462 Einträge im Gästebuch
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Martin Wiesner aus Schleswig-Holstein |
25.10.2015, 12:49 Uhr |
Hallo Herr Profesor Merk!
Es sind nun auch fast 50 Jahre (!!) her, daß ich unter Ihren
Hörern saß. Und immer noch sind Sie mir lebhaft vor Augen.
Auch Ihre "Meckerzettel" waren für mich später im Beruf ein
Vorbild, dem ich folgte.
Leider bin ich gesundheitlich ziemlich angeschlagen. Umso
mehr bewundere ich Sie, daß Sie noch immer vor den Studneten
stehen.
Dankbare Grüße nach Siegen,
Martin Wiesner.
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Leonhard Lessek aus Hamburg |
08.10.2015, 11:26 Uhr |
Frage:
Warum wird das "Finanzlexikon" nicht mehr weitergeführt?
Es ist doch unisono als das Beste dieser Art anerkannt worden!
L. Lessek |
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Michael R. aus Hamburg |
11.09.2015, 15:13 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
Schon lange wollte ich einen Gruß in dieses Gästebuch schreiben, heute komme ich dazu. Denn ich habe inzwischen einen Position erklommen, die früher als Idealziel vor mir lag, nun aber fast freie Minute knapp werden läßt.
Um es kurz zu machen: ich verdanke Ihnen vieles, und zwar im besondern Ihrer Übung "Vom Studium in den Beruf", die ich als Ingenieurstudent besuchte. Damals (es sind auch schon bald vierzig Jahre her!) grienten manche, wenn Sie zeigten, wie man eine Tür aufmacht, wie man die Hand reicht (und nicht die andere in der Hosentasche hat) und viele andere Kultur–Techniken, aber auch wie man sich auf eine Auslands-Dienstreise vorbereitet und wie man mit neidischen Kollegen und arbeitsunwilligen Untergebenen umgeht.
Mir haben diese Unterweisungen und Fallstudien für meinen Berufsweg viel gebracht, und dafür (wenn auch spät) ein besonderes Dankeschön!
Ich wünsche Ihnen in Ihrem hohen Alter weiterhin Humor und Gelassenheit.
Michael R. |
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Lara Jochner aus Berlin (Studienort) |
09.09.2015, 22:19 Uhr |
Hallo!
Danke auch von mir für die Download-Angebote bei den Lehrmitteln.
Das Meiste ist direkt verwendbar und immer klar geschrieben.
Das sollten auch mal andere Dozenten sich zum Vorbild nehmen! |
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student politikwissenschaft aus freistaat bayern |
03.09.2015, 09:05 Uhr |
hallo, ich habe an die vierzig abhandlungen zum subsidiaritätsprinzip durchgesehen für meine masterarbeit. ihre knappe aber doch umfassende erklärung fand ich am besten. man dankt!
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Dirk Roth aus Berlin |
13.08.2015, 11:47 Uhr |
Hallo nach Siegen!
Ich studiere Vwl an der FU und habe für meine Hausarbeit über das Gesetz der komparativen Kosten viel Lehrbücher durchgesehen. Aber am besten fand ich es dank eines Hinweises bei Google in den Lehrdownloads bei Ihnen, Professor Merk. Und das brachte mir auch die beste Note ein! Danke nach Siegen.
Dirk Roth |
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Jonas Völkel aus Siegerland |
25.07.2015, 15:49 Uhr |
Hallo Professor Merk
ich will als Gasthörer in Ihre Vorlesung "Geld und Währung"
im kommenden Wintersemester montags kommen.
Muß ich mich da zuvor anmelden?
Jonas Völkel |
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Michael Lohrer aus Bayern |
02.07.2015, 13:44 Uhr |
Guten Tag!
Es liegt nun auch schon an die 50 Jahre her, daß ich Ihre Übung "Vom Studium in den Beruf. Probleme der Berufseinfindung" besuchte.
Zufällig stieß ich heute auf Ihren Internetauftritt.
Da wollte ich doch einmal (und ich glaube, ich spreche nicht nur im eigenen Namen) Ihnen nach so langer für diese für mich sehr wichtige Lebenshilfe danken!
Viele Klippen konnte ich beim Berufsstart und später umschiffen!
Bis heute habe ich noch die Niederschrift Ihrer Ausführungen.
Michael Lohrer |
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Svenia Bosch aus Berlin |
30.05.2015, 17:37 Uhr |
Hallo Professor Merk!
Nach 30 Jahren im Beruf will ich Ihnen einmal sagen: als Typ lagen Sie mir nicht.
Aber bei Ihnen habe ich das erste Mal kapiert, was Wirtschaft ist und wie sie funktioniert und wie sie mit den gesellschaftlichen Bereichen verknüpft ist.
Svenia Bosch.
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Jan aus Finanzmetropole München |
26.05.2015, 09:07 Uhr |
Guten Morgen Herr Professor Merk!
Zuletzt habe ich im Januar 2009 in dieses Gästebuch geschrieben, und zwar in Bezug auf ein mögliches Auseinanderbrechen der Währungsunion.
Inzwischen bin ich ein paar Stufen die Leiter hochgestiegen und muß die Sorge vieler Kunden wegen des Euro tragen, die arbeitstäglich und am Wochenende in privatem Rahmen an mich gerichtet werden.
Darf ich einmal fragen, wie Sie heute darüber denken? Vielen Dank!
Jan. |
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Kevin Loeber aus Lübeck |
21.05.2015, 15:06 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
Nicht nur ich, sondern auch unser Team bedauert es sehr, daß Sie das "Finanzlexikon" nicht mehr weiterführen.
Könnten Sie sich nicht doch einen Ruck geben und dieses einzigartige Auskunftswerk weiterhin pflegen?
Kevin Löber
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Oliver Sabel aus Rheinbach |
08.05.2015, 17:19 Uhr |
Lieber Professor Merk,
zu Ihrem Ehrentage möchte ich auf diesem Wege die herzlichsten Glückwünsche übermitteln! Weiterhin viel Lebensfreude, Energie und vor allem Gesundheit wünscht Ihnen Ihr
Oliver Sabel |
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Lothar Buhr aus Hamburg |
28.04.2015, 10:25 Uhr |
Guten Tag, Herr Professor Dr. Merk!
Zufällig bin ich auf Ihre HP gestoßen.
Ich hatte 1976 die Bankakademie besucht.
Dort wurde die Vwl nach ihren beiden Bänden "Grundlehre der Nationalökonomik" durchgenommen.
Dreißig Jahre später hat unsere Tochter daraus Vwl gelernt.
Freundlichen Gruß nach Siegen,
Lothar Buhr.
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Simon Keller aus München |
02.04.2015, 12:27 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
In einem Fachbuch wurde ich auf Ihren Artikel über "Lehrlinge als Informationsträger im Betrieb" aus der Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie aufmerksam gemacht, den man von Ihrer HP downloaden darf.
Ich habe das versucht. Der Download klappt aber nicht und erscheint eine Fehlermeldung.
Simon Keller |
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Kathrin Bäuerle aus München |
04.03.2015, 17:07 Uhr |
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk,
im Rahmen meiner Dissertation hatte ich auch die Aufgabe, alle seit 1960 erschienenen Lehrbücher der Volkswirtschaftslehre daraufhin zu untersuchen, ob sie die implizite Voraussetzung einer Marktwirtschaft thematisieren.
Es dürfte Sie interessieren, daß Sie wirklich der Einzige sind, der (sogar ausführlich begründend) in Band 1 der "Programmierten Einführung in die Volkswirtschaftslehre", Seite 92 auf diese Thematik eingeht.
Alle (ich wiederhole: alle) anderen deutschsprachigen und englischsprachigen Lehrbücher sehen dieses wissenschaftslogisch elementare Problem selbst heute gar nicht.
Kathrin Bäuerle |
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