462 Einträge im Gästebuch
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David Ellert aus München |
29.06.2018, 09:08 Uhr |
Hallo Professor Merk!
Zufällig fand ich gestern über Google Ihre Lehrdatei "Aufgaben des Geldes" als Musterbeispiel für eine Unterlage lobend herausgestellt.
Aber sicher wissen das schon.
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Rolf Kleiner aus Deutschland |
26.06.2018, 15:21 Uhr |
Gut brauchbare Sachen!
Danke.
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L.K. aus Wien |
22.05.2018, 10:18 Uhr |
Sehr geehrter Herr Professor!
Ich wollte Ihnen nur kurz mitteilen, daß Ihre Lehrdatei "Subsidiaritätsprinzip" das Beste ist, was ich im Netz fand.
Danke, daß Sie dies allgemein frei zur Verfügung stellen!
Aus Wien dankbare Grüße,
L.K.
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Oliver Sabel aus Rheinbach |
08.05.2018, 21:22 Uhr |
Lieber Professor Merk,
zu Ihrem heutigen Geburtstag wünsche ich Ihnen alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit.
Ich freue mich schon auf unsere gemeinsame Wanderung am 10.06.!
Sonnige Grüße aus dem Rheinland ins hoffentlich auch sonnige Siegerland
Ihr
Oliver Sabel :biggrin:
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Jennifer Sultan aus Österreich |
16.04.2018, 19:25 Uhr |
Hallo Professor Merk!
Für meine Masterarbeit in Bwl verwendete ich Ihre Darlegung über die telefonische Befragung aus Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung 1964.
Nach über 50 Jahren immer noch aktuell! Schade daß Sie sich aus der Marktforschung zurückgezogen haben.
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E. Rösch aus Konstanz |
23.02.2018, 15:48 Uhr |
Für eine Seminararbeit habe ich Ihren Aufsatz über die Rekrutierung von Nachwuchs aus den Kindern der Werksangehörigen aus dem "Zentralblatt für Arnbeitswissenschaft" 1961 herangezogen. Argumentativ sind die Pros und Cons zeitlos richtig dargestellt.
Ihr Beispiel Doggererz zeigt auch, wie ein Standort plötzlich verschwinden kann und die Menschen dann in einer unterentwickelten Region festsitzen. Das haben andere die darüber schreiben nicht erkannt! Danke!
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Dr. H. K aus München |
11.02.2018, 12:51 Uhr |
Zur "Richtigen Wirtschaftslehre"
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Eine kurze Anmerkung.
Sicher sind die darin vorgetragenen Argumentationen gut begründet.
Es wird auch endlich Zeit, das Sozialprodukt als Maßstab des Wohlstands in Frage zu stellen.
Auch die grundsätzliche Frage in Bezug auf die Allgemeingültigkeit nationalökonomischer Lehrsätze wird viel zu wenig (wenn überhaupt!) erörtert.
Insofern sind das alles durchaus berechtigte Anfragen an die Nationalökonomie
Aber muß das denn in Poesie, in kunstvoll gereimten Versen geschehen?
Und bitte nicht verärgert sein: die Einleitung ist zwar launig, nett und geistreich, jedoch viel zu lang.
Sicher bringt die Einleitung Leckerbissen für Schöngeister.
Für die in ihrer Mehrzahl nicht gerade ästhetisch begabten Ökonomen aber erweist sich das eher als schwer verdauliche Happen.
Im Klartext: die kapieren den hintergründigen Humor einfach nicht!
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Anja Büchele aus BaWü |
05.02.2018, 17:36 Uhr |
:-) Danke für das freie Download zur Investitionsfunktion.
Ist bei weitem das beste im Netz.
Hat mir viel geholfen!
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Erich Freier aus BaWü |
29.01.2018, 11:44 Uhr |
Vor langer Zeit nahm ich an Ihrer Übung "Vom Studium in den Beruf" teil.
Damals machten Sie uns mit dem Ihnen eigenen Humor vor, wie man eine Tür öffnet und schließt, wie man sich die Nase putzt und daß man nicht die eine Hand in der Hosentasche hält, während man mit der anderen Hand jemanden begrüßt. Diesen Unterricht hatte einige Kommilitonen wirklich besonders nötig!
Aber noch mehr hat mir in meiner Laufbahn geholfen, was Sie uns aus Ihrer eigenen Erfahrung über das Verhalten zu Vorgesetzten, Gleichgestellten und Untergebenen ans Herz gelegt hatten.
Ich darf Ihnen versichern, daß ich Ihnen dafür bis heute sehr dankbar bin.
Sehr freue ich mich, daß Sie trotz Ihres hohen Alters noch in allem tätig sein können.
Hoffentlich weiß die Studentengeneration heute, was sie bei Ihnen für ihr Leben mitbekommen kann!
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Back-Office Banker aus Nürnberg |
28.12.2017, 10:40 Uhr |
Sehr geehrter Herr Universitätsprofessor Merk!
Zum Geburtstag eines Kollegen wurde diesem ein Ausdruck in 24-Punkt-Schrift aus Ihren "Finanzbegriffen", Stichwort "autonom agierende Einheit" in einer Hülle eingeschweißt überreicht.
So wurde ich erst auf Ihre "Finanzbegriffe" im Internet aufmerksam.
Schade, daß ich das nicht schon früher entdeckt hatte.
Jedenfalls sprachlich und erklärerisch (kann man so sagen?) einzigartig.
Alle Achtung!
Ein Jammer, daß dies nicht mehr bekannt ist.
Warum führen Sie das nicht weiter?
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Auch ein "Ehemaliger" aus Nordrhein-Westfalen |
14.12.2017, 21:36 Uhr |
Hier sind ja fast nur Lobeshymnen zu finden!
Ich nehme an, daß kritische Einträge gar nicht freigeschaltet werden.
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Julian aus jetzt im Seniorenstift |
29.11.2017, 16:27 Uhr |
Lieber Herr Professor Merk,
bereits am 17. Dezember 2008, also vor knapp 10 Jahren, hatte ich mich hier schon einmal eingetragen. Nun entnehme ich Ihrer HP (in die ich von Zeit zu Zeit gern wieder einmal hineinschaue), daß Sie auch im jetzigen Wintersemester eine Lehrveranstaltung anbieten. Dazu wünsche ich Ihnen viele wissenbegierige Hörer! Die wissen hoffentlich zu schätzen, daß Sie bei Ihnen eine wirklichkeitsnahen Analyse des Wirtschaftens auf allen Stufen geboten bekommen. Ich denke noch immer mit Vergnügen daran zurück.
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Horst Blumle aus Bielefeld |
30.10.2017, 20:53 Uhr |
Verehrter Herr Professor Merk!
Vor zwei Jahren habe ich schon einmal in das Gästebuch geschrieben.
Wenn ich das heute wieder tue, so deshalb, weil ich gerade meinem Enkel (jaja: ich bin inzwischen auch schon >70!) von den Abendwanderungen mit Ihnen erzählt habe.
Daran denke ich noch immer mit großer Freude zurück!
Es waren ja auch immer ein paar ältere Herren aus Ihrem Jung-Stilling-Kreis dabei, mit denen man sich wunderbar unterhalten konnte.
Hoffentlich wissen Ihre Studenten heute zu schätzen, was sie bei Ihnen für ihr Leben mitnehmen können.
Und daß Sie in Ihrem Alter noch immer geistig rührig sind, entnehme ich auch den Büchern, die Sie in den letzten Jahren geschrieben haben.
Dankbare Grüße, Horst Blumle.
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Dorothea Andermatt aus Basel |
27.09.2017, 16:47 Uhr |
Hallo!
Danke für die Lehrdatei "Investition"!
Ich konnte den Aufsatz aus der "Schweizerischen Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik" für meine Masterarbeit auswerten.
Zeitlos gültig (wie mir mein Vergabeprof. sagte)!
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Dr.phil. H. R. aus Niedersachsen |
09.09.2017, 16:14 Uhr |
Sehr geehrter Herr Professor!
Unfreiwillig mußte ich einige Tage zu Hause bleiben.
Das verschaffte mir aber auch die Gelegenheit, endlich einmal Ihre Jung-Stilling-Biographie zu lesen.
Lieber Herr Professor Merk! Das dürfte Ihnen kaum jemand nachmachen können.
Sie schreiben in leicht faßlichen Sätze, kurzen Abschnitten und doch nicht abgekackt, sondern Sie stellen das Leben und Wirken von Jung-Stilling in einem eng verwobenen Zusammenhang.
Auch sprachlich ein Genuß!
Ein herzliches Dankeschön!
Ich durfte aus dem Buch vieles Neue und manches Anregende aufnehmen.
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