Bemerkungen, Anregungen und Meinungen
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9 » Banker
Ihre "Aufgaben zum Geld" sind aber größtenteils sehr schwierig!
Wer soll denn das alles wissen?Kommentar:  You are quite right.
But kindly note that I have given to all questions an apposite answer and I cared about to explain relations and nexus.
Besides, you could find most technical terms explained at the URL
http://www.uni-siegen.de/~merk/downloads/finanzbegriffe.pdf

8 » Jessica
Lieber Herr Professor Merk,
ich wollte nur einmal einen Gruß an Sie dalassen.
Ich war im WS 1980/81 Studentin bei Ihnen und denke noch sehr gern an die Vorlesung zurück.
Auf Ihrer Homepage ist ja immer etwas Neues zu finden!
Jessica.

7 » Kurt Hutter
Hallo Herr Professor!

Erinnern Sie sich noch an mich?
Ich war vor 30 Jahren Student bei Ihnen. Daß Sie jetzt noch immer Ihr enormes Wissen weitergeben, finde ich toll.

Mit besten Grüßen, Kurt Hutter.

6 » Arno Kraiczek
Guten Morgen, Professor Merk!

Wollte Ihnen nur sagen, dass Ihre FINANZBEGRIFFE Spitze sind!

Gruß aus Berlin, Arno.

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In Ihren "Aufgaben zum Geld" und in den "Übungsfragen Volkswirtschaftslehre" haben Sie hinter "Berlin" fast immer ein saures Gesicht und dazu noch einen Pfeil abwärts gesetzt. Was haben Sie denn gegen unsere schöne Stadt? Sie ist doch schöner als das muffige Bonn!Kommentar:  Dear Arno:
My earliest socialisation shaped in me a prejudice against Prussia in general and Berlin in particular. Later in my occupational time, I work-related often had to do in Berlin. Then I found no reason to abandon this prejudice. Quite the opposite: the negative stereotypes became reinforced.

But of course I also learned that not each "Berliner" is an evil product of condensed Prussian cockiness and other bad habits idiosyncratic to that tribe.

As to Bonn I am neutral, indifferent.

5 » Jens
Hallo!

Ihre bilderreichen "Übungsfragen Volkswirtschaftslehre" sind ja durch und durch neoliberal! Glauben Sie denn nicht, daß die Leute sich unter einer stark spürbaren Obhut des Staates wohler fühlen? Die überwiegende Mehrheit war doch mit den Verhältnissen in der DDR zufrieden: das wird heute unter den Teppich gekehrt.

Gruß nach Siegen, Jens.

4 » Esther
Guten Tag, Herr Professor!

Ich möchte mich bei Ihnen öffentlich bedanken für die Note 1, die ich durch Sie hier in Berlin bekommen habe!

Und zwar habe ich Ihre einmalig gute Lehrdatei über die Geldfunktionen meiner Arbeit zugrundegelegt. Das findet sich sonst nirgends, in keinem Lehrbuch!

Selbst der Dozent war überrascht, welche Aspekte sich da aufzeigen lassen.

Danke auf für die "Finanzbegriffe"! Schade, dass Sie diese nicht weiterführen.

Esther.

3 » Jonas R. Schwarz, Nurnberg
Hallo Professor Merk!

Ich bedauere zutiefst, daß ich so weit weg von Siegen wohne.

Denn gern wäre ich zu der angekündigten Abendwanderung am 25. November gekommen. Ihre Einladung ging hier durch alle Abteilungen und erregte Heiterkeit.

Einige in unserer Abteilung glaubten, sie fänden sich auf der Negativliste wieder!

Ihnen ein herzlicher Gruß aus Nürnberg,

Jonas R. Schwarz

2 » Bankfurter
Guten Abend, Herr Professor Merk

und in Ihr neues Gästebuch ein ganz herzliches "Dankeschön" für Ihr "Finanzlexikon". Zurecht steht es bei Google an erster Stelle. Hier bei uns ist es auf jedem Rechner als Link installiert. So klar und knapp wie bei Ihnen finden sich die Erklärungen nirgendwo. Besonderen Dank auch auf die Verweise auf die Berichte der EZB, Bundesbank und BaFin sowie für die jeweilige Übersetzung ins Englische.

Bankfurter

1 » Andreas Falkner
Lieber Herr Professor Merk!

Vor nunmehr auch schon fast    25 Jahren schrieb ich bei Ihnen die Klausur in Volkswirtschaftslehre. Zwar brachte das nur eine 3,3. Aber damit war ich zufrieden und bin es rückblickend immer noch.

Was ich in Ihren Lehrveranstaltungen   -- vor allem auch in der Übung "Berufseinfindung" -- gelernt habe, ist viel mehr wert als Kenntnisse in Vwl: nämlich im Unternehmen, im Beruf, ja sogar im Leben möglichst konfliktfrei zurechtzukommen.

Ausserdem brachten Sie uns wie kein anderer Ihrer Kollegen bei, genau zu denken und sich sprachlich exakt auszudrücken. Das hat sich nicht nur bei mir tief eingeprägt! Ich bin erst durch Sie empfindlich geworden gegenüber leeren Redensarten und alles und daher nichts sagenden Ausdrücken wie das offenbar unausrottbare "Konzept".

Heute darf ich es Ihnen offen sagen: Ihr ungeheures Wissen in fast allen Fachgebieten, Ihr Humor, verbunden mit Selbstkritik, Ihr Eingehen auf die Nöte einzelner Studierender und Ihr stets unaufdringlich an den Tag gelegtes Gottvertrauen sind mir (und sicher auch anderen Kommilitonen von damals) bis heute Vorbild geblieben.

Das wollte ich Ihnen nach so langer Zeit doch einmal ins Gästebuch schreiben - und dazu als Erster!

Andreas Falkner.
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