1.723 Einträge im Gästebuch
| 1970 |
Siegrlander |
28.01.2010, 17:02 Uhr |
Hey Herr Kirchenmann,
Jung-Stilling liegt aber im Siegerland begraben, seiner Heimat!
Unter der Kirche in Hilchenbach ist sein Grabdebnkmal. |
| 1971 |
Kirchenmann |
21.01.2010, 15:03 Uhr |
Guten Tag!
Gerade habe ich erfahren, daß unser Geheimrat Jung-Stilling noch immer als Lehrer und Aufklärer unterwegs ist.
Vieles, was er sagt, könnte besser nicht ausgedrückt werden.
Kompliment an alle (oder ist es wirklich nur einer?), die diese "Jenseitsbotschaften" in so anmutiges Deutsch brachte.
Aus Karlruhe, der letzten Wirkungsstätte von Jung-Stilling und dem Ort seiner letzten irdischen Ruhestätte grüßt
Kirchenmann. |
| 1972 |
Simon Abbeg |
17.01.2010, 11:28 Uhr |
Alle Achtung!
In den "nachtodlichen Belehrungen" steckt sehr viel drin.
Danke für viele Anregungen daraus.
Gott befohlen, Simon Abbeg. |
| 1973 |
Isabell Strumpfle |
14.01.2010, 21:26 Uhr |
Geehrter Herr Andermatt!
Wo, an welcher Stelle erheben die "nachtodlichen Belehrungen" den Anspruch, wissenschaftlich-theologische Aussagen vorzutragen?
Ich hatte bereits in meinem Eintrag vom 10. Januar darauf aufmerksam gemacht, daß doch das Ganze als lehrreiche und unterhaltsame Überlegungen im Geiste in Johann Heinrich Jung-Stiling aufzufassen ist.
Ich selbst und viele Menschen aus meinem Bekanntenkreis freuen sich über diese Gespräche und finden sie als wirklich sehr gut gemacht.
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Erlauben Sie mir eine Bemerkung zur "wissenschaftlichen Theologie".
A schrieb eine Biographie über Johannes Calvin.
B analysiert in einer hochgelehrten Abhandlung diese Biographie und fügt eine Biographie von B bei.
C gibt jetzt auch die Briefe nd Notizen aus dem Nachlaß von B heraus.
D wiederum beleuchtet tiefschürfend in einer mit Fremdwörtern überladenen Dissertation die Absichten des C, der über B schrieb.
Nun kommt E .....
Wenn Sie sich in der theologischen Literatur etwas auskennen, dann wissen Sie wohl, daß dies keine Übertreibung ist! Ein Bulk historisch-biograhhischer Abhandlungen aus dem Elfenbeinturm theologischer Fakultäten überschüttet unsere evangelische Theologie! An die dringenden Zetprobleme wagen sich nur Wenige heran.
Das bringt mich zum Schluß wieder zu den "nachtodlichen Belehrungen". Diese greifen kontroverse gesellschaftliche, ökonomische und auch philosophische Fragen auf, die jetzt, heute die Menschen bewegen. Nehmen Sie als Beispiel nur einmal die Datei "Vom folgeschweren Auto-Wahn". Hier sind eine ganze Reihe hoch aktueller und kontroverser Entscheidungsfragen angesprochen, beleuchtet und (auch theologisch!)eingeschätzt.
Auch deswegen finde *ich* diese lesenswert!
Isabell |
| 1974 |
Gabriel Andermatt |
12.01.2010, 14:29 Uhr |
Zur Diskussion hier um den *theologischen* Gehalt der "nachtodlichen Belehrungen" meine Meinung:
~~ein krauser Verschnitt diverser theologischer Schulen.~~
Mit wissenschaftlicher Theologie hat das nichts gemein!
Gabriel. |
| 1975 |
Ursiegerlander |
10.01.2010, 18:50 Uhr |
// Zum Eintrag von Frau Brigitte Falkner am 25. Dezember 2009 hier auf dieser Plattform
Verehrte Frau Falkner:
Ich stehe seit fast 30 Jahren im Schuldienst hier im Siegerland, und viele Schüler-Generationen sind an mir vorübergegangen.
Daß die Menschen aber immer schlimmer werden und "Spaß und Genuß, Zank und Hader, Völlerei und Trinkerei, Lust und Gier bis in die letzten Dörfer" andauernd zunehmen, kann ich nicht bestätigen.
Die jetzige Generation ist bestimmt nicht viele schlechter als die hier im Siegerland zuvor Lebenden.
Ich halte die Abhandlung "JUNG-STILLING UND DAS SIEGERLAND, Niederschrift einer nachtodlichen Redwechslung mit dem
hochgelehrten, lebenserfahrenen und bis anhin unvergessenen
Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817" für (gelinde gesagt) etwas übertrieben.
Bei uns im Siegerland ist es sicher nicht besser, aber auch nicht schlechter als sonstwo in Deutschland. |
| Homepage besuchen |
| 1976 |
Isabell Srumpfle |
10.01.2010, 11:56 Uhr |
Geehrter Herr Pfarrer,
wahrscheinlich bin ich voreingenommen; denn mir gefallen die "nachtdolichen Belehrungen", wie ich in diesem Gästebuch bereits zum Ausdruck brachte.
Aber ganz sicher ist doch, daß diese keineswegs aus dem Blickpunkt der theologischen Wissenschfaft zu beruteilen sind! Sie wollen doch einfach in unterhaltsamer Weise auf den Denkspuren von Jung-Stilling unterhalten.
Literarische Maßstäbe sind hier anzulegen, keine theologische.
Isabell |
| 1977 |
ev.-ref. Pfarrer |
09.01.2010, 19:29 Uhr |
Guten Abend!
Johann Heinrich Jung-Stilling war reformierten Glaubens und lernte als Dreijähriger bereits nach und nach den Heidelberger Katechismus auswendig. Er wollte in jungen Jahren Pfarrer werden.
Sein ganzes Leben hindurch blieb die Neigung zur Theologie bei ihm stark ausgeprägt.
Leider verlor sich aber Jung-Stiling in Anschauungen, die der reformierten Theologie fremd sind. Das begannn bereits in seinen "Scenen aus dem Geisterreiche" von 1799 und kumulierte in der "Theorie der Geisterkunde" 1812.
Die hier nun ins Internet gestellten "nachtodlichen Belehrungen" entsprechen haargenau dieser theologischen Denkweise. Hinter der (das muß man neidlos zugeben) anmutigen, verlockenden Sprache tritt eine theologische Position hervor, die ein Fachmann leicht als eine geschickte Klitterung verschiedener theologischer Lehrbegriffe erkennen kann.
Es wird hinter den verschiedenen Pseudonymen ein Universitätslehrer angenommen, dem die Theologie keinswegs fremd ist.
Was ich eigentlich ja nur zum Ausdruck bringen wollte: man darf hinter der anmutigen sprachlichen Form nicht schlüssige Begründungszusammenhänge im Sinne der reformierten Theologie erwarten.
Anders ausgedrückt: das sind nette und teilweise sehr tiefgründige Gedanken, die aber theologisch problematisch sind. |
| 1978 |
Timo Kriechle |
09.01.2010, 16:28 Uhr |
Hoi!
Diese "nachtodlichen Belehrungen" sind echt gut!
Die werden zwar bei manchen Leuten anstoßen.
Aber auch das kann ja von Vorteil sein.
Man sollte immer über seinen eigenen Standpunkt nachdenken.
Gruß, Timo. |
| 1979 |
Netphenknilch |
08.01.2010, 12:58 Uhr |
hey Toeffli
wat issn dat für ne sprache??? |
| 1980 |
Toeffli |
07.01.2010, 17:13 Uhr |
tschou zämä!
i bi vo schaffhuusä und bi widr einisch chli go umäschnöigä und so uf öi gstossä!
BRAVOOOO!i find öi homepage ächt uh cool... und o d'downloads sind spitze!
wiiter so!!! vil glück und alles gueti.
baibai
Toeffli. |
| 1981 |
Lara |
06.01.2010, 20:57 Uhr |
Wirklich ganz toll, was da mit dem jenseitigen Jung-Stilling unterredet wird!
Habe mir alles auf den Computer geholt!
Vielen herzlichen Dank, Herr Professor Merk! |
| 1982 |
Jossel |
04.01.2010, 14:22 Uhr |
hey onkel wink!
zieh dir mal auf den computer
http://www.uni-siegen.de/~merk/downloads/gesetz_komparativer_kosten.pd f
dann kapiehrst du warums siegerland imma weita aufträge verlohr! |
| 1983 |
Netphenknilch |
02.01.2010, 21:08 Uhr |
hey onkel
wat hatt denn datt mit jungstilling zu tun der durchs siegerland geistert? |
| 1984 |
Bruno Wink |
02.01.2010, 17:30 Uhr |
Also, das Siegerland und die Siegerländer, die gibt es eigentlich nicht so über den Kamm, sondern auch hier ist wohl der kleine Unterschied gegeben. Natürlich hat die Bundesrepublikanische Bevölkerung verändert und ich bemängele vor allem die frühere Bereitschaft, z.B. im Strassenverkehr Rücksicht zu nehmen, meine Kinder und Jugendzeit verbrachte ich in Hainchen und Siegen und ging mit 24 Lenzen nach Frankfurt/Main = 1o Jahre u. 30 Jahre Mainz u. jetzt nach 5 Jahren Münsterland, ach so, vorher noch 6 Jahre Bad Ems, also jetzt Niedersachsen, da müßt Ihr erst einmal wohnen, da lernt Ihr ganz neu, was Humorlosigkeit ist. Der Siegerländer, ich bin Halber, Mutti aus Weidenau, Papa aus Essen, also Westfalen und Rheinland, der Siegerländer hat mich immer gut verstanden und auch stets an der richtigen Stelle gelacht. Das Siegerland war in den 50ziger- und Sechzigern noh ein tolles Wirtschaftszentrum, leider hat sich die Stahl- u. Giessereiindustrie und vieles Anderes zurückentwickelt, wie überall in Deutschland, wir überlassen hat jetzt den Schlitzaugen unsere Erfindungen und brauchen uns nicht zu wunders, wenn wir bald Reis anbauen. |
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