Kommentare, Anregungen und Meinungen zu Jung-Stilling
1697 Einträge auf 22 Seiten
   1   »

1697 » T. Pfleiderer aus Landeshauptstadt Stuttgart


@ Jochen Muth, Baden-Württemberg

Hallöle Herr Landsmann!

Das habe ich hier am 5. Januar auch schon gesagt.
Schade, daß diese Datei bei "Philosophie" versteckt wurde.
Da gehört sie nicht hin.
.
Kommentar: One can appreciate it at different levels. Where does this after-death teaching belong in your opinion? Make a proposal, please.

1696 » Jochen Muth aus Ba-Wü

Betreff: Wie entstand das Weltall?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Gratulation zu dieser Darstellung!

Naturwissenschaftlich wie auch theologisch eng verzahnt, topaktuell und in einem Guß.

Gibt es das auch zu kaufen? Im Verzeichnis der angebotenen Bücher der Jungstilling-Gesellschaft fand ich es nicht.
.

1695 » Bibelchrist aus Deutschland
"Zum rechten Verständnis der Bibel"

Herrn Smed und anderen
~~~~~~~~~~~~~~~

Für einen Bruder der "erlauchten Loge Karl August zu den drei flammenden Herzen", für alle Weltmenschen und leider auch für viele Theologen an den Universitäten, im Pfarrdienst und auch in den kirchlichen Leitungspositionen ist die Bibel ein "altehrwürdiges literarisches Dokument".

Für mich ist jede Zeile ein Wort Gottes.
.
Kommentar: Please understand that new expressions of opinion on this subject until further notice would not be activated.

1694 » Rudi Altorfer aus Zürich

Wie entstand das Weltall?
--------------------------------
Guten Morgen!

Immer wieder schaue ich auf diese interessante Plattform und habe mich vor längerer Zeit auch einmal gemeldet.

Ich wollte heute nur hier hereinschreiben, dass ich das über das bestehende Universum für Spitze halte.

Schade, dass das so wenig bekannt ist!
.

1693 » Gerrit Smed aus Hannover
.
"Für Haltaus Unverzagt und die ihm hier Zustimmenden ist, wie für die liberale Universitäts-Theologie, die Bibel eine Folge von Berichten darüber, wie Gott in der Vergangenheit wirkte --- viel mehr jedoch nicht!" (Bibelchrist, Zuschrift hier auf dieser Plattform am 29. Mai)

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::

Lieber Bibelchrist: was soll bzw. will denn die Bibel mehr sein?

Und ist es nicht großartig, daß sie uns die Menschwerdung Gottes und damit seine unendliche Liebe zu uns Menschen offenbart?

Warum müssen denn gewisse Prediger die Bibel dazu benutzen, nicht diese Heilsbotschaft (das εὐαγγέλιον) zu verkünden, sondern Verdammnis aller, die nicht genau so wie sie selbst sind und denken?

Wer hat den hier mehrmals indirekt angesprochenen Prediger in Bremen beauftragt, den Fluch Gottes auf Homosexuelle, Mariawallfahrer, Freimaurer, Rosenkreuzer und andere auszusprechen?
.

1692 » Pfarrer aus Hoher Norden


Zu dem Kommentar des Eintrags von Bib-Fan, Bremen
*******************************************
Die Geschichte der Theologie ist ein Zeugnis dafür, wie Anfragen an das Lehrsystem von außen (also nicht unmittelbar aus dem Kreis der habilitierten Professoren) das Denken über Gott und das Auslegen seiner Botschaft beflügelt haben.

Der Gothaer Generalsuperintendent Karl Heinrich Wilhelm Schwarz (1812-1885) hatte in seinem auch in Fremdsprachen übersetzen Werk "Gotthold Ephraim Lessing als Theologe dargestellt" deutlich nachgewiesen, daß manche (wenn auch nicht jede!) Kritik an theologischen Lehraussagen der Anlaß dafür war, Aussagen des Glaubens und damit auch die Erkenntnis Gottes scharfsichtiger und damit überzeugender zu formulieren.

Im Falle Lessing ist das in erster Linie die im protestantischen Lager leider verschmähte "natürliche Theologie", nämlich die Erkenntnis Gottes und seines Wirkens aus seiner Schöpfung. Jung-Stilling ging ja in seinen "Blicken in die Geheimnisse der Naturweisheit" auch diesen Weg, und zwar als einer der Wenigen seiner Zeit.

Katholischerseits hatte man hier weniger Skrupel, und es mag übertrieben sein, aber Aristoteles galt den Scholastikern ja (fast) genau so viel wie die Bibel.

Dieser Strang des theologischen Denkens erwies sich für das neuzeitliche Denken tragfähig und als in allem kompatibel, während die auf der biblischen Linie argumentierende Theologie einer "Entmythologisierung" bedurfte, die leider von ansehnlichen Gruppen unserer evangelischen Kirche weltweit zu einem abkapselnden Rückzug in die Welt des "sola scriptura" führte.

"Vom rechten Verständnis der Bibel" beurteilte ich bereits in meiner Zuschrift vom 28. April 2020 als in allem angemessen.
.

1691 » Bib-Fan aus Bremen

Auch zu "Von rechten Verständnis der Bibel"
--------------------------------------------- ----

Eindeutig unbiblisch, entmythologisierisch, freimaurerisch!
.
Kommentar: There is absolutely no rational reason why the Scripture should not also be considered from the viewpoint of men as Lessing or Bultmann. -- As to bib: any preacher who absuses the Bible to curse fellow humans (in that case gay people and Catholics) should be removed from office.

1690 » Alice Jäger aus Dresden

Guten Tag allerseits!

Gestern habe ich mir die Zuschriften in dieses Gästebuch über das Thema "Bibelchristen" durchgesehen. Jung-Stilling kannte ich noch nicht, erst über eine Diskussion auf einem anderen Forum wurde ich darauf aufmerksam.

Auch ich schließe mich voll und ganz dem vermittelnden Standpunkt an, wie er in der "nachtodlichen Belehrung" zum Ausdruck kommt.

Mit der Bibel in der Hand schlugen sich Christen gegenseitig tot.

Heute verkünden "bibeltreue" Prediger im Namen Gottes die ewige Verdammnis gegen Homosexuelle, Freimaurer (wie ich am Rande wahrnahm, war ja auch Jung-Stilling Maurer), Mariaanbeter, Ungläubige und andere Mitbürger.

Jederart abwägende Beurteilung biblischer Aussagen und erst recht natürlich jede sog. "Kanonkritik" (wer hat die heutigen biblischen Bücher, wann und wo zusammengestellt?) darf nicht geäußert werden. Die Bibel, wie sie heute besteht, ist da --- basta!

Auf der anderen Seite ist aber auch gegenüber allen, die allein auf die Vernunft setzen, Vorsicht und ein gesundes Mißtrauen angebracht und auch dringend nötig.

Immerhin wurden im Namen der Vernunft in der Französischen Revolution 1789 an die Hunderttausend hingerichtet: ein Genozid am eigenen Volk im zivilisierten Europa der Neuzeit!

Noch ein Vorschlag: ich habe nichts gegen Gedichte --- im Gegenteil! Aber wäre es nicht zweckmäßiger, die fiktiven Gespräche mit Jung-Stilling in Prosa darzulegen? Die Reime bewirken zwar das Schöne, Melodische, Liebreizende. Prosa aber gäbe doch dem Argumentativen mehr Spielraum.

Zum Schluß noch vielen Dank für die auf hohem Niveau angesiedelten "nachtodlichen Belehrungen"!
.

1689 » Martin Jeske aus Freistaat Sachsen

Zu der Belehrung "Vom rechten Verständnis der Bibel"
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Was hat auch ein Mitglied der "erlauchten Loge Karl August zu den drei flammenden Herzen" zur Bibel zu sagen?
Grotesk das Ganze!
.
Kommentar: 
Asked accordingly:
"""""""""""""""""""""""""""""""
What could a firefighter say about the fire?
.

1688 » Bibelchrist aus Deutschland

@ Herrn Pfarrer aus der Nordkirche, Herrn Smed aus Hannover und andere
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich kann nur noch einmal wiederholen, was ich hier zuletzt am 26 März vorgetragen habe:

In der sog. "nachtodlichen Belehrung" über die Bedeutung der Heiligen Schrift wird mit keiner Silbe das Wort "Inspiration" verwendet!

Für Haltaus Unverzagt und die ihm hier Zustimmenden ist, wie für die liberale Universitäts-Theologie, die Bibel eine Folge von Berichten darüber, wie Gott in der Vergangenheit wirkte --- viel mehr jedoch nicht!
.

1687 » Evelyn Galm aus Deutschland


Danke für das Angebot des kostenlosen Downloads. Als Lehrerin in Deutsch/Geschichte habe vor allem aus den Anmerkungen einiges dazugelernt. Die meisten Titelblätter sind ja sprachliche Kunstwerke. Jung-Stilling war mir nur als Nebenfigur im Leben Goethes bekannt. Erstaunt war ich, daß er ja auch in viele Fremdsprachen übersetzt wurde.
.

1686 » Realist aus Bundesrepublik Deutschland
.

Zum Lobeshymne des Herrn Germanisten, hier am 12. April 2020
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Vielleicht haben Sie in der Sache recht.
Aber die "nachtodlichen Belehrungen" zeugen doch von einem Verfasser, der kaum Verständnis hat von den heutigen Lebensverhältnissen und den wirtschaftlichen Zwängen, denen der Einzelne und die Gesellschaft unterworfen ist.

Die Sprache ist nicht das Leben! Nichts für ungut! Aber das wollte ich doch einmal freundlich zum Ausdruck bringen.
.

1685 » Dr. R. E. aus NRW

Guten Tag!

Anfang Oktober letzten Jahres hatte ich schon einmal die Beobachtungen in Bezug auf die Handy-Stiersucht mitgeteilt. Ich wollte nur noch ergänzen, daß hier in einer Video-Konferenz auf diesen Unfug mit Bezug auf die Erscheinung von Jung-Stilling in Düsseldorf ausdrücklich hingewiesen wurde.
"Spaß und Genuß kam also an.
.

1684 » Lutz Roth aus Saarland

Zum Eintrag des Herrn Pfarrers der Nordkirche
-----------------------------------------------------

Volle Zustimmung!
Bescheiden möchte ich darauf hinweisen, daß ich das auf dieser Plattform im März schon in gleichem Sinne geschrieben habe.
.

1683 » Pfarrer aus Hoher Norden

Sicher ist die vermittelnde Haltung, wie diese in "Zum rechten Verständnis der Bibel" zum Ausdruck kommt, in allem angemessen und auch vom Erkenntnisstand der theologischen Wissenschaft richtig.

Leicht nämlich wird die Bibel ungewollt zu einer Quelle von Ächtung, Haß und Verdammung auf andere Menschen.

Man erlebt das ja zurzeit leider bei einem Landsmann von Jung-Stilling, Kollege in der Bremischen Evangelischen Kirche.
Kommentar: The preacher of fundamentalist Christian views mentioned and, therefore, of homophobic hate is born and grown up at Wittgenstein district and not in Siegerland.

1682 » Gerrit Smed aus Hannover

@ Bibelchrist, 26. März

Sie haben mehrmals schon auf dieser Plattform durch Zuschriften Ihrer Überzeugung Ausdruck gegeben, daß jeder Buchstabe der Bibel "Wort Gottes" sei, und daß die vorsichtig vernunftgeleitete Sicht auf die Bibel, wie diese bei "Vom rechten Verständnis der Bibel" begründend dargestellt wird, irrig und unchristlich sei.

Bisher sind Sie jedoch eines überzeugenden Erweises für die alleinige Richtigkeit dieser Ihrer Ansicht schuldig geblieben. Was genau veranlaßt Sie zur Rückweisung jederart kritischen Blickes auf die Heilige Schrift?
.

1681 » Germanist aus Deutschland
.
Durch eine Zuschrift wurde ich auf den wieder ins Leben getretenen Johann Heinrich Jung-Stilling aufmerksam.

Alle Achtung!
Das kann sich in Bezug auf den Inhalt [obwohl dieser nicht immer meinen Anschauungen entspricht --- aber das tut hier ja nichts zur Sache] als auch der Form mit den Spitzenerzeugnissen der Literatur sehen lassen.

Wie gut, daß es Menschen gibt, die unsere deutsche Sprache in ihren vielfältigen Ausdrucksformen und dem breiten Wortschatz auch heute noch kennen und lebendig werden lassen.

Wer weiß heute noch um die Wörter und Wortverbindungen der Sprache vor 250 Jahren? Allein schon in dem Ausdruck "dem lichtfreundlichen Gedeihen Vorschub zu leisten" liegt ja das Denken und Fühlen [der "Zeitgeist"] der Epoche, in der Jung-Stilling wirkte.

Danke für das reichliche Download-Angebot und einen Gruß in das ferne Siegen.
.

1680 » Liestaler aus Pratteln

Zu "Rechtes Verständnis der Bibel"

Sie sprechen vom Verbot der Bücher von Jung Stilling in Basel
Da ist Ihnen ein Fehler unterlaufen.
Es gibt nämlich zwei Basel.
Der Antistes auf dem Münsterhügel in Basel-Stadt hatte nichts, wirklich garnichts zu sagen in Basel-Landschaft.
Wir haben nämlich eine eigene Kirchenverwaltung mit einem von Basel-Stadt unabhängigen Kirchenrats-Präsidenten an der Spitze:

http://refbl.ch/refbl/impressum/

Sonst aber weitgehend einer Meinung!
Ist alles gut geschrieben.
.
Kommentar: I am afraid you are wrong! --- In 1809 when the "Theory of Pneumatology" was forbidden at Basle there was only one Canton Basle. The separation between Basle-City and Basle-Country took place in 1833.
By the way: Pratteln was destroyed in the first week of August 1833 by troops from Basle-City. Apparently, this fact seems to have psychological after-effects until today.

1679 » Lukas Stehle aus Hannover
.

Vor über drei Jahren hatte ich hier schon einmal meine Meinung zum Ausdruck gerbracht und tue es heute wieder:

Mir bleibt es unverständlich, warum sich hier immer wieder einige liebe Mitmenschen wegen der "nachtodlichen Belehrungen" echauffieren. Warum kaprizieren sie sich denn ausgerechnet darauf und schimpfen drauflos?

Ich jedenfalls finde diese imponierend und brillant.

Und vor allen Dingen eine ganz simple Sache: niemand ist verpflichtet, die Jung-Stilling-Botschaften zur Kenntnis zu nehmen. Aber sie üben offenkundig auf manche Mitmenschen einen bizarren Reiz aus. Warum, das kann ich mir nicht erklären.
.

1678 » Wallfahrer aus Kärnten

Den in Englisch (warum eigentlich?) geschriebenen Kommentar zu meinem Eintrag vom 31. März empfinde ich als überheblich und gehässig.
.
Kommentar: Sincere apology. We have no intention to offend others.

1677 » Jutta Eifler aus Deutschland

Zu der Belehrung "Maria, Mutter des Herrn"
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

hier eine gute Ergänzung:

http:////theologie-aktuell.uni-erfurt.de/warnung-vor-retrokatholizismus-knop/
.

1676 » G.A. aus Innsbruck

Zu den Marien-Erscheinungen in Kärnten

möchte ich freundlich darauf hinweisen, daß das Lavanttal mit Kärnten nicht gleichzusetzen ist, und auch Kärnten nicht mit Österreich.
.

1675 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim
.
Der Gästebuch-Administration möchte ich freundlich vorschlagen, die ständigen Einträge der Erscheinungsgläubigen aus Österreich doch gar nicht freizuschalten.

Schließlich hängen diese doch nur lose mit den "nachtodlichen Belehrungen" von Johann Heinrich Jung-Stilling zusammen.
.
Kommentar: Certainly there is to recognise a close relationship between those entries and the after-death lesson "Maria, Mutter Jesu."

1674 » Wallfahrer aus Kärnten

Ich habe es schon einmal am 17. März hier rein geschrieben:
Unsre Himmelsmutter kommt wie angekündigt zu uns nach Österreich am Priester-Samstag, den 18. April um 16,30 Uhr

http://www.marienerscheinung.at

und weder der saggerische badische Geheime Hofrat Jung Stilling noch andere Ungeister noch die Corona-Schlamastik können das verhindern!
.
Kommentar: It is to be feared that the Austrian government authorities (which have the reputation for not being too gentle against lawbreakers) refuse the venerable visionary Salvatore Caputa entry to the Austrian territory, and the district gendarmerie will cordon the entire sourroundings. Certainly, this ban will deter the Heavenly Mother from coming to Carinthia.

1673 » Bibelchrist aus Deutschland

Herrn Lutz Roth.

In der sog. "nachtodlichen Belehrung" über die Bedeutung der Heiligen Schrift wird doch mit keinem Wort das Wort "Inspiration" verwendet!

Für Haltaus Unverzagt ist, wie für die liberale Theologie, die Bibel ein trostbringender Bericht darüber, wie Gott in der Vergangenheit wirkte --- viel mehr aber nicht!

Sowohl im Textteil auch als im Anmerkungsteil wird diese "lichtvolle Einsicht" deutlich genug "zur Mehrung nutzbringenden Geistesganges" herausgestellt.

Für mich ist jedes in der Bibel geschriebene Wort vom Heiligen Geist ausgesagt. Daher kommt auch der Bibel (anders wie bei Haltaus Unverzagt der Vernunft) absoluter Vorrang und unbedingte Glaubwürdigkeit zu.
.

1672 » Lutz Roth aus Saarland

Der Feststellung des Herrn Pfarrers vom 26. Januar 2020 auf dieser Plattform über "Enthistorisierung" erlaube ich meinen grundsätzlichen Standpunkt zur Heiligen Schrift von September letzten Jahres wiederholt zum Ausdruck zu bringen:

Das Studium der Bibel soll in Offenheit und Toleranz münden, nicht in Rechthaberei und Fanatismus für die vermeintlich "allein richtige" Sicht auf Gott und die Welt.

Was dem guten Jung-Stilling als "rechtes Verständnis der Bibel" in den Mund gelegt wird, sollte doch in allen christlichen Kirchen und Denominationen inzwischen Gemeingut sein. Leider aber (das zeigen Zuschriften hier) ist das noch nicht überall durchgedrungen.
.

1671 » J. Rezacka aus Österreich


@ Wallfahrer aus Kärnten

Wenn die Zusammenkunft in Bad St. Leonhard aus seuchenabwehrenden Gründen (inzwischen auch aus Klagenfurt) untersagt wurde, dann darf auch der "ehrwürdige" Herr Wachtmeister Salvatore Caputa dort nicht auftreten.

Ich zweifele nicht daran, daß die Gendarmerie dafür sorgen wird, bzw. dem Herrn Wachtmeister Caputa im voraus schon die Einreise in unser Land verwehrt wird.

Im übrigen ist doch das Verbot selbst auf der Seite
.
http://www.marienerscheinung.at
.
deutlich genug ausgesprochen.

1670 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim

Schon mehrmals habe ich es hier auf dieser Plattform dargelegt, daß kein Katholik verpflichtet ist, an irgend eine –- auch nicht an "kirchlich anerkannte" --- Marienerscheinung zu glauben.

Dies gilt auch für alle "Botschaften", die in diesem Zusammenhang kolportiert werden.
Erst recht sollte sich niemand einschüchtern lassen, wenn diese "schreckliche Geheimnisse" zum Inhalt haben.

Im Mittelpunkt der katholischen Glaubensverkündigung steht die frohe Botschaft von Jesus Christus, und im Zentrum der Gottesverehrung die Heilige Messe ---- mag dies leider auch für Außenstehende zunächst nicht erkennbar sein.

Es gilt, die Frucht zu sehen, nicht die Schale.
Auf meine Zuschrift am 10. Januar dieses Jahres möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal hinweisen.
.

1669 » Wallfahrer aus Kärnten

Zur Erscheinung hier bei uns in Kärnten
--------------------------------------------

Weder die Gemeinde Bad St. Leonhard noch der aus dem Jenseits sprechende (???) deutsche Hofrat Jung-Stilling samt seinem Engel Siona können der Gottesmutter verbieten, wie geplant am 18. April um halb fünf Uhr zu erscheinen.

Der ehrwürdige Herr Wachtmeister Salvatore Caputa wird auf jeden Fall kommen!
.

1668 » J. Rezacka aus Österreich

Guten Morgen!

Ich habe mich vor längerer Zeit hier schon einmal mit Kritik eingetragen.
Heute nun abermals Kritik, und zwar in Bezug auf Bad. St. Leonhard in Kärnten.
Ich finde die Bezeichnung "Unfug" zwar hart.

Es wird aber leider nicht gefragt, warum so viele Menschen (und sogar Geistliche) der sog. "Himmelsmutter" dort ihre Aufwartung machen.

Darüber gälte es doch, etwas tiefer nachzudenken!
.
Kommentar: Dear writer: my finding is that both, Privy Councillor Jung-Stilling and his angel Siona, said more than enough about this issue. Please read "Maria, Mutter Jesu" carefully.

1667 » A. Keilhauer aus NRW

Sehr geehrte Frau Kofer,

es lag mir fern, irgend jemanden persönlich anzugreifen.
Ich bitte um Verzeihung, wenn dies aus meinem Beitrag herausgelesen wurde.

Was die Marien-Erscheinungen in Bad. St. Leonhard anbelangt, so wurden diese von höchster kirchlicher Stelle als grober Unfug eingestuft. Wenn ich mich recht erinnere, wurde darüber ja auch auf dieser Plattform hier in Zusammenhang mit der "Belehrung" über Maria von Jung-Stilling berichtet.
.

1666 » Stefan Horn aus Deutschland

Hallo Frau Kofer!

Wie ich gerade auf der von Ihnen angegebenen Homepage
.
http://www.marienerscheinung.at
.
sah, hat doch tatsächlich die Gemeinde Bad St. Leonhard der Himmelsmutter untersagt, wie angekündigt am Freitag, den 18. April 2020 um 16:30 MEZ auf dem Schloßberg zu erscheinen!

Das ist ja ungeheuerlich!
Mir fehlen die Worte.
Ich weiß wirklich nicht, was man dazu noch sagen soll!
.

1665 » Anne Kofer aus Graz

Zum Eintrag von A. Keilhauer am 26. Februar
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, ,,,,,,,

Ich finde es odiös, wenn von "den vielen Marias" gesprochen wird. Es ist eine einzige Gottesmutter, die uns besucht. In Zusammenhang mit den Erscheinungen in Bad St. Leonhard hatte ich auf dieser Plattform schon einmal darauf hingewiesen.

Die Bemerkung: "Die frohe Botschaft Jesu ist ihnen letztlich fremd geblieben" in Bezug auf die Besucher und Besucherinnen von Gnadenorten empfinde ich als arrogant. Es zeugt von einem totalen Unverständnis für die in den Herzen der Gläubigen tief verwurzelte Wallfahrtskultur.

A bisserl mehr Toleranz und Kon­ni­venz, bittsie!
Jung-Stilling sollte doch hierin ein Vorbild sein.
.

1664 » Schneckenbremser aus Deutschland
.
Hallo Jungstillingleutenz!

Euer Jungstilling war doch Arzt.
Warum sagt er aus dem Jenseits so viel Frommes statt Anweisungen gegen die Ansteckung durch das Corona-Virus zu geben?
.
Kommentar: Dear brakeman of snails: Jung-Stilling was an ophthalmologist, (= physician specialising in the eye) not a virologist (= a specialist in virology resp. microbiology). ~~ But without doubt it will be of huge benefit for your life in this world and in the life to come if you internalise the after-death lessons about religion and faith.

1663 » Bibelchrist aus Deutschland


Auf meine doch richtigen Hinweis: die Heilige Schrift weiß nichts von "Assoziationskomplexen" wird mir (was ich heute erst sehe) geantwortet: "Der Globus weiß nichts von Längen- und Breitengraden."

Ich finde diese Aussage blamabel und wollte Sie das doch wissen lassen, wenn Sie diese Kritik wahrscheinlich auch nicht veröffentlichen.
.
Kommentar: Excuse, we have no intention of violating you, and we respect your opinion. On the other hand, assocional clusters are explained on page 143 of "Bible-Christians". The longitudes of the globe should be an analogy. For it is hardly possible to expound extensively assocional clusters once again in a note as this one. ~~ Please remain attentive to us and be assured that we really appreciate your criticisms. We are conscious of our human limitations and far away from the hubris to claim knowing everything better.

1662 » Hauskreisleiter aus Niedersachsen


Guten Abend!

Wir hatten gestern in unserem Hauskreis die Dichtung "Vom rechten Verständnis der Bibel" diskutiert.

Allgemein war man der Meinung, daß hier theologisch gesehen nichts Neues vorgebracht wird. Umso mehr wundert es, daß sich hier einige in den Zuschriften darüber aufregen.

Aber unser aller Dank nach Siegen! Jung-Stilling verdient es, "ausgegraben" zu werden: das tun Sie ganz gut.

Wir hatten im August 2018 schon einmal uns mit diesen Dichtungen und den hochgelehrten Anmerkungen befasst.
.

1661 » Katholischer Laie aus Erzbistum Freiburg

Zum Eintrag von A. Keilhauer
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

erlaube ich mir (nachdem dies hier auch andere schon getan haben) auf meine Zuschrift vom 22. Januar hinzuweisen.
.

1660 » Hermine Breistätter aus BaWü

Ich hatte mir die Zuschrift von Herrn Theo Lunke (!!!) vom 15. Oktober 2018 hier auf dieser Plattform in meine Ablage gespeichert und vorhin noch einmal gelesen.

Das sollte vielleicht doch noch einmal aufgegriffen und diskutiert werden!
.
Kommentar: Thank you for your kind advice. ~~~ We will have to give some thought on it.

1659 » A. Keilhauer aus NRW

Betr.: Gästebucheintrag vom Herrn Horn, 2. Januar 2020

Im Grunde sehe ich das genau so wie Sie.
Völlig schließe ich mich der Meinung der Jenseits-Botschaft "Maria, Mutter Jesu" an, wonach die vielen erschienenen Marias für das Vertrauen in die Fürsorge und Liebe Gottes gegenüber jedem einzelnen Menschen abträglich sind.

Welches Gottesbild hat sich wohl in den Köpfen der Menschen festgesetzt, die um großer oder kleiner Dinge wegen zu einem "Gnadenort" pilgern?

Aber trotz diesem allen: es steht uns nicht an, diejenigen zu richten, die auf die Pacha-Mama, die Jungfrau von Guadeloupe oder die Himmelsmutter von Lourdes vertrauen.

Sie haben es nicht anders gelernt. Die frohe Botschaft Jesu ist ihnen letztlich fremd geblieben.
Und vielleicht ist das auch unsere Schuld?
.

1658 » Bibelchrist aus Deutschland
Sehr geehrter Herr Smed,

da sind wir ja wohl einer Meinung.
Die "nachtodlichen Belehrungen" strömen prinzipiell den Atem der Vernunfttheologie aus. Leider war ja Jungsstilling damit auch infiziert. Für mich gilt der Grundsatz: "sola scriptura."
.

1657 » Gerrit Smed aus Hannover

Guten Tag!

Wie ich vorhin gelegentlich eines Downloads sah, ist die Datei "Vom rechten Verständnis der Bibel" umgearbeitet, umformatiert und neu eingestellt worden.

Vor zweieinhalb Jahren, im November 2017, hatte ich schon einmal meine Anerkennung für diese in jeder Hinsicht exzellente Arbeit zum Ausdruck gebracht.

Heute will ich das wiederholen.
Mir will es nicht in den Kopf, warum sich hier auf dieser Plattform einige Zuschreiber darüber ärgern. Wie schon der Herr Pastor aus der Nordkirche hier schrieb: es ist doch nun wirklich nichts Neues!

Und was die hier zuletzt gerügte Aufschrift betrifft: mich bringt das zum Schmunzeln. Diese Phrasen sind doch exakt die Melodie, die von der aufklärerischen Theologie zurzeit von Jungstilling permanent verbreitet wurde.

Muß man denn gerade als "Bibelchrist" alles immer so kritisch-negierend sehen?
.

1656 » Schulpfarrer aus Baden-Württemberg

"Entstehung des Weltalls"

Danke für viele unterrichtlich brauchbare Argumente und für Hinweise in den gelehrten Anmerkungen.

Was mich ein wenig stört: das Ganze basiert doch neben dem auch in Kopie gezeigten Buch von Jung-Stilling über die Evolution ["Naturweisheit"] weithin ebenso auf dem Weltbild des Teilhardismus.

Das hätte man meines Erachtens angeben müssen.

Sonst aber alles sehr gut verwoben. Danke!
.
Kommentar: Pierre Teilhard de Chardin is expressly mentioned and explicitly recommended as additional reading in note 9. ~~ Could it be possible that you have passed over this important footnote?

1655 » Amelie aus Ruhrbistum Essen

@ Kirchgänger aus Westfalen

Heute erst finde ich die Zeit, auf Ihre an mich gerichtete Bemerkung einzugehen.

Ich stimme Ihnen vollkommen zu!

Aber es klafft eben noch immer ein -- oft sogar himmelweiter -- Unterschied zwischen der universitären Dogmatik und der Seelsorgepraxis.

Die Mehrheit der "Kirchentreuen" glaubt eben, der Weg zu Gott und letztlich zur Erfüllung ihres Lebens führt nur über die Institution Kirche und im Besonderen über zölibatär lebende Priester, also nicht über uns "Pastoraltanten".

Der aus dem Jenseits sprechende Jung-Stilling spricht das ja auch deutlich an.

Dazu wird diese Form des "Klerikalismus" derzeit auch in Frankfurt beim Suchen des "synodalen Weges" kontrovers diskutiert.
.

1654 » Bibelchrist aus Deutschland

Herrn Pfarrer aus der Nordkirche, 26. Januar 2020

Da kann man verschiedener Meinung sein!

Wenn aber auf dem Titelblatt schon steht:


////"Aus aufhabendem Bedacht um das Einwurzeln lichtvoller Einsichten und dienlicher Mehrung nutzbringenden Geistesganges ins Internet gestellt",////

dann weiß man ja, aus welcher Richtung der Wind weht.


Mehr zu sagen, erübrigt sich wohl.
.

1653 » Kirchgänger aus Westfalen

^Zum Eintrag von Frau Amelie aus dem Bistum Essen vom 03. November 2019^

gestatte ich mir die kurze Bemerkung, daß auch nach der katholischen Dogmatik das Wirken Gottes nicht unbedingt und ausschließlich an die sieben Sakramente der Kirche gebunden ist.
.

1652 » Pfarrer aus Hoher Norden

Zur Kritik von "Bibelchrist" 19. Januar
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Was in "Vom rechten Verständnis der Bibel" gerade auch in Bezug auf die sog. "Enthistorisierung" gesagt wird, ist in der protestantischen Theologie schon seit fast 200 Jahren Gemeingut.

Man darf Sätze aus einem Dokument nicht geradeso herauspicken und für heute gültig hinstellen: Sätze, die in einem ganz gewissen geschichtlichen und gesellschaftlichen Milieu geschrieben wurden. Tempora mutantur!

Hier gilt es in jedem Fall, das letztlich Gemeinte, die Kernaussage von den Hintergründen des vergangenen Umfelds herauszuschälen. Das aber ist Aufgabe der wissenschaftlichen Theologie [und nicht irgendwelcher "Bibelschulen"], die dazu auch das nötige Rüstzeug hat.

"Vom rechten Verständnis der Bibel" erklärt begründend (und in der in der Reihe "nachtodlicher Belehrungen" vorherrschenden besonderer Form) sehr gut das, was die Geschichtswissenschaft und die Theologie an Forschungsergebnissen geleistet haben.

Meinerseits einen Dank dafür nach "Salen"!

1651 » Florentin von Fahlendorn aus Weitweg

Hallo Jung-Stilling-Team in Salen!

Euch allen von ganz weitweg viele Grüße von mir.

Theodore von der Linden und Philipp von Morgenthau schließen sich meinen Grüßen an Euch an.
.
Kommentar: It is positive and encouraging to learn that novel characters of Jung-Stilling are "far away" transformed and modified to real persons. Whatever the case: warmest greetings and blessings should be returned to you all.

1650 » Katholischer Laie aus Erzbistum Freiburg

Zur Stellungnahme von Pfarrer aus Bistum Hildesheim vom 10.01.2020
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sehr geehrter Herr Pfarrer,

ich stimme Ihnen voll zu!

Aber es ist doch nicht zu übersehen, daß in den breiten katholischen Volksschichten die "schrecklichen Geheimnisse" der Erscheinung von Fatima eine große Rolle spielen.

Und selbst Päpste sowie Bischöfe zu Hauf pilgern nach Fatima – auch wenn katholische Theologieprofessoren darüber den Kopf schütteln.

Was in der Erscheinung von Johann Heinrich Jung-Stilling in Genf dazu gesagt wird, finde ich in allem zutreffend. Leider ist dort vieles Wichtige und Richtige in den Anmerkungen untergebracht. Aber wen dieses Thema interessiert, findet dort leicht wertvolle Anregungen.
.

1649 » Bibelchrist aus Deutschland


Ich habe es vor langer Zeit schon mal hier reingeschrieben und schreibe es heute nochmal, auch wenn es wahrscheinlich nicht freigeschaltet wird:

Was da bei "nachtodliche Belehrungen zur Theologie" unter dem Titel "Bibelchristen" eingestellt wurde, ist der moderne theologische Aufwasch in Reinkultur.

"Entmythologisierung" ist doch schon längst widerlegt.

Und wenn mit Bezug auf die heutige Geltung der Aussagen der Bibel von unzulässiger "Enthistorisierung" gesprochen wird, dann zeigt dies, dass die Inspiration der Heiligen Schrift geleugnet wird.

Ach, und noch etwas: der Heilige Geist weiß nichts von "Assoziationskomplexen"!
.
Kommentar: Dear Biblechristian: as to your last remark: the globe has no knowledge about longitude and latitude coordinates.

1648 » Anselm Fischer aus Magdeburg


Über das Medienmagazin Pro kam ich gestern auf die niveauvollen theologischen Unterredungen mit dem verstorbenen Arzt und Augenchirurg Dr.med Johann Heinrich Jung-Stilling.

Das ist wirklich etwas Seltenes und in allem lehrreich und anregend. Danke für die Möglichkeit zum Download!

Anselm Fischer

1647 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim
.
Eben sah ich mir die letzten Einträge auf dieser Plattform durch und wurde erst der Entgegnung von Herrn Leucones auf meine Anmerkung vom 13. Dezember gewahr.

Ja, Sie haben recht: es gibt solche "marianische Gemeinschaften". Aber zahlenmäßig sind das kleine Gruppen und Grüppchen. Daß diese sich gerade auch in den Medien besonders vernehmbar machen, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß sie aufs Ganze gesehen unbedeutend sind.

Um mich zu wiederholen: im Mittelpunkt der Gottesverehrung in der Katholischen Kirche steht die Messfeier als die allgemeingültige Form des Gottesdienstes.

Alles andere sind Randerscheinungen, wie diese wohl auch in jeder größeren Gesellschaftsgruppe gleichsam zwangsläufig entstehen.
.

1646 » T. Pfleiderer aus Landeshauptstadt Stuttgart


Hallöle!

Ich hatte heute mal Zeit und sah die "nachtodlichen Belehrungen flüchtig durch.
Dabei blieb ich bei "Wie entstand das Weltall?" hängen.
Das ist wirklich "saugut" (wie man bei uns im Schwäbischen sagt).
Ich habe es mir downgeloadet von der offenbar noch nicht ganz fertigen Fassung.

Nur wundert es mich daß dies unter "Philosophie" untergebracht ist.
Schade, daß die Jung-Stilling-Jenseitsbotschaften so wenig bekannt sind.

Mit freundlichem Gruß nach Siegen (Westfalen)

T. Pfleiderer
.

1645 » Stefan Horn aus Deutschland

Wenn hier geschrieben wurde, die Pacha-Mama habe mit der Himmelsmutter von Guadelupe nichts zu tun, so mag das ja vielleicht für Mexiko teilweise zutreffen.

Die Mama Pacha gilt jedoch bis heute in den zentralamerikanischen Anden-Staaten als der Zwiesprache mit dem Menschen bereite weibliche Gottheit. Sie gebietet über die Erde.

Insofern ist es schon richtig, wenn dem Papst vorgeworfen wurde, er verwische die Mama Pacha mit der Mutter Jesu.
.
Kommentar: Please understand that the discussion about the Pachamama on this platform will be closed. ~ It has less to do with the after-death teaching about the Blessed Virgin Mary by Jung-Stilling. ~ Thank you for your understanding.

1644 » Religionswissenschaftler aus Deutschland

Zum Eintrag von N.O. aus Österrreich heute
***********************************

Darf ich, ohne schulmeisterlich zu wirken, freundlich darauf hinweisen, daß es richtig Guadelupe, also ohne ein "o" in der dritten Silbe, heißt.

Papst Johannes Paul II führte im Jahr 2002 für die ganze katholische Kirche verbindlich den 12. Dezember zum Festtag "Unserer Lieben Frau von Guadelupe" ein.

Die religionswissenschaftliche Fachwelt sieht in der Himmelsmutter von Guadelupe übrigens keinen Bezug zur Pachamama.

Vieles deutet darauf hin daß es sich bei dem "Gnadenbild" um die christlich umgedeutete aztekische Göttin Omecihuatl handelt.

Immerhin aber ist diese Himmelsmutter freundlich und schreckt die Menschen nicht durch "furchtbare Geheimnisse", wie die Himmelsmutter von Fatima.
.

1643 » N. O. aus Österreich


Zu Pacha-Mama und Himmelsmutter von Guadeloupe
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Freundlich hinweisen möchte ich, daß unser Heiliger Vater Die Himmelsmutter von Fatima verehrt, und nicht die Mutter von Guadeloupe.

Ich zitiere aus "Maria, Mutter Jesu", Seite 59:


"Papst Franziskus I hat im März 2013 sein Pontifikat unter den Schutz einer "Himmelsmutter von Fátima" gestellt. Dies löste selbst in treu-katholischen Kreisen zumindest Befremden aus; und es wurde weithin als Zeichen einer Re-Marianisierung der Katholischen Kirche gedeutet.

Bestürzung und – vor allem in evangelischen Kreisen Deutschlands – blankes Entsetzen entstand nach der Weihe der ganzen Welt an eine Statue der "schreckliche Geheimnisse" verkündenden Maria von Fátima durch Papst Franziskus am 13. Oktober 2013 zu Rom. Die Holzfigur wurde zu diesem Zweck eigens von Fátima eingeflogen.

Der Papst kniete sich öffentlich, bei laufenden Fernseh-Kameras vor dem Bildwerk nieder und beweihräucherte dieses. Die Frage wurde gestellt, welche Beziehung das katholische Kirchenoberhaupt letztlich zu Jesus Christus dem Herrn hat. Erinnert wurde auch daran, wie viele frühe Christen den Märtyrertod erlitten, weil sie die Beweihräucherung einer Götterstatue verweigerten."
.

1642 » Pfarrer aus Hoher Norden

Angesichts der letzten Beiträge zur Thematik "Pacha-Mama und Himmelsmutter von Guadeloupe" gestatte ich mir, nochmal auf meinen Eintrag vom 9. Dezember 2019 freundlich hinzuweisen.

Den Betreibern und allen Besuchern dieser Plattform wünsche ich Gottes reichen Segen im Jahr 2020.
.

1641 » evangelischer Pfarrer aus Rheinland


Grüß Gott allerseits!

Mir liegt es fern, mich in die innerkatholische Diskussion um die Pachamama einzumischen.

Aber wie das ja in der Nachtodbelehrung von Jung-Stilling auch zum Ausdruck kommt: die urtümliche Himmelsmutter hat tausenderlei Namen.

Und wie in den letzten Beiträgen hier bereits festgestellt: der Papst handelt sicher klug, wenn er das Vertrauen der Ureinwohner Südamerikas in ihre Pachamama vorsichtig auf die Himmelsmutter von Guadeloupe leitet.

Hat diese doch einen Anstrich von Christlichem.
.

1640 » Leutepriester aus Erzdiözese München-Freising

@ Kirchgänger aus Westfalen, Eintrag vom 08.12.2019
"""""""""" """""""""" """""""""" """""""""" """""""""" """"""""""

Da bin ich offenbar mißverstanden worden!
Keinesfalls wollte ich Maria mit der Pacha-Mama auf eine Stufe stellen.

Mein Anliegen in der Zuschrift war es, den Papst gegen die Kritik aus den eigenen Reihen zu verteidigen.
.


1639 » Ulrich Aberle aus Württemberg


Guten Abend nach Siegen!

Ich bekam einen Hinweis auf die vielen angebotenen Downloads und auch Bücher von Jung-Stilling

Als Goethefan kannte ich Jung-Stilling bisher nur aus "Dichtung und Wahrheit".

Mein Kompliment! Danke! In allem sehr anregend!

Mich erinnert das an das Motto aus Faust II, das Deutobold Symbolizetti Allegorowitsch Mystifizinsky für den Faust III vorangestellt hat:

..........................."Und allegorisch wie die Lumpen sind
...........................Sie werden nur um desto mehr behagen."

Aber das ist nicht bös gemeint, sondern soll ein Kompliment sein.
.
Kommentar: The author of the parody "Faust: a third part" is the son of Christian Friedrich Benjamin Vischer (1768-1814) who publised in 1809 an inflammatory brochure against Stilling.

1638 » K. aus Freistaat Bayern


Zumindest der deutsche Zweig der "Gemeinschaft der Seligpreisungen" ist sehr wohl auf die Gospa von Medjugorje fixiert und gleicht wohl eher einem Haufen von Schwarmgeistern:

http://charismatismus.wordpress.com/category/visionen-und-charismatik-kritik/gemeinschaft-de r-seligpreisungen/

In anderen Beiträgen in diesem konservativ-katholischen Forum auch Berichte über andere unschöne Zustände in dieser "erscheinungsmarianischen Kommunität" (so wörtlich dort im Forum!).

Wenn der Artikel nicht erscheint, dann bitte dort im Suchfeld des Forums "Gemeinschaft der Seligpreisungen" eingeben.
.
Kommentar: This platform is establised to dicuss matters of Jung-Stilling. Inner Catholic controversial questions and issues should be discussed in appropriate forums. Please understand that.

1637 » Leucones aus Deutschland


@ Kirchgänger aus Westfalen
........................................

Die "Gemeinschaft der Seligpreisungen" stellt sich auf ihrer HP (http://beatitudes.org/de/) selbst so vor:
.

Die Gemeinschaft gehört der Jungfrau Maria. ... Maria enthüllt uns in ihrer Person das Geheimnis der schon verklärten Menschheit und hält Fürbitte für uns, damit der Mensch endlich begreift, dass er aus Liebe und für die Liebe geschaffen wurde. Sie ist für uns ein Vorbild von der intimen Beziehung des Geschöpfes mit dem Schöpfer. ... Wir wollen eine gemeinschaftliche und persönliche Beziehung zu ihr eingehen und sie zur Hüterin und Königin unserer Gemeinschaft machen ... beginnen wir jeden Tag mit unserer Weihe an die Jungfrau Maria. Unsere marianische Verehrung kommt auch im täglichen Gebet des Rosenkranzes und anderen Übungen der Frömmigkeit zum Ausdruck."
.
Das tönt zwar nicht direkt nach Medjugorje.
Aber es hat auch kaum einen Bezug zum christlichen Glauben.
Oder sehe ich das falsch?
.

1636 » Alfred Ehrmann aus NRW

Zum schwefeligen "Dunstkreis" der wortreichen und weitschweifigen Frau Gospa von Medjugorje gehören neben der "Oase des Friedens" auch die Gemeinschaft "Totus Tuus".

Die Letztere wird als Scientology-ähnlich beurteilt.

Siehe mehr bei:
.
http://www.deutschlandfunk.de/geistliche-gemeinschaft-totus-tuus-totale-hingabe-als.886.de.html?dram:article_id=459079
.

1635 » Kirchgänger aus Westfalen


Herrn Leucones, Posting 13. Dezember
````````````````````````````````

Die "Gemeinschaft der Seligpreisungen" hat mit Medjugorje grundsätzlich nichts zu tun!

Siehe
http://beatitudes.org/de/
.

1634 » Leucones aus Deutschland


Betr. Neue Gemeinschaften in der Katholischen Kirche

Lieber Herr Pfarrer aus dem Bistum Hildesheim,

danke für Ihre stets zu Klarsicht und Vernunft mahnenden Einträge auf dieser Plattform.

In Ihrem Beitrag heute haben Sie etwas übersehen.

Sehr wohl sind neue "marianische" Gemeinschaften entstanden, auch wenn diese im Norden Deutschlands noch nicht oder kaum tätig sind.

Es handelt sich um die "Gemeinschaft der Seligpreisungen" und "Oase des Friedens". Beide sprossen aus dem Dunstkreis von Medjugorje hervor.
.

1633 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim

Leider trifft es zu, daß es in unserer Katholischen Kirche Gläubige gibt, die ihr Vertrauen eher auf Maria denn auf Jesus Christus setzen.

Darüber wurde hier auf dieser Plattform ja im Anschluß an die "nachtodliche Belehrung" über "Maria, Mutter Jesu" in zahlreichen Zuschriften referiert.

Sicher trifft es auch zu, daß in die Marienverehrung so manches von alten weiblichen Gottheiten (wie der in den letzten Beiträgen erwähnten Pachamama) einfloß. Und wahrscheinlich überlagert sich in der Verehrung der Gottesmutter von Guadeloupe in Mexiko der Kult der Pachamama.

Aber man sollte doch bitte nicht immer auf die Schale, sondern auf den Kern schauen. Im Mittelpunkt der katholischen Liturgie steht die auf Jesus Christus zentrierte Meßfeier. Sie ist die alleinige gottesdienstliche Handlung der Kirche.

In den letzten 50 Jahren sind innerhalb der Katholischen Kirche eine Reihe neuer geistlicher Gemeinschaften emporgewachsen. Keine einzige dieser Bewegungen hat sich "durch Maria zu Christus" auf die Fahne geschrieben.

Wie überall im Leben, so genießen Minoritäten mehr Aufmerksamkeit als das Übliche. So ist es auch bei der Marienverehrung. Dadurch gewinnen Außenstehende den Eindruck, daß sich die Begegnung eines Menschen mit der Ewigkeit in Lourdes, Fatimá usw. ereigne --- und nicht im "normalen" Gottesdienst und in den Sakramenten.
.

1632 » Pfarrer aus Hoher Norden


Als regelmäßiger Besucher und Diskutant in diesem Forum möchte auch ich an der Kritik am Papst in Sachen der Pacha-Mama (so wohl richtig, also ohne "r" daziwschen) etwas beitragen.

Ob Pacha-Mama oder Himmelskönigin: in beiden Fällen setzen die Menschen ihr Vertrauen und ihre Hoffnung nicht auf Jesus Christus.

Dieser aber ist allein unser Herr; und er ist alle Tage in Liebe bei uns.

Daher: Soli Deo Gloria = allein Gott Ehre und Anbetung.
Diese Worte schrieb übrigens Johann Sebastian Bach unter jedes seiner Kompositionen.
.

1631 » Franz-Anton Penger aus Vorarlberg


Daß hier über so manches, was in rein evangelischen oder rein katholischen Foren nicht gesagt werden darf, in Form von "Jenseitsbotschaften" offen angesprochen wird, ist erfreulich und bringt diesem Forum wohl auch die vielen Zuschriften.

Wenn nun aber der Kult der heidnischen Parchamama mit der Verehrung der Gottesmutter Maria auf eine Linie gestellt wird, dann geht das entschieden zu weit.

Ich stimme dem Herrn "Kirchgänger" völlig zu!
.

1630 » Kirchgänger aus Westfalen

Zum Eintrag des Herrn Leutepriesters vom 2. Dezember
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ihre Ansicht wurde in den letzten Tagen leider häufig geäussert.
Sie zeugt meines Erachtens von einer grundlegenden Verkennung der Tatsachen.

Es ist doch ein himmelweiter Unterschied zwischen der Pacha-Mama und der verehrungswürdigen Mutter unseres Herrn Jesu.

Als katholischer Theologe sollten Sie das doch wissen.

Bedauerlich ist, daß der Heilige Vater durch seine sicher gut gemeinte Toleranz die katholische Marienverehrung ins Zwielicht brachte.


1629 » Traditionsverpflichteter aus 

Richtigstellung der Richtigstellung

Papst Pius XII hat 1954 das Fest "Maria Königin" für die katholische Kirche in aller Welt liturgisch auf einen bestimmten Tag festgesetzt.

Es kann also nicht davon die Rede sein, daß er Maria zur Königin ernannt habe!

Auf den bezüglichen Wikipedia-Artikel und auch auf meine Zuschrift hier auf dieser Palttform vom 6. Juni d.J. möchte ich höflichst hinweisen.
.

1628 » Franz K. aus NRW

Zur Richtigstellung

Die Pacha-Mama ist eine der vielen heidnischen Himmelsköniginnen. Als solche verehrte man in Europa in weiten Gegenden des Römischen Reiches die Göttin Tanit. Ihre Verehrung drang aus dem arabisch-kanaanäischen Raum ein.

Am weitesten verbreitet war wohl der Kult der ägyptischen Göttin Isis, die man als "Regina Caeli" anrief. Diese Stellung schrieb man daneben auch der Göttin Juno zu.

Diesen Göttinnen gegenüber ist die Verehrung Mariens mit der Mutterschaft des Erlösers Jesus Christus zu sehen. In seiner Enzyklika "Ad caeli reginam" hat Papst Pius XII 1954 Maria dann verbindlich zur Königin des Himmels erhoben.

Was in dem hier vielfach zitierten Jung-Stilling unterschobenen Gespräch anklingt, nämlich daß die Verehrung Mariens vor allem durch die Unzahl von Erscheinungen ein bedenkliches Maß an Aberglauben einschließt, ist wohl bedauerlicherweise zutreffend.


1627 » Leutepriester aus Erzdiözese München-Freising


"Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?"

An dieses Jesus-Wort in Mt 7, 3 werde ich erinnert, wenn ich hier die Kritik an dem in Form einer Begegnung mit Jung-Stilling und im gesamten doch ausgewogenen, irenischen Lehrstück "Maria, Mutter des Herrn" lese.

Angestrichen habe ich mir:

.........."Am meisten aber stört es mich,
..........Dass Gott man vorschreibt anmasslich,
..........Wen anzunehmen er ermächtigt
..........Und wem zu zürnen er berechtigt."

Genau diese Anmaßlichkeit zeigt sich ja in den letzten Wochen in der Kritik gegenüber Papst Franziskus, weil er auch die Menschen achtet, die auf die Pacha-Mama vertrauen.

Wenn Millionen ihre Hoffnung auf die Himmelskönigin Maria setzen (Balken), warum dürfen dann nicht ein paar Tausend Amazonas-Ureinwohner ihre Pacha-Mama (Splitter) verehren?
.

1626 » Schulmann D/G/R aus Deutschland


Es gibt immer wieder Grund zur Verwunderung!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Am gestrigen Mittwoch diskutierten wir in einem engeren Kreis die nun selbst auch in die Medien übergeschwappte Okkultismus-Welle.

Im Fernsehen erreichen entsprechende Darbietungen inzwischen ja schon Einschaltquoten, die im oberen Viertel liegen.

Es herrschte Einigkeit darin, daß dies dem Glaubensverlust und der dadurch bewirkten Leichtgläubigkeit zuzuschreiben sei.

Als nun ein lieber Freund aus dem Kreis die "Botschaften aus dem Jenseits" von Jung-Stilling ansprach, die sich zudringlich beworben und massenweise verbreitet finden, löste dies eine heftige Kontroverse aus.

Es scheint offenbar vernünftige Menschen zu geben, die dies tatsächlich für "Botschaften aus dem Jenseits" halten.

Ich wollte dies doch einmal in dieses Forum einbringen.
.
Kommentar: "Promoted importunately": this allegation is a tarradiddle. ~~ "In shoals disseminated": how nice it would be!

1625 » Pfarrer aus Hoher Norden
Lieber Herr Bibeltreuer aus dem von mir auch als Urlaubsziel so geschätzten Schwabenland,

Herr Haltaus Unverzagt faßt im Großen und Ganzen das Wissen und den Kenntnisstand der akademischen, universitären Bibelwissenschaft allgemeinverständlich zusammen.

Ich möchte aber betonen: "akademisch, universitär", also nicht solcherart Lehren, die an wie Unkraut wuchernden Bibelschulen und "freien" (in Wirklichkeit hier: streng auf "Bibeltreue" = Verbalinspiration ausgerichteten) Theologischen Hochschulen vorgetragen werden.

Was hier das NT anbelangt, so herrscht heute sogar zwischen evangelischen und katholischen Exegeten Konsens darin, daß die Gesamtheit der im heutigen Kanon verzeichneten Schriften jene Wahrheit lehren, die Gott uns mitzuteilen gewürdigt hat. Irrtumslosigkeit besteht dabei jeweils nur, insoweit es der Dienst am Heilswort erfordert.

Inerranz kann aber nicht jeder Schrift des NT zugeschrieben werden. Ich habe den Eindruck, daß dies in der "nachtodlichen Belehrung" deutlich zum Ausdruck kommt.

Wenn Jung-Stilling heute leben würde, dann sähe er das sicher genauso.


1624 » Bibeltreuer aus Schwabenland

Zufällig stieß ich gestern auf einen Eintrag in einem theologischen Forum, in dem die angebliche "nachtodliche Belehrung" von Jung-Stilling "Vom rechten Verständnis der Bibel" über den Klee gelobt wird.

Bereits in meinem Eintrag vom 29. August des Jahres hier auf dieser Plattform gab ich zu bedenken, wohin es führt, wenn wir die Autorität der Bibel relativieren. Das führt dann (wie im Tenor der "nachtodlichen Belehrung" ja auch deutlich genug erkennbar) zur Reduzierung des Glaubens auf gerade einmal das, was die "Vernunft" großzügigerweise gestattet.

Abermals frage ich: ist das im Sinne von Johann Heinrich Jung-Stilling?
.

1623 » Geistergeselle aus Nebelheim
hallo jungstilling-gesellschafter!

eure schriftenliste ist ja geil!
bei euch erscheint euer geheimrat ja mehr als die mama maria bei den katholen.

wollt ihr nicht mal auch busreisen zum grab in karlsruhe durchführen?
dat wäre doch voll imba!
ich fahre mit!!!!
.
Kommentar: Dear journeyman from the realm of spirits. Pilgrimage to the tomb of Jung-Stilling: this is a good proposal. But for this, we need a reliable bus driver. Could you take over this job? Of course without payment.

1622 » Jung-Stilling-Gesellschaft aus Siegen

.
.......................Auswahl lieferbarer Bücher aus dem Verlag der Jung-Stilling-Gesellschaft, Siegen.......................

.......................Nähere Beschreibung bei der Adresse http://www.jung-stilling-gesellschaft.de/shop.......................


Gerhard E. Merk: Jung-Stilling. Een synopsis van zijn levensloop. Uit de vijfde editie vartaald door Seetha Inger Nagtegaal. 2020, 212 Seiten, Hardcover, Register, ISBN 978-3-928984-49-2


Achtnicht Ihrenhohn: Spass und Genuss! Über diese beiden Grund-Säulen der Lebensgestaltung heut zu Tage auch in der löblichen Teutonie sowie über einige damit in Beziehung stehenden Unzukömmlichkeiten äussert sich gelegentlich eines nachtodlichen Treffens zu Düsseldorf in äusserster Gemüts-Bestürzung, höchlicher Bekümmernis wie auch zuinnerster Wehmut der kenntnisreiche, lebenserfahrene und unvergessene Herr Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817). 2019, 128 Seiten, Hardcover, Register, ISBN 978-3-928984-47-8


Blickfest Aufdasziel: Höchst abergläubisches Treiben und erstaunlicherweise dessen Gutheissung durch den talentvollen, hochgelehrten, gOttbegnadeten, lebenserfahrenen und bis anhin unvergessenen Herrn Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817). 2019, 98 Seiten, Register, Hardcover


Tubrav Immergern: Steht die Theorie über der Praxis? Diese grundsätzliche und immer wieder von neuem diskutierte Frage der Wissenschaftstheorie erörtert in einem belehrenden nachtodlichen Gespräch mit dem hochgelehrten, lebenserfahrenen und bis anhin unvergessenen Herrn Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817). 2019, 67 Seiten, Hardcover, Register, ISBN 987-3-928984-48-5


Liebmund Kirchentreu: Maria, Mutter Jesu. Bericht über eine nachtodliche Begegnung zu Marburg/Lahn an einem 15. August mit dem hochgebildeten, lebenserfahrenen, glaubensstarken und bis anhin unvergessenen Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817). 2019, 96 Seiten, Hardcover, Register


Glaubrecht Andersieg: Vom Nutzen des Zölibats. Bericht über ein nachtodliches belehrendes Gespräch in Mitten der Heiligen Stadt mit dem hochgelehrten, lebenserfahrenen und bis anhin unvergessenen Herrn Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817). 2019, 77 Seiten, Hardcover, Register


Freimund Biederwacker: Vom folgenschweren Autowahn. Protokoll einer nachtodlichen Belehrung durch den hochgelehrten, lebenserfahrenen und bis anhin unvergessenen Herrn Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), 3. Auflage 2018, 145 Seiten, Hardcover Register, ISBN 978-3-928984-45-4


Ursula Broicher: Die Übersetzungen der Werke von Johann Heinrich Jung-Stilling. Ihre Verlage, Drucker und Übersetzer. 2017, 208 Seiten, Softcover, Register, ISBN 978-3-928984-42-3


Gerhard Merk: Jung-Stilling. Ein Umriß seines Lebens, 5. Auflage 2017, 212 Seiten, Hardcover, Register, ISBN 978-3-928984-43-0

Johann Heinrich Jung-Stilling: Bildungsfehler und Überfeinerung. Sozialer Abstieg von Familien und Staaten, 2. Auflage 2015, 176 Seiten, Softcover, Register, ISBN 978-3-928984-37-9 (Jung-Stilling-Schriften, Band 5)


Johann Heinrich Jung-Stilling: Mehr Wohlstand durch besseres Wirtschaften. Fünf Abhandlungen zur Landesökonomie, 2. Auflage 2015, 207 Seiten, Softcover Register, ISBN 978-3-928984-36-3 (Jung-Stilling-Studien, Band 2)


Johann Heinrich Jung-Stilling: Grundlehre der Regierungswissenschaften, 2015, 272 Seiten, Hardcover, Register, ISBN 978-928984-39-3


Gotthold Untermschloss: Vom misslichen Befinden der Menschen früher. Protokoll einer nachtodlichen Belehrung durch den Herrn Geheimen Hofrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), 2. Auflage 2015, 151 Seiten, Hardcover, Register ISBN 978-3-928984-38-6


Frommherz Siegmann: Das Herzstück richtiger Wirtschaftslehre. Eine nachtodliche aufklärende Unterweisung durch den Herrn Geheimen Hofrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), 2. Auflage 2014, 158 Seiten, Hardcover, Register, ISBN 978-3-928984-34-8
.

1621 » Amelie Sturm aus NRW

Guten Morgen!

Ich möchte noch einmal eingehen auf meine Zuschrift vom 10. Februar hier auf dieser Plattform über die Jung-Stilling-Belehrung "Maria, Mutter Jesu".

Die letzte Woche war in den Medien viel berichtet worden über die sog. Pachamama-Figuren. Die meisten Menschen, mit denen ich darüber sprach, halten es für frevelhaft, daß der Papst diese schützt.

In jeder katholischen Kirche stehen Statuen der "Himmelmutter" Maria, die unter vielerlei Titel von den Gläubigen angerufen wird. In der "nachtodliche Belrhung" wird dies ja auch im Einzelnen aufgeführt.

Warum regen sich die Leute denn nicht darüber auf?
.

1620 » Josef L, StD.
Grüß Gott!!


Von meinem Neffen erhielt ich eine Kopie aus der neuesten Nummer der Zeitschrift "Theologisches" vom September/Oktober 2019.

Darin wird die Jung-Stilling und seinem Engel Siona unterschobene "nachtodliche Belehrung" betitelt: "Maria, Mutter Jesu" auf vier Spalten besprochen. Das Werk wird in Grund und Boden verdammt, schon weil es maurerisch-spiritistisch daherkommt.

So etwas sollte doch auch hier zur Sprache kommen!
.
Kommentar: 
Thank you for having mentioned this book review. The critic did his best. There is nothing more to say about that.

1619 » Kölsches Mädche aus Kölle


Spaß und Genuß
°°°°°°°°°°°°°°°°

ist wirklich großartig!
Genau so isses!

Aber warum dat Düsseldorw und nicht Kölle?
.
Kommentar: As to Cologne, please note:
.
http://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/stilling/downloads/nachtod_phil_jst/was_ist_die_seele.pdf
.

1618 » Pfarrer aus Hoher Norden

Heute nur ganz kurz zu "Swedenborg, Kant und Jung-Stilling".
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die von der Kirche 1771 eingesetzte Kommission, von der in Fußnote 10 die Rede ist, wurde vom Schwager Swedenborgs präsidiert.

Festgestellt wurde nur, daß "nichts gegen" die evangelisch-lutherische Lehre ausgesagt ist.

In keinem Fall schließt das ein, daß Swedenborgs Lehren positiv beurteilt wurden.
Das sollte vielleicht doch erwähnt werden.
   1   »

Administration
MGB OpenSource Guestbook © 2004-2020
mgbModern Theme by mopzz