Gästebuch zu Jung-Stilling
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4027 Eva-Maria Schlemper aus Nordrhein-Westfalen
Grüß Gott allerseits!

Ich habe nichts gegen die Gottesmutter von Fatima (und übrigens auch nichts gegen die von Lourdes, Medjugorje oder anderenorts).

Aber unser Heiliger Vater hätte in Bewußtsein seiner Stellung als Oberhaupt einer den Globus umspannenden Kirche die Welt der Frau aller Völker von Amsterdam weihen sollen.

Gerade in diesen Tagen, wo schreckliche Meldungen über Mord und Verwüstung in Afrika an der Tagesordnung sind, wäre das ein weit besseres Zeichen als Fatima.
4026 Josefa Hiltbrunner aus Österreich
Grüß Gott!

Freuen wir uns doch alle darüber, daß unser Heiliger Vater marianisch ausgerichtet ist!

Aber etwas traurig stimmt es mich uns viele andere, daß der Heilige Vater die Gospa von Medjugorje unbeachtet lässt.

Es hätte hier dem Beispiel unseres Kardinals folgen sollen.

Was in dem Poem "Reiner Glaube" gesagt wird, ist ein einziger Pallawatsch.

J. Hiltbrunner
4025 Ludwig Rabe aus Baden-Württemberg
Hallo Herr Cobbler!

Vielleicht hätten Sie auch schreiben sollen ,daß das von Ihnen eingegebene und höchst ausdrucksvolle Bild Charles Wesley im Jahr vor seinem Tod (?) darstellt.

Hier der Hinweis auf eine andre Hymne von Charles Wesley, die nach einer Melodie von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)gesungen wird.

Freundlichen Gruß,
Ludwig Rabe, Organist und Chorleiter

http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/a8/ea/93/11070099.jpg
4024 Eisenbahner aus Deutschland
Guten Tag!

Um es gleich vorwegzunehmen: ich halte das, was Liebmund Kirchentreu von der Begegnung mit Jung-Stilling in Marburg am Festtag Mariä Himmelfahrt berichtet, für treffend. Ich dürfte das aber zuhause in unserer Familie nicht sagen, denn meine eigene über 70jährige Mutter rühmt sich, schon 34 Marienerscheinungsorte besucht zu haben.

Aber bei uns im Rheinland sagt man: "Man darf den Teppich nicht nach den Franzen beurteilen." Das gilt auch hier. Wie die Frau Theologin hier gestern hervorhob: kein Katholik ist verpflichtet, an irgend eine Erscheinung zu glauben. Es gilt das Apostolische Glaubensbekenntnis. Und der Glaube zeigt sich im Gottesdienst in der Gemeinde, und nicht an einem Marienwallfahrtsort, mag dieser auch "kirchlich anerkannt" sein. Über das Letztere wurde ja hier schon früher diskutiert.

Nun aber zur Weihe der Welt an eine der erschienenen Gottesmütter durch den Papst und den Bemerkungen von Herrn Haluscka (Wien) dazu.

Wir haben bei der DB ungefähr 230.000 Mitarbeiter, von denen die überwiegende Mehrheit (ich traue mir zu, das aus meiner Erfahrung zu beurteilen) ihren Dienst engagiert und kundenbezogen versieht.

Der Journaille sind diese Kolleginnen und Kollegen aber schnuppe. Berichtet wird immer nur über die kleine Zahl von Schlafhauben und Versager. Dazu ist für die Journaille nur wichtig, was der "Bahnchef" sagt und tut.

Ähnlich ist es mit der Katholischen Kirche. Berichtet wird hier nur über das Schlechte, das dort-- wie überall außer natürlich in den Redaktionen der Journaille -- passiert.

Und natürlich wie bei uns der Bahnchef, so steht der Papst im Scheinwerferlicht. Und wenn der jetzt (was auch ich als in höchstem Maße unpassend empfinde) die Welt an Maria von Fatima weiht, so werden gleich alle Katholiken als Abergläubige gebrandmarkt. Hier, lieber Herr Haluschka, scheren Sie alles über einen Kamm.

Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen in Österreich und besonders in Wien ist. Aber hier sind nach meiner Einschätzung die meisten Seelsorger (seien es Priester, Diakone oder Pastoralreferenten/innen) zunächst einmal voll auf die Gläubigen bezogen und schauen zwar mit dem nötigen Respekt, aber auch mit gehörigem Abstand auf alles das, was von Rom kommt.

Nebenbei: der Schriftstücke aus unserer DB-Zentrale in Berlin sind auch nicht wenige. Aber sie haben den Vorteil (von Ausnahmen abgesehen) kurz zu sein. Ich weiß von einem nahen Verwandten aus der Leitung einer deutschen Diözese, wie tief man dort stöhnt über die Hochflut von Lehrschreiben und Papieren aus dem Vatikan.

Alles in allem: Maria ist nicht das Zentrum unseres katholischen Glaubens, und der Papst ist nicht die Kirche.

Entschuldigung, daß ich so viel geschrieben habe. Ich hoffe, es wird dennoch veröffentlicht. Danke!
4022 Dr. Elisabeth H. aus Deutschland
Grüß Gott, Herr Haluschka!

Als katholische Theologin bin auch ich (wie übrigens die Meisten, mit denen ich sprach) sehr unglücklich über den Entschluß des Papstes, die Welt Maria von Fatima anstatt an unseren Herren Jesus Christus zu weihen.

Aber bitte: im Mittelpunkt des katholischen Glaubens steht Jesus Christus als der Vermittler des Heils und der einzige Weg zu Gott.

Kein Katholik ist verpflichtet, Maria oder irgend welche Heilige anzurufen; das wird oft außer Acht gelassen.

Auch wird von niemanden verlangt, an Erscheinungen Mariens überhaupt zu glauben, und viele katholische Professoren der Theologie haben ja diesbezüglich ihre Zweifel auch ganz offen zum Ausdruck gebracht.

Natürlich kann ich die von Ihnen ausgesprochene Kritik verstehen, zumal wenn es nach außen hin scheint, Maria stünde im Mittelpunkt des Glaubens der Katholiken.

Bitte schauen Sie sich die "nachtodliche Belehrung" zum Thema "Reiner Glaube" an.

Was hier Jung-Stilling bzw. seinem Schutzengel Siona in den Mund gelegt wird, ist durchaus mit der katholischen Lehre vereinbar.

Mit herzlichem Gruß,
Dr. Elisabeth H.
4020 Elias Cobbler aus Manchester, Missouri
Dear friends of Jung-Stilling:

Here another celestial hymn of Charles Wesley to enjoy you, it is sung by Wells Cathedral Choir.

http://www.youtube.com/watch?v=XAJbMcQRfy0


°°°°°And here the lyrics:°°°°°

Love divine, all loves excelling,
joy of heaven, to earth come down;
fix in us thy humble dwelling;
all thy faithful mercies crown!
Jesus thou art all compassion,
pure, unbounded love thou art;
visit us with thy salvation;
enter every trembling heart.

2.
Breathe, O breathe thy loving Spirit
into every troubled breast!
Let us all in thee inherit;
let us find that second rest.
Take away our bent to sinning;
Alpha and Omega be;
end of faith, as its beginning,
set our hearts at liberty.

3.
Come, Almighty to deliver,
let us all thy life receive;
suddenly return and never,
nevermore thy temples leave.
Thee we would be always blessing,
serve thee as thy hosts above,
pray and praise thee without ceasing,
glory in thy perfect love.

4.
Finish, then, thy new creation;
pure and spotless let us be.
Let us see thy great salvation
perfectly restored in thee;
changed from glory into glory,
till in heaven we take our place,
till we cast our crowns before thee,
lost in wonder, love, and praise.

Faithfully in Christ,
Elias Cobler.

http://manchesterumc.org/
4017 Leopold Haluschka aus Wien
Guten Tag!

Vor einigen Tagen hatte ich mir die Nachtodbelehrung "Wahre Kirche" ausgedruckt und heute aufmerksam gelesen.

Zunächst einmal ist die Einleitung viel zu lang. Ich kann zwar gerade heute bei diesem hochsommerlichen Wetter nachfühlen, wie auffällig ein winterlich Bekleideter in einer Stadt wirkt an einem Tag, wo selbst ältere variköse Damen in Hotpants und auch durch Genu valgum gezeichnete Greise in Shorts und Netzhemd herumlaufen. Aber das alles hätte man auf einer halben Seite auch skizzieren können.

Die Charakterisierung der Reformierten als Kulturbanausen ist im Grunde treffend und die entsprechende Deskription gefällt mir. In der Tat: bei uns im reformierten Lager steht man bis heute gegenüber allen Ausprägungen der Kultur kritisch gegenüber. Aber warum, aus welchem Grund das so ist, hätte unbedingt dargelegt werden müssen.

Viel zu gut weg kommen die Katholischen. Gerade heute kam die Nachricht, daß Papst Franziskus die Welt einer sog. "Muttergottes von Fatima" weihen wolle. Das ist doch Aberglaube pur! Zumal ja auch streng-katholische Forscher die angebliche Erscheinung in Fatima deutlich genug als Humbug bloßgestellt haben, ist ein solcher Akt geradezu Hohn! Überdies verbiete ich mir als Teil der "Welt", ungefragt von einem Papst an eine Schwindelfigur "geweiht" zu werden! Ich verstehe nicht, warum sich die vielen Denkenden in der katholischen Kirche, die doch auch nicht im Geringsten an eine "Gottesmutter von Fatima" glauben, gegen einen solchen Unfug nicht ihren lauten Protest erheben.

Bei uns wird ständig gegen die leitenden Organe unserer protestantischen Kirche geschimpft und ihnen Einknicken vor dem "Zeitgeist" vorgeworfen. Diese Kritiker sollten sich doch einmal der katholischen Kirche zuwenden, deren Oberhaupt die Welt nicht Jesus Christus unseren Herrn, sondern einer angeblich erschienenen "Madonna" zu Füssen legt.

Daß Jung-Stilling in Geistgestalt durch Wien zieht, ist natürlich auch pure Fiktion. Aber immerhin kann man die Nachtodbelehrungen alle als poetisches Kunstwerk auffassen und es steht nicht die Autorität eines Papstes dahinter.
4011 Wolfgang Ölmüller aus Frankfurt /Oder
Hallo, über das ZVAB hatte ich für 30 € die Broschüre "Zur Verschuldung der Entwiocklungsländer" gekauft. Jetzt sehe ich, daß der Text ja auch als Download angeboten wird. Mein Vorschlag: dieses wichtige Angebot etwas deutlicher herausstellen! Mit Gruß, Wolfgang Ölmüller.
4006 H. Gatzmann aus Schweiz
Sali!

Um mich gleich zu "outen" (wie das heute im Neudeutschen heisst) : ich bin im Beruf stehend, reformiert-evangelischen Bekenntnisses und zähle mich weder zu den Bibeltreuen noch zu den Progressiven.

Was aber hier "Bibeltreue" eingegeben haben, finde auch ich zum Kopfschütteln, und der Beiträger Christoph hat dazu das Nötige eindrücklich gesagt.

Mir scheint es wichtig, dass gerade in einer Kirche alle mit Respekt aufeinander zugehen und in Toleranz begegnen.

Jeder hat von Gott sein ihm persönlich zugewiesenes Talent erhalten. Durch den unentwegten Austausch der Talente gewinnt jeder von jedem und die Kirche als Gemeinschaft.

Besserwisserei -- von welcher Seite auch immer -- führt zu Frustration und geistiger Rückbildung.

Wir haben bereits vor zwei Jahren in kleinerem Kreis die "nachtodlichen Belehrungen" diskutiert. Es gab hierzu unterschiedliche Einschätzungen.

Das Argumentarium reichte von "krypto-papistisch" (das wurde beispielsweise in "Glück für alle" aber auch in der zu ZH aufgenommene Begegnung mit Emanuel Swedenborg von Frohbänich Dütschzesie [!!] gesehen) über "theologisch schwindelgründig" bis zu "grossartig."

Diese breite Reichweite der Beurteilungen schlägt sich ja auch in den vielen Zuschriften hier nieder. Gesamthaft gesehen ist das ja sicher ein gutes Zeichen.

Einig waren sich aber alle, dass der Verfasser der "nachtodlichen Belehrungen" ein Meister der Sprache ist! Und wäre nicht seine Geburtsstadt und sein Wirkungsort bekannt, so könnte man darauf schwören, dass er Schweizerbürger ist.

Danke, dass Jung-Stilling auch in Basel-Stadt, Schaffhausen, Stein am Rhein, Winterthur, Zürich, Lausanne, Bern, im Emmental, Lausanne und Genf erscheint!

Mit Grüssen an alle Besucher des Gästebuchs
H. Gatzmann
4005 Heinrich Keilhauer aus Leipzig
Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Auch ich möchte Ihnen öffentlich danken für die viel beachtete Abhandlung "Bibelchristen"!

In unserer evangelischen Kirche brauchen wir keinen "papierenen Papst", und der von Martin Luther zurecht so hoch gestellte Wert der "Freiheit eines Christenmenschen" sollte das leitende Prinzip der Kirche bleiben.

Mit freundlichen Grüßen,
Heinrich Keilhauer.
4003 Pfarrerin aus Deutschland
Grüß Gott!

Ich hatte mich zum Gesang in unseren Gemeinden hier vor drei Wochen geäußert.

Nun fällt mir die Diskussion um den "Zeitgeist" ins Auge.

Zu meiner Studienzeit wurde in den Vorlesungen zum NT immer wieder betont, daß niemand mehr vom Zeitgeist geradezu besessen ist wie die "Bibeltreuen". Denn sie sind es, die die sozio-ökonomischen Verhältnisse der Zeit Jesu zu perpetuieren trachten.

Es fehlt diesen Christenmenschen die Einsicht, daß die Botschaft von der unendlichen Liebe Gottes zu jedem einzelnen Menschen unabhängig von den gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Strukturen der vergesellschafteten Menschen sind.

Die Heilige Schrift will uns darüber belehren, daß wir durch Jesus Christus erlöst, entbunden, befreit von allem sind, was uns von Gottes unendlicher und unaufhörlicher Güte trennen könnte.

Es ist ein fundamentales Mißverständnis, im NT eine Anweisung über die Strukturierung des sozialen Existierens zu sehen, und daraus dann die Sklaverei, die Suppression der Frau und vieles andere mehr abzuleiten.

In der viel gescholtenen postmortalen Lektion "Bibelchristen" kommt dies ja auch im Text und den Noten sehr gut zum Ausdruck. Danke dafür, Herr Professor Merk!
3902 Holger aus Norddeutschland
Hallo christoph, hallo theologe!

also ich hab die erfahrung gemacht daß auch ganz bibelgläubige fundis schon vom zeitgeist angefressen sind!

die rasieren sich elektrisch, gehen aufs wasserklo, höhren radio und laufen mit beiden augen rum haben also ihr eines auge noch nicht ausgerißen. auch fahren sie auto statt wie jesus nen esel zu reiten.

ich könnte noch mehr dazu sagen will aber euch und alle nur zustimmen.
3869 Will Anonymbleiben aus Theologische Fakultät
Bereits am 19. April des Jahres hatte ich mich, angeregt durch den Hinweis eines Fachkollegen, auf dieser Plattform zu Wort gemeldet; und seither schaue ich ab und zu immer wieder einmal hier herein.

Da fällt mir eben gerade die Zuschrift aus Baden-Württemberg ins Auge. Die Jung-Stilling in den Mund gelegten "nachtodlichen Belehrungen" werden hier als Ausfluß des "Zeitgeistes" abqualifiziert.

Ich möchte nicht in extenso in die historische Linguistik eintreten, um den Begriff "Zeitgeist" in seinen diversen Bedeutungsvarianten auszuschöpfen.

Vielmehr will ich nur konstatieren, daß im evangelisch- konservativen Lager das Wort "Zeitgeist" als

 Sprachkeule

gegen jeden und alles geschwungen wird, was von der Ansicht dieser unserer lieben Mitchristen disakkordiert.

Allein schon philologische Kritik an den Urtexten und Verdolmetschungen der Bibel gilt als verpönt. Und erst recht jede Exegese, die -- statt der üblichen vergleichender Bibeltexte -- die Ratio und Peritia bemüht, wird als "zeitgeistig" stigmatisiert.

Hochgeschätzter Herr Professor Merk! Ihr Wissen und Verstehen für theologische Fragen, wie dieses in den "nachtodlichen Belehrungen" zum Ausdruck kommt (ich verrate wohl kein Sekretum, wenn ich konstatiere, daß Sie der Autor aller dieser poetisch con dolcezza präsentierten Lehrstücke sind), übertrifft den Durchschnitt der Vertreter unserer Zunft -- und gar um ein Vielfaches den geistigen Horizont jener Kritikaster, die Ihnen Verhaftetsein im "Zeitgeist" vorwerfen.

Lassen Sie sich nicht verdrießen!

Ihre Sicht der Dinge als lebenserfahrener Ökonom (wie Ihrer Biographie zu entnehmen ist, waren Sie ja auch ein Dezennium in verantwortungsvoller Position in der Industrie tätig) hebt sich in vielem wohltuend von dem ab, was prätentiöse Theologen als veritas divina -- oft im Geiste flacher Dogmatolatrie -- proklamieren.

Wenn ich mir auch eine Kritik erlauben darf: die sehr wertvollen, den Text explizierenden und approfondierenden Noten sollten vielleicht an in den Haupttext einbezogen und nicht -- wie jetzt -- als Appendix beigefügt werden.
3868 Christoph
@Olaf Gehringer

Schön, dass Ihre Verstandeskräfte in der Lage sind das “intellektuell sprühend schön“ präsentierte der nachtodlichen Belehrungen wahrzunehmen.

Trotzdem die Frage: warum muss der schwammig pauschal unpräzise Begriff Zeitgeist dazu herhalten Beschränkungen ureigener Geistigkeit krittelnd zu rechtfertigen die offensichtlich daran hindern sich über theologisch inhaltliches der nachtodlichen Belehrungen angemessen zu äußern.

Was Ihnen zuwider ist, muss nicht zwingend auch dem Geiste Gottes zuwider sein, besonders dann, wenn es lichtvoll aufklärend statt geistlos dumpfgläubig und gehässig präsentiert wird.
3865 Olaf Gehringer aus Baden-Württemberg
Was in der Rubrik "Theologie" an "nachtodlichen Belehrungen" angeboten wird, ist zwar schön präsentiert und intelektuell sprühend.

Aber jede der einzelnen Sttücke atmet den Zeitgeist, der dem Geiste Gottes zuwider ist.

Modernisierte Technik im originalen MGB-Stil
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