Gästebuch zu Jung-Stilling
1.723 Einträge im Gästebuch
1955 Destroyer
mannomann
wat hat denn dat mit dem jungstillinggeist zu tun?
streidet doch über die bibel woanderst.
odda etwa nit?
Destroyer
1956 Yannik Sandkuler
Jung-Stilling war Freimaurer und setzte neben oder gar über die Bibel die Vernunft!

Das, was wir heute "Neues Testament" nennen, wurde von den damaligen Kirchenführern auf den Konzilen von Hippo 393 und Karthago 397 festgelegt.

Die Einteilung in *Kapitel* nahm 1228 der aus England stammende römische Kardinal Stephan Langton vor.

Die einteilung in *Verse* stammt aus dem Jahr 1551 von dem Pariser Buchdrucker Robert Estienne.

Nach dem Zeugnis der alten Kirche ist und bleibt die Bibel der Mittelpunkt unseres Glaubens!

Sola Scriptura!!!!!
1957 Lara
Hi!

Ich wurde durch eine Zuschrift auf das über den "Autowahn" hingewiesen.

Kann nur sagen: genau so isses!
Für viele ist ihr Karren ein Ersatzgott.

Tschüssi und auch von mir Dankeschön, Lara.
1958 Dr. Jochen Morgenthaler
Guten Tag

und auch meinerseits herzlichen Dank!
Das gehört zum Feinsten!

LG, J. Morgenthaler.
1959 Hermine Altstetter
Hochverehrter Herr Professor!

Als der älteren Generation zugehörige Lehrerin möchte ich mich bei Ihnen für den HOCHGENUSS bdeanken, den mir die "nachtodlichen Belehrungen" verschafft haben.

Die Texte sind zwar anpsruchsvoll, stecken aber voller Ideen.

Bitte lassen Sie sich von nörgelnden Kleingeistern auch hier im Gästebuch nicht verdriessen.

Allen recht machen kann es niemand.

Vielen Dank und Gruß, Hermine altstetter.
1960 Carsten Helbricht
Wollte nur kurz sagen:
''sehr gute Ideen!''''''''''
Sprachlich exzellent verpackt

Hut ab: sowas ist selten.

Danke, Carsten Helbricht.
1961 Theologe aus NRW
Sehr geehrter Herr Professor Merk,

Sie dialogisieren mit Jung-Stilling in der "heiligen Stadt" im Anblick des "Turmes von Sankt Peter" (da bin ich Ihnen doch tatsächlich auf den Leim gegangen; andere Leser aber sicher auch) über das Zölibat.

Was mir dabei nicht gefällt, ist die Tatsache, daß Sie Argumente gegen und für das Zölibat aufführen, sich selbst aber einer abschließenden Stellungnahme enthalten.

Auch bei der "Reiner Glaube" und bei "Priesterum" ist diese Ihre Denkweise auffallend.

Wenn ich mir die Fage erlauben darf: wo stehen Sie eigentlich?

Ich meine, das sollte doch klar zum Ausdruck kommen!

Trotzdem bin ich ein "Fan" Ihrer tiefgründigen Gedichte und grüße Sie herzlich.
1962 Rudi L.
Guten Tag, Herr Professor!

Ihre Gedichte sind gut!
Sie haben mnir eine grosse Freude damit bereitet.
Ueber Jung-Stilling wusste ich bis anhin noch nichts.
Aber in Ihnen lebt er ja!

Viele Gruesse aus der Schweiz,
Rudi L.
1963 G. Mannhardt
Danke für die "nachtodlichen Belehrungen!"
Durch eine Zuschrift wurde ich jetzt erst darauf aufmerksam.
Da stecken viele wirklich originelle und zum Nachdenken anregende Ideen drin.
G. Mannhardt.
1964 Simon Abbeg
Salü Nathalie!

Der deutsche Dichter Emanuel Geibel (1815-1884) schreibt
einmal:


^^Der Maulwurf hört in seinem Loch
Ein Lerchenlied erklingen
Und spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
Zu fliegen und zu singen!"^^

Die "nachtodlichen Belehrungen" kommen ganz sicher aus einem (sehr gescheiten!) KOPF und nicht, wie Du vermutest, aus einem DARM!

Aber die Schermaus ist halt für das Lerchenlied taub!

Trotzdem oder gerade deswegen, liebe Nathalie: Gott befohlen!

Simon Abbeg.
1965 Natalie
Hallo!

Nachdem hier schon so viele Leute Ihre Meinung zu den NACHTODLICHEN BELEHRUNGEN zu Ausdruck gebracht haben, will ich ich meine erhliche Meinung sagen:

DER GRÖSSTE SCH***S, DEN ES GIBT!

Natalie
1966 Pat
Gugus!

Merci für die "Jenseitsrapporte"!
Sack Marroni: das isch voll Schoggi, e grobi Sach!

Schtabein, Pat.
1967 Felix Prager
Guten Abend, Herr Professor Merk!

Ich wollte nur sagen, daß ich das über den "Autowahn" klasse finde! Das ist inhaltlich und sprachlich mit das Beste, was ich dazu gelesen habe.

Das sollten viele lesen, um zu kapieren, was hinter der Autofahrerei wirklich steckt.

Ich hatte heute am Morgen die Datei an einige meiner Bekannten verschickt und bis jetzt zwei ebenso begeisterte Antworten erhalten.

Eine Frage hätte ich. In Ihrem Lebenslauf bei Wikipedia steht, daß Sie in Mannheim (Rhein) geboren und aufgewachsen sind.
In den "nachtodlichen Belehrungen" sind aber auffallend viele Helvetismen.

Darf ich mir die Frage erlauben, ob Ihre Eltern Auslandsschweizer waren?

Über eine Zuschrift von Ihnen freut sich, freundlich grüssend,
Felix Prager.
1968 Lothar Sebastian
ZUM AUTOWAHN

Auf diese "nachtodliche Belehrung" wurde ich hingewiesen und muß sagen, das ist wirklich

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^HERVORRAGEND!^^^^^^^^^^^^^^^^^^

In jeder Zeile steckt Wahrheit, die heutzutag leider nicht gesagt werden darf.

Ich werde den AUTOWAHN (und überhaupt diese köstlichen Kabinettsstücke der Jung-Stilling-Poesie) in meinem Bekanntenkreis nachdücklich empfehlen!

Reich beschenkt dankt
Lothar Sebastian
1969 Florenburger
Guten Tag allerseits!

Ich glaube, unser Siegerländer hat recht.

Der Friedhof in Karlsruhe, in dem Jung-Stilling und seine dritte Ehefrau begraben lagen, wurde geschlossen.

Daraufhin holten drei Männer aus Hilchenbach mit einem Lkw das Grabmal und buddelten auch den Sarg aus. Das alles brachten sie hierher zu uns nach Hilchenbach.

Der Sarg wurde dann unter der Kirche eingebunkert. Das Grabmal ist ins Museum gekommen.

Das heutige Grabdenkmal auf dem neuen Hauptfriedhof in Karsruhe ist viel später von Verwandten von Jung-Stilling errichtet worden!

Nodda, Florenburger.

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