1.723 Einträge im Gästebuch
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Susanne Mechler aus Ba-Wü |
25.05.2015, 11:04 Uhr |
Hallo!
Auch ich möchte mich kurz in diese Aussprache einschalten, die ich seit längerem mit Interesse verfolge.
In der Theologie wird in Bezug auf die Bibel quer durch alle Konfessionen
~~~~~~~die Inspiration~~~~~~~
gelehrt.
Diese besteht zumindest darin, daß jeder Leser bzw. Hörer durch die Bibel die Erfahrung machen kann, daß er ganz persönlich von Gott frohbotschaftlich angesprochen wird.
Im besonderen geschieht dies im Neuen Testament durch das Zeugnis vom Handeln Gottes an den Menschen durch Jesus Christus.
Insofern kann die Bibel Glauben wecken und bestärken, und daher steht sie auch in allen Kirchen und Gemeinden im Mittelpunkt der Verkündigung, und deswegen ist sie auch die Leitlinie und Richtschnur der christlichen Lehre.
In der sog. nachtodlichen Belehrung "Bibelchristen" und auch hier in der Aussprache dazu kommt zu wenig heraus.
Susanne Mechler. |
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Yannik Hauser aus Freiburg |
24.05.2015, 18:11 Uhr |
An Herrn Bibeltreuer
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Sicher war Jung-Stilling ab 1800 ganz auf der biblischen Schiene.
Aber was ist daraus zu folgern?
Und um auf Ihren Zitat-Hinweis einzugehen: es bedeutet doch den Kopf tief in den Sand stecken, wenn man die heute vorliegende Bibel einfach als "Wort Gottes" ansieht.
Ich finde alle Aussagen richtig, die in der nachtodlichen Belehrung "Bibelchristen" im Text und in den Annotationen von Haltaus Unverzagt vorgetragen werden. Nebenbei entspricht das auch in allem dem heutigen Forschungsstand der theologischen Wissenschaft -- zumindest an den freiforschenden Universitäten auf der ganzen Welt.
Y.H.
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Klaus Henner aus Thüringen |
24.05.2015, 15:36 Uhr |
Guten Tag!
Ich erlaube mir zu dem letzten Eintrag von Herrn Bibeltreuer von heute nur kurz etwas zu bemerken.
~~Ohne das freisinnige Denken, wie es in den Logen gepflegt wurde, wäre doch gerade die biblische Theologie erstarrt, versteinert.~~
Wie hier weiter unten Herr Christoph schon bemerkte: auch der Verstand ist eine zu nützende Gabe Gottes! |
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Bibeltreuer aus Düsseldorf |
24.05.2015, 12:14 Uhr |
Auf meinen Eintrag vom 15. Mai 2015 lautet der Kommentar ins Deutsche übersetzt: "Warum sollte das freimaurerische Gedankengut prinzipiell falsch sein?"
Ich glaube, das sagt alles!
Jedenfalls sah Jung-Stilling allein in der Heiligen Schrift die Quelle der Wahrheit. Auf S. 618 der Lebensgeschichte, Ausgabe Benrath möchte ich hinweisen. |
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| 8216 |
Philipp Neureuther aus Württemberg |
23.05.2015, 11:30 Uhr |
Freundliche Anfrage
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Entschuldigung; ich möchte hier nicht als querulierender Dauerschreiber in Erscheinung treten.
Aber nachdem ich nun dank einiger Urlaubstage die Nachtod-Belehrungen zur Theologie und die (teilweise außerordentlich anspruchsvollen) Belehrungen zur Philosophie aufgenommen habe, frage ich mich nach der großen Linie.
Sind denn die ja offen ausgesprochenen aristotelisch-thomistischen Begründungen bei den Belehrungen zur Philosophie mit dem Tenor der liberalen Theologie bei den Nachtod-Belehrungen zur Theologie kompatibel?
Was verbindet diese miteinander?
Philipp Neureuther
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Philipp Neureuther aus Württemberg |
21.05.2015, 14:01 Uhr |
Meine Kritik an "Weltall-Entstehung"
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Aufgrund des Kommentars habe ich mir meinen Vorwurf noch einmal überlegt und den Text auch in den Anmerkungen genauer angesehen.
Das Hexameron wird in streng-bibeltreuen Kreisen auch heute geglaubt und gelehrt.
So aber, wie Herr Tubrav Immergern im fiktiven Gespräch mit Jung-Stilling die Schöpfung und Evolution erklärt, dürften kaum Einreden kommen. Sicher ist das mit der Naturwissenschaft und der Theologie vereinbar. Besonderen Dank auch für den Hinweis auf Pierre Teilhard de Chardin. Ich las bei Wikipedia vorhin den Artikel.
Frage zu "Was ist die Seele"
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Diese intellektuell sehr anspruchsvolle Nachtod-Belehrung unterstellt drei Schichten der Seele.
Ist das mit dem christlichen Glauben kompatibel?
Philipp Neureuther
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Philipp Neureuther aus Württemberg |
20.05.2015, 16:21 Uhr |
Zu "Weltall-Entstehung" bei "Nachtod-Belehrungen zur Philosophie"
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Ich fand das heute bei Google angezeigt und habe es mir heruntergeladen.
Was da Jung-Stilling in den Mund gelegt wird, verdient bestimmt nicht seinen Namen! Handelt es sich doch letztlich um verkappten Häckelismus.
Nichts für ungut! Aber das soll doch einmal gesagt sein.
Philipp Neureuther
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Slager, Jochen aus Duisburg |
18.05.2015, 12:35 Uhr |
Hallo!
Ich möchte mich bei dem Herrn Pfarrer aus Österreich für seinen Beitrag vom 14. Mai 2015 herzlich bedanken.
Ich finde, daß eine solche Zuschrift wie die des Herrn Lars vom 25 April von der Administration des Gästebuchs zurückgewiesen werden sollte.
Dieser Ton gehört nicht in diese vielbesuchte und weithin beachtete Palttform.
Jochen Slager |
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| 8202 |
Christoph |
17.05.2015, 20:49 Uhr |
@Bibeltreuer aus Düsseldorf
Der Rückbesinnung auf die Botschaft Jesu und seiner Apostel steht die Vernunft ja nicht im Wege. Ohne Einschaltung des Denkens entstehen all zu oft Streitereien um richtiges Textverständnis in der Schrift. In etlichen Glaubensgemeinschaften zu beobachten.
Das ruft leichthin perfekte “Glaubensfeger“ auf den Plan. Diese geben dann streng vor welche Textdeutung “ richtig“ für alle eindeutig gilt. Es mag ja sein, dass wenig kreativ naive Geister mehr Glaubenssicherheit darin finden, wenn Autoritäten richtungsweisend vorgeben, wie etwas verbindlich zu verstehen ist. Ist ja auch in Ordnung für diejenigen.
Beweglicherer Geister Christenglaube hängt nicht in erster Linie von der Hülle des Buchstabens ab. Sie trachten zu verstehen welchen tieferen Sinn denn derselbe zum Ausdruck bringen möchte. Sie sind dabei auch in der Lage analoge Entsprechungen von Bibelinhalten, Technik und Naturwelt deutlich zu machen. Gott lässt sich auf vielfältige Weise entdecken!
Übrigens ist die Heilige Schrift weder von Jesus noch Gott persönlich diktiert sondern durch Menschen mit geistiger Verbindung bzw. persönlicher Bekanntschaft mit Jesus in Worte gefasst worden. Im Ausdruck ihrer jeweiligen Zeit haben sie diese, deren Bedeutung inzwischen viele Wandlungen und Übersetzungen erfuhr niedergeschrieben. Dadurch wird keinerlei Autorität in Glaubensdingen in Frage gestellt.
Die vier unterschiedlichen nicht 100% deckungsgleichen Evangelien beirren auch niemanden, der in der Tiefe die frohe Botschaft des Erlösers erfasst hat.
Wenn Selbsterkenntnis und Bibelverständnis Hand in Hand gehen, kann das sehr hilfreich beim Textverständnis der Schrift sein.
Was mag aus Ihrer Kritik sprechen, die scheinbar schon Häresie riecht, wenn Menschen ihren von Gott geschenkten Verstand sinnvoll benutzen? :doubt: |
| 8197 |
Bibeltreuer aus Düsseldorf |
17.05.2015, 13:05 Uhr |
Ich erlaube mir, mich noch einmal kurz zu melden.
(1) Zu dem Kommentar auf meine Zuschrift vom 15. Mai:
Freimaurerisches Gedankengut hat doch nun unsere evangelische Kirche wahrhaftig genug durchsetzt!
Es bedarf auf allen Ebenen heute dringend einer Rückbesinnung auf die Botschaft Jesu und seiner Apostel. Und wie ich weiß, hat sich ja auch Jung-Stilling von seiner Loge getrennt und nachher den Bibelglauben verteidigt.
(2) Zur Zuschrift von Herrn Christoph vom 16. Mai:
Bibelchristen fordern ja nur, daß man in Glaubenssachen die Autorität der Heiligen Schrift anerkennt.
In der Nachtodbelehrung "Bibelchristen" wird aber mit der Vernunft an der Bibel herumgedeutelt und in den Anmerkungen die Bibel deutlich genug der Herrschaft der Vernunft unterstellt. |
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| 8195 |
Christoph |
16.05.2015, 10:47 Uhr |
@Bibeltreuer aus Düsseldorf
Die Lehre Jesu wurde seinerzeit von den Pharisäern auch nicht begriffen. Da hieß es Beelzebub, Gottesleugner usw. Deswegen töteten sie ihn leiblich. Ähnlich wie extreme “sola scriptura treue“ Bibelchristen mit der Schrift in der Hand gleichsam wortklaubenden Erbsenzählern heutzutage fortschrittlichen Geist obgleich wahrhaft christlich gesinnt und getragen in ihrer zelotischen Beschränktheit aus dem Wege räumen möchten, so sie nur könnten.
Dadurch fügen sie der christlichen Religion mehr Schaden als Nutzen zu. Im Poem “Bibelchristen“ werden die Charaktere heutiger christlicher Pharisäer zutreffend beschrieben. Selbsterkenntnis tut not! |
| 8191 |
Bibeltreuer aus Düsseldorf |
15.05.2015, 16:17 Uhr |
Auch nur kurz:
Einzige Quelle der Wahrheit ist die Heilige Schrift: sola scriptura!
In den "nachtodlichen Belehrungen" wird die biblische Botschaft mit freimaurerischem Gedankengut vermischt.
Dieser Synergismus zeigt sich durchgehends. |
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| 8193 |
Pfarrer aus Österreich |
14.05.2015, 16:39 Uhr |
Zum Eintrag von Herrn Lars vom 25. April 2015
Lieber Herr Lars,
Ihr Urteil, die katholischen Geistlichen hätten kein Gespür für Jesus und verlegten sich ob dessen auf Maria, finde ich unschicklich und dazu sachlich falsch.
Mir selbst sind mehrere katholische Geistliche bekannt, von deren innigen Liebe zu und festen Verbundenhiet mit Jesus ich viel lernen kann.
Ich meine, jeder sollte sich selbst prüfen und kritisieren, nicht aber eine ganze Berufsgruppe herabsetzen.
Auf meinen Beitrag vom 4. April dieses Jahres darf ich zusätzlich hinweisen.
Daß kritische Einsicht in das eigene Verhälrnis zu Jesus und daraus fließend Toleranz alle Christen verbinde, wünscht sich
Pfarrer aus Österreich.
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| 8190 |
Joachim Hassler aus Basel |
14.05.2015, 11:42 Uhr |
Grüß Gott!
Vom "teuflischen Wirken" kam ich auf "Bibelchristen".
Auch ich will mich kurz fassen:
"e x z e l l e n t !"
Genau so ist die Bibel zu begreifen und zu gebrauchen.
Danke, auch für die wertvollen Erläuterungen im Anhang.
Joachim. |
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| 8189 |
Annegret aus Württemberg |
13.05.2015, 19:06 Uhr |
Guten Tag allerseits!
Ich erhielt einen Hinweis auf das Gespräch mit Jung-Stilling über das teuflische Wirken.
Der radikal kommunikationsfeindlichen Tendenz der Ausführungen über die Medien stimme ich so zwar nicht zu.
Wohl aber ist es richtig beschrieben, daß durch die Überflutung mit "Neuem" der Sinn für das Normale schwindet und die Leute so in eine Hatz katapultiert werden.
Ohne Telefon, Handy, iPod, Fernsehn, Radio usw. -- also in der Stille -- fühlen diese Menschen eine innere Leere.
Leider ist auch bei uns vom Jungscharkreis bis zum Seniorentreff mittlerweile alles "eventgetrieben".
Aber immerhin gibt es bei uns auch noch -- und hoffentlich weiterhin! -- ein Gebetskreis.
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