Kommentare, Anregungen und Meinungen zu Jung-Stilling
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1448 » Eberle aus Baden-Württemberg


Was bei "Theologie" dargeboten wird, ist nach meinem Urteil ein Gemisch von Arminianismus (die Dordrechter Synode konnte sich ja in ihren Beschlüssen nicht durchsetzen!), Neu-Pietismus, Szientismus und Freimaurerei und nicht so meine Linie. Sicher jedoch ist das alles genuin im Geiste von Jung-Stilling und paßt in unsere Zeit.

Aber Stil hat es allemal, und das Deutsch ist lupenrein und nicht mit unverdauten Brocken aus dem Lateinischen und Griechischen durchsetzt, wie leider in der Zunft üblich.

Daran könnten sich viele Theologen ein Vorbild nehmen.
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1447 » Religionslehrer aus Wien

Wien bei Nacht
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Wenn ich das recht sehe, sind hier nur Brüder Maurer im Ersten Bezirk unterwegs.

Aber auch meinerseits alle Hochachtung für diese ideenreiche und sprachlich erheiternde Schilderung.

Die Sprache deutet auf einen Gsiheimer (Vorarlberg, Schweiz) hin.
Kommentar:  Indeed, Jung-Stilling was between 1781 and 1784 (ban on secret societies in most German territorial states) a freemason, his lodge was "Charles August to the three flaming Hearts" at Kaiserslautern (Germany). But neither the monks from the Scots nor Johannes Messner were members.

1446 » Rolf Heide aus Sachsen

Das Beste der "nachtodlichen Belehrungen" ist die ökonomische Datei "Von Leistung, Mühe und Entgelt in dieser unsren Arbeitswelt"!
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Der Text zeugt von messerscharfer ökonomischen Logik, ganz ohne auf die Vorurteile der Interessensgruppen Rücksicht zu nehmen.
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In den Anmerkungen über den akademischen "Lehrbetrieb": köstlich!
Genau so habe ich es auch erlebt: noch zu DDR-Zeiten.
Aber das ist wohl weltweit an allen Universitäten so.

1445 » Klassenvorstand aus Wien

Guten Tag ins ferne Siegen!

Auch ich bekam durch Email den Hinweis auf Jung-Stilling und seine Auslassungen zu den Zeittorheiten aus dem Jenseits.

Beim Lesen habe ich gleich einen Spurius gehabt: da ist ein Routinier am Werk!

Gedankenketten so perfekt in Jamben zu packen, das können nur ganz Wenige.

Aber was mich wundert.

Es werden bei der Internet-Adresse so viele Kommentare zu allen Fachgebieten (Philosophie, Wirtschaftskunde, Religion) angedient.

In den letzten Zuschriften wird nur die Geisterei in Wien erwähnt.
Mir gefällt anderes noch viel besser.

Aber den beiden letzten Einträgen schließe auch ich mich an und bedanke mich.

1444 » Urwiener aus Wien

Geister in Wien: ganz amüsant!
Danke! Gut gemacht!
Leute wir Jungstilling brauchen wir heute.

1443 » Schulmann aus Wien

Zu "Wien bei Nacht"

Sehr lehrreich, besonders in den Noten.
Vielen Dank für den Hinweis.
Mir war Jung-Stilling bisher nur marginal bekannt.
Gut, daß er für unsere Zeit wieder entdeckt wird.
Denn das Meiste, was er vorbringt (Wirtschaft, Gesellschaft, Religion), paßt genau in unsere Tage.
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1442 » Josefine aus Deutschland

Wollte seit langem nur mal wieder einen fröhlichen Gruß an alle Jung-Stilling-Fans hinterlassen.
Ich habe viel Kommentare geschrieben, wurde aber nie freigeschaltet.
Traurig darüber ist
Eure Josefine.
Kommentar:  Josefine: you are not welcome here. Please note the entry September 30, 2014 in this guestbook. ~~~ In view of your contributions the seriousness of this guestbook was called into question.

1441 » René Haegele aus Elsass

Sehr geehrter Herr Professor Doktor Merk!

Danken möchte ich für die wirklich einzigartige Jung-Stilling-Belehrung "Spass und Genuss".
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Hier stimmt jede Beobachtung und jedes Urteil trifft zu.
Und was von Duesseldorf und Deutschland gesagt wird, gilt ebenso von Strassbourg und Frankreich.
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Tausend Dank!
René Haegele.

1440 » Martin L. aus Reutlingen

Von mir ein Dank für "Kirche als Kontrastgesellschaft"".
Wir haben das gestern lange diskutiert.
Allgemeines Urteil: treffend und ausgewogen.

1439 » Lothar Häfele aus Württemberg

Danke für "Sinn des Leides"!
Es hat mir viel Einsicht gebracht und mir geholfen.

1438 » Jasmin N. aus Nordrhein-Westfalen


Guten Morgen!

Das, was Jung-Stilling über die Notwendigkeit alle Volksschichten einbeziehender Kirchengemeinden ["Verfremdete Kirche"] in den Mund gelegt wird, ist grundsätzlich durchaus zweckvoll und vernünftig. Wir diskutierten darüber am Dienstag in einem kleinen Kreis.

Was aber soll geschehen, wenn der Gemeindepfarrer nur noch von Mitmenschlichkeit predigt? Und wenn eine Eingabe höheren Orts in unhöflichem, ja schon frechem Ton abgewiesen wird?

Ist denn dann ein "Auszug offen oder leise / Aus unsrer Kirche reihenweise" (wie es dort in dem Text heißt) nicht gerechtfertigt, ja sogar dringend geboten?

Offenkundig hat Herr Duldstill Ihrenspott im frommen Siegerland noch nicht mit der Schar gutbezahlter Pastoren zu tun gehabt, die von allem reden und um alles besorgt sind, nur nicht um die Verkündigung des Evangeliums.
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1437 » Jessica Hugo aus Winterthur

Überraschung in Winterthur
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Das ist launig und sprachlich gefällig vorgebracht.
Aber leider interessiert sich heute niemand mehr für die Geschichte unserer Stadt.
Für mich war auch neu, dass Jung Stilling hier in Winterthur wirkte und auch entschuldet wurde.
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Danke!
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1436 » L. Köhler aus Hanau

Danke für die Aufklärung, warum es bei uns in der Innenstadt spukt.
Jaja, der Äppelwoi!

1435 » Dr. H. K. aus München

Zur "Richtigen Wirtschaftslehre"
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Eine kurze Anmerkung.
Sicher sind die darin vorgetragenen Argumentationen gut begründet.
Es wird auch endlich Zeit, das Sozialprodukt als Maßstab des Wohlstands in Frage zu stellen.
Auch die grundsätzliche Frage in Bezug auf die Allgemeingültigkeit nationalökonomischer Lehrsätze wird viel zu wenig (wenn überhaupt!) erörtert.
Insofern sind das alles durchaus berechtigte Anfragen an die Nationalökonomie

Aber muß das denn in Poesie, in kunstvoll gereimten Versen geschehen?
Und bitte nicht verärgert sein: die Einleitung ist zwar launig, nett und geistreich, jedoch viel zu lang.

Sicher bringt die Einleitung Leckerbissen für Schöngeister.
Für die in ihrer Mehrzahl nicht gerade ästhetisch begabten Ökonomen aber erweist sich das eher als schwer verdauliche Happen.
Im Klartext: die kapieren den hintergründigen Humor einfach nicht!
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Kommentar: If it would be written in prose the special charm which versification induces is lost. Where thence should be the characteristic feature of the after-death lessons?

1434 » Helene Weiß aus Nordrhein-Westfalen

@ Arthur Bredenbeck.
´´´´´´´´´´´´´´´´´´
Ich verstehe manche Zuschriften hier auch nicht.
Es ist doch bei "Bibelchristen" nichts Neues gesagt!

1433 » Arthur Bredenbeck aus NRW


Guten Tag!

Vor sehr langer Zeit hatte ich hier schon einmal geschrieben und seither immer wieder einmal die "Nachtodbelehrungen" aufgerufen.

Was mich ein wenig wundert: unter den vielen Themen wird immer wieder die Lektion (so darf man es doch nennen?) über "Bibelchristen" diskutiert.

Was ich dabei nicht verstehen kann: hierin wird doch nichts Neues und nichts Besonderes vorgetragen.

In jeder akademischen Einleitung zum NT steht doch dasselbe, nur leider oft "wissenschaftlich" (sprich: sprachlich kompliziert) ausgedrückt.

Warum also ausgerechnet die Kritik an dieser "Nachtodbelehrung"?

1432 » Karl-Eugen Haschke aus Österreich

Anmerkung zum Eintrag von Herrn Welfe, Hannover
........................................................................
Indem eine Priesterweihe als überflüssig bezeichnet wird, zeigt sich, daß der Verfasser die sakramentale Grundform und Schichtung der Kirche Christi nicht kennt.

1431 » Welfe aus Hannover-Herrenhausen

Ich finde das, was Sie Jung-Stilling zum "Priestertum" in den Mund legen, in allem einleuchtend und vernünftig.

In der Tat gilt auch hier: "Der Mittelweg ist der sicherste".

1430 » Dorit E. Schneider aus Württemberg

Also heute habe ich auch mal da einige Einträge wegen "Bibelchristen" gelesen.
Meine Freundin machte mich darauf aufmerksam.
Habe mir das daraufhin genau durchgelesen.
Da Gezeter darüber verstehe ich nicht.
Wo soll denn da was Verkehrtes liegen?
In der Schule und im Konfirmandenunterricht lernte ich nichts anderes.
Und auch in den Predigten unserer Kirche wird Gott als der aus seiner Schöpfung erkennbare Gestalter und Erhalter vorgestellt.

1429 » Liane Sendler aus München

Im katholischen Forum "Kreuzgang" wird heute auf die nachtodliche Belehrung "Reiner Glaube" hingewiesen.

Offenbar ist Jung-Stilling selbst auch dort angekommen!

1428 » Dieter Reiffenberg aus Schleswig-Holstein

Nur eine kurze Bemerkung zur Zuschrift "Barthianer aus SH (Schleswig-Holstein? Kanton Schaffhausen?)".

Diese Haltung ist natürlich bequem und dient letztlich dem Erkenntnis-Monopol der biblisch orientierten Theologen --- was Immanuel Kant letztlich wohl nicht bewußt war.

Aber warum soll Gott die Erkenntnis seines Wesens nicht in seine Schöpfung gelegt haben?

Ich finde den (fälschlich als "neo-aristotelisch" bezeichneten) Sandpunkt von Jung-Stilling der menschlichen Vernunft angemessen.

Sicher liegen die sog. "nachtodlichen Belehrungen" von Jung-Stilling auf einer durchaus vernünftigen Linie, die biblische Theologie und natürliche Gottes- und Welterkenntnis vereint. Und damit passen sie auch in den Rahmen der viel gescholtenen "Universitätstheologie".

1427 » Leo Plank aus Freiburg i. Uechtland


Hallo Herr Professor Merk!

Ich studiere in Freiburg (Schweiz) und hatte eine Seminararbeit über die Bedeutung von "Glück" zu schreiben.

Der Dozent empfahl mir, die von Ihnen (Sie sind ja der Verfasser, wie ich herausfand) als Jung-Stilling-Download frei angebotene Lehrdatei "Vom Glück als dem Ziel des Menschen" zugrunde zu legen.

Ehrlich gesagt: das war für mich ziemlich schwer! Sie argumentieren zwar messerscharf logisch, aber die Schlüsse im Text sind oft sehr dicht.

Zum Glück (ja: wieder Glück!) haben Sie in den Anmerkungen die wichtigsten Syllogismen in deutsch und/oder lateinisch nochmals dargelegt.

Immerhin bin ich dankbar, dass ich Ihren Vernunftschlüssen immer folgen konnte, wenn es auch manchmal ein wenig dauerte.

Was ich aber sagen wollte: was Sie in das Lehrgespräch mit Jung-Stilling aufgenommen haben, ist sprachlich und gedanklich wirklich spitzenmässig. An keiner einzigen Stelle kamen mir Bedenken auf. Aber (verzeihen Sie die Offenheit) kaum einer auch der Lehrstuhlinhaber wird das gedanklich nachvollziehen können.
Kommentar: Profoud thinking has always been difficult. This fact was already emphasised by Aristote in the introduction of his Elementa Logices.

1426 » Barthianer aus SH

In "Kirche als Kontrastgesellschaft" schreiben Sie, daß Karl Barth ein typischer Kantianer sei.

Ja: das ist richtig, insoweit es die Feststellung anbelangt, daß die menschliche Vernunft Gott nicht erkennen kann.

Karl Barth war eben christlicher Theologe, und nicht ein neo-aristotelischer Weisheitslehrer oder wie Johann Heinrich Jung-Stilling ein Kabbalist.

Und um das offen zu sagen: auch ich finde es vermessen, Schlußfolgerungen auf das Wesen Gottes aus der Atomphysik, Informatik oder Gastheorie abzuleiten.

Aber natürlich muß man auch Toleranz zeigen gegenüber anderen Meinungen.

1425 » Chemiker aus Hessen


@ Christoph

Wobei noch zu ergänzen wäre:

Glaube ++ u n d ++ Vernunft
Gottesglaube ++ u n d ++ Wissenschaft;

denn der Gott der Bibel ist auch der Schöpfer der Welt!
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1424 » Christoph

@Landpfarrer

Das Gott der Herr auch verbohrt engstirnige Glaubensfeger, die nichts als ihre eigene Meinung als allgemein verbindliches Glaubensgerüst zulassen können, liebt, ist doch deutlicher Beweis seiner Güte, Sanftmut und Geduld.

Dass es daran bei vielen Theologen gewaltig hapert, hat sich schon viel tausendfach traurig erwiesen.

Trotzdem dürfen auch diese hoffen.
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1423 » Landpfarrer aus Niedersachsen

Ich melde mich hier auch nochmals zu Wort.
Zuletzt hatte ich das vor über zwei Jahren, am 20. November 2015, getan.
Neues sagen will ich nicht, aber meine Einschätzung wiederholen.

Einige hier scheinen die Tendenz der sog. "nachtodlichen Belehrungen" nicht zu durchschauen.

In "Bibelchristen" kommt dies unzweideutig zum Ausdruck. Hier sagt der angeblich mit dem Verfasser "Haltaus Unverzagt" (!!!) redende Jung-Stilling aus dem Jenseits, daß Gott unser Herr die bibeltreuen Christen genau so lieben würde wie die Pilger zu irgend einer Schwindelgrotte oder die Logenbrüder.

Ist der Groschen gefallen, liebe Schönredner und Beifallspender der "nachtodlichen Belehrungen"?

Und was mich wundert: selbst in Kreisen, bei denen man das gar nicht erwarten würde, beschäftigen sich mit diesen dem frommen Jung-Stilling unterschobenen "nachtodlichen Belehrungen".
Als ob es nichts Besseres gäbe!
Kommentar: 
Please note, dear country parson: the "pious man" Jung-Stilling was not only a Bible-believer but also a numerologist, a cabbalist and a brother mason. Above all he was no narrow-minded fanatic and averse to all forms of bigotry. ~~~ And to repeat it once again: nobody is obliged to take note of the "after-death messages". They are an offer without obligation.


1422 » Christoph
https://de.wikipedia.org/wiki/Lehrregeln_von_Dordrecht

In den Lehrregeln von Dordrecht wird zuerst positiv der reformatorische Glaube dargelegt.
Nach jeder Auslegung folgt eine Zusammenfassung der Irrtümer, die die Synode verwirft.
Vereinfacht sieht die Aussage der Lehrregeln von Dordrecht so aus:

Die totale Verlorenheit jedes Menschen.
Gott der Vater wählt aus, wen er erlöst, und wen nicht.
Gott der Sohn (Christus) ist der Erlöser seiner Kinder, nicht aber der anderen Menschen.
Gott der Heilige Geist wird die Auserwählten sicher erlösen.
Die Kinder Gottes können (durch den Glauben) ihrer Erlösung sicher gewiss sein.
------------------------------------------------------------ -
Erinnert stark an die Zeugen Jehovas.
Es gibt schon seltsame Ansichten die Erkenntnis Gottes betreffend.
Jede Gruppe kocht halt ihr eigenes Süppchen, das muss Gott auch recht sein!

1421 » Fachleiter ev. Religion aus Hessen

Was heißt Erbsünde?
..............................

Kompliment: sprachlich hervorragend, gedanklich attraktiv.

Theologisch: aufklärerisch-freimaurerisch.
Wie eben heute üblich!
Dem reformierten Glaubensverständnis nach der Dordrechter Synode fundamental entgegen.




1420 » Christoph

@Annemarie Strecker

Wenn man „heilige Schriften“ stur unter Hinweglassung der auch den Menschen von Gott geschenkten Vernunft liest, dann entstehen erfahrungsgemäß oftmals ungut verzerrte Schlüsse über das Wesen Gottes. Rechthaberisch unduldsam sektiererische Glaubensenge bietet leider im Laufe der Zeiten zahlreiche negative Beispiele dafür.
Der Kern und das Wesen Gottes erschließt sich überdeutlich aus Worten & Lehre Jesu. Den haben schon viele Menschen ohne sonderliches Bibellesen, dafür aber mit geistiger Wachheit in sich gefunden.

Anmaßend absurd ist es die verschiedenen Wege der Gotterkenntnis eng rigide einzig allein auf das reformatorische "sola scriptura" festnageln zu wollen. Das verkennt und schmäht die unendlich vielfältigen Möglichkeiten und Wege Gottes den Menschen zu SEINEM Heil zu führen.

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1419 » Annemarie Strecker aus NRW
Nochmals zu "Bibelchristen"

Ich finde es geradezu absurd, wenn in dieser sog. "nachtodlichen Belehrung" gesagt wird, Gott der Herr sei auch aus der Gastheorie und Biochemie zu erkennen.

Einziger Aufschluß über Gottes Wesen vermittelt uns die Bibel.

Alles andere sind anmaßliche menschliche Irrwege.
Es gilt das reformatorische "sola scriptura".
Kommentar: There is no mention whatsoever in the Bible that the Holy Scriptures are the only way to the knowledge of God. Reasonable thinking as well could attain this goal.

1418 » Birgit Buchmann aus Bayern

Ich melde mich hier nochmals zu Wort.

Ob es neben unserem Weltall noch andere von Gott geschaffene Universen gilt, ist in erster Linie eine Frage der Astrophysik. Mit Theologie hat das meines Erachtens recht wenig zu tun.

> Uns Menschen wurde die vergleichsweise winzige Erde von Gott zugewiesen, und auf ihr sollen wir nach seinem Willen in Frieden miteinander leben. <

Wenn ich das recht verstanden habe, bringt das ja auch die nachtodliche Botschaft von Jung-Stilling letztlich zum Ausdruck.
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1417 » Edu

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Ik ben tevreden over de Nederlandse editie van Jung-Stilling: een schets van zijn leven.
Veel groeten uit Pruisen.
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Kommentar: The Dutch translation of the biography of Jung-Stilling will be published in springtime 2018, if everything goes well.

1416 » Elmar Schlottmann aus Hessen


Zu "Wie entstand das Weltall?"
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Bei den Jung-Stilling in den Mund gelegten Lehren zur Philosophie bringen Sie durchaus Gescheites zur biblischen Schöpfungsgeschichte. Das ist einleuchtend.

Aber völlig daneben geht es doch, die in keiner Weise biblisch begründbare Annahme anderer Universen neben unserem Weltall als möglich hingestellt wird. Die Annahme eines "Multiversums" ist reine Spekulation!

Und selbst wenn: wie wäre das Multiversum entstanden? Gab es einen “Multiknall” und wenn ja: Was war davor? Die Frage verlagert sich nur, ohne beantwortet zu werden.

Und noch etwas dazu. Wie kann man von "vor" reden, da es noch keine Zeit gab? Wie kann man das "Voruniversum" beschreiben, da noch kein Raum existierte?

Ich finde es eigenartig, daß Sie den biblischen Schöpfungsbericht unbedingt hinterfragen müssen.
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Kommentar: Just as an aside the pre-universes or parallel universes are mentioned. ~~~ To discuss deeper such a difficult subject is not the purpose of this guestbook. ~~~ Besides, you can not find a single instance that the biblical creation report ist questioned in the text of Tubrav Immergern.

1415 » Gerrit Smed aus Hannover

@ Herrn Arndt Kellermann

Genau das ist ja das Problem, das die "Bibelchristen" außerhalb ihrer Zirkel unglaubwürdig macht.

Diese lieben Mitchristen glauben, sie stünden "treu" zur Botschaft der Schrift. Das heißt bei ihnen, daß sie jeder Aussage die Qualität als "Wort Gottes" beilegen.

Damit übersehen den Sinn, den Zusammenhang, das große Ganze der überlieferten Schriften als ein Zeugnis vom Wirken Gottes --- und nicht das einzige!

Zurecht legt man Jung-Stilling als Wissenschaftler in den Mund:

........"Auch merkt euch wohl: nicht Schrift allein
........Darf Richtschnur unsres Glaubens sein!
........Erkenntnis über GOtt kann schenken
........Daneben folgerechtes Denken.
........Dass Ordnung, Gleichmass, Eigenschaften,
........Die tief in GOttes Wesen haften,
........Erhellt sehr klar Gas-Theorie,
........Atomphysik, Biochemie...."
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1414 » Olaf Nettersheimer aus Baden-Württemberg


Nur ein kurzes "Dankeschön!"
Auch ich konnte einiges den Angeboten entnehmen.
Wirklich in jeder Beziehung außergewöhnlich.
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1413 » Arndt Kellermann aus NRW

Herrn Smed.
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Ja: ich gebe Ihnen recht!
Immerhin jedoch bleibt bei "Bibelchristen" jedes kritische Hinterfragen verpönt.
Aber das wird ja auch in der Gesprächswiedergabe von Herrn Haltaus Unverzagt ausgeführt.
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1412 » Gerrit Smed aus Hannover

@ Herrn Arndt Kellermann

Daß die Bibel als "papierener Papst" betrachtet und über dem "sola scriptura" ihre Botschaft hintangesetzt wird, kommt zwar sicher in einigen Kreisen vor.

Aber es ist wohl eher die seltene Ausnahme.
Das sollte doch gesagt werden.

1411 » Arndt Kellermann aus NRW

Kurz gesagt:

den meisten "Bibeltreuen" ist die Bibel wichtiger als die in ihr enthaltene Botschaft!

1410 » Gerrit Smed aus Hannover


Vor genau zwei Jahren hatte ich mich schon einmal in dieses Gästebuch eingetragen und meine Bewunderung in Bezug auf die hier ja viel gescholtenen „nachtodlichen Belehrungen“ zum Ausdruck gebracht.

Heute nun möchte ich aus gegebenem Anlaß meine Anerkennung ausdrücklich wiederholen.

Der Grund dafür ist eine wirklich schäbige Kritik der theologisch und sprachlich hervorragenden Abhandlung „Bibelchristen“, die mir aus einem Forum zugespielt wurde.

Lassen Sie sich nicht von solcher Kleingeisterei beirren!
Was dort in Ihrem Text und in den Erläuterungen vorgetragen wird, ist in jeder (ich wiederhole: in jeder!) Hinsicht richtig, begründet und passend.
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1409 » Pfarrer H. aus Westfalen

Guten Tag nach Siegen!

Ein Amtskollege machte mich dieser Tage auf die "nachtodlichen Belehrungen" aufmerksam, die Sie im Internet zum Herunterladen anbieten.

Gestern nun fand ich Zeit, mir einige dieser gereimten "Jenseitsbotschaften" anzusehen. Jung-Stilling war mir noch aus meiner Studienzeit ein Begriff.

Mein Beurteilungsvermögen beschränkt sich auf die Belehrungen zur Theologie, deren ja aus allen Zweigen unserer Disziplin eingestellt sind.

Nur kurz dazu: alle Achtung! Wirklich originell und doch wissenschaftlich in jedem Fall auf der Höhe der Zeit, was ja schon die Literaturhinweise im Anmerkungsteil verraten. Sicher im großen und ganzen tiefer begründend als Jung-Stilling.

Danke! Ich konnte mir einiges Wichtige für die Predigt und Katechese herausnehmen.

1408 » N.P. aus Hansestadt Bremen
Wann bringt Ihr das über den Verkerhswahn raus?
Wurde doch schon angekündigt!
'
Kommentar: Arrangements for financing of this publication have not yet been completed.
>> Please draw your attention to entry № 1403.


1407 » M. Indlekofer aus Österreich

Danke für die Nachtodbelehrungen des Jung-Stilling.
Immerhin in allem vernünftig und kein sybillinisches Gemunkel wie bei katholischen Maria-Erscheinungen.
In manchen Dingen auch höchst amüsant!

1406 » Martin H. aus Nordbayern

Finde ich auch!
Die Leute sollten sich doch mal über den Dreck in den öffentlich-rechtlichen Anstalten aufregen und dorthin mal einen Beschwerdebrief schicken.
Jedenfalls kann ich von mir sagen, daß ich von den Jung-Stilling-Botschaften angetan bin, wenn mir auch manches nicht in meine Meinung paßt.
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1405 » Johannes Gleichauf aus BW

Hallo Münsteraner!

Grade lese ich den Eintrag von gestern und will gleich auch etwas dazu sagen.
Wenn ich ins Internet gehe und "Goethe Faust" eingebe, kriege ich von meinem Browser massenweise bewegliche Autoreklame und bebilderte Meldungen aus dem Rotlichtmilieu vorgesetzt.
Was ich damit sagen will: Du bist ja nicht gezwungen, die Botschaften von Jung-Stilling anzusehen.
Du gehst freiwillig darauf zu und sie erscheinen nicht als Anhängsel zu ich weiß nicht was.
Und das wurde im Kommentar ja schon gesagt: Lust- und Sexadressen gibt es im Internet massenhaft.
Ausgerechnet den Jung-Stilling-Leuten vorzuschlagen, sie sollten da mitmachen, ist wohl ein schlechter Witz.
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1404 » Armin H. aus Münster

• Leutenz, mit Eurer Jung-Stilling-Reklame geht Ihr mir auf den Wecker. Der erscheint ja noch öfters wie die Jungfer Maria! Und was er "nachtodlich" (!!!) sagt, dient ja auch nicht gerade der Lebensermunterung.

• Könnt Ihr ihn nicht einmal bitten, auch was zu Freude, Lust, Sex und dergl. zu sagen? Das Leben ist doch schon grau genug.

• Nichts für ungut und Grüße an die "Stillings-Freunde" (!!!) in Süd-Westfalen.-
Kommentar: There is :-{ so much about lust and sex drive on the Internet.
In view of this fact it seems unnecessary that Jung-Stilling from beyond increases this oversupply.

1403 » Ekrah


Jung-Stilling-Gesellschaft e.V.
Wiebelhäuser Strasse 25
57299 Burbach



Die Jung-Stilling-Gesellschaft brachte 2014 in der zweiten Auflage

“Vom folgeschweren Auto-Wahn. Protokoll einer nachtodlichen Belehrung”

im Eigenverlag heraus.

In der literarischen Form einer erdachten Begegnung mit Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) werden darin vor allem die individualpsychologischen (Gebundensein der Person an das Auto), die sozialpsychologischen (der Autoverkehr bestimmt in vielfacher Weise das gesellschaftliche Leben), die soziologischen (gewissen Automodellen eignet ein Klassen-Charakter; Nicht-Autofahrer werden ausgegrenzt) und ökonomischen (hohe Belastungen durch den Autoverkehr, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen) dargestellt.

Sie können den Text bei dem URL

http://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/stilling/downloads/nachtod_oek_jst/auto_wahn.pdf

ansehen und auch für den privaten Gebrauch downloaden.

Wir wollten diese (wie Rezensenten hervorhoben) in ihrer Art ureigene Veröffentlichung nunmehr in etwas abgeänderter Form erneut als Buch zum Druck geben.

Freundlich bitten möchen wir Sie, den Druckkostenfonds für dieses Vorhaben durch eine Spende zu bewidmen auf das Konto der Jung-Stilling-Gesellschaft bei der Sparkasse Siegen mit der IBAN

DE39 4605 0001 0001 1864 85

Die Neuauflage wird mit einem Verzeichnis der Spender (ab einem Betrag von 10 Euro) einleiten. Bitte vermerken Sie auf den Überweisungsträger, falls Sie darin nicht aufgenommen werden möchten.

Eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt geht jeden Spender zu.
Zudem erhält jeder Spender ein Freiexemplar des Buches.

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1402 » Christoph


@ Joh. Krejci
"Schade nur, daß sich Form und Inhalt nicht entsprechen."

Ich hingegen finde die „Ausflüsse“ einiger Meckerer bedenklich, hinter denen sich verbrämt inhärenter Neid verbirgt. Besonders wenn, dieser sachlich unfähig sich substanziell auszudrücken, schleimig heuchelnd Anspruch auf berechtigte Kritik erhebt.

Wirklich berechtigte Kritik hat es nicht nötig, künstlich einen Widerspruch zwischen Form und Inhalt zu konstruieren.
Sie weist detailliert Punkte auf, die gegebenenfalls zu klären wären.
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1401 » Joh. Krejci aus Wien

Die sog. "nachtodlichen" Ausflüsse von Jung-Stilling finde ich in der Tendenz theologisch höchst bedenklich. Sie spiegeln in allem die dem Evangelium entfremdete Universitätstheologie wieder.

Aber der Form nach muß man neidlos zugestehen: mit das Beste, was auf diesem Gebiet angeboten wird.

Schade nur, daß sich Form und Inhalt nicht entsprechen.
Kommentar: In general, academic theology is not in conflict with the Gospel.
Rather some circles of Christian believers are in conflict with healthy thinking and sound judgment.

1400 » Birgit Buchmann aus Bayern

Hallo und auch von mir ein Kompliment!
Die Meckerer haben bestimmt kein Zehntel des Wissens und Könnens der Verfasser der "nachtodlichen Belehrungen" (wenn diese nicht eh aus dem Jenseits kommen).
Und niemand wird da gezwungen das zu lesen.
Sollen sie doch bei der BILD, beim BLICK und der KRONE bleiben.

1399 » Hermine Breistätter aus BaWü


Gestern hatte ich einmal Zeit und sah mir die Gästebucheinträge hier durch.

Ich verstehe nicht, daß hier dauernd immer wieder gemeckert und geschuhriegelt wird.

Man sollte doch auch einmal dankbar für diese wirklich außergewöhnlichen Gedichte sich zeigen!

Wenn es also sonst kaum jemand tut:

*ich finde das belehrend und bewegend*

Danke dafür!

1398 » Josef. S aus Salzburg

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Betr.: Eintrag Ralf Meffert aus Deutschland vom 04. September
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Was ich im "Autowahn" auch vermisse das sind die Dreckschleudern Flugzeuge.

Ein Flugzeug verpestet die Atmosphäre doch mehr als tausend Autos!

Wir haben hier in Österreich ein relativ gut ausgebautes Bahn- und Straßennetz.
Aber es gibt ganz viele odiose Krenreißer, die von Salzburg Airport W. A. Mozart nach Wien (bzw. heidipritsch nach Schwechat) fliegen.

Dabei kann man mit der Bahn von Salzburg aus Wien in 2 Stunden und 40 Minuten erreichen: also eine Zeitersparnis spielt hier wirklich keine Rolle.

Bitte Herr Freimund Biederwacker: thematisieren Sie doch auch das einmal!

Stellen Sie sich einmal an einen Abflugschalter und schauen Sie sich die großkopferte Bagasch einmal an, die innerlands zu fliegen müssen glaubt.
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1397 » O. L. aus München

Die "nachtodlichen Belehrungen zur Theologie" finde ich formal sehr ansprechend.

Aber inhaltlich ist das jeweils ein Gemisch von verdünnt-calvinistischer Lehre und freimaurerischen Ideen.

Wie Jung-Stilling selbst ja auch ein Mixtum Compositum war.
Aber offenbar kommt das an.
Kommentar: 
Surely Calvin seems -- even "diluted" -- worth reading. And without doubt freemasonic open-mindedness is in our society nowadays more necessary than ever.

1396 » Ralf Meffert aus Freistaat Sachsen

Auf das Gelaber über einen sog. "Autowahn" kann ich gern verzichten.
Mir sind Autos lieber als Pferdekutschen.
Denn da stank es auch immer nach Pferdepiss und -Kot.
Aber darüber wird kein Wort verloren.
Nur das Heute wird schlechtgemacht.
Kommentar: Please note: the core topic of "Auto-Wahn" is the *motormania*, and not a comparsion between horse carriage and automobile.

1395 » Joachim Kugler aus Württemberg

Dem Eintrag aus Mannheim entnehme ich, daß eine neue Auflage des "Autowahns" ansteht.

Ich erlaube mir auf meine Beurteilung dieser Jung-Stilling-Belehrung hinzuweisen, zuletzt hier auf dieser Plattform vor knapp einem Jahr am 10. September 2016.

Von den sog. "Leitmedien" wurde diese exzellente Studie zwar totgeschwiegen, und wie könnte das auch anders sein, da diese doch von der Autolobby gefüttert werden.

Aber in vielen Foren im Internet wurde das teilwiese sehr kontrovers diskutiert.

Ich schlage daher vor, die offenbar bald neu herauskommende Auflage an die Vorstände der deutschen Autofirmen und an die Intendanten der Sender zu schicken.
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Freundlich grüßt aus dem Schwabenland,
J. Kugler.
Kommentar: 
A copy of the 2nd edition 2015 was sent to the clima change experts in nearly all German, Swiss and Austrian radio stations as well as to the leading newspaper desks. ~~ No response at all!

1394 » ek aus Mannheim

Ich freue mich auf die Neuauflage des Autowahns.

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1393 » Ingeborg Leiser aus Baden-Württemberg

Ja nicht!!!
Laßt bitte Jung-Stilling "nachtodlich" sprechen wie bisher.

1392 » Wohlmeinender aus Niedersachsen

Eine Bemerkung am Rande.

Jung-Stilling war (wie sein Freund Goethe) zu vielseitig und fast schon universell begabt (Arzt, Techniker, Wirtschaftswissenschaftler, Theologe, Freimaurer, Schriftsteller, Dichter usw.).

Einer solchen Person begegnen die einfach gestrickten Leute aus den Kirchen und Gemeinschaften mit Mißtrauen. Wird ihnen doch hier vor Augen geführt, wie eng ihr eigener Gesichtskreis ist.

Daher mein Rat: die „nachtodlichen Belehrungen“ ein paar Gänge herunterschalten und Prosa statt Poesie (was diese sowieso nicht zu schätzen wissen) wählen.
Kommentar: 
Thank you for your advice. ~ You are right: the after-death lessons are addressed to intellectuals. But a wider community of readers could hardly be reached even thought it is written in prose. You have given the reasons.

1391 » Auch ein Basler aus BS

An die Basler Kritiker

Exgüsi, die Einleitung zeugt doch von Wertschätzung für Basel!




Persönliche Neigung zu Basel

Als Kind, als Jüngling und als Mann
Magnetisch zog die Stadt mich an,
In der Kommerz und Geist verbunden,
Zum Wohle aller sich gefunden:
Die Weltstadt ist, und doch geprägt
Von biedrer Art, die Eignes hegt;
In der sich findet Spur um Spur
Aus jeder Gattung der Kultur;
Wo Christentum und freier Sinn
Nicht Gegensatz, vielmehr Gewinn
Für alle Menschen, und wovon
Entspross viel Kraft zur Weltmission.
Wer könnte dieser Ort wohl sein?
Das schöne Basel dort am Rhein!

1390 » Innerschweizer aus Basel-Stadt


Sali!

Ich bin aus der Innerschweiz des Berufs wegen nach Basel gekommen.

Ohne hässig zu sein: die in Anmerkung 21 genannte "raurikiarisch-barbarische Hemmungslosigkeit" ist hier noch immer gut erkennbar.

Insofern hat der Verfasser von "Nachzeitige Vorzeitigkeit" durchaus recht.
.

Deplatziert finde allerdings auch ich, das Basler Münster "Marien-Münster" zu bezeichnen.
Immerhin ist doch 2017 das 500. Gedenkjahr an die Reformation!
.

1389 » Klaus. R. Müller aus Düsseldorf

Guten Tag!!

Ein Bekannter hat mir dieser Tage die nachtodliche Geschichte von Jung-Stilling hier in Düsseldorf bei "Spaß und Genuß" als Mailanhang zugestellt.

Leider ist das mit den rücksichtslosen Joggern auf der Rheinuferpromenade noch immer so. Was ich in dem Text vermisse: die haben meistens Stöpsel im Ohr und hören antreibende Musik. Da fühlt man sich als Spaziergänger hilflos.

Aber trotzdem vielen Dank. Das ist witzig dargestellt.


1388 » Alteingesessener aus Basel


Sehr geehrter Herr Treugott Stillingsfreund!

Bereits vor einigen Wochen schickte mir ein Kollege aus der Innerschweiz einen Hinweis auf ein Spuk-Begebnis in unserem Münster. Es findet sich ziemlich versteckt unter der Überschrift "Nachzeitige Vorzeitigkeit" in den Downloads der Forschungsseite "Jung-Stilling" an der Universität Siegen.

Heute erst fand ich Zeit, diesen nett gereimten Bericht zu lesen. Als in Basel Geborener, hier Aufgewachsener und auch im badischen Heidelberg die Universität besucht Habender sprach mich das natürlich besonders an.

Sehr viel könnte ich zu den einzelnen geschilderten Erlebnissen wie auch zu den angegebenen Tatsachenhinweisen schreiben. Aber in einem Gästebuch muss man sich kurz fassen.

Daher nur zur Anmerkung 21. Dass Sie uns Basler als "raurikarisch-barbarisch" einschätzen, verwundert mich ein bisschen. Immerhin steht doch Basel an der Spitze der Kulturstädte der ganzen Welt. Nirgends gibt es so viele Museen wie bei uns.

Jetzt aber zu dem drastisch geschilderten Aschermittwoch 1529. Sicher ist das kein Ruhmesblatt für unsere Stadtgeschichte. Aber bitte bedenken Sie auch, dass dem Bilder und Statuen anbetenden irregeleiteten Volk deutlich gezeigt werden musste, was christliche Botschaft ist. Immerhin hat das gewirkt. So sind die Basler Bürger zum Glauben an Jesus Christus gelenkt worden.

Und noch etwas am Rande. Im reformierten Christenglauben bedarf es keiner Beziehung zu sogenannten Heiligen wie im Katholizismus und auch noch weithin im Luthertum. Daher ist die vorreformatorische Bezeichnung "St. Marien-Münster" unpassend.

Bitte nehmen Sie mir diese kritischen Bemerkungen nicht übel! Immerhin habe auch ich erst daraus gelernt, dass Jung-Stilling ja mehrmals bei uns hier in Basel war und dort auch viele Freunde hatte.

1387 » Engagierter Student aus Siegen


Wie ich eben sah, hat sich einiges auf der Website der Jung-Stilling Gesellschaft getan.

Ist der, scheinbar seit heute erreichbare (denn gestern war er noch nicht da), Shop dort schon einsatzbereit?

Kann man die 5. Auflage der Biographie von Jung-Stilling schon vorbestellen, bzw. wie ausgeschrieben am 3. August schon kaufen?

Freundliche Grüße von einem
heimatverbundenen Stillings-Freund
Kommentar: 
It is shown again as an irrefutable fact: the Jung-Stilling-Society is a shining example of an adaptive system.

1386 » Johanna Brauner aus Freistaat Sachsen

In einem katholischen Forum entdeckte ich bei flüchtiger Durchsicht auch die Meinung eines Moderators:

Karl May (deutscher Autor von Abenteuerromanen) gefalle ihm besser als die "nachtodlichen Belehrungen" von Jung-Stilling.

Das wollte ich Ihnen doch einmal mitteilen!
Kommentar: A slating is worth more than applause.

1385 » Dr. J. St. aus Württemberg


Betreff: AUTOWAHN

Sehr geehrter Herr Biederwacker,

Ihre psychologische, theologische und soziologische Analyse der Massen-Motorisierung ergründet treffend diese kollektive Besessenheit.

Mein Kompliment für diese hochintelligente und gleichzeitig auch formschöne Darlegung!

Sei gehört als Pflichtlektüre in den Deutschunterricht der Gymnasien, schon allein als Gegengewicht gegen die Infiltration durch die allgegenwärtige Autoreklame.


1384 » Isabella Edelmann aus Freistaat Bayern

Hallo!

Ich möchte mich auch einmal bedanken, daß man bei "Ökonomie" alles was angeboten ist kostenlos downloaden kann.

Für eine Präsentation in VWL konnte ich aus "Das Herzstück richtiger Wirtschaftslehre" viel herausholen. Das kam gut an!

Danke nach Siegen, Isa.

1383 » Lichtenauer, Amelie aus Republik Österreich

Ich kam heute auf die Nachtodberichte von Jung-Stilling über das Forum "Kreuzgang" und habe mir gleich einige angesehen.

Mein Eindruck: in Inhalt und Form spitzenmäßig!
Es ist erstaunlich, wie viel Wissen hierin verarbeitet ist.

Kein Wunder, daß sie dort gehässig als "Unsinn", "Quatsch", "spiritistische Ergüsse" und ähnlich heruntergeputzt werden.

Hier äußert sich wohl blanker Neid.

Tschau und Dankeschön aus Österreich,
Amelie.

1382 » Hansjürgen Lederer aus Schleswig-Holstein

Nur ein kurzes "Dankeschön" für die "nachtodlichen Belehrungen" und auch für diese Plattform.
Die Einträge hier zeigen , daß die Diskussionskultur in Deutschland doch noch nicht auf das unterste Niveau abgerutscht ist, wie vielfach beklagt.
Es macht dem genialen Johann Heinrich Jung-Stilling alle Ehre.

1381 » Jannis aus Ruhr

Hallo und nen schönen Tag!

Habe gerade von nem Freund nen Hinweis auf Jung-Stilling gekriegt.
Also jetzt mal ehrlich: daß der Onkel vom Himmel aus zu allerlei spricht glaubt doch niemand!

Also ich hab mal die vielen Zuschriften da durchgeguckt.
Das ist ja echt epochal.
Da ist ja alles so hochkarätig
Am besten gefällt mir die Frau Josefine vom 23. Mai 2017 hier.
Die ist nicht so spasmisch wie die wo sich so aufregen.
Kommentar: Dear Mr Jannis: this platform is established to facilitate a serious debate on the issue of Jung-Stilling. May it seem to you as overstreched or quixotic: indeed it is not so.

1380 » katholischer Priester aus Diözese Hildesheim

Frau Leoni aus Kassel möchte ich nicht direkt widersprechen.
Ich bitte aber freundlich, doch auch folgendes zu bedenken.

In jeder Familie, in jeder kleineren (Arbeits)Gruppe gibt es Menschen, die zwar in einer vorgegebenen Ordnung auf das gleiche Ziel hingerichtet sind, dennoch aber innerhalb dieses Rahmens in unterschiedlicher Weise --- aber alle durchaus zielgerichtet --- denken, fühlen und handeln.

Das gilt erst recht für einen so großen Organismus wie die Katholische Kirche.

Allein schon aufgrund der Herkunft, der Bildung, der Lebenserfahrung und anderen Besonderheiten der Gläubigen muß es zwangsläufig mannigfache Ausprägungen und Gestaltungen des religiösen Lebens geben.

Dennoch ist das Ziel bei allen dasselbe: die Erfüllung ihres Seins in Gott durch Jesus Christus.

So ist es hinzunehmen, daß unter dem Dach der Katholischen Kirche auch Menschen sind, die glauben, über den Weg der Marienverehrung zu Jesus Christus zu gelangen.

Als katholischer Seelsorger fühle ich mich verpflichtet, auch diese Leute Ernst zu nehmen und sie behutsam auf das Ziel Jesus Christus auszurichten.

Sicher läßt sich darüber streiten, wo die Grenzen der Marienverehrung anzusetzen seien. Wie ich ja schon in früheren Zuschriften auf dieser Plattform zum Ausdruck brachte, ist kein Katholik zur Marienverehrung gezwungen, und erst recht nicht an irgend eine der vielen Erscheinungen (in der sich oft uralte Überlieferungen und volkstümliches Brauchtum widerspiegeln) zu glauben.

Immerhin aber sollte bei aller --- oftmals durchaus berechtigten --- Kritik auch anerkannt werden, daß zumindest hier in Deutschland die Zahl der sog. "Marienfrommen" in den letzten 100 Jahren stark zurückgegangen ist.

An den akademischen Lehrstühlen der katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum (und dasselbe gilt auch meines Wissens für die Niederlande) wird heute von keiner "Himmelskönigin" gesprochen.

Due Aufzählung der marianischen Eigenheiten in der Johann Heinrich Jung-Stilling in den Mund gelegten "nachtodlichen Belehrung" über den "Reinen Glauben" scheint aus meiner Erfahrung aus Sicht deutscher Gegebenheiten daher auch ein wenig übertrieben.

Trotzdem aber finde ich es begrüßenswert, daß hier über dieses Thema frei diskutiert werden kann.

1379 » Josef L., StD.


Ich schaue ab und zu in diese Aussprache im Anschluß an die Jenseitsbotschaften von Johann Heinrich Jung-Stilling und habe mich am 20. August letzten Jahres zur priesterlichen Berufung geäußert.

Ich finde die Bemerkung von Frau Leoni aus Kassel:

Aber wenn eine Kirche danach benannt wird, und wenn der Papst -- umgeben von Hunderten von Bischöfen -- die "Seherkinder" (analphabetische, debile Bälge, nach eindeutigem psychopathologischen Befund mit offensichtlich alters- und milieubedingten Wahnvorstellungen) zur "Ehre der Altäre" erhebt: was sollen da denn einfache katholische Gläubige denken.

unpassend.

Eine solche Anzüglichkeit gehört sich einfach nicht.
Kommentar: The canonisation of the Fátima-children was recorded in many parts of the Catholic intellectuals and even in the clergy with bewilderment. ~~~ Why should this not expressed in this platform?

1378 » Huhn, Oskar aus Saarland

guten tag
nach langer zeit will ich auch mal wieder was hereinschreiben.
was mir gefällt ist daß in den jungstilling-belehrungen und auch in den kommentaren hier ein toleranter ton vorherrscht.
man sollte jedem seinen glauben lassen.

1377 » Kenner von Jung-Stilling aus Deutschland


@ Herrn Evangelischer Christ aus Ländle (wohl Württemberg?)


Geehrter Herr Evangelischer Christ,

ich halte es für absurd, Jung-Stilling mit der Neuoffenbarung in Verbindung zu bringen.

In allen seinen Werken war es ihm doch darum zu tun, die christliche Botschaft zu verbreiten, so wie diese aus den Evangelien und Apostelbriefen bezeugt ist.

Ende Mai letzten Jahres hatte ich mich hierzu schon einmal in diesem Forum geäußert.

Und was die viel diskutierten "nachtodlichen Lektionen" anbelangt, so habe ich auch dort bislang noch nichts entdeckt, was auch nur von weitem der Neuoffenbarung (wie Mormonen, Lorber, Swedenborg usw. bzw. katholischerseits haufenweise durch angebliche Mariaerscheinungen verbreitet) zuzuschreiben wäre.

Oder können Sie hier Beispiele nennen?

1376 » Leoni R. aus Kassel

Zum Eintrag vom Herrn katholischer Pfarrer aus dem Bistum Hildesheim, gestern am 20. Juni 2017

Wir haben hier in Kassel im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe eine 1959 eingeweihte Fatimakirche. Das Gotteshaus ist benannt nach der angeblichen Erscheinung einer sog. "Himmelskönigin" 1917 in Portugal.

Sicher ist kein Katholik verpflichtet, an Erscheinungen zu glauben. Da haben Sie recht.

Aber wenn eine Kirche danach benannt wird, und wenn der Papst -- umgeben von Hunderten von Bischöfen -- die "Seherkinder" (analphabetische, debile Bälge, nach eindeutigem psychopathologischen Befund mit offensichtlich alters- und milieubedingten Wahnvorstellungen) zur "Ehre der Altäre" erhebt: was sollen da denn einfache katholische Gläubige denken?
.

1375 » Christoph aus Hamburg


@ Evangelischer Christ aus Ländle

wir haben das Evangelium,
daher brauchen wir keine ...

Woher meinen Sie so genau zu wissen was ihre Mitmenschen in Sachen Glauben und geistiger Erkenntnis zum Verständnis des Evangeliums bedürfen oder nicht bedürfen?

In jeden Fall sind die Jung-Stilling Belehrungen ein wertvoller Beitrag, tieferes Bibelverständnis zu ermöglichen. Die oft verbrämten Nörgeleien “bibelchristlicher Experten“ im Gästebuch weisen ja darauf hin, dass hier ein eng stures besserwisserisches Glaubensleben geistiger Erhellung bedarf.

Ob nun die Jung-Stilling Belehrungen oder sogenannte christliche Neuoffenbarungen: bei Charakteren, welche überzeugt von WIR, statt ICH sprechen, irgend positive Veränderungen hervorrufen können, das scheint allerdings unwahrscheinlich.

1374 » Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim

Als regelmäßiger Besucher und Kommentator auf dieser Plattform erlaube ich mir, noch einmal ganz kurz auf die Einträge von Frau Liselotte Ebner vom 5. Juni und des Herrn Kollegen vom 2. Juni in Bezug auf die Heiligsprechung der Seherkinder von Fatima einzugehen.

Dabei möchte ich heute lediglich noch einmal das betonen, was ich hier schon wiederholt dargelegt habe: kein Katholik ist verpflichtet, an irgend eine Marienerscheinung zu glauben.

Und im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Meinung ist es kein "unfehlbarer" Akt des Papstes, wenn er Personen sanktifiziert.

Daß auch mir und vielen Amtskollegen die Hinwendung zu Lourdes, Fatima, Medjugorje und anderen ein Dorn im Auge ist, habe ich ja schon in genügender Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht.

1373 » Evangelischer Christ aus Ländle

Betreff:
sog. "nachtodliche Belehrungen" Jung-Stilling

Sicher erstklassig und im Anmerkungsteil wissenschaftlich meisterhaft.
Aber wir haben das Evangelium Jesu Christi.
Da brauchen wir keine Neuoffenbarung, auch nicht von Jung-Stilling.
Kommentar: 
The after-death teachings of Jung-Stilling might mot be mixed up with Neo-Revelation. They add nothing new to the Christian confession of faith. At most, they interpret biblical subjects and issues.

1372 » Karsten Sedzia aus Bundeshauptstadt

Ich finde die angebotenen "nachtodlichen Belehrungen" von Jung-Stilling sprachlich besser als die "Szenen aus dem Geisterreich". Wer sind denn im einzelnen wirklich die Verfasser?
Kommentar: What do you mean? The name of the respective author is stated on each title page.

1371 » Eugen Walther aus Mecklenburg-Vorpommern

Also die Downloads unter "Theologie" haben eine eigene Note!
Sie scheinen an keine Konfession gebunden zu sein.
Sicher ist das sowie bei Jung-Stilling.

Dadurch wird das interessant weil man mit vielen Aussagen garnicht rechnet.

Und es wird ja auch offen über Dinge wie katholischer Fatimawahn, überhebliche Käßmann-Alleswisserei bei uns Protestanten oder Unvernunft von Evangelikalen gesprochen.
Solche Diskussionen werden ja sonst geblockt.

Poesie ist zwar sonst nicht mein Fall.
Aber hier paßt es ganz gut.
Auch von mir ein Dankeschön!

1370 » Bianca Göhrich aus Deutschland


Sehr herzlich möchte ich mich bei den Machern der "nachtodlichen Belehrungen" Jung-Stilling bedanken!
Ich habe viel daraus entnommen.
Das über den Autowahn gehört weit verbreitet!
Kommentar: The after-death teaching "Autowahn" is available as a print version in 2nd edition. But since all media a dependent on advertising orders from automotive industry, this book is hushed up by the media. No single review!

1369 » M. Polotczek aus Wien

Danke für das Erscheinungs-Protokoll "Alltägliche Wunder" hier aus Wien!
Wenn das doch nur die Menschen heute beachten würden!
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