462 Einträge im Gästebuch
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doris aus deutschland |
13.03.2016, 16:41 Uhr |
Das Thema Bargeldabschaffung kann garnicht realisiert werden.
Zudem wäre es ein weiterer Schritt zur völligen Kontrolle, da bleibt dann nur noch der Warentausch.
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L. B. aus Frankfurt/M |
09.03.2016, 11:03 Uhr |
Guten Morgen, Herr Professor Merk!
Schon lange habe ich vor, mich bei Ihnen zu bedanken für die unvergleichlichen und auch unübertroffenen "Finanzbegriffe", die ich als im Öffentlichkeitsbereich beschäftigt und immer wieder mit Erklärungen in den verschiedensten Dokumenten befaßt, laufend nutzen durfte. Auch sprachlich sind Ihre Einträge bei weitem die besten.
Einige haben von Ihnen wortwörtlich abgeschrieben. Aber das werden Sie ja auch wissen.
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Anja Mlynarz aus Berlin |
24.02.2016, 13:54 Uhr |
Hallo Professor Merk!
Auch von mir "danke" für das freie Angebot an Downloads!
Auch bei den Jung-Stilling-pdf-Dateien ist manches Brauchbare dabei.
Das über "Verschuldung der Entwicklungsländer" ist klasse!
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Oliver Happle aus BaWü |
15.02.2016, 14:14 Uhr |
Danke für das kostenlose Download der Artikel zur Marktforschung.
Ihr Buch "Wissenschaftliche Marktforschung" (1962 bei Duncker & Humblot erschienen) sollte vielleicht auch allgemein zur Verfügung gestellt werden.
Es kostet im Antiquariatshandel an die 60 Euro.
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L. O. aus München |
08.02.2016, 14:09 Uhr |
Lieber Herr Professor Merk!
Es sind auch schon fünfzig Jahre her, seit ich in Siegen studierte.
Ohne Übertreibung darf ich nach so langer Zeit sagen, daß Sie mir als der Dozent im Gedächtnis geblieben sind, der mich am meisten beeindruckte. Ihr Wissen, Ihre Praxiserfahrung und Ihr hintergründiger Humor imponierte nicht nur mir.
Nun studiert bereits mein Enkel Ökonomie. Er gab mir am Wochenende eine Hausarbeit im Fach Außenhandelstheorie zur Durchsicht. Darin fand ich zu meinem Erstaunen Ihre Lehrdatei "Gesetz der komparativen Kosten" verwertet und mehrmals zitiert, die mein Enkel von selbst im Internet fand und sich downloadete. Dieser Zufall bringt mich heute auf Ihr Gästebuch. Ich möchte Ihnen, selbst schon lange im Ruhestand, alles Gute für Ihren Lebensabend wünschen!
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Bernd Hoyer aus Hessen |
02.02.2016, 12:59 Uhr |
Guten Tag, Herr Professor Merk!
Gerade war ich auf Ihrer HP und lud mir zwei Erklärungen aus den "Finanzbegriffen" herunter.
Als Student in Siegen habe ich leider nie Ihre Vorlesungen besucht (ich wählte HS II, in dem Sie ja nicht anboten), wohl aber von Kommilitonen gehört, daß diese bei Ihnen viel mitgekriegt haben. Und Ihre "Finanzbegriffe" sind ja ein "Klassiker"!
Viele Grüße, Bernd Hoyer.
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Kurt Leinweber aus Berlin |
25.01.2016, 19:10 Uhr |
Guten Abend, Herr Professor Merk!
Zufällig geriet ich auf Ihre HP.
Dort fand ich einige für mein Studium (VWL) sehr brauchbare Dateien.
Ich entdeckte aber auch einige sonst nützliche Sachen.
Ihre Mahnung "Importante Adhortation" ist treffend.
Schade, daß Sie nicht mein Professor waren.
Mit freundlichem Gruß, Kurt Leinweber.
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Otmar Lenz aus Brandenburg |
22.01.2016, 14:48 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
Als eifriger Nutzer Ihres "Finanzlexikons" hier einmal ein öffentliches "Dankeschön!
Ihre Definitionen sind halt immer die besten und klarsten.
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Dr. L. K. aus Bayern |
03.01.2016, 10:46 Uhr |
Geschätzter Herr Professor Merk,
über die Wikipedia stieß ich auf Ihre "Wissenschaftliche Marktforschung" aus dem Verlag Duncker & Humblot in Berlin. Ich selbst hatte mich auf einen Vortrag über Möglichkeiten und Grenzen der Marktforschung vor einem illustren und gleichzeitig sehr kritischen Publikum vorzubereiten.
Ohne Übertreibung darf ich feststellen, daß in den fast sechzig Jahren nach Erscheinen dieser Ihrer Studie nichts Tiefgründigeres und logisch Klareres zur Marktforschung erschienen ist.
Und wie ich bei Durchsicht der bezüglichen Artikel in Nachschlagewerken feststellte, sind ja Ihre Definitionen und Abgrenzungen dort auch (oft wortwörtlich, in der Ihnen eigenen Ausdrucksweise jedoch ohne Quellenangabe --- leider kein Einzelfall!) übernommen worden.
Es drängt mich, Ihnen für diese Leistung meinen Respekt auszudrücken, nicht ohne Ihnen auch aufrichtig alles Gute in Ihrem letzten Lebensabschnitt zu wünschen.
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Dr. J. K. aus Freistaat Sachsen |
26.12.2015, 14:31 Uhr |
Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Mein Sohn hatte mir zu Weihnachten Ihre Biographie über Jung-Stilling geschenkt, weil er wußte, daß ich mich während meines Studiums mit Jung-Stilling beschäftigt hatte.
Heute morgen nun, am Zweiten Weihnachtsfeiertag, habe ich die Schutzhülle mit einem Federmesser vorsichtig entfernt und wollte nur einmal in das Inhaltsverzeichnis blicken und die beigegebenen Abbildungen anschauen.
Daraus wurden zwei Stunden Lektüre, nur kurz unterbrochen vom gemeinsamen Mittagessen in der Familie. Diese hatte Nachsicht mir.
Es drängt mich, Ihnen mein großes Kompliment öffentlich durch Eintrag in dieses Gästebuch zu übermitteln. Wie Sie inhaltlich und formal den Lebensweg von Jung-Stilling nachgezeichnet haben, verdient wirklich die beste Note. Vor allem beeindruckte mich die enge Verzahnung der Abläufe im Lebensweg von Jung-Stilling mit den ökonomischen, sozialen und historischen Zeitumständen. Ohne das Wissen um diesen Hintergrund ist vieles ja gar nicht oder doch nicht recht zu verstehen.
So habe ich en passant, beiläufig vieles dazugelernt und anderes wurde mir wieder in Erinnerung gebracht.
Auch empfinde ich es als wohltuend, daß Sie sich jeder Werturteile enthalten haben, die ja sonst gerade bei diesem Genre der Literatur fast schon die Regel sind. Ihre sprachliche Ausdruckskraft ist bewundernswert: Die Metaphorik paßt genau zu dem jeweils beschriebenen Sachverhalt.
Nach diesem ehrlich gemeinten großen Lob eine kleine kritische Anmerkung am Rande. Sie haben auffallend viele Helvetismen in den Text eingebunden. Mir als studiertem Germanisten gefällt das, weil jedes dieser Worte einen besonderen Impuls im Auge und damit gekoppelt im Gehirn auslöst. Ich kann mir aber vorstellen, daß "normale" deutsche Leser das mißfällig aufnehmen, wenn Sie sich dadurch natürlich in der Schweiz "wohlsinnig" (so sagt man dort) geneigte Leser verschaffen.
Sehr geehrter Herr Professor Merk! Ich übertreibe sicher nicht, wenn ich (was ich vorhin im Gespräch mit meiner Familie in einzelnen erläuterte) die Vielseitigkeit im Wissen, Denken und Fühlen von Johann Heinrich Jung-Stilling auch bei Ihnen wiederfinde. Der Begriff "Kongenialität" ist hier sicher angebracht.
Ein herzliches "Dankeschön" für diesen Lesegenuß!
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Tanja Winter aus Deutschland |
19.12.2015, 13:35 Uhr |
Über Google kam ich auf Ihre Lehrdatei "Wirtschaftliches Prinzip"
Darüber hatte ich eine Hausarbeit zu schreiben.
Ich hatte mir erlaubt, Ihre Lehrdatei zugrunde zu legen.
Gestern, am Freitag, bekam ich die Note mitgeteilt: eine glatte Eins!
Danke, Herr Professor Merk!
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Michael Escher aus München |
30.11.2015, 16:03 Uhr |
Hallo Professor Merk!
Meine Masterarbeit schrieb ich über die wissenschaftstheoretischen Vorausetzungen der Wachtsumsmodelle. Bei der Besprechung empfahl mir der Pof Ihr Lehrbuch Band 4 aus 1974 mit zu berücksichtigen. Das tat ich. Wenn ich das einmal sagen darf: Sie haben es vor 40 Jahren besser dargestellt und auf die Hintergründe hingewiesen als moderne Lehrbücher und Artikel in Zeitschriften und Nachschlagewerken. Ich habe übrigens über das Internet den Band 4 für 48 Euro gebraucht gekauft. Das war mir das Geld wert.
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Jürgen Welter aus München |
26.11.2015, 16:14 Uhr |
Vielen Dank!
Niemand auch unser Prof wußte was "Nachtmeistergeld" ist.
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In Ihren "Finanzbegriffen" fand ich es!
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Horst Blüm aus Bad Honnef |
18.11.2015, 15:05 Uhr |
Sehr geehrter Herr Dr. Merk,
vor 46 Jahren wurden wir von der alten HWF ins Berufsleben entlassen.
Mittlerweile sind fast alle im Ruhestand. Aber Sie sind noch aktiv. Das ist einfach toll und verdient unsere Bewunderung. Ihre mit Humor gewürzten Vorlesungen sind uns alle noch in Erinnerung.
Ich wünsche Ihnen noch viele glückliche und gesunde Jahre.
Herzliche Grüße
Horst Blüm |
| 3328 |
Inge Achiles aus Freistaat Sachsen |
09.11.2015, 10:30 Uhr |
Guten Tag Herr Professor Merk!
Daß Bargeld letztendlich mit persönlicher Freiheit zusammenhängt, kapierte ich so richtig erst aus Ihren prägnanten Erklärungen im "Finanzlexikon". Ich hatte darüber ein Referat zu halten und der Assistent wies mich darauf hin.
Mein Frage: warum führen Sie das "Finanzlexikon" nicht weiter?
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