462 Einträge im Gästebuch
| 1201 |
Eberhard Wenig |
20.11.2011, 18:41 Uhr |
Zu Herwig Steinberg, Eintrag vom 15. November 2011
---------------------------------------------------------------------- ------
Man kann über alles meckern.
Meine Kollegen und ich nutzen das Finanzlexikon von Professor Merk täglich und sind wirklich SEHR FROH darüber, daß wichtige Sätze auch in Englisch gebracht wurden.
Denn die Sprache in der Finanzwelt ist nun einmal die englische. |
| 1202 |
Paul Neureuther |
16.11.2011, 16:34 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
Vielleicht interessiert Sie es, daß hier an der LMU im Seminar aus Ihrem Finanzlexikon (mit Quellenangabe!) 20 Begriffe auf einem Blatt ausgeteilt wurden.
Darunter waren Liebnisgeld, Rebbes, Besprechelgeld, Minerval, Detensionsgeld, Kurmutgeld und Fallgeld.
Sie sind der Einzige, der die historischen Umstände und ihre Bezeichnungen noch kennt. In allen, wirklich allen anderen Sammlungen findet man dazu überhaupt nichts.
Überdies erregt Ihre Definition von "Münzmallorcageld" allgemeine Heiterkeit. Dieses Wort war als Preisfrage unten an den Rand geschrieben. Eine Kommilitonin war verschnupft, weil alle daraufhin automatisch zu ihr hinblickten. |
| 1203 |
Herwig Steinberg |
15.11.2011, 16:38 Uhr |
Zu den Finanzbegriffen.
Ich finde es gut, daß alle Fachausdrücke ins Englische übersetzt sind. Aber völlig überflüssig finde ich es, daß ganze Definitionen auch noch in Englisch geboten werden. Wozu das? |
| 1204 |
Eugen Eberle |
14.11.2011, 10:20 Uhr |
Ich komme nochmals auf die Euro-Bonds zurück.
Nach meiner Meinung wären diese der bessere Weg gewesen als das Aufspannen immer größerer Rettungsschirme.
Der (oder die?) "gehebelte" ESFS stellt eine viel größere Gefahr dar! |
| 1205 |
Bernd Witthofer |
10.11.2011, 14:25 Uhr |
Lidlgeld
-------------
-------------
auch das heute bei Ihnen nach sonst vegeblichem Suchen gefunden!
Sie sind der Einzige, der die Ausdrücke aus den alten Dokumenten noch kennt! |
| 1206 |
Bern Witthoffer |
09.11.2011, 13:32 Uhr |
Buttergeld:
--------------
--------------
nirgends gefunden außer sauberer Erklärung bei Ihnen in den "Finanzbegriffen".
Gratulation! |
| 1207 |
Alfred Becker |
08.11.2011, 11:08 Uhr |
Zur Stabilisierungsfazilität
----------------------------------
Werter Herr Professor Merk!
Auf dieser Plattform habe ich mich am 29. August zuletzt gemeldet.
Ihren Satz: "die Diskussionen um die Einführung eines Hebels - offiziell verschleiernd auch mit "Steigerung der Effizienz von Instrumenten" bezeichnet - erweckten weithin Misstrauen. Denn letztlich bedeutet dies in jedem Fall, dass die EFSF einen einmal eingenommen EUR mehrmals ausgeben darf" habe ich, stillschweigend Ihr Einverständnis voraussetzend, gerade in ein internes Papier übernommen.
Genau das ist es! Sie haben es auf den einfachen, aber richtigen Nenner gebracht.
Mit Gruß aus München,
Alfred Becker |
| 1208 |
Julian |
07.11.2011, 21:32 Uhr |
Lieber Herr Professor Merk,
bereits am 17. Dezember 2008, also vor knapp drei Jahren, hatte ich mich hier schon einmal eingetragen.
Nun entnehme ich dem Gästebuch hier (in das ich von Zeit zu Zeit gern wieder einmal hineinschaue), daß Sie auch im jetzigen Wintersemester eine Lehrveranstaltung anbieten
Dazu wünsche ich Ihnen viele zufriedene Hörer! Die wisen hoffentlich zu schätzen, daß Sie bei Ihnen einen realstischen Blick auf und in die Wirtschaft geboten bekommen. |
| 1209 |
Wolfgang Eisele |
06.11.2011, 16:29 Uhr |
Hallo Professor Merk!
Nur mal so.
Erinnern Sie sich noch an mich?
Es sind auch schon über 45 Jahre her, daß ich bei Ihnen hörte.
Viele Ihrer Einsichten in Gott und Welt haben sich bei mir festgesetzt.
Daß Sie noch immer (und wie ich von meinem Enkel hörte: in alter Frische) vor die Studenten treten, wissen Ihre Hörer hoffentlich zu schätzen.
Ich selbst würde mir das nicht mehr zutrauen, obwohl ich erst (!!) 74 Jahre alt bin. |
| 1210 |
Eberhard Wenig |
03.11.2011, 20:53 Uhr |
Ein
^^ d i c k e s L o b ^^
für die "Finanzbegriffe"!
Wie Sie vielleicht ja auch gesehen haben, sind diese inzwischen überall tonangebend.
Wir nutzen sie täglich!
Mit Dank und Gruß,
Eberhard Wenig. |
| 1211 |
Blondguy |
03.11.2011, 14:22 Uhr |
Hallo Professor Merk,
ich wollte nur sagen, daß auch ich Ihre Vorlesung als total intressant finde.
Wie schaffen Sie das nur bei Ihrem Alter? |
| 1212 |
Lars Schreiner |
29.10.2011, 20:51 Uhr |
Hey Ersti!
Ein Leistungsfanatiker bist Du sicherlich nicht!
Aber ob Du mit der üblichen Dünnbrettbohrer-Ideologie auch etwas vom Studium ins Leben mitnimmst?
Das bezweifle ich sehr!
Jedenfalls bereue i c h noch heute, daß ich nicht mehr im Studium mitgenommen habe. |
| 1213 |
Ersti |
18.10.2011, 09:20 Uhr |
hallooo professor merk!
ihre vorlesung gestern war echt klasse!
aber ohne schein ist mir das zuuu viel.
nicht böse sein! |
| 1214 |
Lars Schreiner |
17.10.2011, 11:14 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
Wollte mich hier auch einmal eintragen.
Ist schon lange her, daß ich bei Ihnen den Schein in Vwl machte.
War aber eine gute Vorlesung und man konnte auch viel lachen. |
| 1215 |
Volker Elsner |
02.10.2011, 10:38 Uhr |
Betreff: Lehrdatei "Subsidiaritätsprinzip"
°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°
Sehr geehrter Herr Professor Merk,
warum haben Sie diese wirklich herausragenden Erklärungen zum Subsidiaritätzsprinzip nach der Präambel des Lisabon-Vertrags in Ihre "Lehrdateien" versteckt?
Wäre es nicht angebracht, diese Erläuterungen (die man in dieser Breite und Tiefe sonst nirgends findet) in eine eigene Rubrik unterzubringen?
So geht das irgendwie unter.
Freundliche Grüße und alles Gute für das WiSe wünscht Ihnen,
Volker Elsner. |
|