Konsum" hatte ich auch Ihren Aufsatz dazu aus dem Jahr 1998 in der Zeitschrift "Die Neue Ordnung" herangezogen.

Sie sind, soweit ich das feststellen konnte, der Einzige, der auf das Fechner'sche Gesetz eingeht und auch die weit verbreitete Aussage: "Die Pornobranche schafft Einkommen" glasklar widerlegt.

Sie schreiben (sicher schmunzelnd gemeint) auf Ihrer Downloadseite "hard facts" und "always on fire". Wie wahr!

Durch diesen Eintrag in das Gästebuch (das ich erst jetzt fand) möchte ich mich bei Ihnen bedanken.

445 » A.R. aus Niedersachsen


Guten Tag, Herr Professor Merk!

Vor nun auch schon 40 Jahren war ich Student bei Ihnen.

Sie verlangten sehr viel: darin waren sich alle einig.

Die meisten wichen daher auch zu Ihren Kollegen aus.

Ich habe es aber nicht bereut, mich Ihren Anforderungen zu stellen. Das war zwar nicht der "bequeme Weg". Aber es hat mich nicht zuletzt auch das an die Spitze eines Unternehmens gebracht.

Schade daß meine Enkelin (sie studiert Volkswirtschaftslehre) Ihren lebendigen und mit viel Witz und Humor durchsetzten Lehrvortrag nicht genießen kann. Ich hätte es ihr gewünscht.

Viele Grüße nach Siegen von einem inzwischen auch Ruheständigen!

444 » David Huhn aus München


Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk,

der Band IV Ihres Lehrbuchs (Wachstumstheorie) ist im Antiquariatshandel nicht zu bekommen.

Ist es erlaubt, die entsprechenden Kapitel aus dem Buch zu kopieren und auszudrucken?
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Kommentar:  Of course you may duplicate the chapter for private use, since the copyright is expired.

443 » David Hörnle aus München

Sehr geehrter Herr Professor Merk!

In Band 4 Ihres Lehrbuchs stellen sie das Gleichgewichtswachstum bei variablem Kapitalkoeffizienten in Form von Differenzengleichungen dar.

Schon in Band 3 bei der Lösung der Interaktionsgleichung findet man bei Ihnen ausschließlich Differenzengleichungen, während andere Lehrbücher hier Differentialgleichungen bringen.

Warum ist das so?
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Kommentar:  The answer leads to the question: is the economic process a continuous function of time or not? There are good reasons for both perspectives. I tend more to the latter. Therefore, I favour the period analysis and by this the differentials. -- In vol. 3, p. 159 f. you could find an extensive justification for my decision.

442 » Eberhard L. aus NRW

Hallo Herr Professor Merk!

Oft denke ich an die Zeit in Siegen und den lebendigen,
mit Humor und Selbstironie angereicherten Lehrvortrag.

Ich bin inzwischen auch schon über 70 und beneide Sie
um Ihre immer noch überragende Schaffenskraft. Nach
zwei Operationen bin ich leider gehandicapt.

Herzliche Grüße!

441 » Jörg aus Bremen

Danke für die wirklich einzigartige Darlegung der Geldfunktionen!
Ich konnte das sehr gut gebrauchen.
In keiner anderen Quelle besser!

440 » E. R. aus München

Hallo Herr Professor Merk!

Ich wollte Ihnen hiermit ein gutes Jahr 2019 wünschen.
Noch immer denke ich mit Vergnügen an die Studienzeit in Siegen zurück.
Am meisten habe ich aus Ihrer Übung "Vom Studium in den Beruf" mitgenommen.
Viele der Lehrunterlagen halfen mir später sehr.

439 » Assistent Volkswirtschaftslehre aus Deutschland

Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Ich schrieb meine Masterarbeit in Volkswirtschaftslehre zum Thema Überakkumulation bei Michail Tugan-Baranowski und die Kritik an seiner Theorie bei Rudolf Hilferding und Michael Kalecki.

Bei der Arbeit konnte ich auch mit großem Gewinn Ihren Aufsatz "Marktlagengewinne und Überakkumulation" aus der "Zeitschrift für Nationalökonomie" 1958 heranziehen, den Sie unter Ihren Lehrdateien ins Internet gestellt haben.

Ich wollte Ihnen nur sagen, daß ich Ihre Überlegungen vollkommen teile. Sie treten mit Erich Preiser (bei dem Sie, wie ich über Wikipedia herausfand, promoviert haben) aus den marxistisch-revisionistischem Meinungskampf in die nüchterne, mathematisch fundierte Analyse der Überakkumulation ein. Bedauerlicherweise ist das viel zu wenig bekannt.
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438 » Berthold L. aus Württemberg

Was in der Aufzählung in dem Lehrblatt fehlt, sind die im Suff gezeugten Kinder, die behindert sind und auf Kosten der Allgemeinheit versorgt werden müssen.
Das aber ist auch ein hochgradiges Tabuthema!

437 » Kai Wolters aus Stralsund

Zu der Lehrblattfrage Nummer 13 Prof. Merk bezüglich Alkohol
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Ich meine, daß der richtige Weg die Verfünfffachung der Alkoholsteuer wäre.

Wenn es ans Geld geht, dann ändern die meisten Menschen ihr Konsumverhalten.

Das wird ja auch so in der Volkswirtschaftslehre dargestellt.

Ein Problem sind vielen zugewanderten jungen Männer aus Schwarzafrika, die hier bei uns auf den Bänken der Grünanlagen sitzen und Einliterflaschen Feuerwasser von Aldi und Lidl trinken. Die geben ihr Tagegeld, das sie von der Sozialhilfe beziehn, in jedem Fall für Schnaps aus.

436 » Marc Bolz aus Stuttgart

Betreff:
Kommentar zu dem Eintrag von Elmar Schaffer aus Frankfurt/Oder
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Sehr geehrter Herr Professor Merk:

Soll denn die Volksgesundheit der bürgerlichen Freiheit geopfert werden?

Ich finde Ihren Wunschtraum von das Leben kontrollierenden Revolutionsgarden wie im Iran erschreckend!
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Kommentar:  Please take not all comments seriously.
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