1.723 Einträge im Gästebuch
| 1985 |
Isabell Strumpfle |
02.01.2010, 16:09 Uhr |
Ich finde die "nachtodlichen Belehrungen" von Jung-Stilling klasse!
Habe viel darauss mitnhemen können.
Das wollte ich doch auch einmal zum Ausdruck bringen.
Danke und alles Gute für 2010,
Isabell |
| 1986 |
Superguy-Hanau |
26.12.2009, 22:45 Uhr |
heyyy!!!
meine schwester hatt meiner omi das von dem gespenscht in hanau vorgelesen.
jetz hatt meine omi angscht in die stadt zu gehn.
vor jahren hatt sie schon mal echt nen toden dort (war aus unsrer staße und gestorben) gesehn und ans hertz gegriekt.
hanau iss abba doch keine geschpenschterstatt hatt mein dad ihr gesagt. |
| 1987 |
Brigitte |
25.12.2009, 12:29 Uhr |
Einen schönen Ersten Weihnachtstag aus dem Siegerland!
Was da bei "Siegerland und Jung-Stiling" der Herr *Achtnicht Ihrenschimpf* (= ?) in *Lichthausen, Grafschaft Leisenburg* (= Kreuztal-Liffeld) über den heutigen inneren Zustand des Siegerlandes schreibt, stimmt leider Gottes mit der Wirklichkeit voll überein!
Spaß und Genuß, Zank und Hader, Völlerei und Trinkerei, Lust und Gier grassieren --- und das hinein bis in die letzten Dörfer.
Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer --- das kann jedermann beobachten! |
| 1988 |
Olaf Roggenbauer |
23.12.2009, 19:51 Uhr |
Verehrte Frau Ramona,
gerade die kunstvolle, poetische Sprache ist es doch, die die Gedanken so anmutig hervortreten läßt!
Es mögen Gedichte (wie Sie bemerken) heute nicht mehr "in" sein. Aber die Schicht von Lesern, die die "nachtodlichen Belehrungen" anpeilt, düfte mit gereimter Sprache keine Probleme haben.
Ihnen alles Gute, Olaf Roggenbauer |
| 1989 |
Ramona |
21.12.2009, 12:51 Uhr |
Hallo Herr Roggenbauer!
Sicher sind die Gedanken gut.
Aber daß das alles in Verse gebracht ist, stört doch einige sehr.
Gedichte sind halt heute nicht mehr "in"!
Ramona. |
| 1990 |
Olaf Roggenbauer |
19.12.2009, 15:21 Uhr |
Guten Tag, Herr Professor Merk!
Auch meinerseits einmal Dank für die Fülle an Gedanken, die Sie in die "nachtodlichen Belehrungen" sprachlich so kunstvoll eingebettet haben.
Als Lehrer habe ich daraus viele Anregungen für den Unterricht empfangen dürfen.
Ihnen alles Gute, Olaf Roggenbauer |
| 1991 |
Paul |
16.12.2009, 14:39 Uhr |
Auch meinerseits eine "Dankeschön"!
So dichte Gedanken in kunstvoller Sprache sind selten zu finden.
Gruß, Paul. |
| 1992 |
Gerda Pauli-Sanger |
15.12.2009, 12:47 Uhr |
Hallo
und danke für die tollen Gedichte!
Wenn sich da welche aufregen, daß das "vom Jenseits" kommend ausgegeben wird: hat nicht auch Jung-Stilling in seinen "Szenen aus dem Geisterreich" ins Jenseits geschaut?
Aber Meckerer gibt es ja leider überall. Das sind dann immer solche Leute, die selber gar nichts zuwege bringen können!
Verehrter Herr Professor Merk: lassen Sie sich nicht unterkriegen durch kleinliche Miesmacher!
Schöne Zeit und viele Grüße, Garda Pauli-Sänger |
| 1993 |
Netphenknilch |
12.12.2009, 20:16 Uhr |
hey to all!
also was da über den üblichen amok im siegerland reingebrettert wird iss leider unheimlich echt wahr, also ich meine
siegerland_und_jung-stilling.pdf
genau so isses! und was über die unsympathen da bei
niedertracht_netphen.pdf
steht das alles und so iss ganz schön heavy abba irgendwie pickelhart wahr und noch heut so!
also der jung-stilling dat iss ein echt staighter typ!!! |
| 1994 |
Gert Schafer |
11.12.2009, 11:29 Uhr |
Hallo Frau Schatte,
sicher ist das auch ein Zeitproblem!
Früher arbeiteten die Menschen 12 Stunden am Tag und hatten bei 8 Stunden Schlaf dann für alles andere noch vier Stunden Zeit.
Heute wird im Wochendurchschnitt noch 4,5 Stunden gearbeitet (der Samstag ist ganz frei) und die Freizeit ist auf 11,5 Stunden gestiegen!
Also nicht *die Uhren* gehen schneller, sondern es muss mehr Freizeit "abgefeiert" werden!
Mit liebem Gruß aus München,
Gert Schäfer. |
| 1995 |
Marianne Schatte |
10.12.2009, 21:49 Uhr |
Ja, wirklich höchst erstaunlich, was man alles an geistigen/geistlichen Ergüssen beim Thema "Auto-Wahn" (auf 80 Seiten!)hervorbringen kann!
Zwar etwas anstrengende Lektüre,die jedoch der Wahrheit nicht entbehrt. Leider!
Dennoch muss ich in heutiger Zeit allein die gewissenhafte Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit notgedrungen vom Einsatz eines PKW mit abhängig machen.
Sollten denn die Uhren heute schneller als zu Jung-Stillings-Zeiten gehen?
Ob der heute, bei der Vielfalt seiner Professionen, auch noch alles per pedes machen könnte? Alles letztlich eine Frage der Zeit!
Wie dem auch sei: Danke für die abendliche Unterhaltung!
M. Schatte
#smiley(3) |
| 1996 |
Kofi-Teamer |
10.12.2009, 20:27 Uhr |
Hallo!
Die "nachtodlichen Belehrungen" sind klasse! Zwar nicht das Futter für die Scharchnasen, die sich drüber aufregen. Aber sie haben es nich sich!
Danke!
Kofi-Teamer |
| 1997 |
Toolman |
09.12.2009, 19:40 Uhr |
mannomann dat über dat siegerland iss abba krass!
aber echt: so isses!
Toolman |
| 1998 |
Holger Sallmann |
03.12.2009, 21:05 Uhr |
Geschätzter Herr Professor Merk!
Ein unbekannter "Stillingsfreund" machte mich und einige meiner Amtskollegen hier auf die Abhandlung "Vom folgeschweren Autowahn" aufmerksam. Als ich diesen Text diesen Nachmittag bei den Downloads suchte, fielen mir auch die zahlreichen und ganz verschiedenartigen philosophischen und theologischen Belehrungen ins Auge. Ich muß gestehen, daß auch ich hell begeistert und ab jetzt auch ein "Stiullingsfreund" bin. Alle Achtung für diese exzellente Arbeit. Das ist wirklich Spitze! Schade nur, daß es so wenig bekannt ist.
Mit Dank und Gruß,
Pfr. Holger Sallmann |
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| 1999 |
Jessica Wingert |
01.12.2009, 11:30 Uhr |
Guten Tag, Herr Professor Dr. Merk!
Auch meinerseits besten Dank!
Nicht nur das über den "Autowahn", sondern auch die anderen Ihrer Dichtungen sind vom Feinsten.
Sie sollten das vielleicht als Buch herausbringen.
Mit dankbarem Gruß, Jessica Wingert. |
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