Bemerkungen, Anregungen und Meinungen
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16 » Axel Beinert
Hallo Herr Professor Merk!

Es ist auch schon eine lange Zeit her, daß ich in Siegen studierte. Heute denke ich noch mit großem Vergnügen an Ihre stets mit hintergründigem Humor begleiteten Lehrveranstaltungen zurück. Ihre Downloads werden hier auch von meinen Kollegen sehr geschätzt, vor allem Ihre "Finanzbegriffe".
Der "Einladung zur Wanderung" wäre ich gern gefolgt, aber ich bin zu weit weg vom Siegerland.
Axel Beinert.Kommentar:  Thanks a milllion. But I have some doubts wether you would have been able to stay the course of the walking-tour on Nov. 25th. Or do I misremember as to your physical constitution? You are a chain-smoker, isn't it?

15 » Diplome
Allô!
Vous êtes un connard au carré.
Au diable avec vous!
Kommentar:  Que le Bon Dieu vous benisse et vous fasse le nez comme j'ai la cuisse et le menton comme j'ai le croupion.

14 » A. K.
Hallo Professor Merk,

gerade sehe ich, daß Sie noch immer die Studenten plaken. Naja: ich habe es schon lange hinter mir! Erhlich gesagt: es war bei Ihnen doch eine Zeit, wo ich viel gerlent habe!Kommentar:  Thanks for your entry. But apparently you did not learn to write correct German in your schooldays. Am I wrong? Or have I to consider such mistakes as slips of the pen resp. letters wrong keyed in?

13 » Anton Hierlinger
Sehr geehrter Herr Professor!

Ihre "Finanzbegriffe" und die "Aufgaben zum Geld" sind wirklich eine Fundgrube! Hier in Innsbruck werden diese im Kreis der Kommilitonen sehr geschätzt.

Aber Sie gehen nie auch auf die Verhältnisse in Österreich oder auch der Schweiz (Sie sind doch Schweizer?) ein. Wäre es nicht möglich, hier auch einmal über den deutschen Tellerrand zu schauen?

Nichts für ungut, A. HierlingerKommentar:  Dear Anton: Thank you for your entry into the guestbook. -- I have to do more than enough to watch cursorily the German data and facts, subjected to permanent changes. But in "Aufgaben zum Geld" I often went into historical events and occurrences. However, students repeatedly complained about this fact for most are without or - so much the worse - with fragmentary, patchy knowledge in history. -- Although my father's family comes from Switzerland (the ancestors of my mother from Bavaria [Straubing, Franconia]), I myself am born in Mannheim (Rhine) and, therefore, a natural-born German subject. -- Much greetings to Innsbruck where long time ago I gave a lecture.

12 » Carsten L.
Hallo Professor Merk!

Eine Kollegin fand heute in Ihren "Aufgaben zum Geld" bei Frage 279 folgenden Text:

"Remind that management faults are the first cause of troubles in a firm, and to avoid this at the beginning never appoint individuals trained by subprime-professors as the writer of these exercises into a higher level in any sound firm."

Meinen Sie das denn wirklich?Kommentar:  Where is your problem?
Far be it from me to deny that I am a subprime-professor.

11 » Rechtsrheiner
Herr Professor Merk!

In Ihrer Einladung zur Wanderung am 25 November erwarten Sie unter anderem

"...möglichst wenig Widerlinge von outre-Rhin, vue à la coté de la grande nation à la tête la civilisation)..."

Glauben Sie denn, der Rhein trenne die Guten von den Bösen?

Verärgert, RechtsrheinerKommentar:  I really wonder at your interpretation of my words. Unsympathetic persons generally, such individuals from anywhere are meant, and those from the regions on the right bank of the Rhine are nothing but exemplified. By the way: I myself descend from ancestors coming from regions situated on the right bank of the Rhine. Close inspection of my words may reveal you the literal sense and could help you to avoid factitious excitement.


10 » Christian E.
Vor knapp 10 Jahren habe ich mein BWL-Studium an der Uni Siegen abgeschlossen. Zu den letzten Vorlesungen, die ich besuchte, gehörte auch Ihre. Auch wenn das jetzt schon eine ganze Zeit her ist, verfolge ich weiterhin die   Beiträge auf Ihrer homepage. Statt in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen, lehren Sie weiterhin zum "Nulltarif" und sind - wenn man Ihre aktuellen Beiträge liest - auch geistig noch voll auf der Höhe. Auch das ist ein Phänomen, dass leider nur bei sehr wenigen Professoren vorhanden ist; die meisten lehren den Stoff, den sie schon immer  gelehrt haben, als ob die Wirtschafts-/Volkswirtschaftswelt stehen geblieben wäre. Und gerade die jetzigen Ereignisse (z. B.    Subprime-Krise) zeigen uns sehr deutlich, wie schnell ein eigentlich gut funktionierendes Bankensystem in die Krise gerät   und (wie selbstverständlich) die Unterstützung des Staates (Steuerzahlers) beansprucht; wer hätte das gedacht?   Machen Sie weiter so ... solange Ihnen die Lehre Spaß und Freude bereitet und Sie auch gesundheitlich fit sind.
Kommentar:  May I return the compliment: It was a pleasure to have *you* as a student. All the best!

9 » Banker
Ihre "Aufgaben zum Geld" sind aber größtenteils sehr schwierig!
Wer soll denn das alles wissen?Kommentar:  You are quite right.
But kindly note that I have given to all questions an apposite answer and I cared about to explain relations and nexus.
Besides, you could find most technical terms explained at the URL
http://www.uni-siegen.de/~merk/downloads/finanzbegriffe.pdf

8 » Jessica
Lieber Herr Professor Merk,
ich wollte nur einmal einen Gruß an Sie dalassen.
Ich war im WS 1980/81 Studentin bei Ihnen und denke noch sehr gern an die Vorlesung zurück.
Auf Ihrer Homepage ist ja immer etwas Neues zu finden!
Jessica.

7 » Kurt Hutter
Hallo Herr Professor!

Erinnern Sie sich noch an mich?
Ich war vor 30 Jahren Student bei Ihnen. Daß Sie jetzt noch immer Ihr enormes Wissen weitergeben, finde ich toll.

Mit besten Grüßen, Kurt Hutter.

6 » Arno Kraiczek
Guten Morgen, Professor Merk!

Wollte Ihnen nur sagen, dass Ihre FINANZBEGRIFFE Spitze sind!

Gruß aus Berlin, Arno.

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In Ihren "Aufgaben zum Geld" und in den "Übungsfragen Volkswirtschaftslehre" haben Sie hinter "Berlin" fast immer ein saures Gesicht und dazu noch einen Pfeil abwärts gesetzt. Was haben Sie denn gegen unsere schöne Stadt? Sie ist doch schöner als das muffige Bonn!Kommentar:  Dear Arno:
My earliest socialisation shaped in me a prejudice against Prussia in general and Berlin in particular. Later in my occupational time, I work-related often had to do in Berlin. Then I found no reason to abandon this prejudice. Quite the opposite: the negative stereotypes became reinforced.

But of course I also learned that not each "Berliner" is an evil product of condensed Prussian cockiness and other bad habits idiosyncratic to that tribe.

As to Bonn I am neutral, indifferent.

5 » Jens
Hallo!

Ihre bilderreichen "Übungsfragen Volkswirtschaftslehre" sind ja durch und durch neoliberal! Glauben Sie denn nicht, daß die Leute sich unter einer stark spürbaren Obhut des Staates wohler fühlen? Die überwiegende Mehrheit war doch mit den Verhältnissen in der DDR zufrieden: das wird heute unter den Teppich gekehrt.

Gruß nach Siegen, Jens.

4 » Esther
Guten Tag, Herr Professor!

Ich möchte mich bei Ihnen öffentlich bedanken für die Note 1, die ich durch Sie hier in Berlin bekommen habe!

Und zwar habe ich Ihre einmalig gute Lehrdatei über die Geldfunktionen meiner Arbeit zugrundegelegt. Das findet sich sonst nirgends, in keinem Lehrbuch!

Selbst der Dozent war überrascht, welche Aspekte sich da aufzeigen lassen.

Danke auf für die "Finanzbegriffe"! Schade, dass Sie diese nicht weiterführen.

Esther.

3 » Jonas R. Schwarz, Nurnberg
Hallo Professor Merk!

Ich bedauere zutiefst, daß ich so weit weg von Siegen wohne.

Denn gern wäre ich zu der angekündigten Abendwanderung am 25. November gekommen. Ihre Einladung ging hier durch alle Abteilungen und erregte Heiterkeit.

Einige in unserer Abteilung glaubten, sie fänden sich auf der Negativliste wieder!

Ihnen ein herzlicher Gruß aus Nürnberg,

Jonas R. Schwarz

2 » Bankfurter
Guten Abend, Herr Professor Merk

und in Ihr neues Gästebuch ein ganz herzliches "Dankeschön" für Ihr "Finanzlexikon". Zurecht steht es bei Google an erster Stelle. Hier bei uns ist es auf jedem Rechner als Link installiert. So klar und knapp wie bei Ihnen finden sich die Erklärungen nirgendwo. Besonderen Dank auch auf die Verweise auf die Berichte der EZB, Bundesbank und BaFin sowie für die jeweilige Übersetzung ins Englische.

Bankfurter

1 » Andreas Falkner
Lieber Herr Professor Merk!

Vor nunmehr auch schon fast    25 Jahren schrieb ich bei Ihnen die Klausur in Volkswirtschaftslehre. Zwar brachte das nur eine 3,3. Aber damit war ich zufrieden und bin es rückblickend immer noch.

Was ich in Ihren Lehrveranstaltungen   -- vor allem auch in der Übung "Berufseinfindung" -- gelernt habe, ist viel mehr wert als Kenntnisse in Vwl: nämlich im Unternehmen, im Beruf, ja sogar im Leben möglichst konfliktfrei zurechtzukommen.

Ausserdem brachten Sie uns wie kein anderer Ihrer Kollegen bei, genau zu denken und sich sprachlich exakt auszudrücken. Das hat sich nicht nur bei mir tief eingeprägt! Ich bin erst durch Sie empfindlich geworden gegenüber leeren Redensarten und alles und daher nichts sagenden Ausdrücken wie das offenbar unausrottbare "Konzept".

Heute darf ich es Ihnen offen sagen: Ihr ungeheures Wissen in fast allen Fachgebieten, Ihr Humor, verbunden mit Selbstkritik, Ihr Eingehen auf die Nöte einzelner Studierender und Ihr stets unaufdringlich an den Tag gelegtes Gottvertrauen sind mir (und sicher auch anderen Kommilitonen von damals) bis heute Vorbild geblieben.

Das wollte ich Ihnen nach so langer Zeit doch einmal ins Gästebuch schreiben - und dazu als Erster!

Andreas Falkner.
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